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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Analsex</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 09:55:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über mich persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Algier]]></category>
		<category><![CDATA[Analsex]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder. Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2010/02/mein-schonstes-valentinstag-erlebnis/">Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder.</p>
<p>Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erz&#228;hlen m&#246;chte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem s&#252;&#223;en um 6 Jahre j&#252;ngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gef&#252;hlt. Aber sonstigen k&#246;rperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht entt&#228;uschen. Also verlie&#223; ich fr&#252;hzeitig meinen Arbeitsplatz und d&#252;ste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen &#8211; nochmal kurz Hand angelegt &#8211; und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkost&#252;m, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die T&#252;re schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schl&#252;ssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2010/02/Valentinstag.jpg" alt="Valentinstag ist Blumen Tag" title="Valentinstag" width="450" height="317" class="alignnone size-full wp-image-839" /></p>
<p>Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur n&#228;chsten T&#252;r, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schr&#246;der im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes &#252;brig, als bei ihm auch noch zu schellen.</p>
<p>Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die T&#252;r von Herrn Schr&#246;der. Es drang L&#228;rm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt w&#228;re. Mein Klingeln jedoch verursachte pl&#246;tzlich v&#246;llige Stille in den R&#228;umen hinter dieser alten Wohnungst&#252;re aus den (gef&#252;hlten) 1920ern. Ich h&#246;rte kurze tapsige Schritte n&#228;herkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschl&#246;sser und schlie&#223;lich das Knarren, als sich die T&#252;re langsam &#246;ffnete. Herr Schr&#246;der war nett. Meine Situation erkl&#228;rend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schr&#246;der meinte, er k&#246;nne die T&#252;re, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne f&#252;r mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schl&#252;sseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.</p>
<p>&#8220;Ok&#8221; sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungst&#252;re und nach sage und schreibe f&#252;nf Minuten hatte der &#228;ltere Herr doch tats&#228;chlich meine Wohnungst&#252;re offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld f&#252;r den Schl&#252;sseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.</p>
<p>&#8220;Ach kommen Sie doch noch kurz rein&#8221;, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die K&#252;che, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. &#8220;Ich w&#252;rd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schr&#246;der, daf&#252;r dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn daf&#252;r&#8230;?&#8221; sagte ich, w&#228;hrend ich wieder zur&#252;ck zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schr&#246;der war pl&#246;tzlich nicht mehr da. Die Wohnungst&#252;re war zu und er war weg.</p>
<p>&#8220;Ich bin hier Fr&#228;ulein&#8230;&#8221; h&#246;rte ich ihn pl&#246;tzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tats&#228;chlich der kleine Herr Schr&#246;der auf meinem Bett. Die F&#252;&#223;e noch am Boden, Oberk&#246;rper komplett zur&#252;ckgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. &#8220;Ich wei&#223; was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie n&#228;mlich h&#246;ren&#8230;&#8221; sagte Schr&#246;der. &#8220;Ja aber Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Nana nix HERR Schr&#246;der, ich bin da Franz.&#8221; fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wu&#223;te momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?</p>
<p>&#8220;Na gehns Fr&#228;ulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern h&#228;tt als Belohnung&#8221;. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu m&#252;ssen. &#8220;Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Franz&#8221; &#8220;Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar f&#252;r das was Sie getan haben. Doch&#8230;&#8221; &#8220;Fr&#228;ulein, ich h&#246;r Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergn&#252;gen. Ich leg mich dann immer auf den Fu&#223;boden um noch deutlicher zu h&#246;ren und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einsch&#228;tzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie aussto&#223;en kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei N&#228;chte MIT Ihnen&#8221;</p>
<p>Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuh&#246;rte. Ich f&#252;hlte mich irgendwie komisch dabei. &#8220;Ich h&#228;tte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Live</a> quasi.&#8221; sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. &#8220;Sie wollen WAS?&#8221; sagte ich. &#8220;Ich m&#246;chte ein einziges Mal <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">live</a> dabei sein. Ich m&#246;cht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!&#8221; Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unz&#228;hligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt sa&#223; und mich selbst ber&#252;hrte, mich von Welle zu Welle streichelte und unz&#228;hlige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden lie&#223;. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich wei&#223; bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem &#228;lteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich wei&#223; es selber nicht!</p>
