free counters

HC Sex WebCams live aus Deutschland!
Sexkontakt mit Hausfrauen
Sofortlivesex 0-24 Uhr
Frauenüberschuss Party
Susanne im Abonnement
  • Hier könnt ihr mir auf Twitter folgen
  • Susanne im RSS-Feed Abonnement
Seiten
1a Weblinks
  • Deutschland unter der Gürtellinie
  • Marcello Bravo
  • Sammlung privat eingesendeter erotischer Geschichten
  • Showevent
  • Wie Sie jetzt ganz leicht viel Geld verdienen können!
Blogroll
  • Chatlady´s Blog
  • JudysNight
Sponsoren
  • Europas erotische Partnervermittlung
  • Interessante Leute aus direkt aus Deiner Umgebung
  • Super Onlineshop für Erwachsene
WWW Links
  • BlogAlm – das Blogverzeichnis
  • BlogPingR.de
  • Erotische Blogs
  • Homepageoptimierungs-Tools
  • Österreichs größter Gratis-Sexführer
  • Schlafzimmer-Blog … Blümchensex war gestern

Der Devotling Teil 1

Hallo liebe Liebenden

Meine treuen Leser und Leserinnen unter Euch kennen sicher den Ist-Stand zwischen meinem neuen Perso-Chef und mir. Was wir letztens im Keller im Buchhaltungsarchiv trieben, habe ich ja kürzlich berichtet. Eigentlich dachte ich, damit wäre es vorbei und der Typ wird mir nie wieder unter die Augen treten, sondern sich schämen, sich selbst so vor mir gedemütigt zu haben.

Doch schon am Freitag früh, als ich zu meinem Arbeitsplatz kam, stand da ein kleines süßes rosa Päckchen auf meinem Drehsessel. Fast hätte ich mich draufgesetzt, weil ich es nicht gleich sah als ich den Sessel unter dem Schreibtisch hervorzog. Und ich wollte ich auch schon in den Sessel fallen, da streifte ich mich der linken Hand die Maschen des Päckchens und fuhr erschrocken hoch. Ich dachte da ist etwas (habe panische Angst vor Ratten und Mäusen) und bin wie von der Tarantel gestochen in die Höhe geschossen. Mein Puls war gleich auf 200 und ich war wieder blitzwach *gg

Doch schnell sah ich, dass mir jemand ein Geschenk machte, und mir fiel auch schnell ein, wer das nur sein konnte. Schließlich arbeite ich erst kurz hier und die Kolleginnen und Kollegen haben mir gegenüber ohnehin irgendwie eine gewissen introvertite Art. Obwohl der Vorahnung, von wem das Packerl sein würde, war ich doch irgendwie total neugierig darauf, was sich wohl darin sein verstecken mochte. Mein zweiter Gedanke war, das Päckchen einfach zu entsorgen und so entschloß ich mich, etwas darüber nachzudenken und es in der Mittagspause vielleicht zu öffnen. Da wir hier keine Kantine haben, besorge ich mir täglich einen kleinen Snack von Außerhalb. Entweder vom Billa oder ich hol mir was vom Würstelstand/Mc Donalds/Burger King.

Und wer glaubt ihr, kam genau 5 Minuten nachdem ich mein Büroabteil betreten habe die Tür herein? Genau! Der Perso, Matthias mit zwei T *lach. Mir war die ganze Situation irgendwie peinlich und ich dachte, dass jetzt sicher alles auffliegen würde und er mich so schnell wie möglich loswerden wollen würde. Doch das erste, was dieser Typ tat, als er sich auch diesmal wieder dicht zu mir auf meinen Schreibtisch setzte, war nicht sich in den Schritt zu fassen, sondern er fragte: “Und, gefällts Ihnen hier? Wie kommen Sie denn mit Ihren Kollgen aus?” “Ähm, ja gut. Sind ja alle sehr nett hier…” war meine Antwort. Verbale Spontanität war irgendwie noch nie so meine Stärke, ihr wisst ja, Eure Susanne hat dafür andere Oralqualitäten *gg

