Mein schönstes Valentinstag Erlebnis
Hallo liebe Liebenden
Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erhält jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin gehören sich einfach, oder.
Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erzählen möchte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem süßen um 6 Jahre jüngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gefühlt. Aber sonstigen körperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Also verließ ich frühzeitig meinen Arbeitsplatz und düste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen – nochmal kurz Hand angelegt – und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkostüm, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die Türe schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schlüssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.

Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur nächsten Tür, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schröder im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes übrig, als bei ihm auch noch zu schellen.
Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die Tür von Herrn Schröder. Es drang Lärm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt wäre. Mein Klingeln jedoch verursachte plötzlich völlige Stille in den Räumen hinter dieser alten Wohnungstüre aus den (gefühlten) 1920ern. Ich hörte kurze tapsige Schritte näherkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschlösser und schließlich das Knarren, als sich die Türe langsam öffnete. Herr Schröder war nett. Meine Situation erklärend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schröder meinte, er könne die Türe, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne für mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schlüsseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.
“Ok” sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungstüre und nach sage und schreibe fünf Minuten hatte der ältere Herr doch tatsächlich meine Wohnungstüre offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld für den Schlüsseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.
“Ach kommen Sie doch noch kurz rein”, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die Küche, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. “Ich würd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schröder, dafür dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn dafür…?” sagte ich, während ich wieder zurück zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schröder war plötzlich nicht mehr da. Die Wohnungstüre war zu und er war weg.
“Ich bin hier Fräulein…” hörte ich ihn plötzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tatsächlich der kleine Herr Schröder auf meinem Bett. Die Füße noch am Boden, Oberkörper komplett zurückgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. “Ich weiß was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie nämlich hören…” sagte Schröder. “Ja aber Herr Schröder…” “Nana nix HERR Schröder, ich bin da Franz.” fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wußte momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?
“Na gehns Fräulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern hätt als Belohnung”. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu müssen. “Herr Schröder…” “Franz” “Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar für das was Sie getan haben. Doch…” “Fräulein, ich hör Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergnügen. Ich leg mich dann immer auf den Fußboden um noch deutlicher zu hören und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einschätzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie ausstoßen kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei Nächte MIT Ihnen”
Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuhörte. Ich fühlte mich irgendwie komisch dabei. “Ich hätte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. Live quasi.” sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. “Sie wollen WAS?” sagte ich. “Ich möchte ein einziges Mal live dabei sein. Ich möcht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!” Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unzähligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt saß und mich selbst berührte, mich von Welle zu Welle streichelte und unzählige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden ließ. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich weiß bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem älteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich weiß es selber nicht!
Ich saß da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und öffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her schüttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. “Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht” sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er saß direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an – und wir mußten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tränen. “Weißt Du was Franz” sagte ich, “heute bekommst Du die Liveshow Deines Lebens von mir.” “Ehrlich…” staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung überhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Ich öffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Reißverschluß und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgemäß meinen runden Popo immer weiter raus, immer näher zu Franz´s Gesicht. Ich hörte ein ganz leises Stöhnen und kurz darauf ganz leise, Zacken für Zacken, einen Reißverschluß aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Knöcheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tatsächlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.
“Das gefällt Dir stimmts.” “Ja Fräulein, bitte … machen´s weiter … ich werd auch wirklich nur schauen …” Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern: “Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich würd ihn gern sehen.” Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm geheißen und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. “Gefalle ich Dir nicht?” fragte ich ihn. “Nein nein wieso, sie sind eine Wucht” sagte er. “Na weil Dein bestes Stück noch nicht zu voller Größe ausgefahren ist, oder?” Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Knöcheln runter und saß nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen Körper. Ich dachte mir: “Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr weißt wie Dir geschieht”.
Ich lächelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem Rücken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Kniehöhlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden Händen an meinen Popo und zog daran, so daß er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. “Uiiiii…” kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zurück, um noch näher an ihm zu stehen, immer noch mit dem Rücken zu ihm und mit beiden Händen meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wußte ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden Händen meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so daß sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer größer wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und plötzlich spürte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken ausließ, wodurch er natürlich mit seiner Zunge herausrutschte. “Entschuldigen sie vielmals Fräulein” sagte er hastig. “Ähm nein nein, ist schon gut, war nur etwas überrascht” sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir heiß und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie darüber hinaus gekommen.
Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide Hände nach oben nahm. “Nochmal kommst Du mir nicht aus” sagte er plötzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen Händen beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge wühlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er vögelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine läufige Hündin. Ich mußte tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu kämpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz ließ einen Arm von mir los und führte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gefühl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.
Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mußte. Franz dachte zuerst, mir gefällts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war glücklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wunderschönen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die Höhe strecken zu können. Franz ließ sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufhörte. Im Taumel der Gefühle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem Rücken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. “Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!” befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen Ständer in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendrückte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schloß also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, während ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu stoßen. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. “Ich … ich … ich komme Du kleine Drecksau … Du geiles Stück …” hörte ich Franz sagen. ich öffnete die Augen und in dem Moment schoß auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gefühl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschießen wäre
Auch ich war einem Höhepunkt nahe und genoß es, mich vor Franz meinen Gefühlen hinzugeben und genoß die kalten Schauer die über mich liefen, als ich die Höhen der Wellen über mich ergehen ließ.
Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Fontänen ab, während ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Krämpfen heftig kam. Als wir beide etwas abkühlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erlösung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er öffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. “Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fräulein.”
Er zog sich dann an, ging und ich mußte natürlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der übrigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schlüssel weiß.
Aber Herr Schröder, also Franz, schenkt mir jedesmal ein Lächeln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu Stöhnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.
So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,
die liebe Susanne
Tags/Schlagworte: Algier, Analsex, Griechisch, Masturbation, Muschi, Persönlich, Privat, Sexgeschichte, Susanne, über Mich
























Februar 5th, 2010 at 17:11
Unglaubwürdiger Müll, völlig ausgedacht und realitätsfern.
Februar 8th, 2010 at 13:38
Also ich finde es komisch, SO einen Kommentar abzugeben und dann nicht mal in Form einer Email- oder Homepageadresse dazu zu stehen. Wer gibt Dir das Recht, meine Erzählungen derart zu verunglimpfen. Ich veröffentliche Deinen Kommentar trotzdem hier, weil ich gegen Zensur bin. Aber ich weiß erhlich nicht, was Du jetzt von mir erwartest. Dass ich Dir den Franz ans Telefon hole oder was … ? Ich meine Schröder hat er nicht geheißen, aber das ist ja auch nicht relevant, oder für Dich schon?
Mai 14th, 2010 at 17:12
Also ich finde den Blog weder müllig noch realitätsfern. Und selbst wenn er nur ausgedacht ist …. sitze ich jetzt trotzdem mit nen Ständer hier und deshalb … ist ja sicherlich des Ziel erfüllt.