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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Brixen</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
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		<title>Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir küssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter Küsser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen beflügelten uns zu noch heftigeren Annäherungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir küssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter Küsser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen beflügelten uns zu noch heftigeren Annäherungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich rüber zog und auf seinen Schoß setzte. Wild öffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich saß in Reiterposition auf ihm. Ich fühlte seine Männlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten Höschen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, während wir in heftigen Zungenküssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich ließ meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen Stöhenn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Reißen gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gelöst, den Reißverschluß offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen möge.</p>
<p>Natürlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir glänzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, während ich ihn noch kurz &#8220;anwichste&#8221;. Toni wanderte mit seinen mächtigen Händen abwechselnd zwischen meinen Brüsten und Pobacken und wußte wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten saß auf ihm im Cabrio, die prächtige Südtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund für das Spektakel direkt vor ihm. Ich spürte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall wären. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schloß seine Augen und legte Kopf weit zurück; er wußte was jetzt kam. Als ich auf Augenhöhe mit seiner glänzenden, dick geschwollenen Eichel war, öffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige wäre, zu was ich geschaffen bin.</p>
<p>Plötzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir schoß so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickflüssige dafür bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell über Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges Vögelchen an seiner Eichel, während die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er stöhnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz &#8220;sauber&#8221; zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen &#8220;Schnellschuss&#8221; hingelegt zu haben. Ich entkräftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze über seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen hätte und wir noch einige Tage zusammen Zeit hätten, in denen er sich revanchieren könne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana vögeln, wenn er denn gekonnt hätte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und glücklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Bestätigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mußte, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schließlich kein junger Bursche mehr, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose Nächte durchgebummst hatte.</p>
<p>Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, was geschah als wir anschließend zu ihm heimfuhren!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in Südtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 06:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht genügend Zeit, mich um Euch zu kümmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch. Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu gönnen und so [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in Südtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht genügend Zeit, mich um Euch zu kümmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch.</p>
<p>Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu gönnen und so fuhr ich mit der Bahn für 10 Tage nach Südtirol, in die Nähe von Brixen. Ich hatte ein wirklich nettes Hotel dort und war gleich vom südländischen Flair begeistert. Das der Papst dort eine (ich sag mal) Residenz hat, erfuhr ich erst vom dortigen Tourismusoffice.</p>
<p>Gleich an meinem ersten Tag entschied ich mich die Stadt zu besichtigen, und flanierte stundenlang durch die Brixener Altstadt. Inmitten dieser wurde ein Markt abgehalten und ich ging von Stand zu Stand, um mir die hier angebotenen Produkte mal etwas genauer anzusehen. Ich wollte was zwischen die Lippen bekommen und eigentlich sollte es etwas zum Naschen sein. Doch was genau, das wußte ich noch nicht.</p>
<p>Ich blieb bei einem großem Stand stehen, mit einer Unmenge an Mehlspeisen und Leckereien. Ich gustierte und schaute einige Minuten lang durch die Glasscheibe hindurch auf die Spezialitäten. Da plötzlich hörte ich hinter dem Stand jemanden sagen: <em>&#8220;Ciao Madame, was darf ich Ihnen anbieten?&#8221;</em> Etwas erschrocken, ich war ja total fasziniert von den ganzen Süßigkeiten, fuhr ich hoch und stieß mir mit einem Male meinen Kopf derartig an einer herunterhängenden Holzlatte an, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Mir wurde etwas schwindlig und ich suchte Halt. Plötzlich spürte ich, dass jemand seinen Arm unter den meinen Schob und mich von Hinten umfasste. Ich dachte im ersten Moment an einen Überfall, doch sagte dieser Jemand zu mir: <em>&#8220;Keine Angst Fräulein&#8230; ich hab Sie&#8221;.</em> Mir wurde etwas schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich, mein Kopf tat weh und ich fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl. Und das an meinem ersten Urlaubstag! Sh*t!</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2009/07/brixenmarktplatz.jpg" alt="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / Südtirol" title="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / Südtirol" width="593" height="445" class="alignnone size-full wp-image-375" /></p>
<p>Als ich meine Augen wieder öffnete, standen da eine Menge Leute um mich herum und alle sprachen in einem riesen Wirr Warr, die Einen auf Deutsch, die Anderen auf Italienisch und sogar einen Plattdeutschen Dialekt konnte ich vernehmen. <em>&#8220;Ich bring Sie hier weg&#8221;</em> hörte ich wieder diese angenehme Stimme sagen, von dem Mann der mich immer noch stützte und den ich mir nun etwas genauer ansehen konnte. Er war so um die 55 bis 60, hatte kurzes graumelliertes Haar und roch angenehm nach Joop. Ohne auf meine Antwort zu warten, ging er mit mir vom Ort des Geschehenes weg und schon 5 Minuten später saßen wir in einem schicken kleinen Cafe. <em>&#8220;Zwei Espressi bitte&#8221;</em> orderte der Mann gegenüber für uns beide, ohne mich überhaupt zu fragen, ob ich denn auch einen wolle. <em>&#8220;Na der hat ja Manieren&#8221;</em> dachte ich mir noch, als er meinte: <em>&#8220;Aber entschuldigen Sie Fräulein, ich hatte ja noch gar keine Gelegenheit mich vorzustellen. Ich bin Toni</em> (Anm.: Namen hab ich geändert) <em>und freue mich, Sie in Brixen begrüßen zu dürfen&#8221;</em>. Ich war totall baff.</p>
<p>Wieso weiß der, dass ich heute den ersten Tag hier bin? <em>&#8220;Ich habe Sie vorhin im Touristen Office gesehen, als Sie nach einem freien Zimmer fragten. Doch Sie haben mich nicht bemerkt.&#8221;</em> sagte er, meinen verwirrten Blick wohl richtig deutend. Ich wurde etwas rot, denn es war mir etwas peinlich. <em>&#8220;Oh tut mir leid, ich war so beschäftigt mit der&#8230;&#8221; &#8220;Aber das macht ja nichts,&#8221;</em> unterbrach er mich, <em>&#8220;ich dachte mir nur: diese hübsche junge Frau wird sicher mit Begleitung hier sein.&#8221; &#8220;Nein, ich reise gerne alleine&#8221;</em> antwortete ich ihm. Wir sahen uns dabei spontan in die Augen und ich weiß nicht was es genau war, aber irgendwas faszinierte mich plötzlich an diesem Mann, der leicht mein Vater hätte sein können, und sein Blick zog mich in seinen Bann. Dann kamen auch schon unsere &#8220;Espressi&#8221; und unser Gespräch nahm mit einem Male eine völlig andere Richtung. Wir sprachen über unsere vergangenen Beziehungen, Enttäuschungen in der Liebe und Glücksmomente und irgendwie war mir, als ob ich diesen Herrn schon seit Jahren kenne. Immer wieder trafen sich unsere Finger, unsere Hände für einen flüchtigen Augenblick zu einer kurzen Berührung, was uns aber gar nicht peinlich war, sondern uns jedesmal zum Grinsen brachte.</p>
<p>Ja liebe Leserinnen und Leser. Ich gebe es zu: Susanne hatte nach langem wieder Schmetterlinge im Bauch!<br />
Ich mußte mir dies eingestehen, obwohl er ja eigentlich gar nicht mein Typ Mann und auch um einige Jahre Älter war (wie erwähnt). Aber die Chemie zwischen uns passte einfach so gut, dass wir immer weiter redeten, bis er irgendwann einmal fragte, ob er sich mir als Reiseführer anbieten dürfe. Ich tat so als ob ich darüber nachdenken müsste, obwohl ich längst die Entscheidung getroffen hatte. Wir gingen also noch etwas durch die historische Altstadt von Brixen, bis wir an einem Parkplatz ankamen, wo Toni meinte <em>&#8220;Susanne </em>(wir waren bereits per Du)<em>, ich würde Dir gerne die schönen Weinberge zeigen, die uns hier umgeben. Von da oben hast Du eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal&#8221;.</em> Ich nickte, wir stiegen ein und fuhren mit seinem kleinen weißen Suzuku-Jeep-Cabrio los.</p>
<p>Zuerst noch ein Stück den Fluss entlang und dann bog Toni scharf links ab. Wir fuhren ein Stück durch den Wald, einen steilen Berg hinauf, nach ca. 10 Minuten bog er scharf rechts ab und nach 50 Meter durchs Dickicht standen wir plötzlich mit dem Auto vor einem senkrechten Abgrund mit einem traumhaften Blick bis nach Bozen (erklärte mir Toni). <em>&#8220;Wow&#8221;</em> sagte ich, <em>&#8220;besser als in jedem Reiseprospekt&#8221;.</em> Toni legte den Arm wortlos um meine Schultern, und als ich mich nach einem kurzen Augenblick an ihn lehnte, drehte er sich zu mir, sah mir tief in meine Augen und gab mir einen zärtlichen, innigen Zungenkuß, der mich zum dahinschmelzen brachte&#8230;..<br />
Weiter beim nächsten Mal….</p>
<p>Hat Euch meine Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich wieder, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, Toni konnte ja sein Hände nicht in Zaum halten!</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in Südtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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