Sexy News
Kreativität beim Vorspiel immer gefragter
Freitag, März 5th, 2010Immer das gleiche Ritual – Kerzenlicht, Küssen, Kuscheln, Sex. Obwohl traditionell Frauen die größeren Vorspiel-Fans sind, klagen auch Männer über unzureichende Einsatzfreudigkeit bei Frauen in Punkto Vorspiel. Eine Umfrage ergab, dass zwar 44 % der befragten Frauen mit der Dauer des Vorspiels zufrieden sind, aber nur 27 % empfinden es auch als befriedigend. Immerhin 56 % sind mit den durchschnittlich 19 Minuten Vorspiel unzufrieden – sie wünschen sich weit mehr Leidenschaft und Romantik beim Aufwärmritual. Aber Frauen wollen nicht nur empfangen, Frauen bekunden auch ihre Bereitschaft, zu geben. Sie wollen im Vorspiel aktiver mitwirken, möchten umworben und umgarnt, verführt und stimuliert werden, aber auch den Mann reizen. Auch eine rege Komunikation über die erotischen Vorlieben kannn helfen, frischen Schwung in die Beziehung zu bringen. Aber um das Warm-Up genießen zu können, hängt es viel weniger vom Können des Partners, als von der eigenen Einstellung ab.
Denn “Auch wenn man im Stillen zufrieden ist, hat man sich nämlich oft innerlich mit den Gegebenheiten so sehr eingerichtet, dass Überraschungen gar nicht mehr möglich sind”, so Sexualtherapeut Kenner. “Verlangen lässt sich nicht per Knopfdruck aktivieren, nur weil man beschließt, jetzt mit dem Partner zu schlafen”. Darum raten Experten wie Herr Kenner besonders Paaren in Langzeitbeziehungen, das Vorspiel nicht zum Ritual im Schlafzimmer verkommen zu lassen, sondern bewusst im Alltag Lustimpulse zu setzen, dass Kopfkino in Gang zu setzen. Dazu genügt schon eine kleine Sms mit einem sexy Text, was Mann alles mit seiner Frau anstellen möchte am Abend, oder mit welchem sündhaft schönen Dessous die Frau den Mann abends vernaschen möchte. Sich gegenseit in Versuchung zu führen, sich zum Spiel mit der Erotik animieren, hält die erotische Spannung in einer Beziehung aufrecht. Die Studie hat übrigens bewiesen, dass sich auch Männer mehr Zeit, Kreativität und Leidenschaft wünschen. Zeit für mich, ein Vollbad einzulassen und mit dem Gefühl des wohlig duftenden Badeschaums auf meiner Haut meinen Körper neu zu erkunden…
Peaches zu “porno” für Berlin?!
Donnerstag, März 4th, 2010Ihr für Berlin geplantes Mammutprojekt muß die Musikerin Peaches jetzt canceln, da die deutschen Rechteinhaber ihre One-Woman-Hommage an Andrew Lloyd Webbers “Jesus Christ Superstar” ablehnten. Die brisante Interpretation aus Sex und Musik war den Entscheidungsträgern dann doch zu Provokativ und so ließ man hören, man habe kein Interese an ihrer “unkonventionellen Version”. Peaches selbst empört sich via Twitter über die Sache: “Es ist eine Schande, dass sich die Rechteinhaber von diesem frischen Ansatz bedroht fühlen. Ich weiß, dass viele Fans eine abgespeckte Soloperformance mögen würden. Ich habe größten Respekt vor Musik und Text des Originals, und es wäre mein Weg gewesen, dies auszudrücken” Peaches provoziert in ihren Liedern und ihrer Kunst mit den Themen Sex, Erotik und sorgte mit Titeln wie “Fuck the Pain away” für Aufregung.
Betrunkene wollte Sex mit Häftling
Mittwoch, März 3rd, 2010Eine schwer alkoholisierte Frau fuhr mit ihrem Auto zur Haftanstalt und forderte Einlaß, so die Zeitschrift Metro. Obwohl sie viel zu spät zu ihrem Besuchstermin war, forderte sie die Vollzugsbeamten auf, sie zum Häftling ihres Herzens zu lassen, da sie mit ihm Sex wolle. Das Tor blieb verschlossen und die Frau düste verärgert davon, kam aber kurze Zeit später wieder und geriet dabei prompt in die Hände der von den Beamten gerufenen Polizei. Ein Alkotest ergab 2,56 Promille. Die Frau wird wegen Trunkenheit am Steuer bestraft.