Wir hielten also für 2-3 Minuten Smalltalk, als meine Kollegin von Gegenüber in den Kopierraum mußte und mich mit Matthias alleine ließ. Kaum war die bei der Türe draußen, fing er schon an: “Du, hast Du unser kleines Spiel unten im Archiv auch so genossen wie ich? Ich war Zuhause angekommen noch immer so geil, dass ich mir glatt nochmal den Saft aus den Eiern wichsen mußte!” Matthias machte so eine kleine, ich würde sagen, Jackson-Bewegung (der Begriff passt irgendwie) mit seinem Becken und ich mußte unweigerlich mitten in seinen Schritt gucken. Natürlich war da, wie eigentlich immer und auch jetzt nicht anders erwartet, eine Beule in seiner Hose zu sehen. Doch diesmal wollte ich nicht das kleine Hascherl sein, mit dem er machen konnte, was er wollte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: “Jetzt hör mal zu Du kleine Drecksau. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich einen perversen kleinen Lustmolch wie Dich attraktiv finde. Du wirst Dir heute Dein Auto gefälligst um Punkt 20:30 an die Ecke Freistädterstraße/Donaufeldstraße parken und dort auf mich warten. Hast Du das verstanden? Und wenn Du auch nur irgendjemand davon erzählen solltest, dann schneid ich Dir Deinen lächerlichen kleinen Schwanz ab.”

Meine Augen kniff ich etwas zusammen um meiner Message an ihn mehr Nachdruck zu verleihen, obwohl ich in solchen Dingen nicht geübt bin und eigentlich eher antiautorritär agiere. Ich wußte in dem Moment zwar nicht so genau, ob ich nicht doch übertrieben habe, doch um die Spannung im Spiel und somit die Oberhand zu behalten, mußte ich bedinungslos und autoritär sein. Auch, wenns nur gespielt ist. Der einzige Plan an der Sache war: Ich hatte mir einen Plan überlegt, was um 20:30 an der Ecke Freistädterstraße/Donaufeldstraße passieren sollte. Es war mir irgendwie so raus gerutscht. Die Ecke und die angrenzende Au bis zum Pleschingersee kannte ich noch gut von alten FKK-Tagen, als ich dort oft am Wochenende mit einer Clique Burschen des Nächtens unterwegs war. Es gibt dort viele geeignete Plätze, um sich ungestört unterm Sternenhimmel zu lieben.

Nur Sekunden später kam auch schon meine Kollegin wieder zurück und wir taten, als ob wir gerade über ein wichtiges internes Thema sprechen würde. “…ja genau. Und wenn wir dann das neue Zentrallager in Bukarest haben werden wir die Aufträge direkt dort annehmen und abwickeln lassen”. “Ja, das wäre natürlich fein und ich freue mich schon darauf, wenn das neue Lager fertig wird”. Matthias ging. Ohne sich umzudrehen. Auch sonst hab ich ihn den ganzen Tag über nicht mehr gesehen. “Irgendwie komisch,” dachte ich mir dann plötzlich, “zuerst war mir der Typ sowas von unsympatisch und ich bin ihm immer ausgewichen. Und jetzt hab ich seinen Schwanz gesehen und meine Finger in seinem Arsch gehabt. Wie soll das nur weitergehen…? Du bist aber auch ein versautes Stück!” dachte ich mir über mich selber.

Den ganzen Tag über überlegte ich noch, was ich da um halb 9 mit dem Matthias anstellen sollte. Putz ich ihn zusammen, sag ich ihm dass er sich künftig von mir fernhalten solle? Oder wirds doch ganz anders kommen, als ich es mir erwarte? Ich war irgendwie total aufgewühlt und gleichzeitig nervös. Ich hatte am Freitag um Punkt 16:00 Uhr Feierabend, packte noch ein paar Sachen fürs Wochenende zusammen, steckte das kleine rosa Päckchen auch in meine Handtasche und fuhr heim. Komischerweise sah ich den Matthias nirgendwo. “Wo steckt der Saukerl bloß?” durchfuhr es mich.

