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Mein schönstes Valentinstag Erlebnis
Donnerstag, Februar 4th, 2010Hallo liebe Liebenden
Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erhält jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin gehören sich einfach, oder.
Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erzählen möchte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem süßen um 6 Jahre jüngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gefühlt. Aber sonstigen körperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Also verließ ich frühzeitig meinen Arbeitsplatz und düste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen – nochmal kurz Hand angelegt – und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkostüm, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die Türe schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schlüssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.

Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur nächsten Tür, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schröder im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes übrig, als bei ihm auch noch zu schellen.
Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die Tür von Herrn Schröder. Es drang Lärm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt wäre. Mein Klingeln jedoch verursachte plötzlich völlige Stille in den Räumen hinter dieser alten Wohnungstüre aus den (gefühlten) 1920ern. Ich hörte kurze tapsige Schritte näherkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschlösser und schließlich das Knarren, als sich die Türe langsam öffnete. Herr Schröder war nett. Meine Situation erklärend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schröder meinte, er könne die Türe, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne für mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schlüsseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.
“Ok” sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungstüre und nach sage und schreibe fünf Minuten hatte der ältere Herr doch tatsächlich meine Wohnungstüre offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld für den Schlüsseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.
“Ach kommen Sie doch noch kurz rein”, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die Küche, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. “Ich würd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schröder, dafür dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn dafür…?” sagte ich, während ich wieder zurück zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schröder war plötzlich nicht mehr da. Die Wohnungstüre war zu und er war weg.
“Ich bin hier Fräulein…” hörte ich ihn plötzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tatsächlich der kleine Herr Schröder auf meinem Bett. Die Füße noch am Boden, Oberkörper komplett zurückgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. “Ich weiß was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie nämlich hören…” sagte Schröder. “Ja aber Herr Schröder…” “Nana nix HERR Schröder, ich bin da Franz.” fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wußte momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?
“Na gehns Fräulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern hätt als Belohnung”. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu müssen. “Herr Schröder…” “Franz” “Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar für das was Sie getan haben. Doch…” “Fräulein, ich hör Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergnügen. Ich leg mich dann immer auf den Fußboden um noch deutlicher zu hören und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einschätzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie ausstoßen kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei Nächte MIT Ihnen”
Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuhörte. Ich fühlte mich irgendwie komisch dabei. “Ich hätte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. Live quasi.” sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. “Sie wollen WAS?” sagte ich. “Ich möchte ein einziges Mal live dabei sein. Ich möcht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!” Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unzähligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt saß und mich selbst berührte, mich von Welle zu Welle streichelte und unzählige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden ließ. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich weiß bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem älteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich weiß es selber nicht!
Ich saß da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und öffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her schüttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. “Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht” sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er saß direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an – und wir mußten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tränen. “Weißt Du was Franz” sagte ich, “heute bekommst Du die Liveshow Deines Lebens von mir.” “Ehrlich…” staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung überhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Ich öffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Reißverschluß und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgemäß meinen runden Popo immer weiter raus, immer näher zu Franz´s Gesicht. Ich hörte ein ganz leises Stöhnen und kurz darauf ganz leise, Zacken für Zacken, einen Reißverschluß aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Knöcheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tatsächlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.
“Das gefällt Dir stimmts.” “Ja Fräulein, bitte … machen´s weiter … ich werd auch wirklich nur schauen …” Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern: “Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich würd ihn gern sehen.” Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm geheißen und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. “Gefalle ich Dir nicht?” fragte ich ihn. “Nein nein wieso, sie sind eine Wucht” sagte er. “Na weil Dein bestes Stück noch nicht zu voller Größe ausgefahren ist, oder?” Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Knöcheln runter und saß nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen Körper. Ich dachte mir: “Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr weißt wie Dir geschieht”.
Ich lächelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem Rücken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Kniehöhlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden Händen an meinen Popo und zog daran, so daß er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. “Uiiiii…” kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zurück, um noch näher an ihm zu stehen, immer noch mit dem Rücken zu ihm und mit beiden Händen meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wußte ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden Händen meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so daß sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer größer wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und plötzlich spürte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken ausließ, wodurch er natürlich mit seiner Zunge herausrutschte. “Entschuldigen sie vielmals Fräulein” sagte er hastig. “Ähm nein nein, ist schon gut, war nur etwas überrascht” sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir heiß und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie darüber hinaus gekommen.
Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide Hände nach oben nahm. “Nochmal kommst Du mir nicht aus” sagte er plötzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen Händen beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge wühlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er vögelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine läufige Hündin. Ich mußte tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu kämpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz ließ einen Arm von mir los und führte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gefühl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.
Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mußte. Franz dachte zuerst, mir gefällts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war glücklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wunderschönen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die Höhe strecken zu können. Franz ließ sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufhörte. Im Taumel der Gefühle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem Rücken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. “Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!” befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen Ständer in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendrückte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schloß also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, während ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu stoßen. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. “Ich … ich … ich komme Du kleine Drecksau … Du geiles Stück …” hörte ich Franz sagen. ich öffnete die Augen und in dem Moment schoß auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gefühl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschießen wäre
Auch ich war einem Höhepunkt nahe und genoß es, mich vor Franz meinen Gefühlen hinzugeben und genoß die kalten Schauer die über mich liefen, als ich die Höhen der Wellen über mich ergehen ließ.
Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Fontänen ab, während ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Krämpfen heftig kam. Als wir beide etwas abkühlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erlösung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er öffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. “Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fräulein.”
Er zog sich dann an, ging und ich mußte natürlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der übrigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schlüssel weiß.
Aber Herr Schröder, also Franz, schenkt mir jedesmal ein Lächeln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu Stöhnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.
So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,
die liebe Susanne
Männer stehen definitiv auf Analsex – Frauen auch?!
Dienstag, Dezember 1st, 2009Hallo liebe Liebenden
Nachdem ich mir mal nach langer langer Zeit wieder einmal meine Website-Statistik durchsah, bemerkte ich, dass viele Leser mittels Suchbegriffe auf meine kleine Homepage gelangen, die sich allesamt auf sexuellen Handlungen im Analbereich beziehen. Ganz oben auf der Liste steht “griechisch ficken”, gefolgt von “algierfranzösisch, prostatamassage, zungenanal, raubte mir atem und vögelte arsch, analsex, tantra anus, sexgeschichte bad anal, dildo im po oder auch stoß ihn in den arsch.” Diese Liste ließe sich noch fortsetzen, zeigt aber jetzt bereits einen eindeutigen Trend: Männer lieben Analsex. Das ist jetzt nicht wirklich neu, doch wirft es die Frage nach dem Warum auf. Und dann stellt sich sogleich die Frage, ob dies bei Frauen ähnlich/gleich ist oder wenn nein, warum dann nicht so? Frauen, und ich spreche da aus eigener Erfahrung, sind anatomisch gleich gebaut wie Männer, haben also auch im Analbereich eine große Menge Nervenbahnen /-enden, die richtig stimuliert, Geilheitsgefühle auslösen können. Ein großer Hindernisfaktor beim Ausleben Analer Sexfantasien bei Frauen ist aber mit Sicherheit die Art und Weise der Erziehung, denn alles im Analbereich ist zuerst mal mit Ekel, Schmutz und Ablehnung verbunden. Erst mit zunehmender Selbstfindung der eigenen Sexualität können sich auch Frauen diesem großen Thema öffnen. Es ist ein Prozeß des Loslassens an biederen Moralvorstellungen, der nicht von heute auf morgen passieren kann. Aber es gibt überhaupt keine Einwände dagegen, dass dieser Intimbereich nicht ins Liebesspiel eingebunden werden sollte. Frauen (und natürlich auch Männer) sollten sich körperbewußt an die eigenen Sexualität heranwagen und zuerst den Körper erkunden/entdecken und verstehen, bevor sie weitere Schritte gehen. Ein Blog der sich dem Thema Analsex ganz und gar verschrieben hat ist www.analsex-tipps.de, mit Tipps für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten.
Ich wünsche allen meinen Lesern eine wunderschöne Woche und viel Spaß in der Liebe,
die liebe Susanne
Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)
Mittwoch, August 5th, 2009Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge Südtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. “Lass uns doch was Essen” meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. “Gerne” entgegnete ich. Er hatte seinen schönen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu spät mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm rüberrutschte. Wir sahen uns für einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.
Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die schöne Gegend Südtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem älteren aber schön hergerichtetem Haus. “Hier wären wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begrüßen zu dürfen”. “Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen” erwiderte ich. “Das kannst Du ruhig auch hier tun” meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er führte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handtücher. “Ich koche für uns…” sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, ließ die letzten Stunden reflektieren und mußte selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. “Was mache ich eigentlich hier?” dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles Mögliche mit mir anstellen würde können, da mich ja niemand vermißt oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten würde.
Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese Ängste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg… die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich genoß es, meinen Körper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass kühlende Naß auf meiner Haut zu spüren…. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und Söckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und hörte Toni schon von weitem, wie er singend in der Küche irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte plötzlich das fröhliche Singen Tonis und ich hörte, dass er mich gesehen haben mußte, denn er kam näher. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total süßen “Mamma Mia..” seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.
Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So führte er mich ins Wohnzimmer, wo ein großer dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchdünnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. Während des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und spürten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir rüber und sagte “Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe”. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau hört sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir küssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort mächtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine “Kleine” spielte verrückt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erlösung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.
Unser Küssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde länger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film riß ich mit beiden Händen Tonis Hemd auf, während wir uns noch Küssten und Tonis kräftige Hände schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so daß der Muschisaft sich über meine ganze Spalte verteilte. Toni riß sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich knöpfte mir die oberen Knöpfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und ließ es an meinem Körper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schlüpfte schnell aus seiner Hose und küsste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem zärtlichen, doch bestimmenden Druck auf den Rücken, dass ich mich vornüber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberkörper auf die Tischplatte, während ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich spürte Tonis Atem auf meinem Rücken, als er langsam entlang des Rückgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine Hände umgriffen dabei meinen Körper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, während die Andere um meine Hüften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.
Toni glitt immer weiter nach unten, er küsste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Steiß angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintertürchen, was meine Knie weich werden ließ. “Du duftest einfach wunderbar” sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses Türchen der (S)Ekstase zu umzüngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, während er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen großen dicken Fingern durch mein triefend nasses Fötzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe berührte. Dies alles hätte schon für einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintertürchen aufführte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem Löchlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich hätte jetzt mit einer Fußballmanschaft ficken können. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den Rücken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. “Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!” schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation für ihn gewesen sein mußte. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit großen Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die süß duftende Muschi und einer zartrosa feuchtglänzenden Liebesknospe.
Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stieß mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden Händen nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gefühls des Ausgefülltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterließ. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen würde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gelöstheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur Gänze heraus und begann nun, immer schneller und immer härter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er vögelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch dermaßen aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, spürte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen Körper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusthöhepunkt freien Lauf zu lassen. Toni vögelte mich während ich Welle um Welle des Orgasmus genoß immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich spürte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine Säfte nun noch mehr zum Fließen brachte.
Toni spürte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. “Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft spüren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi” sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine völlig durchnässte Muschi und verweilte plötzlich mit seinem Schwanz tief in mir, während er sich aufbäumte und mir mit einem leisen Stöhnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da spürte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu spüren und plötzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er könne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgefüllt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine Höhepunkte, während Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Erschöpft sackte er über mir zusammen, keuchend, außer Atem, auch ich war komplett fertig. Wir küssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, während er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so glücklich. ich war so befriedigt. Ich war so erfüllt. Ich wurde wieder geil…
Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Denn natürlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken würde!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne
Männer stehen auf Dildos im Popo?
Freitag, Juni 19th, 2009Männer sind das starke Geschlecht. Männer wollen über uns Frauen dominieren, ganz besonders beim Akt der Liebe. Aber stimmt das? Da las ich doch gestern Nacht auf einem meiner Lieblingsblogs, dass Männer drauf stehen, wenn Sie einen Dildo in den Arsch bekommen. Und angeblich soll das auch noch gesund sein, für den jeweiligen Mann halt. Denn dadurch würde die Prostata gereizt und so könne man(n) das Risiko des Prostatkrebs senken. Ich wußte es ja schon immer, hatte ich in meinen Beziehungen schon oft die eine oder andere Erfahrung in dieser Richtung gemacht! Aber jetzt hab ich es endlich bestätigt bekommen.
Herzliche Grüße,
die liebe Susanne
Auch Frauen bekommen einen “Samenstau”
Donnerstag, Juni 11th, 2009Der Beautiful Life Guide Jolie hat jetzt angeblich herausgefunden, dass auch Frauen an dem Phänomen “Samenstau” leiden können. Also zumindest vom Gefühl her. Witzigerweise eröffneten die uns auch sogleich, anhand welcher 12 Anzeichen wir sofort erkennen können, ob wir uns mal wieder richtig “entspannen” sollten…. egal ob Mann oder Frau.
