Ruhige Zeiten im horizontalen Gewerbe
Hallo liebe Liebenden
Die Wiesn-Zeit ist alljährlich ein echter Freudentanz fürs Münchner Nachtleben. Turnusmäßig werden darum auch von der Polizei Razzien durchgeführt, um ein Ausarten des illegalen Zuwachses zu verhindern. Dieses Jahr doch scheint alles anders zu sein. Bei allen schwerpunktmäßig kontrollierten Etablissements seien “bemerkenswert wenig Gäste” angetroffen worden. Das Erfreuliche: bei den gleich am ersten Wiesn-Tag kontrollierten 17 Betrieben im legalen Rotlichtmilieu konnten keinerlei Verstöße gegen geltende Vorschriften registriert werden. Und: auffallend wenig Gäste. Das Fazit der Polizei: viel weniger los als noch im Vorjahr. Denn wenn gleich die Bordelle personell gut aufgestockt sind, bleiben die Gästezahlen hinter den Erwartungen zurück, sagte der Leiter des zuständigen Kriminalfachdezernates, Clemens Merkl. Und rein gefühlsmäßig sei das Wiesngeschäft im legalen wie illegalen Milieu “so schlecht wie lange nicht mehr”. Die Bordellbetreiber machen hinter vorgehaltener Hand die weltweite Wirtschaftsflaute und Finanzkrise dafür verantwortlich.
Mich, eure liebe Susanne, würde nun interessieren: spürt Ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, diese Krise am eigenen Leib? Sind gar welche unter Euch, die sich heute ebenfalls die früher gerne in Anspruch genommenen Dienste von Sexworkerinnen nicht mehr leisten (wollen/können)??? Und wo spart Ihr persönlich heute mehr Geld als früher? Oder lebt Ihr wie bisher weiter, ohne finanzielle Einbußen und Sparmaßnahmen?
Vielen Dank für Eure Kommentare,
die liebe Susanne
Tags/Schlagworte: Bordell, Etablissement, Finanzkrise, Milieu, München, Oktober Fest, Wiesn, Wirtschaftsflaute

























August 9th, 2010 at 13:52
Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.