Den genau umgekehrten Weg ging ein liebstoller 33-jähriger Mann, der in die Bielefelder Haftanstalt einbrach (!), um mit seiner dort inhaftierten Frau Sex zu haben. Er steht Anfang März 2010 wegen Hausfriedensbruch vor Gericht. Aufgeflogen ist der Mann, weil die Liebesnächte in “Zelle 13″ auch den anderen inhaftierten Frauen nicht verborgen blieben und diese ihre Wahrnehmungen den Vollzugsbeamten mitteilten. Die legten sich eines Nachts auf die Lauer und erwischten den Knast-Romeo prompt, als er zuerst über den rd. 3 Meter hohen Zaun und dann über das unverschlossenen Haus C7 in den Gebäudekomplex eindrang. Seine Kenntnisse hatte der Mann, weil er selber in diesem Gefängnis inhaftiert war. Warum der Mann sich nicht mit der Frau während ihres Freigangs traf, liegt vermutlich an der straffen Zeitorganisation der Frau. Denn tagsüber arbeitet sie in einer Lehrküche und abends holte sie ihr Abitur nach. Doch damit ist es nun vorbei. Sie wurde in ein anderes Gefängnis verlegt und auch der Mann wurde wegen räuberischer Erpressung in sechs Fällen inhaftiert.
Indirekter Sex mit Tausenden/Millionen Menschen?
Dienstag, März 2nd, 2010Das Pharmaunternehmen Lloyds gab jetzt einen Online-Rechner heraus, der anhand einer Datenbank die Zahl der direkten und indirekten Geschlechtspartner berechnen kann. Bei den Direkten ist es jedem klar, wie diese zustandekommen. Die Indirekten ergeben sich lt. dem Pharmaunternehmen dadurch, dass jeder Mensch nicht nur Sex mit den tatsächlichen Sexualpartnern hat, sondern auch indirekt mit deren vorangegangenen Sexpartnern. “Wenn wir mit jemanden schlafen, so tun wir das eigentlich nicht nur mit ihm, sondern auch mit dessen vorigen Partnern und deren Partnern und so weiter”, erklärt eine Sprecherin der Pharmakette. Um die Zahl der “indirekten Sexpartner” zu berechnen, entwickelte das Unternehmen nun diesen Online-Rechner. Dazu werden verschiedenen Daten einer britischen Umfrage zum Thema Sex genutzt. Gibt man nun die eigenen Daten in diesen Online-Rechner ein, so greift dieser auf die vorhandenen statistischen Daten aus der Datenbank zurück und errechnet so, die für den Benutzer direkten und indirekten Sexualpartner. Ziel dieses Projektes ist die Sensibilisierung in Bezug auf Geschlechtskrankheiten und Aufklärung darüber, wie wichtig Verhütung und richtiges Verhalten beim Geschlechtsverkehr ist.
Weltweit bekannteste Domain wird versteigert
Montag, März 1st, 2010Die wohl bekannteste und zugleich höchstdotierte Domain, www.sex.com, wir im März in New York auf Grund finanzieller Turbulenzen des Seitenbetreibes versteigert, meldet die Zeitschrift Independent. 2006 kaufte Escom für sagenhafte 14 Millionen Dollar die Domain von Gary Kremen, der diese bereits 1994 (!) registrieren lies. Kremen gilt als Urvater der pornografischen Internetseiten und ist Gründer der Dating-Seite www.match.com.
Doch von dem Glamour des Vorbesitzers konnte Escom nicht profitieren und so kann der Betrieb dieser Website, trotz der MIllionen Hits pro Tag auf www.sex.com, nicht weiter aufrecht gehalten werden. Escom betreibt die Website zusammen mit der Zeitschrift Playboy.
Einen Milliardär will ich – um jeden Preis?!
