Unsere Fi*kbeziehung flog soeben auf!
Hallo meine lieben Liebenden
Zuerst möcht ich mich diesmal bei Euch bedanken, die mir per Email Komplimente zu meinem Blog schickten und mich damit ermuntern, immer weiter und immer mehr zu schreiben. Die Fickbeziehung mit Matthi ist leider heute etwas aus dem Ruder gelaufen. Es war heute am späten Abend im Büro, als nur mehr ein paar Kollegen da waren und Matthi und ich spürten, dass wir extreme Lust aufeinander verspürten. Wir hatten uns schon mal auf den Toiletten vergnügt, doch war uns dies heute viel zu gefährlich, da ja immer wer reinkommen konnte.
Da wir in unserem Büro auf jedem PC einen DirektChat (ähnlich wie Skype) installiert haben, fragte mich Matthi wie wir´s anstellen sollten, um uns zu Vergnügen und doch nicht erwischt zu werden. Ich schlug ihm zuerst den Ort unseres ersten Zusammentreffens, das Buchhaltungsarchiv, vor. Doch da auch aus seiner Abteilung noch Kolleginnen da waren und die dorthin ebenfalls Zugang hatten, verwarfen wir das wieder. Zwei Minuten später schickte er mir ein Bild durch den Chat, wo eine Frau gerade vor einem Mann kniet und sein bestes Stück mit dem Mund bearbeitete. Ein Blitz durchfuhr meinen Körper, ich war erregt. Ich war naß. Ich war geil. Ich wollte jetzt auch. Sofort.
Ich sagte zu meiner Tischnachbarin, dass ich mir schnell ein paar Unterlagen aus unserem Panzerschrankarchiv raussuchen müsste, für einen Akt der schon seit vorigen Mittwoch auf meinem Schreibtisch lag. Mein Weg zu diesem unterirdischen Archiv führte nämlich genau am Bürotrakt von Matthi vorbei und ich hoffte, ihn zu erblicken und ihm schnell ein Zeichen geben zu können. Und ich sah ihn auch. Er unterhielt sich grad mit der blöden Blondine, die Chefsekretärin vom Junior-Chef. Ich blinzelte ihm zu und er sah für eine Zehntelsekunde zu mir rüber. Irgendwie war das der Anfang vom Ende, wie sich bald herausstellen sollte.
Er ging mir kurz drauf nach und wir trafen uns auch im Panzerschrankarchiv. Wir küssten uns heftig, wobei wir beide höllisch aufpassen mussten unsere Frisuren nicht zu zersausen, die Kollegen würden sonst Wind von der Sache bekommen und in dieser wirtschaftlich angespannten Zeit konnten wir es uns beide nicht leisten, den Job zu verlieren. Doch was sollten wir jetzt tun, wohin mit unserer Geilheit?
Wir konnten auch nicht für einige Minuten das Gebäude verlassen, etwa um im Auto schnell einen Quickie zu schieben, da wir zur genauen Zeitabrechnung so kreditkartengroße Mikrochips bei uns tragen, mittels denen wir die Türen öffnen und die unsere Arbeitszeit mitprotokollieren. Mist. Er war geil. ich war geil. Wir waren beide bereit für einander. Doch keine Lösung in Sicht. Mein Höschen war schon so feucht, dass es an meinen Schamlippen kleben blieb und ich wollte jetzt nur noch eines: Ficken. Und Matthi wollte das auch. Auf der Stelle.
Wir gingen beide, Matthis Hände permanent an meinem Körper, meist an meinem Arsch, zum Abstellraum unter der Treppe, wo die Putzkolonnen ihre fahrbaren Mülleimer unterstellten und schlossen die Türe hinter uns. Wir ließen das Licht aus, brauchten wir eh nicht, wir wollten ja kein Buch lesen
Sofort als die Türe ins Schloß fiel, begann ich hektisch meine weiße Bluse auszuknöpfen und ich hörte den Reißverschluß von Matthi und wie er ebenfalls sein Hemd aufknöpfte. Kaum hatte ich mich des lästigen Stoffs entledigt, war Matthi schon da und steckte mir seine Zunge tief in den Mund. Er drückte mich hart gegen die Wand und nahm mit seinen beiden Armen meine Beine in die Hände. Ich küsste ihn voll Geilheit wie wild und umschlang ihn mit beiden Armen, hilet mich fest an ihm. So an ihn gelammert, spürte ich mit einem Ruck sein steifes Rohr, dass ich schon so oft aus der Nähe betrachtete und bereits als liebstes Sexobjekt bezeichnete, zwischen meine Schamlippen stoßen. Zuerst nur wenige Zentimeter tief, doch meine Muschi war bereits so naß, dass er gar nicht vorsichtig sein brauchte. Er merkte dies auch schnell, stieß mich immer tiefer, immer härter und stöhnte und keuchte mir ins Ohr, und brachte mich einem heftigen orgasmus mit jedem Stoß näher und näher. Meine Geilheit ließ wieder einmal sämtliche Hemmungen fallen und auch ich stieß spitze Schreie der Entzückung aus.