<p>Ich sa&#223; da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und &#246;ffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her sch&#252;ttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. &#8220;Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht&#8221; sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er sa&#223; direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an &#8211; und wir mu&#223;ten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tr&#228;nen. &#8220;Wei&#223;t Du was Franz&#8221; sagte ich, &#8220;heute bekommst Du die <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Liveshow</a> Deines Lebens von mir.&#8221; &#8220;Ehrlich&#8230;&#8221; staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung &#252;berhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem R&#252;cken zu ihm. Ich &#246;ffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Rei&#223;verschlu&#223; und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgem&#228;&#223; meinen runden Popo immer weiter raus, immer n&#228;her zu Franz´s Gesicht. Ich h&#246;rte ein ganz leises St&#246;hnen und kurz darauf ganz leise, Zacken f&#252;r Zacken, einen Rei&#223;verschlu&#223; aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Kn&#246;cheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tats&#228;chlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.</p>
<p>&#8220;Das gef&#228;llt Dir stimmts.&#8221; &#8220;Ja Fr&#228;ulein, bitte &#8230; machen´s weiter &#8230; ich werd auch wirklich nur schauen &#8230;&#8221; Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu fl&#252;stern: &#8220;Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich w&#252;rd ihn gern sehen.&#8221; Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm gehei&#223;en und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. &#8220;Gefalle ich Dir nicht?&#8221; fragte ich ihn. &#8220;Nein nein wieso, sie sind eine Wucht&#8221; sagte er. &#8220;Na weil Dein bestes St&#252;ck noch nicht zu voller Gr&#246;&#223;e ausgefahren ist, oder?&#8221; Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Kn&#246;cheln runter und sa&#223; nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen K&#246;rper. Ich dachte mir: &#8220;Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr wei&#223;t wie Dir geschieht&#8221;.</p>
<p>Ich l&#228;chelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem R&#252;cken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Knieh&#246;hlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden H&#228;nden an meinen Popo und zog daran, so da&#223; er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. &#8220;Uiiiii&#8230;&#8221; kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zur&#252;ck, um noch n&#228;her an ihm zu stehen, immer noch mit dem R&#252;cken zu ihm und mit beiden H&#228;nden meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wu&#223;te ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden H&#228;nden meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so da&#223; sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer gr&#246;&#223;er wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken auslie&#223;, wodurch er nat&#252;rlich mit seiner Zunge herausrutschte. &#8220;Entschuldigen sie vielmals Fr&#228;ulein&#8221; sagte er hastig. &#8220;&#196;hm nein nein, ist schon gut, war nur etwas &#252;berrascht&#8221; sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir hei&#223; und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie dar&#252;ber hinaus gekommen. </p>
<p>Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide H&#228;nde nach oben nahm. &#8220;Nochmal kommst Du mir nicht aus&#8221; sagte er pl&#246;tzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen H&#228;nden beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge w&#252;hlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er v&#246;gelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine l&#228;ufige H&#252;ndin. Ich mu&#223;te tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu k&#228;mpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz lie&#223; einen Arm von mir los und f&#252;hrte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gef&#252;hl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.</p>
<p>Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mu&#223;te. Franz dachte zuerst, mir gef&#228;llts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war gl&#252;cklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wundersch&#246;nen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die H&#246;he strecken zu k&#246;nnen. Franz lie&#223; sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufh&#246;rte. Im Taumel der Gef&#252;hle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem R&#252;cken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. &#8220;Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!&#8221; befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen St&#228;nder in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendr&#252;ckte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schlo&#223; also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu sto&#223;en. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. &#8220;Ich &#8230; ich &#8230; ich komme Du kleine Drecksau &#8230; Du geiles St&#252;ck &#8230;&#8221; h&#246;rte ich Franz sagen. ich &#246;ffnete die Augen und in dem Moment scho&#223; auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gef&#252;hl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschie&#223;en w&#228;re <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch ich war einem H&#246;hepunkt nahe und geno&#223; es, mich vor Franz meinen Gef&#252;hlen hinzugeben und geno&#223; die kalten Schauer die &#252;ber mich liefen, als ich die H&#246;hen der Wellen &#252;ber mich ergehen lie&#223;.</p>
