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Der Devotling Teil2
Dienstag, September 29th, 2009Die Tür fiel ins Schloß und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegenüber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urplötzlich gleichzeitig übereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden Händen am Kopf und drückte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten Griff an seine Pobacken quittierte und ihm ebenfalls meine wilde Zunge reindrückte. Völlig beherrschungslos riss ich ihm die Jacke runter, das Hemd auf und war auch schon mit meinen Händen an seinem Gürtel. Matthias gleichzeitig hatte schon meine Bluse bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und massierte mir die Brüste und spielte an meinen Schnullerwarzen. Ich war schon mächtig geil und spürte wie meine Knie weich wurden. Doch so leicht wollte ich es ihm nicht machen, er sollte sich um die süße Frucht der Geilheit anständig bemühen. “Nanana, wer wird denn so gierig sein…” sagte ich zu ihm. “Du wirst jetzt mal schön brav und artig sein und wirst Deiner Herrin brav zu Füßen liegen.” “Jawohl Herrin” antwortete er kurz.
Ich befahl ihm, sich auf alle Viere zu knien und ging ihm voran ins Wohnzimmer, er mir kriechend folgend. Ich ging zum Esstisch, legte meine Bluse, meine lange Hose, den String und meine Strümpfe ab und setzte mich auf einen Sessel, die Beine leicht geöffnet, so daß er meine süßliche Spalte etwas sehen konnte. Sofort kam er angekrochen und wollte gleich in Richtung Muschi (was sonst
), als ich ihm befahl “Du wirst erst mal meine Füße mit Deiner Zunge verwöhnen und Dich um jede Zehe besonders intensiv bemühen.” Er tat wie ihm geheißen. Er nahm zuerst den einen, dann den anderen Fuß in seine Hände, streichelte, massierte und liebkoste sie mit seinen Lippen, seiner Zunge, seinen Händen. Jeden Zeh einzeln nahm er in den Mund, leckte und saugte daran, was mir jedesmal wonnige Gefühle bereitete. Meiner Muschi entsprangen wahre Springfluten an Feuchtigkeit und so breitete sich zunehmends ein nasser Fleck auf dem Polsterbezug des Sessels aus, auf dem ich saß. Matthias mußte es wohl bemerkt haben, dass auch ich extrem erregt war und er sah vermutlich auch wie meine Muschi förmlich überquoll an Geilheit. Er hatte den letzten Zeh gerade freigelassen, da machte er sich auch schon schnell und zielstrebig auf, sich mit seinem Mund die Schenkel entlang nach oben, zu meiner Liebesgrotte, zu arbeiten.
Es war mir ganz recht, mittlerweile war meine Pussy heiß und geschwollen und mein Venushügel so dick, als ob mein Kitzler die Größe einer Walnuß angenommen hätte. Matthias erkannte sofort was ich jetzt brauchen würde. Er schob gekonnt mit seiner Zunge meine äußeren Schamlippen auseinander und begann sofort an meinem Liebesspalt auf- und abzulecken. Er sabberte und mein Liebessaft floß ihm sogleich lins und rechts aus den Mundwinkeln. Der Anblick machte mich irre geil, ich warf meinen Kopf zurück in den Nacken, presste ihm mein gesamtes Becken entgegen und forderte ihn auf “…tiefer, schneller, mehr … ja weiter…” Ich legte meine Beine auf seine Schultern, daß er die Quelle aller Geilheit noch besser erreichen konnte. Nach nur 2 Minuten intensiven Schleckens brachte er mich zu einem ersten, kleinen Vororgasmus. Ein kleiner spitzer Laut entkam mir, und meine Beine zitterten heftig.
Ich drehte mich schließlich auf dem Sessel sitzen um und kniete nun selber auf dem (zum Glück gepolsterten) Sessel. Ich streckte mein Hinterteil so weit ich konnte raus und Matthias erkannte sofort die offensichtliche Aufforderung. Er richtete sich etwas auf und nahm meinen Po in seine großen Hände. Einen Wimpernschlag später spürte ich schon seine Zungenspitze meine Arschbacken auf und ab gleiten. Bei meinem Hintertürchen angekommen, zuckte ich unter der heißen feuchten Zunge zusammen und wurde so geil, dass ich sofort begann meinen Kitzler heftig zu wischen, während mir Matthias ein Algierfranzösisch besorgte, dass seinesgleichen sucht. Er weitete mit seinen starken Armen meine Pobacken immer weiter auseinander und bohrte mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Arsch. Sein abruptes Beenden seines geilen Vorspiels kündigte aber schon die nächste Runde in unserem hemmungslosen Liebesspiel an. Ohne ein Wort setzte er sein mächtig erigiertes Glied an meiner von ihm feucht geleckten Arschfotze an und sties mit einem lauten Stöhnen seinen Pfahl in meinen Arsch, dass ich dachte mir zerreisst es den Hintern.