Doch urplötzlich: ein Geräusch! Shit! Was war das? WER war das? War da jemand draußen? Wir blieben beide wie versteinert stehen, Matthi immer noch “in mir”. Da war es wieder, dieses Geräusch. Tatsächlich hörte es sich so an, als ob da jemand kommen würde. Verdammte Scheiße. Wer war das bloß? Matthis steifes Engagement verflog in Windeseile und er ließ mich leise aber relativ unvorsichtig wieder runter. Ich versuchte, im Finstern meine Bluse zuzuknöpfen, den Rock zu richten und meine Frisur etwas zu richten, obwohl dies bei fast völliger Dunkelheit ein aussichtsloses Unterfangen war. Da kamen die Schritte näher, wir hörten Schlüssel rasseln und da … plötzlich … tatsächlich griff jemand die Türschnalle … drehte an dem elektronischen Schloß. Ein Lichtstrahl schnitt den Raum durch den schmalen Türspalt entzwei. Wir sahen: eine der Putzfrauen war vor der Türe. Wieso? Die sind doch alle noch am Putzen da oben? Mist! Shit! Scheiße! Verdammt…. ging es mir durch den Kopf, Matthi ebenso.
Doch die Türe blieb nur diesen einen Spalt offen, dafür hörten wir jemanden in gebrochenem Deutsch sagen: “Hallo, ist dort jemand?” Wir waren aufgeflogen. Entdeckt. Auf Deutsch: am Arsch. Matthi, ganz Mann, stellte sich der Situation und ging einen Schritt auf die Türe zu. “Ja Frau ******, ich bin hier drinnen. Ich suchte einen Putzlappen und Putzmittel” “In die Dunkel?” kam es zurück. Es half nichts, wir mussten hier raus. Ohne der Putzfrau in die Augen zu schauen, mogelte ich mich schnell an Matthi vorbei, meine Bluse mit beiden Händen zusammenhaltend und lief Richtung treppenhaus, um zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen. Ich hatte meine Handtasche mit Schlüssel und Handy auf meinem Arbeitsplatz liegen gelassen. So ne Scheiße aber auch.
Die Putze hatte natürlich sofort gecheckt was los war, obwohl Matthi vor Ihr stehen blieb und mit ihr sprach und sich irgendwie aus der Situation rausreden wollte. Wieso passierte mir das? Was wird jetzt weiter geschehen? Soll ich überhaupt je wieder einen Schritt in diese Firma wagen? Ich war fertig. Total fertig. Oben angekommen schnappte ich mir meine Handtasche und verließ ohne ein Wort zu sagen das Büro. Ich wollte jetzt einfach nur mehr weg von hier. Ich fuhr heim.
Mein Handy klingelte schon beim Heimfahren, es war Matthi. Ich wollte ihn nicht sprechen, stellte das Handy auf lautlos. Es läutete auf der Heimfahrt noch ein paar Mal, dann war es ruhig. Zuhause angekommen, nahm ich eine schnelle Dusche und ging ab ins Bett. Doch schlafen konnte ich nicht. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich entschloß mich daher, alles was heute passierte aufzuschreiben und Euch, meine lieben Leserinnen und Leser um Eure geschätzte Meinung zu bitten. Was sagt ihr, was soll ich tun? Soll ich Matthi anrufen und was soll ich ihm sagen? Soll ich überhaupt morgen zur Arbeit gehen? Oder soll ich gleich morgen früh den Chef anrufen, ihm sagen dass ich kündige und mich nie mehr dort blicken lassen? Oder soll ich darauf schei**en was die Anderen denken und sagen würden und ganz einfach meiner Arbeit nachgehen als ob nie was gewesen wäre? Und was ist, wenn die Putzfrau gar nicht erwähnt was sie gesehen hat? Wer würde einer Putzfrau schon glauben? Fragen über Fragen die mich nun quälen.
BItte meine lieben Liebenden, lasst mich nciht im Stich und sagt mir eure Meinung, wie ihr in meiner Situation handeln würdet. Ich weiß grad überhaupt nicht mehr weiter,
herzlichst,
eure liebe Susanne
Tags/Schlagworte: Persönlich, Privat, Sexgeschichte, Susanne, über Mich






















