Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 2
Dienstag, Juni 9th, 2009Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, “mein Lieblingsgeschmack” freute ich mich. Ich spürte ein unendlich großes Verlangen, diesen prächtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verwöhnen. Ich tat es. Ich öffnete meine Lippen, während ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen großen Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen Schaft auf und ab wichste. Ich sah kurz nach oben, mit offenem Mund, den Schwanz wichsend und blickte ihm tief in die Augen. Sein Blick verriet mehr als 1000 Worte und so stülpte ich meine Lippen langsam über seine Eichel, ohne dass unsere Blicke sich trennten. Er stöhnte so laut auf, dass ich schon dachte wir würden erwischt werden, da nicht unweit einige Einfamilienhäuser standen. Doch momentan machte mir das irgendwie gar nichts aus, ich wollte einfach nur geil sein, meiner Geilheit freien Lauf lassen und diesen gutgebauten Mann den Fick seines Lebens bescheren.
Ich blies und lutschte seinen Schwanz mit einer Intensität, dass er nach einigen Stößen meinen Kopf plötzlich packte, festhielt und begann mich tief und wild in den Mund zu Ficken. Seine Eier verkrampften sich dabei mehr und mehr mit einer rhythmischen Bewegung, dass ich Angst hatte er würde gleich kommen. “Steck ihn mir doch jetzt mal hinten rein” hauchte ich ihm auffordernd zu, während ich ihm immer noch tief in seine Augen sah. Ich drehte mich also wieder um, machte ein Hohlkreuz und reckte ihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich bemerkte, wie er an mich herantrat und mich zärtlich in den Nacken biss, als er sich über mich lehnte. Seinen prallen harten Schwanz spürte ich an meinem blanken Arsch, er pochte wie wild und war total warm und weich zugleich. Er küsste meine Schulterblätter, wobei mir kalte Schauer über den Rücken liefen. Immer weiter wanderte er mit seinen Händen, Lippen und seiner Zunge Richtung Hintertürchen. “Was hat er jetzt vor” dachte ich mir noch, als er plötzlich mit seinen großen kräftigen Händen meine beiden Arschbacken weit auseinander spreizte und mir plötzlich voll seine Zunge in mein kleines Hintertürchen steckte.
Zuerst verkrampfte ich mich, war ich doch total unvorbereitet auf diesen Moment. Ihm aber schien dies nichts zu machen, im Gegenteil; seine Zungenspitze suchte sich bohrend den Weg in meine griechische Liebeshöhle; und fand ihn auch! Er vollführte Dinge mit seiner Zunge, die mir bis dahin noch keiner meiner Liebhaber je angedeihen ließ. Es war fantastisch, herrlich, einfach ekstatisch. Er leckte mir den Arsch und massierte mir mit seinem Daumen den Kitzler, so daß ich schon befürchtete, gleich meinen Verstand zu verlieren. “Du willst mich wohl von Dir abhängig machen, weil Du mich so gut Fickst, was?” sagte ich zu ihm mit zittriger Stimme. Und weil ich dabei halb aus dem Ausguck des Jägerstandes rausschaute, mußte ich die Zähne zusammenbeißen, um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien und entdeckt zu werden. Wir hielten uns so gute 5 Minuten in dieser Position, als schließlich sein fantastisches Zungenanal in Verbindung mit der gekonnten Kitzlermassage einen Orgasmus in meinem innersten Becken auslösten, in einer bisher unerreichten Intensität, dass mir dabei schwindlig wurde und ich wieder weiche Knie bekam. Es war mir fast peinlich, so heftig abzugehen, doch ich konnte und wollte mich nicht zurückhalten, sondern dieses geile ekstatische Gefühl genießen, so lange es andauert.
Der Orgasmus ergriff meinen ganzen Körper und ich riß meinen Mund weit auf, ein lautloses Stöhnen entwich meinen Lippen und mir wurde für Sekunden schwarz vor Augen. Dennoch verblieb ich in dieser Position, vom Orgsamus geschüttelnd und mit zittrigen weichen Knien, was er wohl als Aufforderung wahrnahm. Ich registrierte es zwar nicht wirklich, aber er mußte wohl aufgestanden sein und satnd mit seiner dicken Latte nun direkt hinter mir. Das Ansetzen am Hintertürchen beam ich nicht mit, ich war immer noch im Rausch der Lust gefangen, den unser Liebesspiel ausgelöst hatte. Doch als sein fetter Schwanz in meine griechische Liebesgrotte eindrang war ich schnell wieder munter. Er hatte noch das Gleitgel von vorhin drauf und auch sein Schwanz war immer noch steinhart. Bestimmt, aber langsam, fast vorsichtig, bohrte sich sein Gemächt in meinen Arsch. Ich wimmerte, biß kurz die Zähne zusammen, doch nicht weil ich Schmerzen hatte. Seine Analküsse zuvor machten mein Hintertürchen so naß, dass er jetzt in Kombination mit dem Gleitgel problemlos in mich eindringen konnte. Obwohl, eindringen war wohl das falsche Wort; Pfählen trifft es schon eher.