<p>Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Font&#228;nen ab, w&#228;hrend ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Kr&#228;mpfen heftig kam. Als wir beide etwas abk&#252;hlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erl&#246;sung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er &#246;ffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. &#8220;Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fr&#228;ulein.&#8221;</p>
<p>Er zog sich dann an, ging und ich mu&#223;te nat&#252;rlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der &#252;brigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schl&#252;ssel wei&#223;.</p>
<p>Aber Herr Schr&#246;der, also Franz, schenkt mir jedesmal ein L&#228;cheln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu St&#246;hnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.</p>
<p>So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2010/02/mein-schonstes-valentinstag-erlebnis/">Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>M&#228;nner stehen definitiv auf Analsex &#8211; Frauen auch?!</title>
		<link>http://www.24stunden6.de/2009/12/manner-stehen-definitiv-auf-analsex-frauen-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexy News]]></category>
		<category><![CDATA[Anal]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Nachdem ich mir mal nach langer langer Zeit wieder einmal meine Website-Statistik durchsah, bemerkte ich, dass viele Leser mittels Suchbegriffe auf meine kleine Homepage gelangen, die sich allesamt auf sexuellen Handlungen im Analbereich beziehen. Ganz oben auf der Liste steht &#8220;griechisch ficken&#8221;, gefolgt von &#8220;algierfranz&#246;sisch, prostatamassage, zungenanal, raubte mir atem und v&#246;gelte [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/12/manner-stehen-definitiv-auf-analsex-frauen-auch/">M&#228;nner stehen definitiv auf Analsex &#8211; Frauen auch?!</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Nachdem ich mir mal nach langer langer Zeit wieder einmal meine Website-Statistik durchsah, bemerkte ich, dass viele Leser mittels Suchbegriffe auf meine kleine Homepage gelangen, die sich allesamt auf sexuellen Handlungen im Analbereich beziehen. Ganz oben auf der Liste steht &#8220;griechisch ficken&#8221;, gefolgt von &#8220;algierfranz&#246;sisch, prostatamassage, zungenanal, raubte mir atem und v&#246;gelte arsch, analsex, tantra anus, sexgeschichte bad anal, dildo im po oder auch sto&#223; ihn in den arsch.&#8221; Diese Liste lie&#223;e sich noch fortsetzen, zeigt aber jetzt bereits einen eindeutigen Trend: M&#228;nner lieben Analsex. Das ist jetzt nicht wirklich neu, doch wirft es die Frage nach dem Warum auf. Und dann stellt sich sogleich die Frage, ob dies bei Frauen &#228;hnlich/gleich ist oder wenn nein, warum dann nicht so? Frauen, und ich spreche da aus eigener Erfahrung, sind anatomisch gleich gebaut wie M&#228;nner, haben also auch im Analbereich eine gro&#223;e Menge Nervenbahnen /-enden, die richtig stimuliert, Geilheitsgef&#252;hle ausl&#246;sen k&#246;nnen. Ein gro&#223;er Hindernisfaktor beim Ausleben Analer Sexfantasien bei Frauen ist aber mit Sicherheit die Art und Weise der Erziehung, denn alles im Analbereich ist zuerst mal mit Ekel, Schmutz und Ablehnung verbunden. Erst mit zunehmender Selbstfindung der eigenen Sexualit&#228;t k&#246;nnen sich auch Frauen diesem gro&#223;en Thema &#246;ffnen. Es ist ein Proze&#223; des Loslassens an biederen Moralvorstellungen, der nicht von heute auf morgen passieren kann. Aber es gibt &#252;berhaupt keine Einw&#228;nde dagegen, dass dieser Intimbereich nicht ins Liebesspiel eingebunden werden sollte. Frauen (und nat&#252;rlich auch M&#228;nner) sollten sich k&#246;rperbewu&#223;t an die eigenen Sexualit&#228;t heranwagen und zuerst den K&#246;rper erkunden/entdecken und verstehen, bevor sie weitere Schritte gehen. Ein Blog der sich dem Thema Analsex ganz und gar verschrieben hat ist <a href="http://www.analsex-tipps.de" target="_blank">www.analsex-tipps.de</a>, mit Tipps f&#252;r Anf&#228;nger, Fortgeschrittene und Experten.</p>
<p>Ich w&#252;nsche allen meinen Lesern eine wundersch&#246;ne Woche und viel Spa&#223; in der Liebe,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/12/manner-stehen-definitiv-auf-analsex-frauen-auch/">M&#228;nner stehen definitiv auf Analsex &#8211; Frauen auch?!