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Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?

Hallo liebe Liebenden

Ich erzählte Euch ja kürzlich, dass mein Perso-Chef (=Personal-Chef) sich irgendwie komisch mir gegenüber verhält in letzter Zeit. Und dieses Spiel, dass er offensichtlich mit mir spielt, hörte nicht etwa nach einigen Flirtversuchen auf, sondern steigerte sich weiter und weiter. Saß er zuletzt also nur vor mir auf meinem Schreibtisch und fasste sich in den Schritt, hab ich diese Woche schon ganz andere Sachen erlebt mit ihm.

Letzte Woche, es war Donnerstag Mittag, bekam ich eine Email von ihm mit einem Bild darin, dass das beste Stück eines Mannes zeigt, in aufrechter Position und der Schwanz war voll gepierct. “So ein kleines Schweinchen, oder?!” stand noch darunter. Obwohl der Absender für mich nicht zu erkennen war, wußte ich doch sofort von wem dieses Mail kam. Ich wollte es aber nicht ansprechen, ich hatte ein wenig Angst, es könnte jemand mitbekommen und dann würde ich blöd dastehen vor der Belegschaft und dem Chef, weils so aussehen würde als ob ich den Perso-Chef anbaggern möchte, nicht bei ihm landen kann und deshalb sauer wäre. Genauso ist schon einmal eine gute Freundin von mir abserviert worden, die hat dann monatelang keinen Arbeitsplatz mehr bekommen. Klar; wenn sie wo vorstellen war, riefen die immer den letzten Arbeitgeber an und bekamen dann die ganze Fake-Story brühwarm serviert.

So wollte ich mich also nicht abspeisen lassen, zumal ich ja auch den Job/das Geld brauchte und in meine alte Firma einfach nicht mehr zurück wollte. Ich dachte also, es einfach ignorieren zu können und dass der Perso-Chef irgendwann schon von alleine aufgeben würde. Ich war Donnerstags wieder lange am Arbeitsplatz, hatte eine Menge alter Akten zu vernichten und war deshalb oft in unserem Buchhaltungs-Archiv. Als ich die letzten gesäuberten Ordner zurlegen wollte, hörte ich plötzlich die Tür zufallen. Ich erschrak natürlich sofort und stieß einen spitzen lauten Schrei aus. “Nana, wer wird denn so schreckhaft sein…?” hörte ich eine Männerstimme fast zeitgleich sagen. Es war er. ER. Der Perso-Chef. “Ach sie sinds. Bin schon fertig und wollte sowieso gerade gehen. Bleiben sie noch länger?” entgegnete ich ihm, während er unaufhörlich auf meinen Ausschnitt starrte. “Ich liebe Melonen…” sagte er. “Übrigens, ich heiße Matthias. Mit zwei T. Und ich finde das blöde “Sie” können wir ab jetzt sein lassen.” sagte er schmunzelnd. “Das freut mich zwar,” log ich, “aber was sagen denn die Kollegen wenn ich sie als Personalchef dutze?” “Die müssen ja nicht wissen, was wir im stillen Kämmerlein treiben” kam´s zurück. Ich würde etwas unruhig, nervös, wollte raus aus dem fensterlosen Raum im Keller.

Ich mußte aber direkt an ihm vorbei, wenn ich zur Tür wollte, also richtete ich meinen Blick auf den Fußboden, hielt die Luft ganz tief an und versuchte so, an ihm vorbeizuschleichen, ohne ihn mehr als notwendig berühren zu müssen. Als ich direkt neben ihm war, pieckste er mich urplötzlich mit dem Zeigefinger in die Hüfte und ich mußte stoßartig ausatmen, was mir total peinlich war, weil er dadurch natürlich merkte, dass ich die Luft anhielt und den Bauch einzog.

“Du mußt Dich nicht verstellen, Du scheues Rehlein” schnurrte er schon fast “ich bins doch, Onkel Matthias…” So jetzt wurde es mir endgültig zuviel. Ich holte tief Luf, weil ich ihm meine Meinung über sein mehr als unangebrachtes Verhalten entgegenschleudern wollte, da presste er sich plötzlich mit einem festen Ruck an mich und drückte mir seine feuchte Zunge in den Mund. Dieser unverschämte Typ gab mir einen Zungenkuss, den ich weder erwiderte noch vehement ablehnte. Was war nur los mit mir? Ich konnte diesen Typen nicht ausstehen? Trotzdem wurden meine Knie weich bei seinem Kuß, mein Gehirn vernebelte die Sicht meines geistigen Auges etwas und ich begann, irgendwie feucht zu werden. Spinne ich, dachte ich mir? Ich drückte ihn mit beiden Händen von mir weg und überlegte schon, ihm jetzt mit dem rechten Knie voll eins in die Eier zu geben, da ließ er von mir ab, öffnete seine Hose und holte blitzschnell seinen Schwanz heraus, der schon mächtig geschwollen war.

Ich sah runter auf seinen Lümmel, den er mit der einen Hand stark und schnell wichste, während er mit der anderen Hand seine Eier quetschte und den Sack immer mehr nach unten zog. “Was soll DAS denn Du Drecksau?!” schrie ich den Typ an. “Ja geil so, beschimpf mich, erniedrige mich, ich tu was Du willst”. Ich dachte ich hör nciht richtig. Ich schrie ihn vor Empörung an, er soll das sein lassen, aber er wichst weiter seinen Schwanz und malträtiert seine Eier. Irgendwie sah es so aus, als ob der Typ gleich kommen würde. Ich dachte daran, dieses Spiel, zumindest für dieses eine Mal, mitzuspielen. “Knie Dich hin Du Hund und dreh Dich zur Wand” sagte ich zu ihm, eher mehr als Befehl denn als Aufforderung. Sofort tat er wie ihm geheißen, zog seine Hose bis zu den Knöcheln runter, drehte sich um, kniete sich hin und schon streckte er mir seinen Po entgegen, während er sich mit der einen Hand an der kalten weißen Mauer abstützte und mit der anderen weiter heftig seinen Schwanz wichste. Nun kniete ich mich direkt hinter ihn, beugte mich langsam zu ihm vor und flüsterte ihm ins Ohr “Du bist ein kleines dreckiges Schwein und Du hast eine Strafe verdient. Ich werd Dir jetzt zeigen, was ich mit so Dreckschweinen wie Dir mache”. Ich war in dem Moment, wo ich diese Worte aussprach total perplex und von mir selber überrascht. Irgendwie war es so, dass in meinen Äußerungen und Taten gar keine Absicht lag. Es geschah ales einfach irgendwie. So als ob ich einen Film ansehe, den ich mit meinen Gedanken beeinflussen konnte.

Ich hockte also direkt hinter dem Kerl, er an die Wand gelehnt und weiter heftig wichsend, und war mit meinem Mund direkt an seinem Ohr, sodaß er mich sogar atmen hören konnte. “Dir werd ich´s zeigen was es heißt, jemandem ausgeliefert zu sein” dachte ich mir. Ich packte mit der einen Hand seine Haare, vergrub mich richtig darin, während ich mit der anderen Hand, völlig ohne Vorankündigung zu seiner Pospalte griff und mit dem Mittelfinger schnell seinen Anus gefunden hatte. Er grunzte wie ein Schwein, als er bemerkte was ich vorhatte. “Ich werd Dich in Deinen kleinen Arsch ficken Du Drecksau” flüsterte ich ihm ins Ohr. “Ich hörte wie das klatschende Geräusch seiner Wichsbewegungen immer schneller wurde und hatte schon Angst, er würde schon beim Gedanken an das Folgende abspritzen. Doch ich wollte ihn noch zappeln lassen. “Aber das Du ja noch nicht kommst, hörst Du!” “Nein.. nein…” kam es kleinlaut zurück. Ich umkreiste sein Anus ein paar Mal mit meinem Mittelfinger und fuhr plötzlich, ohne es anzudeuten, mit der gesamten Länge meines Fingers in sein Arschloch. Er stöhnte laut auf, ich spürte wie er sich total verkrampfte. Ich fickte sein Arschloch mit dem Mittelfinger bis zum Anschlag, während er weiter heftig wichste. Zum Glück für ihn habe ich am Mittelfinger zwei dicke glatte Gold-Ringe, die er wohl als besonders erregend empfunden haben muß. Ich fickte ihn so einige Minuten, drehte dann meine Hand etwas und forschte nach seiner innenliegenden Liebesknospe, seiner Prostata. Ich habe schon etliche Male eine Prostatamassage vollführt und ich wollte dem Arschloch vor mir zeigen, dass ich hier diejenige bin, die alles unter Kontrolle hat. Da seine Prostata kastaniengroß war, hab ich sie auch schnell gefunden. Ich steckte nun auch meinen Zeigefinger in seinen bereits gedehnten Arsch und brachte ihn mit kreisrunden Bewegungen direkt an der Prostata in höchste Ekstase. Er keuchte und stöhnte, dass ich bereits Angst bekam, er würde damit die noch im Hause befindliche Putzkolonne auf uns aufmerksam machen.

“Bitte, bitte, ich spüre wie ich gleich kommen werde. Bitte darf ich kommen meine Herrin? BItte, ja?” heuchelte der Hund vor mir. “Meine Herrin”, dass gefiel mir. Ich erwiderte “Du kleine Drecksau willst Dein wertloses Sperma loswerden was? Dann spritz Dich endlich aus Du kleine Drecksau, aber gib Dir Mühe. Ich will eine richtig gute Spermaentladung sehen, sonst knallts. Klar?!” In dem Moment spürte ich seinen Schließmuskel kontraktionsartige Krämpfe vollführen, seine Prostata schwoll spontan um die Hälfte an und da ich meinen Kopf fast nebem dem Seinen hatte, sah ich wie ein gewalltiger dickflüssiger Schwall Sperma auf die Wand klatschte, so heftig, dass ein Teil davon sogar wieder zurückspritze und auf seiner Hand landete, mit der er immer noch seinen prallen Schwanz wichste. Da kam noch einer, diesmal nicht mehr ganz so weißlich, aber trotzdem in einer Intensität, dass es fast schon nicht mehr real aussah. Sein Schließmuskel verkrampfte zunehmends und ich begann nun langsam, die Finger aus ihm zu ziehen. Er wichste seinen Schwanz zwar immer noch, aber bereits etwas langsamer und das Sperma quoll jetzt auch nur mehr aus seiner Eichel hervor, doch noch genoß die kleine Drecksau seinen Orgasmus.

Irgendwie erschöpft sank ich auf seiner Schulter zusammen, spürte noch die letzten Entladungen durch seinen Körper zucken, und hörte ein tiefes sanftes Brummen von ihm. Langsam richteten wir uns auf und wir hatten Mühe, unsere Kleidung zurecht zu zupfen. Etwas verlegen wagten wir es uns in die Augen zu schauen und ich muß sagen, dass ich irgendwie Gefallen an diesem kleinen versauten Spielchen gehabt habe. Es war ja mittlerweile auch schon wieder einige Wochen her, dass ich in Südtirol mit Toni eine geile Fickbeziehung hatte und so war ich bereit, für etwas Neues. Wir standen so da, einige Minuten vergingen, in denen wir kein Wort miteinander sprachen, sondern er sich anzog und ich mich zurecht richtete. “Dass Du das nur ja keinem erzählst, hörst Du” sagte er auf einmal zu mir. “Pass auf Matthias mit zwei T. Jetzt werd ICH Dir mal was sagen. Ab sofort hast DU zu tun was ICH sage. Und wenn Du nicht artig bist, dann kannst Du Dich auf was gefasst machen!” Das saß. Sofort senkte er seinen Blick zu Boden und brachte nur mehr ein leises “Jawohl meine Herrin” heraus.

Das gefiel mir wieder. So wollte ich das haben. ICH war schließlich seine Herrin und er hatte in Zukunft zu tun, was ich von ihm verlangte!
Als kleine Wiedergutmachung für das bereits erlebte, fiel mir auch schon spontan was ein. Doch dazu beim nächsten Mal mehr.

Viel Spaß weiterhin auf www.24Stunden6.de und kommt bald wieder, wenn ich erzähle wie ich mich an dem Perso-Chef gerächt habe.
Die liebe Susanne

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3 Kommentare zu “Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?”

  1. Redex meinte am:

    Schöne Story ! So eine Prostatamassage hört sich interessant an :)

  2. Schlafzimmer Blog meinte am:

    Na da bin ich ja mal gespannt wie es weiter geht… dein neuer job ist ja richtig spannend ;)

  3. Susannes kleiner Intim-Blog » Blog Archive » Der Devotling Teil 1 meinte am:

    [...] Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!? [...]

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