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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Masturbation</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
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		<title>Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder. Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2010/02/mein-schonstes-valentinstag-erlebnis/">Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder.</p>
<p>Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erz&#228;hlen m&#246;chte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem s&#252;&#223;en um 6 Jahre j&#252;ngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gef&#252;hlt. Aber sonstigen k&#246;rperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht entt&#228;uschen. Also verlie&#223; ich fr&#252;hzeitig meinen Arbeitsplatz und d&#252;ste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen &#8211; nochmal kurz Hand angelegt &#8211; und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkost&#252;m, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die T&#252;re schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schl&#252;ssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2010/02/Valentinstag.jpg" alt="Valentinstag ist Blumen Tag" title="Valentinstag" width="450" height="317" class="alignnone size-full wp-image-839" /></p>
<p>Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur n&#228;chsten T&#252;r, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schr&#246;der im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes &#252;brig, als bei ihm auch noch zu schellen.</p>
<p>Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die T&#252;r von Herrn Schr&#246;der. Es drang L&#228;rm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt w&#228;re. Mein Klingeln jedoch verursachte pl&#246;tzlich v&#246;llige Stille in den R&#228;umen hinter dieser alten Wohnungst&#252;re aus den (gef&#252;hlten) 1920ern. Ich h&#246;rte kurze tapsige Schritte n&#228;herkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschl&#246;sser und schlie&#223;lich das Knarren, als sich die T&#252;re langsam &#246;ffnete. Herr Schr&#246;der war nett. Meine Situation erkl&#228;rend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schr&#246;der meinte, er k&#246;nne die T&#252;re, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne f&#252;r mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schl&#252;sseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.</p>
<p>&#8220;Ok&#8221; sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungst&#252;re und nach sage und schreibe f&#252;nf Minuten hatte der &#228;ltere Herr doch tats&#228;chlich meine Wohnungst&#252;re offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld f&#252;r den Schl&#252;sseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.</p>
<p>&#8220;Ach kommen Sie doch noch kurz rein&#8221;, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die K&#252;che, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. &#8220;Ich w&#252;rd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schr&#246;der, daf&#252;r dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn daf&#252;r&#8230;?&#8221; sagte ich, w&#228;hrend ich wieder zur&#252;ck zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schr&#246;der war pl&#246;tzlich nicht mehr da. Die Wohnungst&#252;re war zu und er war weg.</p>
<p>&#8220;Ich bin hier Fr&#228;ulein&#8230;&#8221; h&#246;rte ich ihn pl&#246;tzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tats&#228;chlich der kleine Herr Schr&#246;der auf meinem Bett. Die F&#252;&#223;e noch am Boden, Oberk&#246;rper komplett zur&#252;ckgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. &#8220;Ich wei&#223; was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie n&#228;mlich h&#246;ren&#8230;&#8221; sagte Schr&#246;der. &#8220;Ja aber Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Nana nix HERR Schr&#246;der, ich bin da Franz.&#8221; fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wu&#223;te momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?</p>
<p>&#8220;Na gehns Fr&#228;ulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern h&#228;tt als Belohnung&#8221;. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu m&#252;ssen. &#8220;Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Franz&#8221; &#8220;Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar f&#252;r das was Sie getan haben. Doch&#8230;&#8221; &#8220;Fr&#228;ulein, ich h&#246;r Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergn&#252;gen. Ich leg mich dann immer auf den Fu&#223;boden um noch deutlicher zu h&#246;ren und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einsch&#228;tzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie aussto&#223;en kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei N&#228;chte MIT Ihnen&#8221;</p>
<p>Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuh&#246;rte. Ich f&#252;hlte mich irgendwie komisch dabei. &#8220;Ich h&#228;tte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Live</a> quasi.&#8221; sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. &#8220;Sie wollen WAS?&#8221; sagte ich. &#8220;Ich m&#246;chte ein einziges Mal <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">live</a> dabei sein. Ich m&#246;cht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!&#8221; Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unz&#228;hligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt sa&#223; und mich selbst ber&#252;hrte, mich von Welle zu Welle streichelte und unz&#228;hlige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden lie&#223;. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich wei&#223; bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem &#228;lteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich wei&#223; es selber nicht!</p>
<p>Ich sa&#223; da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und &#246;ffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her sch&#252;ttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. &#8220;Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht&#8221; sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er sa&#223; direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an &#8211; und wir mu&#223;ten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tr&#228;nen. &#8220;Wei&#223;t Du was Franz&#8221; sagte ich, &#8220;heute bekommst Du die <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Liveshow</a> Deines Lebens von mir.&#8221; &#8220;Ehrlich&#8230;&#8221; staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung &#252;berhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem R&#252;cken zu ihm. Ich &#246;ffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Rei&#223;verschlu&#223; und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgem&#228;&#223; meinen runden Popo immer weiter raus, immer n&#228;her zu Franz´s Gesicht. Ich h&#246;rte ein ganz leises St&#246;hnen und kurz darauf ganz leise, Zacken f&#252;r Zacken, einen Rei&#223;verschlu&#223; aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Kn&#246;cheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tats&#228;chlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.</p>