Es drang bis zum Anschlag ein, verweilte kurz in voller Länge und zog dann seinen Schwanz ganz langsam wieder heraus, bis kurz vor die Eichel. Eine Sekunde später spürte ich, wie er, meinen Hintern noch immer fest in beiden Händen haltend, seinen dicken Prügel langsam aber unerbittlich wieder in meinen Arsch bohrte. Sein Riemen war so geschwollen, dass ich jede einzelne Ader spüren konnte und es machte mich immer geiler anal genommen zu werden. Er vögelte mich anfangs langsam und machte kurze Pausen, denn manchmal zwickte es noch. Nach einigen Malen rein-raus aber drehte ich mich zu ihm um, sah ihm tief in die Augen und sagte “Fick mein kleines Arschloch durch mit Deinem dicken fetten Schwanz, bis Du Deinen Saft in meinen Arsch spritzt Du geile Drecksau.” Seine Augen funkelten, blitzen, und ein kleines Lächeln entsprang ihm. Ich schloß die Augen und genoß es, von hinten in meinen kleinen Arsch gevögelt zu werden. Er wurde immer heftiger und wilder, und diese ungestümte Art mich zu Budern entlockte mir bei jedem Stoß seines Stengels in meinen Arsch einen lauten spitzen Lustschrei. Auch er stöhnte, wurde immer wilder und ich spürte, wie sich meine Muschi kontraktionsartig zusammenzog und mein Kitzler zu explodieren drohte. Plötzlich überkam mich Welle um Welle eines Analorgasmus, was bei Matthias dazu führte dass er mit den Worten “Ja, jetzt…” eine gewaltige Spermaladung direkt in meinen Darm spritzte. Bei jedem Stoß in meinen Hintern pumpte er mehr von seiner Megaladung in meinen Po und ich wurde bei jedem seiner Stöße durchgeschüttelt und mein ganzer Körper zitterte und bebte wie selten zuvor.
Wir waren total verschwitzt, kamen nur langsam zur Ruhe und vorsichtig zog Matthias seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Arschfotze. “Du bist die geilste Drecksau die ich bisher gevögelt hab” meinte er in einer halb bewundernswerten, halb anerkennenden Art und Weise. “Ach wirklich…” versuchte ich auf Distanz zu bleiben, was nicht wirklich gelang. “Ich fühle mich irgendwie von Dir angezogen, auch wenn Du manchmal ein wirklich arrogantes, pardon, Arschloch bist.” “Wußte ich doch, dass Du auf mich stehst.”
Wie es mit Matthias und mir bisher weiterging, erfahrt ihr, liebe Liebenden, in den nächsten Tagen, wenn ich von weiteren Erlebnissen berichten werde.
Viel Spaß bis dahin und viel Vergnügen,
die liebe Susanne
Männer stehen auf Dildos im Popo?
Freitag, Juni 19th, 2009Männer sind das starke Geschlecht. Männer wollen über uns Frauen dominieren, ganz besonders beim Akt der Liebe. Aber stimmt das? Da las ich doch gestern Nacht auf einem meiner Lieblingsblogs, dass Männer drauf stehen, wenn Sie einen Dildo in den Arsch bekommen. Und angeblich soll das auch noch gesund sein, für den jeweiligen Mann halt. Denn dadurch würde die Prostata gereizt und so könne man(n) das Risiko des Prostatkrebs senken. Ich wußte es ja schon immer, hatte ich in meinen Beziehungen schon oft die eine oder andere Erfahrung in dieser Richtung gemacht! Aber jetzt hab ich es endlich bestätigt bekommen.
