Pornos schuld an Finanzkrise?
Gut bezahlte Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht haben offensichtlich stundenlang Pornos im Internet geschaut, während der Arbeitszeit, in deren Büro, als die Finanzkrise am Höhepunkt war. Zu diesem Schluß kam die Börsenaufsicht SEC in ihrer zweieinhalbjährigen Untersuchung. Für besonderes Aufsehen sorgte dabei ein hochrangiger Jurist, der sich in der SEC-Zentrale in Washington bis zu acht (!) Stunden täglich Pornos schaute und teilweise herunterlud. Andere “brannte” er auf Rohlinge und bewahrte sie im Büro auf. Den vorgeschlagenen Rücktritt nahm er demütig an. Doch er war nicht alleine. In 17 der 31 ermittelten Fälle handelte es sich um höhere Mitarbeiter, die ein jährliches Einkommen von 222.000 Dollar, umgerechnet also 165.000 Euro, erhielten.
Das präkere an dem Ganzen ist aber, dass im Jahr 2007 nur zwei Fälle, 2008 aber schon 16 Fälle zu verzeichnen waren. Somit kam es parallel zum Pornokonsum auch zum Zusammenbruch des Finanzsystems. Zufall? Mir als normale Hausfrau stellt sich ja die Frage, ob die Männer die Pornos “nur” geschaut haben. Denn ich stelle es mir sehr “hart” vor für einen Mann, sich acht Stunden lang im Büro Pornos anzuschauen, und dabei die Hände auf dem Schreibtisch zu behalten.
Liebe Grüße,
Eure Susanne
Tags/Schlagworte: Finanzkrise, Porno























Mai 14th, 2010 at 13:37
Haha, sehr geil. Vor allem, wie der Typ viel zu spät bemerkt, dass er via Kamera erwischt worden ist. Ist zwar schon etwas älter, aber auf jeden Fall nen Blick wert^^.
Juli 5th, 2010 at 10:17
Jaja… Das kommt mir doch bekannt vor. Kein Wunder ist die Blase geplatzt…