Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)
Wir küssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter Küsser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen beflügelten uns zu noch heftigeren Annäherungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich rüber zog und auf seinen Schoß setzte. Wild öffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich saß in Reiterposition auf ihm. Ich fühlte seine Männlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten Höschen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, während wir in heftigen Zungenküssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich ließ meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen Stöhenn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Reißen gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gelöst, den Reißverschluß offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen möge.
Natürlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir glänzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, während ich ihn noch kurz “anwichste”. Toni wanderte mit seinen mächtigen Händen abwechselnd zwischen meinen Brüsten und Pobacken und wußte wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten saß auf ihm im Cabrio, die prächtige Südtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund für das Spektakel direkt vor ihm. Ich spürte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall wären. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schloß seine Augen und legte Kopf weit zurück; er wußte was jetzt kam. Als ich auf Augenhöhe mit seiner glänzenden, dick geschwollenen Eichel war, öffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige wäre, zu was ich geschaffen bin.
Plötzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir schoß so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickflüssige dafür bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell über Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges Vögelchen an seiner Eichel, während die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er stöhnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz “sauber” zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen “Schnellschuss” hingelegt zu haben. Ich entkräftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze über seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen hätte und wir noch einige Tage zusammen Zeit hätten, in denen er sich revanchieren könne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana vögeln, wenn er denn gekonnt hätte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und glücklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Bestätigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mußte, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schließlich kein junger Bursche mehr, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose Nächte durchgebummst hatte.
Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, was geschah als wir anschließend zu ihm heimfuhren!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne
Tags/Schlagworte: Blowjob, Brixen, Cumshot, Oralsex, Persönlich, Privat, Sex im Cabrio, Sex im Weinberg, Sexgeschichte, Südtirol, Susanne, über Mich, Urlaub























Juli 28th, 2009 at 19:04
Was für ein Bild…..*spachlos*
Juli 29th, 2009 at 09:36
Hallo liebe Leser
Ich hab das Bild entfernt, es war dann doch etwas “zu” freizügig.
Die liebe Susanne
Juli 29th, 2009 at 11:55
Das ist mal echt eine geile Gerschichte habe sie sehr genussvoll durchgelesen… Wirklich großen respekt. sehr gut geschrieben
Juli 30th, 2009 at 10:43
Hey Susanne
Hab soeben deinen Blog entdeckt und mir die letzte Story genussvoll reingezogen – vielleicht sollte ich sowas mal mit dem Matterhorn im Hintergrund machen? *grins*
Grüessli aus der Schweiz
Rahel
September 17th, 2009 at 18:20
Hallo Susanne,
auch ich habe deinen Blog erst vo kurzem gefunden. Deine Geschichten sind wirklich geil beschrieben.
Es macht Lust auf mehr
Schade, dass du das Bild gelöscht hast, aber vielleicht kannst du es mir per Email zukommen lassen.
So, und jetzt stürzte ich mich auf die Fortsetzungen.
LG Sky