Ich war total erschöpft und ziemlich matt, als ich Zuhause ankam und wollte mich eigentlich nur mehr hinlegen und schlafen. Die ganze Nacht, das ganze Wochenende. Bis Montag früh. Doch schlafen konnte ich nicht und einfach so im Bett liegen, nein, das kann ich auch nicht. Und schließlich hätte ich ja da noch die Gelegenheit, um halb 9 auf eine Retourkutsche. Ich hatte noch etwas Zeit, um mich frisch zu machen, und hatte, je näher der Termin kam, ein komisches Unwohlsein in der Bauchgegend. Um 19:57 klingelte urplötzlich mein Handy und ich dachte sachon, ER wäre es um abzusagen. Doch es war ein gute Freundin von mir, die sich nach einer Babypause wieder mal meldete. Ich vertröstete sie auf einen Rückruf, weil die Zeit immer knapper wurde bis ich losfahren wollte. Es war 20:10 und ich verlies planmäßig meine kleine Wohnung. Die fahrt nach Plesching dauerte rd. 15 Minuten und weil an einem Freitag Abend nichts los ist auf den Straßen, wäre ich auch 5 Minuten vor der Zeit dort gewesen. Doch irgendwie störte mich dass, ER sollte auf MICH warten, nicht umgekehrt. Ich blieb also noch auf einer Tankstelle stehen, kaufte mir ein eiskaltes Red Bull und eine kleine Tüte Haribos.

Um 20:40 kam ich am vereinbarten Treffpunkt an. Es war schon etwas dunkel, ich erkannte aber sofort den Matthias in den gelblichen Scheinwerferkegeln meines Wagens. Ich hilet neben seinem Auto an und ließ das Seitenfenster runter. “Steig ein” herrschte ich ihn an. Ohne ein Wort öffnete er die Tür und setzte sich neben mich. “Schnall Dich an, wir fahren ein Stück”. Matthias schnallte sich ohne ein Wort zu sagen an. “Du weißt, dass Du heute böse warst und dafür eine gerechte Strafe zu erwarten hast?!” “Ja meine Herrin” kam es aus dem sonst so Vorlauten Mistkerl kleinlaut hervor. Da war es wieder. Dieses unbeschreibliche Gefühl, als dieser erwachsene Mann in Führungsposition sich selbst komplett aufgab und mich, MICH, als Herrin ansprach. Es ist ein unglaublich ergreifendes, machtbewußtsein förderndes und saugeiles Gefühl. “Du wirst mir heute zu Diensten sein!” “Jawohl!”

Ich hatte lange überlegt, ob ich Matthias mit nach Hause nehmen sollte. Immerhin war dies eine intime Atmosphäre und irgendwie war mir nicht so ganz wohl bei der Sache. Aber da ich nicht im Geld schwimme und mir ein schönes Hotelzimmer leisten kann, und schon gar nciht zu IHM nach Hause wollte, kamen nur meine eigenen vier Wände in Betracht. Als wir ankamen, hatten wir kein einziges Wort gewechselt, und auch die Treppen hinauf brachten wir komplett schweigend hinter uns. Doch alles änderte sich spontan und urplötzlich, als die Eingangstüre hinter mir ins Schloß fiel….

So meine lieben Liebenden, dies war der erste Streich. Der zweite Teil folgt in Kürze, seid gespannt, wie alles weiterging!!!
Viel Spaß bis dahin und viel Vergnügen,
die liebe Susanne

Tags/Schlagworte: , , , , ,

Möchten Sie diesen Artikel kommentieren?


Größter Sexführer Österreichs

Gib AIDS keine Chance Ohne tun wir´s nie Live Sofort Sex Kontakte

Erotik Seitenreport - Die Homepage Analyse Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis Linktausch.at