</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Der Devotling Teil2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die T&#252;r fiel ins Schlo&#223; und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegen&#252;ber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urpl&#246;tzlich gleichzeitig &#252;bereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden H&#228;nden am Kopf und dr&#252;ckte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil2/">Der Devotling Teil2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die T&#252;r fiel ins Schlo&#223; und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegen&#252;ber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urpl&#246;tzlich gleichzeitig &#252;bereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden H&#228;nden am Kopf und dr&#252;ckte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten Griff an seine Pobacken quittierte und ihm ebenfalls meine wilde Zunge reindr&#252;ckte. V&#246;llig beherrschungslos riss ich ihm die Jacke runter, das Hemd auf und war auch schon mit meinen H&#228;nden an seinem G&#252;rtel. Matthias gleichzeitig hatte schon meine Bluse bis zum Bauchnabel aufgekn&#246;pft und massierte mir die Br&#252;ste und spielte an meinen Schnullerwarzen. Ich war schon m&#228;chtig geil und sp&#252;rte wie meine Knie weich wurden. Doch so leicht wollte ich es ihm nicht machen, er sollte sich um die s&#252;&#223;e Frucht der Geilheit anst&#228;ndig bem&#252;hen. <em>&#8220;Nanana, wer wird denn so gierig sein&#8230;&#8221;</em> sagte ich zu ihm. <em>&#8220;Du wirst jetzt mal sch&#246;n brav und artig sein und wirst Deiner Herrin brav zu F&#252;&#223;en liegen.&#8221; &#8220;Jawohl Herrin&#8221;</em> antwortete er kurz.</p>
<p>Ich befahl ihm, sich auf alle Viere zu knien und ging ihm voran ins Wohnzimmer, er mir kriechend folgend. Ich ging zum Esstisch, legte meine Bluse, meine lange Hose, den String und meine Str&#252;mpfe ab und setzte mich auf einen Sessel, die Beine leicht ge&#246;ffnet, so da&#223; er meine s&#252;&#223;liche Spalte etwas sehen konnte. Sofort kam er angekrochen und wollte gleich in Richtung Muschi (was sonst <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), als ich ihm befahl <em>&#8220;Du wirst erst mal meine F&#252;&#223;e mit Deiner Zunge verw&#246;hnen und Dich um jede Zehe besonders intensiv bem&#252;hen.&#8221;</em> Er tat wie ihm gehei&#223;en. Er nahm zuerst den einen, dann den anderen Fu&#223; in seine H&#228;nde, streichelte, massierte und liebkoste sie mit seinen Lippen, seiner Zunge, seinen H&#228;nden. Jeden Zeh einzeln nahm er in den Mund, leckte und saugte daran, was mir jedesmal wonnige Gef&#252;hle bereitete. Meiner Muschi entsprangen wahre Springfluten an Feuchtigkeit und so breitete sich zunehmends ein nasser Fleck auf dem Polsterbezug des Sessels aus, auf dem ich sa&#223;. Matthias mu&#223;te es wohl bemerkt haben, dass auch ich extrem erregt war und er sah vermutlich auch wie meine Muschi f&#246;rmlich &#252;berquoll an Geilheit. Er hatte den letzten Zeh gerade freigelassen, da machte er sich auch schon schnell und zielstrebig auf, sich mit seinem Mund die Schenkel entlang nach oben, zu meiner Liebesgrotte, zu arbeiten.</p>
<p>Es war mir ganz recht, mittlerweile war meine Pussy hei&#223; und geschwollen und mein Venush&#252;gel so dick, als ob mein Kitzler die Gr&#246;&#223;e einer Walnu&#223; angenommen h&#228;tte. Matthias erkannte sofort was ich jetzt brauchen w&#252;rde. Er schob gekonnt mit seiner Zunge meine &#228;u&#223;eren Schamlippen auseinander und begann sofort an meinem Liebesspalt auf- und abzulecken. Er sabberte und mein Liebessaft flo&#223; ihm sogleich lins und rechts aus den Mundwinkeln. Der Anblick machte mich irre geil, ich warf meinen Kopf zur&#252;ck in den Nacken, presste ihm mein gesamtes Becken entgegen und forderte ihn auf <em>&#8220;&#8230;tiefer, schneller, mehr &#8230; ja weiter&#8230;&#8221;</em> Ich legte meine Beine auf seine Schultern, da&#223; er die Quelle aller Geilheit noch besser erreichen konnte. Nach nur 2 Minuten intensiven Schleckens brachte er mich zu einem ersten, kleinen Vororgasmus. Ein kleiner spitzer Laut entkam mir, und meine Beine zitterten heftig.</p>
<p>Ich drehte mich schlie&#223;lich auf dem Sessel sitzen um und kniete nun selber auf dem (zum Gl&#252;ck gepolsterten) Sessel. Ich streckte mein Hinterteil so weit ich konnte raus und Matthias erkannte sofort die offensichtliche Aufforderung. Er richtete sich etwas auf und nahm meinen Po in seine gro&#223;en H&#228;nde. Einen Wimpernschlag sp&#228;ter sp&#252;rte ich schon seine Zungenspitze meine Arschbacken auf und ab gleiten. Bei meinem Hintert&#252;rchen angekommen, zuckte ich unter der hei&#223;en feuchten Zunge zusammen und wurde so geil, dass ich sofort begann meinen Kitzler heftig zu wischen, w&#228;hrend mir Matthias ein <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=lex_mehr&#038;id=655&#038;hk_id=197" target="_blank">Algierfranz&#246;sisch</a> besorgte, dass seinesgleichen sucht. Er weitete mit seinen starken Armen meine Pobacken immer weiter auseinander und bohrte mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Arsch. Sein abruptes Beenden seines geilen Vorspiels k&#252;ndigte aber schon die n&#228;chste Runde in unserem hemmungslosen Liebesspiel an. Ohne ein Wort setzte er sein m&#228;chtig erigiertes Glied an meiner von ihm feucht geleckten Arschfotze an und sties mit einem lauten St&#246;hnen seinen Pfahl in meinen Arsch, dass ich dachte mir zerreisst es den Hintern.</p>
