Hallo liebe Liebenden
Ich habe heute einen interessanten Artikel zum Thema “Sexsucht” gelesen und will Euch den, als bekennende Nymphomanin, nicht vorenthalten. Die Kernaussage des Artikel ist ja, dass die Sexsüchtigen mit Ihrem “Leiden” nur schwer zurecht kommen und diese “Krankheit” therapieren lassen sollen, damit es Ihnen besser geht. Ich als Nymphomanin aber sage, dass muß jeder für sich selber entscheiden. Ich meine klar; in einer Beziehung oder sogar Ehe, wo der Eine was macht und der Andere nichts weiß, läuft sowas (meist Jahrelang/Jahrzehntelang) gut, ohne das Einer der Beiden sich überhaupt benachteiligt fühlt oder hintergangen vorkommt.
Wissen aber beide Seiten, was der jeweils Andere macht, haben wir schon eine ganz andere Situation. Ich selber war jahrelang in einer einseitig offenen Beziehung. Dh. ich machte meinem damaloigen partner klar, dass ich meinen Lebenswandel nicht aufgeben will/kann. Er konnte auch gar nichts dagegen sagen, lernte er mich doch auf einem Parkplatz an der A1 bei einem Outdorr-treff mit mehreren mir bis dahin unbekannten Fremden kennen. Da zwischen uns beiden die Chemie aber stimmte und Sympathie da war, ließ ich mich im Nachhinein noch auf einige tabulose Treffen ein, bis wir beschlossen, “näher zusammen zu rücken”. Er war mit meinen sexuellen Leistungen und Diensten immer voll zufrieden. Kein Wunder; welchem Mann gefällt es nicht, wenn er heimkommt nach der Arbeit, sich zum Essenstisch setzen kann und das Frauchen sich demütig unter den Tisch kniet und langsam seinen Hosenstall öffnet (was dann kam könnt Ihr Euch ja denken).
Ich war auch damals schon echt dauernaß und hatte meist so 2, manchmal auch bis zu 5 Männer parallel laufen. Für jeden Gusto hatte ich meinen eigenen Buam, wie man in Wien sagen würde
Mein Partner hatte nichts dagegen, war es doch rein körperliches verlangen dass ich mit anderen Männern auslebte. Ihm aber vertraute ich, öffnete ich mich und mit ihm hatte ich den besten, fast erfüllenden, Sex.
Das 17% der Befragten täglich Pornos konsumiert ist für mich auch kein Wunder. Es gibt ja auch so viele gute. Allerdings bevorzuge ich da lieber den guten alten Begriff “Cybersex”. Ich hab ne Webcam und manchmal logge ich mich ein und Chatte mit netten Männern, wobei schnell das Thema Sex angesprochen wird. Cam2Cam ist ja auch ZU verlockend, es nicht zu probieren.
Wünsche meinen Lesern/Innen einen schönen Start in die neue Woche,
die liebe Susanne