Da fällt mir gleich wieder ein, wie ich meinen ganz persönlichen “Lustsaftstau” am liebsten Los werde (unbedingt bis zum Schluß schauen!!). Das bin zwar nicht ich persönlich, hier seht ihr eine nymphomane Ami-Milf, aber der Sex und die Stellungen kommen dem, was ich gerne treibe, sehr nahe.
Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 2
Dienstag, Juni 9th, 2009Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, “mein Lieblingsgeschmack” freute ich mich. Ich spürte ein unendlich großes Verlangen, diesen prächtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verwöhnen. Ich tat es. Ich öffnete meine Lippen, während ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen großen Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen Schaft auf und ab wichste. Ich sah kurz nach oben, mit offenem Mund, den Schwanz wichsend und blickte ihm tief in die Augen. Sein Blick verriet mehr als 1000 Worte und so stülpte ich meine Lippen langsam über seine Eichel, ohne dass unsere Blicke sich trennten. Er stöhnte so laut auf, dass ich schon dachte wir würden erwischt werden, da nicht unweit einige Einfamilienhäuser standen. Doch momentan machte mir das irgendwie gar nichts aus, ich wollte einfach nur geil sein, meiner Geilheit freien Lauf lassen und diesen gutgebauten Mann den Fick seines Lebens bescheren.
Ich blies und lutschte seinen Schwanz mit einer Intensität, dass er nach einigen Stößen meinen Kopf plötzlich packte, festhielt und begann mich tief und wild in den Mund zu Ficken. Seine Eier verkrampften sich dabei mehr und mehr mit einer rhythmischen Bewegung, dass ich Angst hatte er würde gleich kommen. “Steck ihn mir doch jetzt mal hinten rein” hauchte ich ihm auffordernd zu, während ich ihm immer noch tief in seine Augen sah. Ich drehte mich also wieder um, machte ein Hohlkreuz und reckte ihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich bemerkte, wie er an mich herantrat und mich zärtlich in den Nacken biss, als er sich über mich lehnte. Seinen prallen harten Schwanz spürte ich an meinem blanken Arsch, er pochte wie wild und war total warm und weich zugleich. Er küsste meine Schulterblätter, wobei mir kalte Schauer über den Rücken liefen. Immer weiter wanderte er mit seinen Händen, Lippen und seiner Zunge Richtung Hintertürchen. “Was hat er jetzt vor” dachte ich mir noch, als er plötzlich mit seinen großen kräftigen Händen meine beiden Arschbacken weit auseinander spreizte und mir plötzlich voll seine Zunge in mein kleines Hintertürchen steckte.
Zuerst verkrampfte ich mich, war ich doch total unvorbereitet auf diesen Moment. Ihm aber schien dies nichts zu machen, im Gegenteil; seine Zungenspitze suchte sich bohrend den Weg in meine griechische Liebeshöhle; und fand ihn auch! Er vollführte Dinge mit seiner Zunge, die mir bis dahin noch keiner meiner Liebhaber je angedeihen ließ. Es war fantastisch, herrlich, einfach ekstatisch. Er leckte mir den Arsch und massierte mir mit seinem Daumen den Kitzler, so daß ich schon befürchtete, gleich meinen Verstand zu verlieren. “Du willst mich wohl von Dir abhängig machen, weil Du mich so gut Fickst, was?” sagte ich zu ihm mit zittriger Stimme. Und weil ich dabei halb aus dem Ausguck des Jägerstandes rausschaute, mußte ich die Zähne zusammenbeißen, um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien und entdeckt zu werden. Wir hielten uns so gute 5 Minuten in dieser Position, als schließlich sein fantastisches Zungenanal in Verbindung mit der gekonnten Kitzlermassage einen Orgasmus in meinem innersten Becken auslösten, in einer bisher unerreichten Intensität, dass mir dabei schwindlig wurde und ich wieder weiche Knie bekam. Es war mir fast peinlich, so heftig abzugehen, doch ich konnte und wollte mich nicht zurückhalten, sondern dieses geile ekstatische Gefühl genießen, so lange es andauert.