<p>Es drang bis zum Anschlag ein, verweilte kurz in voller L&#228;nge und zog dann seinen Schwanz ganz langsam wieder heraus, bis kurz vor die Eichel. Eine Sekunde sp&#228;ter sp&#252;rte ich, wie er, meinen Hintern noch immer fest in beiden H&#228;nden haltend, seinen dicken Pr&#252;gel langsam aber unerbittlich wieder in meinen Arsch bohrte. Sein Riemen war so geschwollen, dass ich jede einzelne Ader sp&#252;ren konnte und es machte mich immer geiler anal genommen zu werden. Er v&#246;gelte mich anfangs langsam und machte kurze Pausen, denn manchmal zwickte es noch. Nach einigen Malen rein-raus aber drehte ich mich zu ihm um, sah ihm tief in die Augen und sagte <em>&#8220;Fick mein kleines Arschloch durch mit Deinem dicken fetten Schwanz, bis Du Deinen Saft in meinen Arsch spritzt Du geile Drecksau.&#8221;</em> Seine Augen funkelten, blitzen, und ein kleines L&#228;cheln entsprang ihm. Ich schlo&#223; die Augen und geno&#223; es, von hinten in meinen kleinen Arsch gev&#246;gelt zu werden. Er wurde immer heftiger und wilder, und diese ungest&#252;mte Art mich zu Budern entlockte mir bei jedem Sto&#223; seines Stengels in meinen Arsch einen lauten spitzen Lustschrei. Auch er st&#246;hnte, wurde immer wilder und ich sp&#252;rte, wie sich meine Muschi kontraktionsartig zusammenzog und mein Kitzler zu explodieren drohte. Pl&#246;tzlich &#252;berkam mich Welle um Welle eines Analorgasmus, was bei Matthias dazu f&#252;hrte dass er mit den Worten <em>&#8220;Ja, jetzt&#8230;&#8221;</em> eine gewaltige Spermaladung direkt in meinen Darm spritzte. Bei jedem Sto&#223; in meinen Hintern pumpte er mehr von seiner Megaladung in meinen Po und ich wurde bei jedem seiner St&#246;&#223;e durchgesch&#252;ttelt und mein ganzer K&#246;rper zitterte und bebte wie selten zuvor.</p>
<p>Wir waren total verschwitzt, kamen nur langsam zur Ruhe und vorsichtig zog Matthias seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Arschfotze. <em>&#8220;Du bist die geilste Drecksau die ich bisher gev&#246;gelt hab&#8221;</em> meinte er in einer halb bewundernswerten, halb anerkennenden Art und Weise. <em>&#8220;Ach wirklich&#8230;&#8221;</em> versuchte ich auf Distanz zu bleiben, was nicht wirklich gelang. <em>&#8220;Ich f&#252;hle mich irgendwie von Dir angezogen, auch wenn Du manchmal ein wirklich arrogantes, pardon, Arschloch bist.&#8221; &#8220;Wu&#223;te ich doch, dass Du auf mich stehst.&#8221;</em></p>
<p>Wie es mit Matthias und mir bisher weiterging, erfahrt ihr, liebe Liebenden, in den n&#228;chsten Tagen, wenn ich von weiteren Erlebnissen berichten werde.<br />
Viel Spa&#223; bis dahin und viel Vergn&#252;gen,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil2/">Der Devotling Teil2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>M&#228;nner stehen auf Dildos im Popo?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#228;nner sind das starke Geschlecht. M&#228;nner wollen &#252;ber uns Frauen dominieren, ganz besonders beim Akt der Liebe. Aber stimmt das? Da las ich doch gestern Nacht auf einem meiner Lieblingsblogs, dass M&#228;nner drauf stehen, wenn Sie einen Dildo in den Arsch bekommen. Und angeblich soll das auch noch gesund sein, f&#252;r den jeweiligen Mann halt. [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/manner-stehen-auf-dildos-im-popo/">M&#228;nner stehen auf Dildos im Popo?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#228;nner sind das starke Geschlecht. M&#228;nner wollen &#252;ber uns Frauen dominieren, ganz besonders beim Akt der Liebe. Aber stimmt das? Da las ich doch gestern Nacht auf einem meiner <a href="http://nuttenfotograf.myblog.de/nuttenfotograf/art/5919684/warum-nuttendildos-haufig-in-mannerarschen-stecken" target="_blank">Lieblingsblogs</a>, dass M&#228;nner drauf stehen, wenn Sie einen Dildo in den Arsch bekommen. Und angeblich soll das auch noch gesund sein, f&#252;r den jeweiligen Mann halt. Denn dadurch w&#252;rde die Prostata gereizt und so k&#246;nne man(n) das Risiko des Prostatkrebs senken. Ich wu&#223;te es ja schon immer, hatte ich in meinen Beziehungen schon oft die eine oder andere Erfahrung in dieser Richtung gemacht! Aber jetzt hab ich es endlich best&#228;tigt bekommen.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/manner-stehen-auf-dildos-im-popo/">M&#228;nner stehen auf Dildos im Popo?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Auch Frauen bekommen einen &#8220;Samenstau&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Beautiful Life Guide Jolie hat jetzt angeblich herausgefunden, dass auch Frauen an dem Ph&#228;nomen &#8220;Samenstau&#8221; leiden k&#246;nnen. Also zumindest vom Gef&#252;hl her. Witzigerweise er&#246;ffneten die uns auch sogleich, anhand welcher 12 Anzeichen wir sofort erkennen k&#246;nnen, ob wir uns mal wieder richtig &#8220;entspannen&#8221; sollten&#8230;. egal ob Mann oder Frau. Da f&#228;llt mir gleich wieder [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/auch-frauen-bekommen-einen-samenstau/">Auch Frauen bekommen einen &#8220;Samenstau&#8221;</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beautiful Life Guide Jolie hat jetzt angeblich herausgefunden, dass auch Frauen an dem Ph&#228;nomen &#8220;Samenstau&#8221; leiden k&#246;nnen. Also zumindest vom Gef&#252;hl her. Witzigerweise er&#246;ffneten die uns auch sogleich, anhand welcher <a href="http://www.jolie.de/galerien/Anzeichen-dass-Sie-voegeln-sollten_532652.html" target="_blank">12 Anzeichen</a> wir sofort erkennen k&#246;nnen, ob wir uns mal wieder richtig &#8220;entspannen&#8221; sollten&#8230;. egal ob Mann oder Frau.</p>