Samstag, Februar 27th, 2010So zumindest ist das Spielprinzip in “Miss Bimbo” aufgebaut, wo der Spieler (oder spielen das doch nur Frauen) oder die Spielerin als “Luxus-Tussi” (denn Bimbo bedeutet umgangssprachlich Tussi) sich um jeden Preis einen MIlliardär angeln muß. Zuerst schustert sich die Spielerin ihren Spielcharakter zusammen und startet sozusagen als “Normale-Mädchen”. Frau erhält also eine nackte Figur, die zuerst gekleidet und säter mit allerlei Utensilien ausgestattet werden muß. Während des Spiels stehen zahlreiche weiter Features für eine Optimierung des Spielcharaters zur Verfügung, so auch die Möglichkeit einer Brustvergrößerung oder einer Hungerkur. Als besonders scharfe Kritikerin hat sich da die in England durch ihre Auftritte als Expertin in Realityshows wie “Big Brother” oder “My Big Breasts an Me” bekannt gewordenen Psychologin Dr. Linda Papadopulos hervorgetan. Sie kritisiert in der Fachpresse generell den Einzug sexueller Inhalte in Videospiele und besonder das Spiel “MIss Bimbo”. “Videospiele sexualisieren unsere Kinder” sagte Sie kürzlich in einerm Interview. Zu diesem Schluß kam die Psychologin im Rahmen einer für das britische Innenministerium durchgeführten Studie. Demnach spielen in England schon mehrere hunderttausend Spieler/Innen diesen Tamagotchi-Verschnitt.
Wer in Wirklichkeit dieses Spiel spielen soll ist allerdings unklar, für Kinder gänzlich ungeeignet und für Männer sicher uninteressant, da wäre ja die genau andere herangehensweise, nämlich Milliardär angelt sich Tussi, zielführender gewesen.
Apple verbannt Sex-Apps aus dem ITunes-Store
Freitag, Februar 26th, 2010Die “Sexiest Top 5 Apps” Dezember 2009:
Die “Sexiest Top 5 Apps” Jänner 2010:
Vor kurzem begann man bei Appel damit, Apps mit anstößigem Inhalt aus dem Shop zu verbannen. Begonnen hat alles mit dem Entfernen des beliebten Apps “Wobble”. Damit onnte durch Schütteln des Iphones/Ipods ganz bestimmte Körperteile von Frauen zum Schwingen gebracht werden. Was folgte war eine Schwarze Liste, auf der mittlerweile schon rd. 5000 Apps landeten, die Frauen in Bikinis und sexy Fitnesskleidung oder Inhalte erotischer Natur aufweisen. Allerdings gibt es trotz der vielen Klagen, diese Apps wären zu sexistisch und frauenverachtend gewesen, weiterhin Apps im App-Store die ebenfalls auf die Schwarze Liste gehörten. So zB. haben es einige Mädels in Bikinis sogar auf die Titelseite des App-Stores geschafft. Es handelt sich hierbei um die SI Swimsuit App 2010 von Sports Illustrated. Aber auch Apps von anderen großen Firmen wie FHM und Playboy sind immer noch im Store erhältlich, während andere Bikini-Apps von No-Name-Herstellern verbannt wurden. In der New York Times gab nun ein Sprecher von Apple zu, dass bei der Frage ob ein App anstößig sei oder nicht, durchaus die Quelle, also der Hersteller, in die Überlegungen mit eingeflossen sind. “Der Unterschied ist, dass Sports Illustrated eine anerkannte Firma ist, die bereits viel Material in einer allgemein akzeptierten Form veröffentlicht hat.” Allerdings kursieren im Internet zahlreiche Gerüchte, dass diese Differenzierung auch andere, möglicherweise finanzielle, Gründe haben könnte.
Frauen bevorzugen beim Sex Gleitgel
Donnerstag, Februar 25th, 2010Eine aktuelle amerikanische Studie von ca. 2500 Frauen ergab, dass Frauen durch den Einsatz von Gleitgel offenbar viel besseren Sex zu erleben. Dies ergab eine Forschungsreihe des amerikanischen “Center for Sexual Health Promotion (CSHP)”, durchgeführt von der Indiana University an 2500 Frauen zwischen 18 und 68. Insbesondere wurde von den Frauen der Komfort und das angenehme Gefühl beim Sex gelobt. Ob es daran lag, dass 56 % der Frauen verheiratet waren und die Frauen dadurch evt. nicht mehr besonders erregt wurden durch Ihren Mann, mag dahingestellt sein.
Die mittlerweile fast unüberschaubar große Produktpalette lässt jeden Tag den Einsatz eines anderen Gleitgels zu. Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen, Gleitgels für bestimmte Hauttypen und spezielle Anwendungsgebiete. Außerdem lassen sich Gleitgels hervorragend in das Vorspiel miteinbeziehen… Für die Haut unbedenkliche Gleitgels zu super Preisen und völlig diskret zu bestellen gibts nahezu in allen Online-Shops wie zB. VanErotik.
Ich werde jetzt auch mal testen, ob es denn wirklich einen Unterschied gibt,
die liebe Susanne
Elf Millionen Euro für Huren, Drogen und Parties
Mittwoch, Februar 24th, 2010Hallo liebe Liebenden
Das haut sogar mich von den Socken.