Der Orgasmus ergriff meinen ganzen Körper und ich riß meinen Mund weit auf, ein lautloses Stöhnen entwich meinen Lippen und mir wurde für Sekunden schwarz vor Augen. Dennoch verblieb ich in dieser Position, vom Orgsamus geschüttelnd und mit zittrigen weichen Knien, was er wohl als Aufforderung wahrnahm. Ich registrierte es zwar nicht wirklich, aber er mußte wohl aufgestanden sein und satnd mit seiner dicken Latte nun direkt hinter mir. Das Ansetzen am Hintertürchen beam ich nicht mit, ich war immer noch im Rausch der Lust gefangen, den unser Liebesspiel ausgelöst hatte. Doch als sein fetter Schwanz in meine griechische Liebesgrotte eindrang war ich schnell wieder munter. Er hatte noch das Gleitgel von vorhin drauf und auch sein Schwanz war immer noch steinhart. Bestimmt, aber langsam, fast vorsichtig, bohrte sich sein Gemächt in meinen Arsch. Ich wimmerte, biß kurz die Zähne zusammen, doch nicht weil ich Schmerzen hatte. Seine Analküsse zuvor machten mein Hintertürchen so naß, dass er jetzt in Kombination mit dem Gleitgel problemlos in mich eindringen konnte. Obwohl, eindringen war wohl das falsche Wort; Pfählen trifft es schon eher.
Wie schon zuvor spürte ich dieses endlos geile Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein. Nach einigen Stößen ließ auch meine (reflexartige) Verkrampfung nach und ich reckte ihm nun mit jedem Stoß meinen Arsch noch provokanter entgegen. Er atmete tief, als wir uns gegenseitig fickten. Ich griff zwischen meine Beine nach hinten, um seinen Sack zwischen die Finger zu bekommen. Ich massierte seine Eier und zog zwischendurch immer wieder daran, was er jedesmal mit einem tiefen, brunftähnlichen Stöhner quittierte. Ich bemerkte an seinem Sack, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, dass auch er kam und heizte ihn mit Worten noch weiter an: “Los fick mich in meinen verhurten kleinen Arsch … ich bin Deine Analhure … stoß ihn tief rein … ich will dass Du in mir kommst Du geiler Ficker”. Das war wohl zuviel für ihn. Sein Sack zog sich mit einem Male zusammen, er hielt meine Arschbacken mit beiden Händen fest, rammte mir seinen Steifen unendlich tief in meinen Arsch und ich spürte zwischen meinen Fingern seinen Sack heftig Abspritzen. Er entlud eine gewaltige Samenladung in meine Liebesgrotte und ich genoß diese wohlige Wärme in meinen Arsch. Er entlud mit einigen tiefen Stößen seine gesamte Ladung in mir und mit jedem Stoß quoll mir sein Liebessaft aus meinem Hintertürchen über meine Muschi die Beine hinunter. “Eine Sintflut der Ekstase” schoß es mir durch den Kopf.
Tief atmend stütze er sich kurz an mir ab und wir setzten uns beide auf die kleine aber bequeme Bank. Er holte eine weiche Kuscheldecke raus und legte diese über meine Schultern. “Wow, der ist nicht nur gut im Bett sondern auch noch ein Gentleman” dachte ich mir dabei. “Danke sehr” sagte knapp zu ihm. Er holte zwei Dosen Red Bull aus seiner kleinen Truhe und bot mir eine davon an. “Genau das, was ich jetzt brauche” lächelte ich ihn an. Er sah zufrieden und erschöpft aus. Auch ich muß komplett fertig ausgesehen haben, meine Frisur war sicher ein graus dachte ich mir noch. “Wir sollten öfter in die Natur fahren” grinste er mich an. Ja, einen derart geilen Orgasmus wollte ich unbedingt wieder erleben, nur konnte ich mich ihm nicht gleich an den Hals werfen und um ein weiteres Treffen betteln, das war nicht mein Stil. “Tja, mal schaun was sich da so machen lässt” entgegnete ich ihm und smilte ihn eindeutig an.
Wir plauderten noch etwas und zogen dann unsere Sachen an. Wir kletterten wieder hinunter, in die tief schwarze Nacht und suchten den Weg zu seinem Wagen. Er ging zielstrebig voran. “Der hat doch sicher schon zahlreiche Frauen hierher gebracht” dachte ich so bei mir, als wir auch schon bei seinem Wagen ankamen. Irgendwie passte der kleine rote Golf so rein gar nicht zu ihm. Hinten auf der Fensterscheibe stand “Wörtherseetour ´09″, was ich erst jetzt sah.
