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Posts Tagged ‘Bordell’

Ruhige Zeiten im horizontalen Gewerbe

Dienstag, September 29th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Die Wiesn-Zeit ist alljährlich ein echter Freudentanz fürs Münchner Nachtleben. Turnusmäßig werden darum auch von der Polizei Razzien durchgeführt, um ein Ausarten des illegalen Zuwachses zu verhindern. Dieses Jahr doch scheint alles anders zu sein. Bei allen schwerpunktmäßig kontrollierten Etablissements seien “bemerkenswert wenig Gäste” angetroffen worden. Das Erfreuliche: bei den gleich am ersten Wiesn-Tag kontrollierten 17 Betrieben im legalen Rotlichtmilieu konnten keinerlei Verstöße gegen geltende Vorschriften registriert werden. Und: auffallend wenig Gäste. Das Fazit der Polizei: viel weniger los als noch im Vorjahr. Denn wenn gleich die Bordelle personell gut aufgestockt sind, bleiben die Gästezahlen hinter den Erwartungen zurück, sagte der Leiter des zuständigen Kriminalfachdezernates, Clemens Merkl. Und rein gefühlsmäßig sei das Wiesngeschäft im legalen wie illegalen Milieu “so schlecht wie lange nicht mehr”. Die Bordellbetreiber machen hinter vorgehaltener Hand die weltweite Wirtschaftsflaute und Finanzkrise dafür verantwortlich.

Strichnutte_in_Tschechien

Mich, eure liebe Susanne, würde nun interessieren: spürt Ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, diese Krise am eigenen Leib? Sind gar welche unter Euch, die sich heute ebenfalls die früher gerne in Anspruch genommenen Dienste von Sexworkerinnen nicht mehr leisten (wollen/können)??? Und wo spart Ihr persönlich heute mehr Geld als früher? Oder lebt Ihr wie bisher weiter, ohne finanzielle Einbußen und Sparmaßnahmen?

Vielen Dank für Eure Kommentare,
die liebe Susanne

Flatrate-Huren blasen nun zum Protest

Mittwoch, August 19th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Eure Susanne hatte ja kürzlich schon einmal über die sog. Flatrate-Bordelle berichtet. Mittlerweile entfachte sich zu diesem brisanten Thema eine hitzige Diskussion, in der nun die Sexworkerinnen eines dieser Flatrate-Puffs eine bitterböse Anzeige unter dem Titel “Schluss mit dem Kesseltreiben” in der “Süddeutschen Zeitung” schalteten, um ihren Unmut kund zu tun. Sie fühlen sich von den Medien und der Politik rassistisch verfolgt und sehen die geplanten Verbote derartiger Etablissements als “Existenzvernichtung” und “öffentliche Stimmungsmache”. Denn schon mehrere Politiker brachten ihre Kritik zu den aktuellen Entwicklungen zum Ausdruck, unter ihnen zB. auch der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech. Er bezeichnete das Preisdumping im Sexgewerbe als eine nicht hinnehmbare Ausbeutung der Frauen, es würden Menschenrechte mit Füßen getreten. Dass in den Bordellen aber Sexworkerinnen arbeiten, die dies aus freien Stücken machen und natürlich auch wissen, welche Art von Leistung sie erbringen sollen, wurde natürlich nicht erwähnt. Es gab in den letzten Wochen Hausdurchsuchungen, Verhaftungen und zahlreiche negative Berichte zu den Flatrate-Bordellen. Wirklich ändern kann dies an der Gesamtsituation eher nichts, denn derartige Angebote haben ja auch viele andere Anbieter im Programm, nur bewerben die solches halt nicht so krass. Die Wirtschaftsflaute macht sich also auch schon in den Betten der Sexworkerinnen bemerkbar.
Frau Patricia Floreiu (26), selbst Betreiberin mehrerer Flatrate-Bordelle in Deutschland (siehe www.pussy-club.eu), versteht die Kritik nicht. Sie will im September alle Kritiker und Politiker zu einer Podiumsdisskusion einladen, denn “die Retter-Rolle einiger Politiker ist völlig unangebracht.” Da stellt sich der mündigen Leserin natürlich die Frage, ob die Politik die Flatrate-Sex praktizierenden Frauen jetzt vor sich selber schützen muß oder nicht?!

Es bleibt also spannend in der Causa Flatrate und sobald sich Neues ergibt, werde ich es, liebe Liebenden, natürlich wieder berichten.

Liebe Grüße an Euch alle,
die liebe Susanne

Die erste Bordell Flatrate

Freitag, Juli 24th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Eure Susanne entdeckte in den unendlichen Weiten des Internets einen interessanten Artikel Quelle zu einer neuen Marktidee im Rotlichtgewerbe: das Flatrate-Bumsen! Die Idee ist so simpel wie einfach: Der Gast kommt und zahlt eine Pauschale (tagsüber 70, Nachts 100 Euro) und dafür stehe ihm sämtliche Mädchen im Etablissement frei zur Auswahl, Analsex und sonstige Extras inbegriffen. Die Mädchen wiederum bekommen eine Tagesgage, bewegt sich zw. 100 und 200 Euro, in Einzelfällen auch 300 Euro (je nach Serviceumfang), egal ob die Hütte gerammelt voll und komplett leer ist. So entfallen lästige “Nullnummern”, denn auch Mädchen haben Steuern, Versicherung und Miete zu zahlen. Eigentlich eine Win-Win-Situation, so scheint es. Auch die Berliner Hurenorganisation “Hydra” äußert durchaus Verständnis für das Geschäftsmodell. Zu finden ist die Websites zu den mittlerweile mehreren identen Clubs unter www.Pussy-Club.eu

Liebe Grüße,
die liebe Susanne
Flatrate Bumsen im Pussy-Club


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