<p>Da f&#228;llt mir gleich wieder ein, wie ich meinen ganz pers&#246;nlichen &#8220;<a href="http://www.xvideos.com/video167897/nymphomaniac_mom" target="_blank">Lustsaftstau</a>&#8221; am liebsten Los werde (unbedingt bis zum Schlu&#223; schauen!!). Das bin zwar nicht ich pers&#246;nlich, hier seht ihr eine nymphomane Ami-Milf, aber der Sex und die Stellungen kommen dem, was ich gerne treibe, sehr nahe.</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/auch-frauen-bekommen-einen-samenstau/">Auch Frauen bekommen einen &#8220;Samenstau&#8221;</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, &#8220;mein Lieblingsgeschmack&#8221; freute ich mich. Ich sp&#252;rte ein unendlich gro&#223;es Verlangen, diesen pr&#228;chtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verw&#246;hnen. Ich tat es. Ich &#246;ffnete meine Lippen, w&#228;hrend ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen gro&#223;en Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-2/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, &#8220;mein Lieblingsgeschmack&#8221; freute ich mich. Ich sp&#252;rte ein unendlich gro&#223;es Verlangen, diesen pr&#228;chtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verw&#246;hnen. Ich tat es. Ich &#246;ffnete meine Lippen, w&#228;hrend ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen gro&#223;en Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen Schaft auf und ab wichste. Ich sah kurz nach oben, mit offenem Mund, den Schwanz wichsend und blickte ihm tief in die Augen. Sein Blick verriet mehr als 1000 Worte und so st&#252;lpte ich meine Lippen langsam &#252;ber seine Eichel, ohne dass unsere Blicke sich trennten. Er st&#246;hnte so laut auf, dass ich schon dachte wir w&#252;rden erwischt werden, da nicht unweit einige Einfamilienh&#228;user standen. Doch momentan machte mir das irgendwie gar nichts aus, ich wollte einfach nur geil sein, meiner Geilheit freien Lauf lassen und diesen gutgebauten Mann den Fick seines Lebens bescheren.</p>
<p>Ich blies und lutschte seinen Schwanz mit einer Intensit&#228;t, dass er nach einigen St&#246;&#223;en meinen Kopf pl&#246;tzlich packte, festhielt und begann mich tief und wild in den Mund zu Ficken. Seine Eier verkrampften sich dabei mehr und mehr mit einer rhythmischen Bewegung, dass ich Angst hatte er w&#252;rde gleich kommen. &#8220;Steck ihn mir doch jetzt mal hinten rein&#8221; hauchte ich ihm auffordernd zu, w&#228;hrend ich ihm immer noch tief in seine Augen sah. Ich drehte mich also wieder um, machte ein Hohlkreuz und reckte ihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich bemerkte, wie er an mich herantrat und mich z&#228;rtlich in den Nacken biss, als er sich &#252;ber mich lehnte. Seinen prallen harten Schwanz sp&#252;rte ich an meinem blanken Arsch, er pochte wie wild und war total warm und weich zugleich. Er k&#252;sste meine Schulterbl&#228;tter, wobei mir kalte Schauer &#252;ber den R&#252;cken liefen. Immer weiter wanderte er mit seinen H&#228;nden, Lippen und seiner Zunge Richtung Hintert&#252;rchen. &#8220;Was hat er jetzt vor&#8221; dachte ich mir noch, als er pl&#246;tzlich mit seinen gro&#223;en kr&#228;ftigen H&#228;nden meine beiden Arschbacken weit auseinander spreizte und mir pl&#246;tzlich voll seine Zunge in mein kleines Hintert&#252;rchen steckte.</p>
<p>Zuerst verkrampfte ich mich, war ich doch total unvorbereitet auf diesen Moment. Ihm aber schien dies nichts zu machen, im Gegenteil; seine Zungenspitze suchte sich bohrend den Weg in meine griechische Liebesh&#246;hle; und fand ihn auch! Er vollf&#252;hrte Dinge mit seiner Zunge, die mir bis dahin noch keiner meiner Liebhaber je angedeihen lie&#223;. Es war fantastisch, herrlich, einfach ekstatisch. Er leckte mir den Arsch und massierte mir mit seinem Daumen den Kitzler, so da&#223; ich schon bef&#252;rchtete, gleich meinen Verstand zu verlieren. &#8220;Du willst mich wohl von Dir abh&#228;ngig machen, weil Du mich so gut Fickst, was?&#8221; sagte ich zu ihm mit zittriger Stimme. Und weil ich dabei halb aus dem Ausguck des J&#228;gerstandes rausschaute, mu&#223;te ich die Z&#228;hne zusammenbei&#223;en, um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien und entdeckt zu werden. Wir hielten uns so gute 5 Minuten in dieser Position, als schlie&#223;lich sein fantastisches Zungenanal in Verbindung mit der gekonnten Kitzlermassage einen Orgasmus in meinem innersten Becken ausl&#246;sten, in einer bisher unerreichten Intensit&#228;t, dass mir dabei schwindlig wurde und ich wieder weiche Knie bekam. Es war mir fast peinlich, so heftig abzugehen, doch ich konnte und wollte mich nicht zur&#252;ckhalten, sondern dieses geile ekstatische Gef&#252;hl genie&#223;en, so lange es andauert.</p>
<p>Der Orgasmus ergriff meinen ganzen K&#246;rper und ich ri&#223; meinen Mund weit auf, ein lautloses St&#246;hnen entwich meinen Lippen und mir wurde f&#252;r Sekunden schwarz vor Augen. Dennoch verblieb ich in dieser Position, vom Orgsamus gesch&#252;ttelnd und mit zittrigen weichen Knien, was er wohl als Aufforderung wahrnahm. Ich registrierte es zwar nicht wirklich, aber er mu&#223;te wohl aufgestanden sein und satnd mit seiner dicken Latte nun direkt hinter mir. Das Ansetzen am Hintert&#252;rchen beam ich nicht mit, ich war immer noch im Rausch der Lust gefangen, den unser Liebesspiel ausgel&#246;st hatte. Doch als sein fetter Schwanz in meine griechische Liebesgrotte eindrang war ich schnell wieder munter. Er hatte noch das Gleitgel von vorhin drauf und auch sein Schwanz war immer noch steinhart. Bestimmt, aber langsam, fast vorsichtig, bohrte sich sein Gem&#228;cht in meinen Arsch. Ich wimmerte, bi&#223; kurz die Z&#228;hne zusammen, doch nicht weil ich Schmerzen hatte. Seine Analk&#252;sse zuvor machten mein Hintert&#252;rchen so na&#223;, dass er jetzt in Kombination mit dem Gleitgel problemlos in mich eindringen konnte. Obwohl, eindringen war wohl das falsche Wort; Pf&#228;hlen trifft es schon eher.</p>