Er brachte mich zurück zum Mc Donalds und wir tauschten unsere Handynummern aus. “Meld Dich mal, ich hab immer Zeit für Spaß” sagte er zu mir, als ich ausstieg. Er lächelte mich spitzbübisch an und auch ich mußte dabei smilen. “Das nächste Treffen wird nach meinen Vorstellungen verlaufen. Zieh Dich besser warm an.” antwortete ich und machte die Tür zu. Ich ging zu meinen Wagen, fuhr die Ansfeldner A1-Auffahrt auf und düste wieder heim. Heim in Richtung Sonnenuntergang. Ich war zufrieden. Mit mir. Mit meiner Sexuellen Einstellung. Mit meinem Leben. “Es ist schön, ein nymphomanes Luder zu sein” dachte ich mir. ich grinste und fuhr heim…
Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt.
Liebe Grüße,
die liebe Susanne
Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 1
Donnerstag, Juni 4th, 2009Hallo liebe Liebenden
Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total süßen Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke muß er dann doch gespürt haben, denn er drehte sich urplötzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er lächelte etwas, wurde dann aber von der Dame für die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Menü, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen für mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu können. Plötzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wußte nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir herüber. Ich war schockiert – und neugierig zugleich.

Mc Cafe
Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Sein erster Satz war: “Genießt Du Deine Latte?” Er meinte meinen Kaffee und lächelte spitzbübisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unverschämt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufgänger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.
“Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt… Dann wär ich schon wieder bereit für die Nächste.” Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegenüber offensichtlich nervös machte. Gerade, als ich aber dachte, ich hätte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegenüber saß eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!
Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er spülte ihn mit einem großen Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich zögerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gefügig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen würde.
Er meinte: “Ich hätte da was als Dessert für Dich” und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. “Eine echte Schlampenschleuder” dachte ich mir noch, als ich einstieg. “Wohin fahren wir” fragte ich Ihn kurz und bündig, worauf er meinte: “Ich kenn da ein schönes Plätzchen, ganz in der Nähe”. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: “Wir sind da”.
Ich war mir plötzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, grünen Jägerstand standen. “Da soll ich rauf?” fragte ich ihn. “Du wirst staunen” meinte er nur knapp. Ich ließ ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Zögernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.
Oben angekommen, öffnete er die Türe zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da hörte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer großen Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich plötzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein mächtiger großer Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das große Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.
“Keine Angst, ich weiß, es wird Dir gefallen.” Ich glaubte ihm, ließ es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich küsste ihn leidenschaftlich, öffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu Küssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine Hüften, wanderte schnell mit seinen großen kräftigen Händen zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und ließ ihn an meinen Hintern. “Du bist eine kleine versaute Fickhure” dachte ich mir über mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.
“Zieh Dich aus” hörte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schlüpfte aus meiner Hose (nur die kleinen Söckchen ließ ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kräftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine großen Brüste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam näher, drückte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuwärmen. “Mir ist so kalt, ich könnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen” sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.
Er drehte mich langsam um, drückte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine für ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war überrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr naß zwischen den Beinen war. “Ich bin dauergeil und schon bereit für Dich” sagte ich leise zu ihm. “Geil” sagte er und Sekunden später spürte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Türchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebeshöhle. Er ließ seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. “Ist die Kälte” sagte ich, obwohl ich glaube, er wußte ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen überproportional dicken Schwanz der mich komplett ausfüllte, was mich richtig nass werden ließ. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen Stöhner. Der Gedanke, dass ich auf einem Jägerstand von einem mir quasi unbekannten gutbestückten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. “Du fickst aber gut Kleiner” sagte ich neckisch zu ihm. “Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute” konterte er schlagfertig. “Bei den tiefen ausfüllenden Stößen würde ich schnell kommen” dachte ich mir noch, als mich urplötzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang überraschte und mich kurz nüchtern werden ließ. “Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken” sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. “Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch” meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuhören. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.
Die Situation war einfach irre. Ich ließ mich am Jägerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die Füße so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser Jägerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfläche, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, öffnete sie und ließ von gefühlten 1 Meter Höhe das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden würde das schon vertragen. Der Anblick war dermaßen geil, dass ich sofort wieder Lust verspürte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gefühlvoll den Sack, während ich mit der anderen Hand zärtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.
Weiter beim nächsten Mal….
Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es geschah nämlich noch allerhand in dieser Nacht!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne






















