Susanne intim Teil 3
Mittwoch, Mai 27th, 2009Also wir waren voll am Rummachen, als er diese harte S-Kurve nahm, die von der Salzburger Bundesstraße zum Parkplatz im Wasserwald führte. Dabei rutschte ich fast vom Sitz, weil auch er sich nicht mehr halten konnte und so schnell wie möglich zum Parkplatz wollte. Dort angekommen, stellte er sofort den Motor ab und riß sich sein Hemd auf (es war fast wir im Film). Keuchend und stöhnend vergaß ich alles rings um mich herum und knöpfte mir flink die Bluse auf. Meine brüste schlüpften bei den heftigen bewegungen aus dem BH und gleichzeitig saugte sich mein Ex gierig an den Nippeln fest. Ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien runter, um ihn zur völligen Extase zu reiten. Da es ein heißer Tag war, hatte ich selber zum Glück nur einen langen Rock an, den wir jetzt blitzschnell zur Seite geben konnten. Als ich ihn seiner Hose entledigt hatte, sah ich seinen Prachtschwanz in voller Größe steil aufgerichtet vor mir und hielt für 2 Sekunden inne. Genau das war es, was mir die letzten Wochen/Monate so gefehlt hat. Dieser Schwanz, diese animalische Lust auf mein gegenüber, diese Geilheit. Gott sei Dank war ich durch die Erregung schon so rot gewesen, dass meine Schamesröte beim Betrachten des steifen Penis nicht weiter auffiel.
Ich hockte mich also über meinen Ex und visierte mit meiner Liebesöffnung zielsicher die glänzende Spitze seines Schwanzes an, als er ein “…ich hab Dich so vermisst…” über die Lippen brachte. Ich war hin und weg. Klar, trennten wir uns, weil wir Meinungsverschiedenheiten hatten. Aber im bett war dieser Mann eine Granate und ich konnte und wollte Ihn mit keiner Anderen teilen, und schon gar nicht einer Anderen überlassen. “Ich Dich auch…” hörte ich mich sagen, und mit einem schmatzenden Geräusch setzte ich mich auf ihn drauf.
Sein Schwanz verschwand bis zum Ansatz in meiner Muschi und ich krümmte mich weit zurück (ich kam fast an der Hupe an dabei) vor Lust. Wir vögelten als ob es das Letzte wäre, was wir in unserem Leben tun könnten und bei der Geschwindigkeit war es klar, dass wir beide gleich exstatische Höhepunkte erreichen würden.
Ich sah ihn tief in seine rehbraunen Augen, während ich ihn reitete und meine Muschi seinen Schaft massierte und den Saft aus den Eiern saugte. Ich spürte ein Zucken, er öffnete weit den Mund und schon spürte ich diese wohlige Wärme, erfüllend und ausfüllend, in mir, in meinem Schoß, meiner Weiblichkeit. Dabei bemerkte auch ich, dass sich mein Unterleib krampfhaft zusammenzog und es war wie eine innere Explosion, die mich wellenartigen Liebesschauern aussetzte. Ich sank über ihm zusammen und wir beide schnauften, als wenn wir einen 30Km Marathon gelaufen wären.
Weiter beim nächsten Mal….
Hat Euch der zweite Teil meiner Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es blieb nämlich nicht bei diesem einen geilen Treffen…!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne























