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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Jägerstand</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
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		<title>Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, &#8220;mein Lieblingsgeschmack&#8221; freute ich mich. Ich sp&#252;rte ein unendlich gro&#223;es Verlangen, diesen pr&#228;chtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verw&#246;hnen. Ich tat es. Ich &#246;ffnete meine Lippen, w&#228;hrend ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen gro&#223;en Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-2/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, &#8220;mein Lieblingsgeschmack&#8221; freute ich mich. Ich sp&#252;rte ein unendlich gro&#223;es Verlangen, diesen pr&#228;chtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verw&#246;hnen. Ich tat es. Ich &#246;ffnete meine Lippen, w&#228;hrend ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen gro&#223;en Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen Schaft auf und ab wichste. Ich sah kurz nach oben, mit offenem Mund, den Schwanz wichsend und blickte ihm tief in die Augen. Sein Blick verriet mehr als 1000 Worte und so st&#252;lpte ich meine Lippen langsam &#252;ber seine Eichel, ohne dass unsere Blicke sich trennten. Er st&#246;hnte so laut auf, dass ich schon dachte wir w&#252;rden erwischt werden, da nicht unweit einige Einfamilienh&#228;user standen. Doch momentan machte mir das irgendwie gar nichts aus, ich wollte einfach nur geil sein, meiner Geilheit freien Lauf lassen und diesen gutgebauten Mann den Fick seines Lebens bescheren.</p>
<p>Ich blies und lutschte seinen Schwanz mit einer Intensit&#228;t, dass er nach einigen St&#246;&#223;en meinen Kopf pl&#246;tzlich packte, festhielt und begann mich tief und wild in den Mund zu Ficken. Seine Eier verkrampften sich dabei mehr und mehr mit einer rhythmischen Bewegung, dass ich Angst hatte er w&#252;rde gleich kommen. &#8220;Steck ihn mir doch jetzt mal hinten rein&#8221; hauchte ich ihm auffordernd zu, w&#228;hrend ich ihm immer noch tief in seine Augen sah. Ich drehte mich also wieder um, machte ein Hohlkreuz und reckte ihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich bemerkte, wie er an mich herantrat und mich z&#228;rtlich in den Nacken biss, als er sich &#252;ber mich lehnte. Seinen prallen harten Schwanz sp&#252;rte ich an meinem blanken Arsch, er pochte wie wild und war total warm und weich zugleich. Er k&#252;sste meine Schulterbl&#228;tter, wobei mir kalte Schauer &#252;ber den R&#252;cken liefen. Immer weiter wanderte er mit seinen H&#228;nden, Lippen und seiner Zunge Richtung Hintert&#252;rchen. &#8220;Was hat er jetzt vor&#8221; dachte ich mir noch, als er pl&#246;tzlich mit seinen gro&#223;en kr&#228;ftigen H&#228;nden meine beiden Arschbacken weit auseinander spreizte und mir pl&#246;tzlich voll seine Zunge in mein kleines Hintert&#252;rchen steckte.</p>
<p>Zuerst verkrampfte ich mich, war ich doch total unvorbereitet auf diesen Moment. Ihm aber schien dies nichts zu machen, im Gegenteil; seine Zungenspitze suchte sich bohrend den Weg in meine griechische Liebesh&#246;hle; und fand ihn auch! Er vollf&#252;hrte Dinge mit seiner Zunge, die mir bis dahin noch keiner meiner Liebhaber je angedeihen lie&#223;. Es war fantastisch, herrlich, einfach ekstatisch. Er leckte mir den Arsch und massierte mir mit seinem Daumen den Kitzler, so da&#223; ich schon bef&#252;rchtete, gleich meinen Verstand zu verlieren. &#8220;Du willst mich wohl von Dir abh&#228;ngig machen, weil Du mich so gut Fickst, was?&#8221; sagte ich zu ihm mit zittriger Stimme. Und weil ich dabei halb aus dem Ausguck des J&#228;gerstandes rausschaute, mu&#223;te ich die Z&#228;hne zusammenbei&#223;en, um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien und entdeckt zu werden. Wir hielten uns so gute 5 Minuten in dieser Position, als schlie&#223;lich sein fantastisches Zungenanal in Verbindung mit der gekonnten Kitzlermassage einen Orgasmus in meinem innersten Becken ausl&#246;sten, in einer bisher unerreichten Intensit&#228;t, dass mir dabei schwindlig wurde und ich wieder weiche Knie bekam. Es war mir fast peinlich, so heftig abzugehen, doch ich konnte und wollte mich nicht zur&#252;ckhalten, sondern dieses geile ekstatische Gef&#252;hl genie&#223;en, so lange es andauert.</p>
<p>Der Orgasmus ergriff meinen ganzen K&#246;rper und ich ri&#223; meinen Mund weit auf, ein lautloses St&#246;hnen entwich meinen Lippen und mir wurde f&#252;r Sekunden schwarz vor Augen. Dennoch verblieb ich in dieser Position, vom Orgsamus gesch&#252;ttelnd und mit zittrigen weichen Knien, was er wohl als Aufforderung wahrnahm. Ich registrierte es zwar nicht wirklich, aber er mu&#223;te wohl aufgestanden sein und satnd mit seiner dicken Latte nun direkt hinter mir. Das Ansetzen am Hintert&#252;rchen beam ich nicht mit, ich war immer noch im Rausch der Lust gefangen, den unser Liebesspiel ausgel&#246;st hatte. Doch als sein fetter Schwanz in meine griechische Liebesgrotte eindrang war ich schnell wieder munter. Er hatte noch das Gleitgel von vorhin drauf und auch sein Schwanz war immer noch steinhart. Bestimmt, aber langsam, fast vorsichtig, bohrte sich sein Gem&#228;cht in meinen Arsch. Ich wimmerte, bi&#223; kurz die Z&#228;hne zusammen, doch nicht weil ich Schmerzen hatte. Seine Analk&#252;sse zuvor machten mein Hintert&#252;rchen so na&#223;, dass er jetzt in Kombination mit dem Gleitgel problemlos in mich eindringen konnte. Obwohl, eindringen war wohl das falsche Wort; Pf&#228;hlen trifft es schon eher.</p>
<p>Wie schon zuvor sp&#252;rte ich dieses endlos geile Gef&#252;hl, vollkommen ausgef&#252;llt zu sein. Nach einigen St&#246;&#223;en lie&#223; auch meine (reflexartige) Verkrampfung nach und ich reckte ihm nun mit jedem Sto&#223; meinen Arsch noch provokanter entgegen. Er atmete tief, als wir uns gegenseitig fickten. Ich griff zwischen meine Beine nach hinten, um seinen Sack zwischen die Finger zu bekommen. Ich massierte seine Eier und zog zwischendurch immer wieder daran, was er jedesmal mit einem tiefen, brunft&#228;hnlichen St&#246;hner quittierte. Ich bemerkte an seinem Sack, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, dass auch er kam und heizte ihn mit Worten noch weiter an: &#8220;Los fick mich in meinen verhurten kleinen Arsch &#8230; ich bin Deine Analhure &#8230; sto&#223; ihn tief rein &#8230; ich will dass Du in mir kommst Du geiler Ficker&#8221;. Das war wohl zuviel f&#252;r ihn. Sein Sack zog sich mit einem Male zusammen, er hielt meine Arschbacken mit beiden H&#228;nden fest, rammte mir seinen Steifen unendlich tief in meinen Arsch und ich sp&#252;rte zwischen meinen Fingern seinen Sack heftig Abspritzen. Er entlud eine gewaltige Samenladung in meine Liebesgrotte und ich geno&#223; diese wohlige W&#228;rme in meinen Arsch. Er entlud mit einigen tiefen St&#246;&#223;en seine gesamte Ladung in mir und mit jedem Sto&#223; quoll mir sein Liebessaft aus meinem Hintert&#252;rchen &#252;ber meine Muschi die Beine hinunter. &#8220;Eine Sintflut der Ekstase&#8221; scho&#223; es mir durch den Kopf.</p>
<p>Tief atmend st&#252;tze er sich kurz an mir ab und wir setzten uns beide auf die kleine aber bequeme Bank. Er holte eine weiche Kuscheldecke raus und legte diese &#252;ber meine Schultern. &#8220;Wow, der ist nicht nur gut im Bett sondern auch noch ein Gentleman&#8221; dachte ich mir dabei. &#8220;Danke sehr&#8221; sagte knapp zu ihm. Er holte zwei Dosen Red Bull aus seiner kleinen Truhe und bot mir eine davon an. &#8220;Genau das, was ich jetzt brauche&#8221; l&#228;chelte ich ihn an. Er sah zufrieden und ersch&#246;pft aus. Auch ich mu&#223; komplett fertig ausgesehen haben, meine Frisur war sicher ein graus dachte ich mir noch. &#8220;Wir sollten &#246;fter in die Natur fahren&#8221; grinste er mich an. Ja, einen derart geilen Orgasmus wollte ich unbedingt wieder erleben, nur konnte ich mich ihm nicht gleich an den Hals werfen und um ein weiteres Treffen betteln, das war nicht mein Stil. &#8220;Tja, mal schaun was sich da so machen l&#228;sst&#8221; entgegnete ich ihm und smilte ihn eindeutig an.</p>
<p>Wir plauderten noch etwas und zogen dann unsere Sachen an. Wir kletterten wieder hinunter, in die tief schwarze Nacht und suchten den Weg zu seinem Wagen. Er ging zielstrebig voran. &#8220;Der hat doch sicher schon zahlreiche Frauen hierher gebracht&#8221; dachte ich so bei mir, als wir auch schon bei seinem Wagen ankamen. Irgendwie passte der kleine rote Golf so rein gar nicht zu ihm. Hinten auf der Fensterscheibe stand &#8220;W&#246;rtherseetour ´09&#8243;, was ich erst jetzt sah.</p>
<p>Er brachte mich zur&#252;ck zum Mc Donalds und wir tauschten unsere Handynummern aus. &#8220;Meld Dich mal, ich hab immer Zeit f&#252;r Spa&#223;&#8221; sagte er zu mir, als ich ausstieg. Er l&#228;chelte mich spitzb&#252;bisch an und auch ich mu&#223;te dabei smilen. &#8220;Das n&#228;chste Treffen wird nach meinen Vorstellungen verlaufen. Zieh Dich besser warm an.&#8221; antwortete ich und machte die T&#252;r zu. Ich ging zu meinen Wagen, fuhr die Ansfeldner A1-Auffahrt auf und d&#252;ste wieder heim. Heim in Richtung Sonnenuntergang. Ich war zufrieden. Mit mir. Mit meiner Sexuellen Einstellung. Mit meinem Leben. &#8220;Es ist sch&#246;n, ein nymphomanes Luder zu sein&#8221; dachte ich mir. ich grinste und fuhr heim&#8230;</p>
<p>Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-2/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 12:53:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total s&#252;&#223;en Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke mu&#223; er dann doch gesp&#252;rt haben, denn er drehte sich urpl&#246;tzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-1/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total s&#252;&#223;en Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke mu&#223; er dann doch gesp&#252;rt haben, denn er drehte sich urpl&#246;tzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er l&#228;chelte etwas, wurde dann aber von der Dame f&#252;r die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Men&#252;, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen f&#252;r mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu k&#246;nnen. Pl&#246;tzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wu&#223;te nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir her&#252;ber. Ich war schockiert &#8211; und neugierig zugleich.</p>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2009/06/maccafe-300x225.jpg" alt="Mc Cafe" title="maccafe" width="400" height="300" class="size-medium wp-image-179" /><p class="wp-caption-text">Mc Cafe</p></div>
<p>Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverst&#228;ndlichste auf der Welt w&#228;re. Sein erster Satz war: &#8220;Genie&#223;t Du Deine Latte?&#8221; Er meinte meinen Kaffee und l&#228;chelte spitzb&#252;bisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unversch&#228;mt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufg&#228;nger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.</p>
<p>&#8220;Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt&#8230; Dann w&#228;r ich schon wieder bereit f&#252;r die N&#228;chste.&#8221; Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegen&#252;ber offensichtlich nerv&#246;s machte. Gerade, als ich aber dachte, ich h&#228;tte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegen&#252;ber sa&#223; eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!</p>
<p>Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er sp&#252;lte ihn mit einem gro&#223;en Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich z&#246;gerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gef&#252;gig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen w&#252;rde.</p>
<p>Er meinte: &#8220;Ich h&#228;tte da was als Dessert f&#252;r Dich&#8221; und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. &#8220;Eine echte Schlampenschleuder&#8221; dachte ich mir noch, als ich einstieg. &#8220;Wohin fahren wir&#8221; fragte ich Ihn kurz und b&#252;ndig, worauf er meinte: &#8220;Ich kenn da ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen, ganz in der N&#228;he&#8221;. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: &#8220;Wir sind da&#8221;.</p>
<p>Ich war mir pl&#246;tzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, gr&#252;nen J&#228;gerstand standen. &#8220;Da soll ich rauf?&#8221; fragte ich ihn. &#8220;Du wirst staunen&#8221; meinte er nur knapp. Ich lie&#223; ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Z&#246;gernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.</p>
<p>Oben angekommen, &#246;ffnete er die T&#252;re zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da h&#246;rte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer gro&#223;en Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich pl&#246;tzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein m&#228;chtiger gro&#223;er Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das gro&#223;e Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.</p>
<p>&#8220;Keine Angst, ich wei&#223;, es wird Dir gefallen.&#8221; Ich glaubte ihm, lie&#223; es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich k&#252;sste ihn leidenschaftlich, &#246;ffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu K&#252;ssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine H&#252;ften, wanderte schnell mit seinen gro&#223;en kr&#228;ftigen H&#228;nden zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und lie&#223; ihn an meinen Hintern. &#8220;Du bist eine kleine versaute Fickhure&#8221; dachte ich mir &#252;ber mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.</p>
<p>&#8220;Zieh Dich aus&#8221; h&#246;rte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schl&#252;pfte aus meiner Hose (nur die kleinen S&#246;ckchen lie&#223; ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kr&#228;ftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine gro&#223;en Br&#252;ste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam n&#228;her, dr&#252;ckte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuw&#228;rmen. &#8220;Mir ist so kalt, ich k&#246;nnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen&#8221; sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.</p>
<p>Er drehte mich langsam um, dr&#252;ckte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine f&#252;r ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war &#252;berrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr na&#223; zwischen den Beinen war. &#8220;Ich bin dauergeil und schon bereit f&#252;r Dich&#8221; sagte ich leise zu ihm. &#8220;Geil&#8221; sagte er und Sekunden sp&#228;ter sp&#252;rte ich die Spitze seiner Eichel an meinem T&#252;rchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebesh&#246;hle. Er lie&#223; seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. &#8220;Ist die K&#228;lte&#8221; sagte ich, obwohl ich glaube, er wu&#223;te ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen &#252;berproportional dicken Schwanz der mich komplett ausf&#252;llte, was mich richtig nass werden lie&#223;. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen St&#246;hner. Der Gedanke, dass ich auf einem J&#228;gerstand von einem mir quasi unbekannten gutbest&#252;ckten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. &#8220;Du fickst aber gut Kleiner&#8221; sagte ich neckisch zu ihm. &#8220;Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute&#8221; konterte er schlagfertig. &#8220;Bei den tiefen ausf&#252;llenden St&#246;&#223;en w&#252;rde ich schnell kommen&#8221; dachte ich mir noch, als mich urpl&#246;tzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang &#252;berraschte und mich kurz n&#252;chtern werden lie&#223;. &#8220;Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken&#8221; sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. &#8220;Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch&#8221; meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuh&#246;ren. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.</p>
<p>Die Situation war einfach irre. Ich lie&#223; mich am J&#228;gerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die F&#252;&#223;e so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser J&#228;gerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfl&#228;che, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, &#246;ffnete sie und lie&#223; von gef&#252;hlten 1 Meter H&#246;he das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden w&#252;rde das schon vertragen. Der Anblick war derma&#223;en geil, dass ich sofort wieder Lust versp&#252;rte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gef&#252;hlvoll den Sack, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand z&#228;rtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.<br />
Weiter beim n&#228;chsten Mal….</p>
<p>Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Bald schon werde ich weiter erz&#228;hlen, es geschah n&#228;mlich noch allerhand in dieser Nacht!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/susanne-im-mccafe-und-am-jagerstand-teil-1/">Susanne im McCafe und am J&#228;gerstand Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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