Ein Lotto-Gewinner aus Norfolk, England, gewann mit seinem allerersten Lotterielos 11 Millionen Euro und ist 8 Jahren später wieder pleite!
Michael Caroll gewann 2002 satte 11 Millionen Euro (= 21.623.328 DM oder 151.363.300 Österr. Schilling) und gab damals an, von dem Geld lediglich ein Haus, einen Fischteich sowie einen Ford Orion kaufen möchte. Als schon wenige Monate nach der Gewinnübergabe seine Frau davonlief, begann der stete Abstieg von Caroll. Er feierte kostspielige Drogenparties mit übermäßig vielen Sexworkerinnen und noch mehr “neuen Freunden”. Auf Grund seines auffälligem, anti-sozialen Verhalten, wurde er mehrfach angezeigt und kam 2004 sogar für neun Monate ins Gefängnis. In einem Interview meinte der jetzt 26-jährige, mit den 42 Pfund Stütze pro Woche lebt es sich um einiges leichter als mit der Million.
Sean Boru, der Cowriter von Caroll´s autobiography “Be careful what you wish for” – zu Deutsch: “Sei vorsichtig, bei dem was Du Dir wünscht” meinte kürzlich, dass Caroll aus den Verkauserlösen seines Buchs eine Firma aufbauen möchte.
Ich kann dem guten Mann nur Glück wünschen,
vielleicht klappts ja dann wieder mit seiner Frau.
Herzliche Grüße, die liebe Susanne
Wer beim Date das Essen zahlt, will Sex
Donnerstag, Februar 18th, 2010Hallo liebe Liebenden
In den USA gibt es sicher zahlreiche ungeschriebene (Dating-)Gesetze, die auch Touristen unbedingt beachten sollten, offenbarte kürzlich eine Expertin auf diesem Gebiet, die erfolgreiche Buchautorin Fr. Lisa Daily. So ist das erste Date zwischen Mann und Frau meist nur von kurzer Dauer, bei einem Kaffee oder Dinner, ohne jegliche offenkundige Zuneigung oder Gefühlsgeständnissen. Kommt es zu einem zweiten Date, so wird die Sache schon etwas ernster. Beide bekunden damit ihr Interesse am Anderen und nach dem Date kann es auch schon mal zum einen oder anderen flüchtigen Kuss vor der Haustüre kommen. Der Spruch “Eins, zwei drei – und ab ins Bett!” beschreibt grob das dritte Date, zumindest gilt dies in nahezu allen amerikanischen Großstädten. Denn: “Beim ersten Mal bleibt es kurz – beim dritten wird es ernst”, so will es eine Dating-Regel. Und die sind mitunter nicht leicht durchschaubar. Da die Praxis zur “losen Verabredung” immer verbreiteter wird, nimmt auch der Umfang des Katalogs der ungeschriebenen Dating-Gesetze zu. “Wer das ABC des Rendezvous nicht ganz beherrscht, muss sich mitunter auf kleine Überraschungen gefasst machen”, weiß die landesweit bekannte TV-Dating-Expertin Lisa Daily zu berichten. Doch in Großstädten wie New York, wo es Hunderttausende mehr weibliche Singles gibt als alleinstehende Männer, ist der Konkurrenzkampf unter den Frauen einfach gewaltig. So gibt es mittlerweile neben Online-Dating, Speed-Dating auch Lunch-Dating für Geschäftsleute – Mittags ist es unverfänglicher. Doch achtung: Mancherorts drückt das Bezahlen der Rechnung im Restaurant durchaus noch die Erwartungshaltung bezüglich Sex aus. Immer beliebter wird daher “Dutch Dates”. Hier wird die Rechnung von vornherein gesplittet – und somit die Chance auf Betthüpferl danach. Doch auch wenn es zu einem solchen kommt, heißt das in den USA nicht zwangsläufig, dass es eine feste Beziheung ist. Denn ein richtiges Paar ist man eigentlich erst, wenn man sich über Monate gedatet hat. Und Schluß machen ist in Amerika genauso easy wie unpersönlich: “Einfach durchklingeln lassen und keine SMS erwidern. Die Botschaft kommt spätestens beim dritten Mal an.”
Ich wünsche Euch meinen lieben Leserinnen und Lesern, ein schönes Wochenende und viel Spaß im Bett,
die liebe Susanne























