Matthias und ich
Hallo liebe Liebenden
Mittlerweile hatte ich mit Matthias also eine Fickbeziehung, denn Liebe war es nicht und sollte es auch nicht werden, doch im Bett lief alles super. Irgendwie war es immer geil mit ihm. Ich hab seinem besten Stück sogar schon einen Namen gegeben. Er kommt jetzt immer öfter nach der Arbeit zu mir und wir legen jedesmal sofort los, treiben es manchmal die ganze Nacht hindurch und manchmal gehts bis Runde 5. Wow, er hat echt jede Menge Stehvermögen. Hätte ich mir nie gedacht von ihm. Allerdings wird es schon sehr schwierig, unser intimes Verhältnis am Arbeitsplatz geheim zu halten, denn wenn wir uns sehen dann halten wir natürlich kurz Blickkontakt, oder aber wenn niemand zusieht, schicken wir uns obszöne Gesten zu (ihr wisst schon, Handbewegung vor dem offenen Mund usw.
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Als wir vor einigen Tagen in der Badewanne waren, kam uns die Idee, uns gegenseitig zu rasieren. Ich war mir zwar schon sehr unsicher; sollte ich jemand anders mit einem Rasierer an meine empfindliche Scham lassen? Doch irgendwie überredete Matthi mich und schon schoß mir ein dicker weißer Strahl Rasierschaum auf den Bauch über meine komplette Muschi. Den Rasierer führte er gekonnt und sachte, ließ keine Hautfalte meiner Schamlippen aus und gab sich sichtlich große Mühe, mich bis zu den Pobacken komplett zu rasieren.
“So jetzt bin aber ich dran” meinte er kurz und bündig, als er fertig war. Ich wollte vorerst meine Unsicherheit überspielen, doch konnte er mich mit seiner lockeren Art und Weise überzeugen, es doch zu machen. Ich schäumte also sein bestes Stück ein, das sich unter meinen Händen etwas mit Leben regte. Langsam führte ich den Rasierer vom Bauchnabel abwärts, bis zu den Innenschenkeln. Dabei schloß Matthi die Augen und quittierte meine fast schon als Streicheleinheiten anzunehmenden Berührungen seines Hodensacks und Schwanz mit tiefen Brummen. “Ich werd Deinen Prachtschwanz schön machen Du kleiner Geilist” sagte ich zu ihm. Er lächelte. Sein Schwanz wurde immer härter und größer und stand nach 5 Minuten in voller Pracht vor mir, just als ich mit der Rasur fast ganz fertig war. “Und jetzt?” kam es von ihm, immer noch mit geschlossenen Augen.
Die Situation und die Gelegenheit waren einfach zu erotisch, um jetzt nicht noch mal mit meinen Lippen nach seinem Schwanz zu schnappen. Ich legte also den Rasierer auf den Badewannenrand und beugte mich langsam und vorsichtig nach vorne, um mit meinem Mund seinen scharfen Stengel zu erreichen. Ich bemühte mich, seinen kompletten Schwanz in den Mund zu bekommen, ohne vorher mit den Lippen oder dem Gaumen anzustoßen und ihm so zu verraten, auf was ich Lust hatte. Als sein harter Schwanz tief in meinem Rachen schließlich anstieß, schlossen sich auch meine Lippen fest um seinen Schaft. “Oh wow Du geile Maus” entkam es Matthi spontan. Er hatte wohl schon mit so etwas gerechnet, doch nicht damit dass ich seinen Lümmel voll in den Mund nahm.
Langsam umkreiste ich also seinen Schaft, der heiß und prall war und knetete mit der einen Hand seinen vollen, ebenfalls prallen Eiersack. Die andre Hand brachte ich nun unter ihm in Stellung, den wie ich weiß genießt er meine Prostatamassagen sehr und diesmal war es wieder Zeit für eine solche. Zuerst lutschte ich mit der Zunge um seinen Schaft herum und saugte abwechselnd an seinem Schaft und seiner Eichel. Mit einer Hand machte ich abwechselnd eine sog. Hodenmassage oder gekonnt griffige Wichsbewegungen an seinem Schaft. Die andre Hand war ja bereits auf Position und nach einigen zielführenden Pobackenmassagen auch schon wie von selber unterwegs in Richtung Hintertürchen. Durch das warme Wasser warewn Matthis Muskeln völlig entspannt und es war ein leichtes, in ihn einzudringen. Dabei zuckte sein steifes Rohr und ich spürte, wie seine Eier sich verkrampften. Mittlerweile konnte ich getrost zwei Finger einführen, denn es machte ihm Spaß und er wußte, dass ich diese sexuelle Praktik gekonnt beherrsche.
Sein heftiges Stöhnen verriet mir, dass sein Orgasmus nicht mehr weit war, und ich lutschte und saugte an seiner Eichel, dass das Badewasser nur so spritzte. Seine Prostata schwoll unter meiner flinken Fingermassage wieder zu stattlicher Größe und so wußte ich, der Zeitpunkt war Nahe; es ist gleich so weit. Mit einem tiefen Stöhner schoß mir der erste Strahl seiner Ladung direkt in den Rachen, so daß ich ihn ohne zu Schlucken bewältigen konnte. Nun gab ich den harten Riemen frei und hielt meinen weit geöffneten Mund vor die Spitze der Eichel, um die nächste Fontäne sicher aufnehmen zu können. Mit meinen Wichsbewegungen konnte ich die Richtung der nächste Spermaspritzer bestimmen und so ging jeder davon direkt in meinen Mund, wobei manche zarte weiße Spritzer auf meinen knallroten Lippen hinterließen. Langsam reduzierte ich das Tempo und die Intensität meines Wichsens und ließ Matthi Zeit, sich langsam zu beruhigen. Immer sanfter wurden meine Handbewegungen, gleichzeitig wurde sein Rohr immer weicher, schlaffer. “Du bist das heißeste Geschoß auf dieser Erde” entwich es seinen Lippen, bevor er eindöste und den Kopf zurück auf den Badewannenrand sinken ließ.
Ich hoffe ihr hattet wieder viel Spaß an diesem kleinen Einblick in mein Sexleben,
solltet Ihr Wünsche/Kritik für mich haben: her damit ![]()
Schöne Woche noch,
die liebe Susanne
Tags/Schlagworte: Blasen, Blowjob, Lutschen, Prostatamassage, Saugen























Oktober 1st, 2009 at 21:23
Dein Matthes ist echt beneidenswert.
Ich kann aber auch nur bestätigen, dass es ein merkwürdiges aber auch sehr aufregendes Gefühl ist, wenn ein(e) andere(r) mit einer scharfen Klinge die empfindlichen Regionen anvisiert
LG Sky