Herzliche Grüße,
die liebe Susanne
Auch Frauen bekommen einen “Samenstau”
Donnerstag, Juni 11th, 2009Der Beautiful Life Guide Jolie hat jetzt angeblich herausgefunden, dass auch Frauen an dem Phänomen “Samenstau” leiden können. Also zumindest vom Gefühl her. Witzigerweise eröffneten die uns auch sogleich, anhand welcher 12 Anzeichen wir sofort erkennen können, ob wir uns mal wieder richtig “entspannen” sollten…. egal ob Mann oder Frau.
Da fällt mir gleich wieder ein, wie ich meinen ganz persönlichen “Lustsaftstau” am liebsten Los werde (unbedingt bis zum Schluß schauen!!). Das bin zwar nicht ich persönlich, hier seht ihr eine nymphomane Ami-Milf, aber der Sex und die Stellungen kommen dem, was ich gerne treibe, sehr nahe.
Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 1
Donnerstag, Juni 4th, 2009Hallo liebe Liebenden
Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total süßen Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke muß er dann doch gespürt haben, denn er drehte sich urplötzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er lächelte etwas, wurde dann aber von der Dame für die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Menü, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen für mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu können. Plötzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wußte nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir herüber. Ich war schockiert – und neugierig zugleich.

Mc Cafe
Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Sein erster Satz war: “Genießt Du Deine Latte?” Er meinte meinen Kaffee und lächelte spitzbübisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unverschämt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufgänger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.
“Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt… Dann wär ich schon wieder bereit für die Nächste.” Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegenüber offensichtlich nervös machte. Gerade, als ich aber dachte, ich hätte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegenüber saß eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!
Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er spülte ihn mit einem großen Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich zögerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gefügig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen würde.
Er meinte: “Ich hätte da was als Dessert für Dich” und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. “Eine echte Schlampenschleuder” dachte ich mir noch, als ich einstieg. “Wohin fahren wir” fragte ich Ihn kurz und bündig, worauf er meinte: “Ich kenn da ein schönes Plätzchen, ganz in der Nähe”. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: “Wir sind da”.
Ich war mir plötzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, grünen Jägerstand standen. “Da soll ich rauf?” fragte ich ihn. “Du wirst staunen” meinte er nur knapp. Ich ließ ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Zögernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.
Oben angekommen, öffnete er die Türe zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da hörte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer großen Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich plötzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein mächtiger großer Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das große Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.
“Keine Angst, ich weiß, es wird Dir gefallen.” Ich glaubte ihm, ließ es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich küsste ihn leidenschaftlich, öffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu Küssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine Hüften, wanderte schnell mit seinen großen kräftigen Händen zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und ließ ihn an meinen Hintern. “Du bist eine kleine versaute Fickhure” dachte ich mir über mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.
“Zieh Dich aus” hörte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schlüpfte aus meiner Hose (nur die kleinen Söckchen ließ ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kräftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine großen Brüste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam näher, drückte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuwärmen. “Mir ist so kalt, ich könnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen” sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.
Er drehte mich langsam um, drückte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine für ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war überrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr naß zwischen den Beinen war. “Ich bin dauergeil und schon bereit für Dich” sagte ich leise zu ihm. “Geil” sagte er und Sekunden später spürte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Türchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebeshöhle. Er ließ seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. “Ist die Kälte” sagte ich, obwohl ich glaube, er wußte ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen überproportional dicken Schwanz der mich komplett ausfüllte, was mich richtig nass werden ließ. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen Stöhner. Der Gedanke, dass ich auf einem Jägerstand von einem mir quasi unbekannten gutbestückten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. “Du fickst aber gut Kleiner” sagte ich neckisch zu ihm. “Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute” konterte er schlagfertig. “Bei den tiefen ausfüllenden Stößen würde ich schnell kommen” dachte ich mir noch, als mich urplötzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang überraschte und mich kurz nüchtern werden ließ. “Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken” sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. “Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch” meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuhören. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.
Die Situation war einfach irre. Ich ließ mich am Jägerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die Füße so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser Jägerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfläche, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, öffnete sie und ließ von gefühlten 1 Meter Höhe das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden würde das schon vertragen. Der Anblick war dermaßen geil, dass ich sofort wieder Lust verspürte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gefühlvoll den Sack, während ich mit der anderen Hand zärtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.
Weiter beim nächsten Mal….
Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es geschah nämlich noch allerhand in dieser Nacht!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne






