Wie schon zuvor spürte ich dieses endlos geile Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein. Nach einigen Stößen ließ auch meine (reflexartige) Verkrampfung nach und ich reckte ihm nun mit jedem Stoß meinen Arsch noch provokanter entgegen. Er atmete tief, als wir uns gegenseitig fickten. Ich griff zwischen meine Beine nach hinten, um seinen Sack zwischen die Finger zu bekommen. Ich massierte seine Eier und zog zwischendurch immer wieder daran, was er jedesmal mit einem tiefen, brunftähnlichen Stöhner quittierte. Ich bemerkte an seinem Sack, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, dass auch er kam und heizte ihn mit Worten noch weiter an: “Los fick mich in meinen verhurten kleinen Arsch … ich bin Deine Analhure … stoß ihn tief rein … ich will dass Du in mir kommst Du geiler Ficker”. Das war wohl zuviel für ihn. Sein Sack zog sich mit einem Male zusammen, er hielt meine Arschbacken mit beiden Händen fest, rammte mir seinen Steifen unendlich tief in meinen Arsch und ich spürte zwischen meinen Fingern seinen Sack heftig Abspritzen. Er entlud eine gewaltige Samenladung in meine Liebesgrotte und ich genoß diese wohlige Wärme in meinen Arsch. Er entlud mit einigen tiefen Stößen seine gesamte Ladung in mir und mit jedem Stoß quoll mir sein Liebessaft aus meinem Hintertürchen über meine Muschi die Beine hinunter. “Eine Sintflut der Ekstase” schoß es mir durch den Kopf.
Tief atmend stütze er sich kurz an mir ab und wir setzten uns beide auf die kleine aber bequeme Bank. Er holte eine weiche Kuscheldecke raus und legte diese über meine Schultern. “Wow, der ist nicht nur gut im Bett sondern auch noch ein Gentleman” dachte ich mir dabei. “Danke sehr” sagte knapp zu ihm. Er holte zwei Dosen Red Bull aus seiner kleinen Truhe und bot mir eine davon an. “Genau das, was ich jetzt brauche” lächelte ich ihn an. Er sah zufrieden und erschöpft aus. Auch ich muß komplett fertig ausgesehen haben, meine Frisur war sicher ein graus dachte ich mir noch. “Wir sollten öfter in die Natur fahren” grinste er mich an. Ja, einen derart geilen Orgasmus wollte ich unbedingt wieder erleben, nur konnte ich mich ihm nicht gleich an den Hals werfen und um ein weiteres Treffen betteln, das war nicht mein Stil. “Tja, mal schaun was sich da so machen lässt” entgegnete ich ihm und smilte ihn eindeutig an.
Wir plauderten noch etwas und zogen dann unsere Sachen an. Wir kletterten wieder hinunter, in die tief schwarze Nacht und suchten den Weg zu seinem Wagen. Er ging zielstrebig voran. “Der hat doch sicher schon zahlreiche Frauen hierher gebracht” dachte ich so bei mir, als wir auch schon bei seinem Wagen ankamen. Irgendwie passte der kleine rote Golf so rein gar nicht zu ihm. Hinten auf der Fensterscheibe stand “Wörtherseetour ´09″, was ich erst jetzt sah.
Er brachte mich zurück zum Mc Donalds und wir tauschten unsere Handynummern aus. “Meld Dich mal, ich hab immer Zeit für Spaß” sagte er zu mir, als ich ausstieg. Er lächelte mich spitzbübisch an und auch ich mußte dabei smilen. “Das nächste Treffen wird nach meinen Vorstellungen verlaufen. Zieh Dich besser warm an.” antwortete ich und machte die Tür zu. Ich ging zu meinen Wagen, fuhr die Ansfeldner A1-Auffahrt auf und düste wieder heim. Heim in Richtung Sonnenuntergang. Ich war zufrieden. Mit mir. Mit meiner Sexuellen Einstellung. Mit meinem Leben. “Es ist schön, ein nymphomanes Luder zu sein” dachte ich mir. ich grinste und fuhr heim…
Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt.
Liebe Grüße,
die liebe Susanne























