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Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 1

Hallo liebe Liebenden

Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total süßen Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke muß er dann doch gespürt haben, denn er drehte sich urplötzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er lächelte etwas, wurde dann aber von der Dame für die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Menü, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen für mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu können. Plötzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wußte nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir herüber. Ich war schockiert – und neugierig zugleich.

Mc Cafe

Mc Cafe

Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Sein erster Satz war: “Genießt Du Deine Latte?” Er meinte meinen Kaffee und lächelte spitzbübisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unverschämt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufgänger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.

“Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt… Dann wär ich schon wieder bereit für die Nächste.” Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegenüber offensichtlich nervös machte. Gerade, als ich aber dachte, ich hätte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegenüber saß eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!

Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er spülte ihn mit einem großen Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich zögerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gefügig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen würde.

Er meinte: “Ich hätte da was als Dessert für Dich” und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. “Eine echte Schlampenschleuder” dachte ich mir noch, als ich einstieg. “Wohin fahren wir” fragte ich Ihn kurz und bündig, worauf er meinte: “Ich kenn da ein schönes Plätzchen, ganz in der Nähe”. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: “Wir sind da”.

Ich war mir plötzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, grünen Jägerstand standen. “Da soll ich rauf?” fragte ich ihn. “Du wirst staunen” meinte er nur knapp. Ich ließ ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Zögernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.

Oben angekommen, öffnete er die Türe zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da hörte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer großen Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich plötzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein mächtiger großer Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das große Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.

“Keine Angst, ich weiß, es wird Dir gefallen.” Ich glaubte ihm, ließ es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich küsste ihn leidenschaftlich, öffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu Küssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine Hüften, wanderte schnell mit seinen großen kräftigen Händen zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und ließ ihn an meinen Hintern. “Du bist eine kleine versaute Fickhure” dachte ich mir über mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.

“Zieh Dich aus” hörte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schlüpfte aus meiner Hose (nur die kleinen Söckchen ließ ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kräftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine großen Brüste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam näher, drückte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuwärmen. “Mir ist so kalt, ich könnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen” sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.

Er drehte mich langsam um, drückte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine für ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war überrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr naß zwischen den Beinen war. “Ich bin dauergeil und schon bereit für Dich” sagte ich leise zu ihm. “Geil” sagte er und Sekunden später spürte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Türchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebeshöhle. Er ließ seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. “Ist die Kälte” sagte ich, obwohl ich glaube, er wußte ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen überproportional dicken Schwanz der mich komplett ausfüllte, was mich richtig nass werden ließ. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen Stöhner. Der Gedanke, dass ich auf einem Jägerstand von einem mir quasi unbekannten gutbestückten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. “Du fickst aber gut Kleiner” sagte ich neckisch zu ihm. “Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute” konterte er schlagfertig. “Bei den tiefen ausfüllenden Stößen würde ich schnell kommen” dachte ich mir noch, als mich urplötzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang überraschte und mich kurz nüchtern werden ließ. “Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken” sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. “Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch” meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuhören. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.

Die Situation war einfach irre. Ich ließ mich am Jägerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die Füße so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser Jägerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfläche, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, öffnete sie und ließ von gefühlten 1 Meter Höhe das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden würde das schon vertragen. Der Anblick war dermaßen geil, dass ich sofort wieder Lust verspürte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gefühlvoll den Sack, während ich mit der anderen Hand zärtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es geschah nämlich noch allerhand in dieser Nacht!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

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1 Kommentar zu “Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 1”

  1. Nina meinte am:

    Geile geschichte bin gespannt wie es weiter geht :)
    Ist das echt passiert? Also ich wäre bei keinen fremden ins auto gestiegen :p

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