<p>Wie schon zuvor sp&#252;rte ich dieses endlos geile Gef&#252;hl, vollkommen ausgef&#252;llt zu sein. Nach einigen St&#246;&#223;en lie&#223; auch meine (reflexartige) Verkrampfung nach und ich reckte ihm nun mit jedem Sto&#223; meinen Arsch noch provokanter entgegen. Er atmete tief, als wir uns gegenseitig fickten. Ich griff zwischen meine Beine nach hinten, um seinen Sack zwischen die Finger zu bekommen. Ich massierte seine Eier und zog zwischendurch immer wieder daran, was er jedesmal mit einem tiefen, brunft&#228;hnlichen St&#246;hner quittierte. Ich bemerkte an seinem Sack, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, dass auch er kam und heizte ihn mit Worten noch weiter an: &#8220;Los fick mich in meinen verhurten kleinen Arsch &#8230; ich bin Deine Analhure &#8230; sto&#223; ihn tief rein &#8230; ich will dass Du in mir kommst Du geiler Ficker&#8221;. Das war wohl zuviel f&#252;r ihn. Sein Sack zog sich mit einem Male zusammen, er hielt meine Arschbacken mit beiden H&#228;nden fest, rammte mir seinen Steifen unendlich tief in meinen Arsch und ich sp&#252;rte zwischen meinen Fingern seinen Sack heftig Abspritzen. Er entlud eine gewaltige Samenladung in meine Liebesgrotte und ich geno&#223; diese wohlige W&#228;rme in meinen Arsch. Er entlud mit einigen tiefen St&#246;&#223;en seine gesamte Ladung in mir und mit jedem Sto&#223; quoll mir sein Liebessaft aus meinem Hintert&#252;rchen &#252;ber meine Muschi die Beine hinunter. &#8220;Eine Sintflut der Ekstase&#8221; scho&#223; es mir durch den Kopf.</p>
<p>Tief atmend st&#252;tze er sich kurz an mir ab und wir setzten uns beide auf die kleine aber bequeme Bank. Er holte eine weiche Kuscheldecke raus und legte diese &#252;ber meine Schultern. &#8220;Wow, der ist nicht nur gut im Bett sondern auch noch ein Gentleman&#8221; dachte ich mir dabei. &#8220;Danke sehr&#8221; sagte knapp zu ihm. Er holte zwei Dosen Red Bull aus seiner kleinen Truhe und bot mir eine davon an. &#8220;Genau das, was ich jetzt brauche&#8221; l&#228;chelte ich ihn an. Er sah zufrieden und ersch&#246;pft aus. Auch ich mu&#223; komplett fertig ausgesehen haben, meine Frisur war sicher ein graus dachte ich mir noch. &#8220;Wir sollten &#246;fter in die Natur fahren&#8221; grinste er mich an. Ja, einen derart geilen Orgasmus wollte ich unbedingt wieder erleben, nur konnte ich mich ihm nicht gleich an den Hals werfen und um ein weiteres Treffen betteln, das war nicht mein Stil. &#8220;Tja, mal schaun was sich da so machen l&#228;sst&#8221; entgegnete ich ihm und smilte ihn eindeutig an.</p>
<p>Wir plauderten noch etwas und zogen dann unsere Sachen an. Wir kletterten wieder hinunter, in die tief schwarze Nacht und suchten den Weg zu seinem Wagen. Er ging zielstrebig voran. &#8220;Der hat doch sicher schon zahlreiche Frauen hierher gebracht&#8221; dachte ich so bei mir, als wir auch schon bei seinem Wagen ankamen. Irgendwie passte der kleine rote Golf so rein gar nicht zu ihm. Hinten auf der Fensterscheibe stand &#8220;W&#246;rtherseetour ´09&#8243;, was ich erst jetzt sah.</p>
<p>Er brachte mich zur&#252;ck zum Mc Donalds und wir tauschten unsere Handynummern aus. &#8220;Meld Dich mal, ich hab immer Zeit f&#252;r Spa&#223;&#8221; sagte er zu mir, als ich ausstieg. Er l&#228;chelte mich spitzb&#252;bisch an und auch ich mu&#223;te dabei smilen. &#8220;Das n&#228;chste Treffen wird nach meinen Vorstellungen verlaufen. Zieh Dich besser warm an.&#8221; antwortete ich und machte die T&#252;r zu. Ich ging zu meinen Wagen, fuhr die Ansfeldner A1-Auffahrt auf und d&#252;ste wieder heim. Heim in Richtung Sonnenuntergang. Ich war zufrieden. Mit mir. Mit meiner Sexuellen Einstellung. Mit meinem Leben. &#8220;Es ist sch&#246;n, ein nymphomanes Luder zu sein&#8221; dachte ich mir. ich grinste und fuhr heim&#8230;</p>
<p>Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-2/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</title>
		<link>http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 12:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total s&#252;&#223;en Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke mu&#223; er dann doch gesp&#252;rt haben, denn er drehte sich urpl&#246;tzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-1/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total s&#252;&#223;en Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke mu&#223; er dann doch gesp&#252;rt haben, denn er drehte sich urpl&#246;tzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er l&#228;chelte etwas, wurde dann aber von der Dame f&#252;r die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Men&#252;, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen f&#252;r mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu k&#246;nnen. Pl&#246;tzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wu&#223;te nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir her&#252;ber. Ich war schockiert &#8211; und neugierig zugleich.</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2009/06/maccafe-300x225.jpg" alt="Mc Cafe" title="maccafe" width="400" height="300" class="size-medium wp-image-179" /><p class="wp-caption-text">Mc Cafe</p></div>
<p>Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverst&#228;ndlichste auf der Welt w&#228;re. Sein erster Satz war: &#8220;Genie&#223;t Du Deine Latte?&#8221; Er meinte meinen Kaffee und l&#228;chelte spitzb&#252;bisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unversch&#228;mt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufg&#228;nger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.</p>
<p>&#8220;Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt&#8230; Dann w&#228;r ich schon wieder bereit f&#252;r die N&#228;chste.&#8221; Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegen&#252;ber offensichtlich nerv&#246;s machte. Gerade, als ich aber dachte, ich h&#228;tte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegen&#252;ber sa&#223; eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!</p>
<p>Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er sp&#252;lte ihn mit einem gro&#223;en Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich z&#246;gerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gef&#252;gig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen w&#252;rde.</p>
<p>Er meinte: &#8220;Ich h&#228;tte da was als Dessert f&#252;r Dich&#8221; und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. &#8220;Eine echte Schlampenschleuder&#8221; dachte ich mir noch, als ich einstieg. &#8220;Wohin fahren wir&#8221; fragte ich Ihn kurz und b&#252;ndig, worauf er meinte: &#8220;Ich kenn da ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen, ganz in der N&#228;he&#8221;. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: &#8220;Wir sind da&#8221;.</p>
<p>Ich war mir pl&#246;tzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, gr&#252;nen J&#228;gerstand standen. &#8220;Da soll ich rauf?&#8221; fragte ich ihn. &#8220;Du wirst staunen&#8221; meinte er nur knapp. Ich lie&#223; ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Z&#246;gernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.</p>
<p>Oben angekommen, &#246;ffnete er die T&#252;re zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da h&#246;rte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer gro&#223;en Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich pl&#246;tzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein m&#228;chtiger gro&#223;er Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das gro&#223;e Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.</p>
<p>&#8220;Keine Angst, ich wei&#223;, es wird Dir gefallen.&#8221; Ich glaubte ihm, lie&#223; es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich k&#252;sste ihn leidenschaftlich, &#246;ffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu K&#252;ssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine H&#252;ften, wanderte schnell mit seinen gro&#223;en kr&#228;ftigen H&#228;nden zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und lie&#223; ihn an meinen Hintern. &#8220;Du bist eine kleine versaute Fickhure&#8221; dachte ich mir &#252;ber mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.</p>
<p>&#8220;Zieh Dich aus&#8221; h&#246;rte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schl&#252;pfte aus meiner Hose (nur die kleinen S&#246;ckchen lie&#223; ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kr&#228;ftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine gro&#223;en Br&#252;ste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam n&#228;her, dr&#252;ckte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuw&#228;rmen. &#8220;Mir ist so kalt, ich k&#246;nnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen&#8221; sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.</p>
<p>Er drehte mich langsam um, dr&#252;ckte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine f&#252;r ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war &#252;berrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr na&#223; zwischen den Beinen war. &#8220;Ich bin dauergeil und schon bereit f&#252;r Dich&#8221; sagte ich leise zu ihm. &#8220;Geil&#8221; sagte er und Sekunden sp&#228;ter sp&#252;rte ich die Spitze seiner Eichel an meinem T&#252;rchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebesh&#246;hle. Er lie&#223; seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. &#8220;Ist die K&#228;lte&#8221; sagte ich, obwohl ich glaube, er wu&#223;te ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen &#252;berproportional dicken Schwanz der mich komplett ausf&#252;llte, was mich richtig nass werden lie&#223;. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen St&#246;hner. Der Gedanke, dass ich auf einem J&#228;gerstand von einem mir quasi unbekannten gutbest&#252;ckten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. &#8220;Du fickst aber gut Kleiner&#8221; sagte ich neckisch zu ihm. &#8220;Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute&#8221; konterte er schlagfertig. &#8220;Bei den tiefen ausf&#252;llenden St&#246;&#223;en w&#252;rde ich schnell kommen&#8221; dachte ich mir noch, als mich urpl&#246;tzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang &#252;berraschte und mich kurz n&#252;chtern werden lie&#223;. &#8220;Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken&#8221; sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. &#8220;Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch&#8221; meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuh&#246;ren. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.</p>
<p>Die Situation war einfach irre. Ich lie&#223; mich am J&#228;gerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die F&#252;&#223;e so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser J&#228;gerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfl&#228;che, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, &#246;ffnete sie und lie&#223; von gef&#252;hlten 1 Meter H&#246;he das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden w&#252;rde das schon vertragen. Der Anblick war derma&#223;en geil, dass ich sofort wieder Lust versp&#252;rte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gef&#252;hlvoll den Sack, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand z&#228;rtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.<br />
Weiter beim n&#228;chsten Mal….</p>
<p>Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Bald schon werde ich weiter erz&#228;hlen, es geschah n&#228;mlich noch allerhand in dieser Nacht!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-1/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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