<p>&#8220;Das gef&#228;llt Dir stimmts.&#8221; &#8220;Ja Fr&#228;ulein, bitte &#8230; machen´s weiter &#8230; ich werd auch wirklich nur schauen &#8230;&#8221; Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu fl&#252;stern: &#8220;Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich w&#252;rd ihn gern sehen.&#8221; Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm gehei&#223;en und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. &#8220;Gefalle ich Dir nicht?&#8221; fragte ich ihn. &#8220;Nein nein wieso, sie sind eine Wucht&#8221; sagte er. &#8220;Na weil Dein bestes St&#252;ck noch nicht zu voller Gr&#246;&#223;e ausgefahren ist, oder?&#8221; Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Kn&#246;cheln runter und sa&#223; nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen K&#246;rper. Ich dachte mir: &#8220;Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr wei&#223;t wie Dir geschieht&#8221;.</p>
<p>Ich l&#228;chelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem R&#252;cken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Knieh&#246;hlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden H&#228;nden an meinen Popo und zog daran, so da&#223; er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. &#8220;Uiiiii&#8230;&#8221; kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zur&#252;ck, um noch n&#228;her an ihm zu stehen, immer noch mit dem R&#252;cken zu ihm und mit beiden H&#228;nden meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wu&#223;te ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden H&#228;nden meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so da&#223; sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer gr&#246;&#223;er wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken auslie&#223;, wodurch er nat&#252;rlich mit seiner Zunge herausrutschte. &#8220;Entschuldigen sie vielmals Fr&#228;ulein&#8221; sagte er hastig. &#8220;&#196;hm nein nein, ist schon gut, war nur etwas &#252;berrascht&#8221; sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir hei&#223; und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie dar&#252;ber hinaus gekommen. </p>
<p>Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide H&#228;nde nach oben nahm. &#8220;Nochmal kommst Du mir nicht aus&#8221; sagte er pl&#246;tzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen H&#228;nden beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge w&#252;hlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er v&#246;gelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine l&#228;ufige H&#252;ndin. Ich mu&#223;te tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu k&#228;mpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz lie&#223; einen Arm von mir los und f&#252;hrte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gef&#252;hl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.</p>
<p>Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mu&#223;te. Franz dachte zuerst, mir gef&#228;llts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war gl&#252;cklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wundersch&#246;nen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die H&#246;he strecken zu k&#246;nnen. Franz lie&#223; sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufh&#246;rte. Im Taumel der Gef&#252;hle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem R&#252;cken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. &#8220;Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!&#8221; befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen St&#228;nder in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendr&#252;ckte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schlo&#223; also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu sto&#223;en. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. &#8220;Ich &#8230; ich &#8230; ich komme Du kleine Drecksau &#8230; Du geiles St&#252;ck &#8230;&#8221; h&#246;rte ich Franz sagen. ich &#246;ffnete die Augen und in dem Moment scho&#223; auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gef&#252;hl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschie&#223;en w&#228;re <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch ich war einem H&#246;hepunkt nahe und geno&#223; es, mich vor Franz meinen Gef&#252;hlen hinzugeben und geno&#223; die kalten Schauer die &#252;ber mich liefen, als ich die H&#246;hen der Wellen &#252;ber mich ergehen lie&#223;.</p>
<p>Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Font&#228;nen ab, w&#228;hrend ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Kr&#228;mpfen heftig kam. Als wir beide etwas abk&#252;hlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erl&#246;sung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er &#246;ffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. &#8220;Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fr&#228;ulein.&#8221;</p>
<p>Er zog sich dann an, ging und ich mu&#223;te nat&#252;rlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der &#252;brigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schl&#252;ssel wei&#223;.</p>
<p>Aber Herr Schr&#246;der, also Franz, schenkt mir jedesmal ein L&#228;cheln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu St&#246;hnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.</p>
<p>So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,<br />
die liebe Susanne</p>
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		<title>Sex Minuten Gratis &#8211; wo gibt´s das schon?!?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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<p>W&#252;nsche Euch ein entspanntes WE,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/10/sex-minuten-gratis-wo-gibts-das-schon/">Sex Minuten Gratis &#8211; wo gibt´s das schon?!?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Mein lieber Freund der Duschkopf</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 14:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich hatte ja angek&#252;ndigt, ab sofort einige Storys von mir aus meiner Vergangenheit zu posten. Ich w&#252;rde daher heute gerne einmal &#252;ber meinen allerersten Orgasmus mit mir selber berichten. Here it is: Ich war damals knapp unter 20 und die Jungs in meinem Alter waren alle richtig bl&#246;d, nur zum Fortgehen geeignet [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/mein-lieber-freund-der-duschkopf/">Mein lieber Freund der Duschkopf</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich hatte ja angek&#252;ndigt, ab sofort einige Storys von mir aus meiner Vergangenheit zu posten. Ich w&#252;rde daher heute gerne einmal &#252;ber meinen allerersten Orgasmus mit mir selber berichten. Here it is:<br />
Ich war damals knapp unter 20 und die Jungs in meinem Alter waren alle richtig bl&#246;d, nur zum Fortgehen geeignet und hatten allesamt keine Erfahrung wie ein Mann eine Frau richtig anfassen, behandeln oder sonst was soll. Da ich damals auch noch nicht so offen war wie heute, hatte ich also eine Zeit lang schon keinen Partner mehr gehabt und das gefiel mir nun gar nicht. Meine Geilheit nahm keine R&#252;cksicht auf meine momentane Solophase und mich selbst zu befriedigen hatte mir nie wirklich Spa&#223; gemacht. Ich bin sicher die einzige Frau, die dabei keinen H&#246;hepunkt bekam. Ich beschlo&#223; also, mich k&#252;nftig nur mehr mit M&#228;nnern zu treffen, die es Wert waren meine Zeit mit Ihnen zu verbringen.</p>
<p>Ein solcher &#8220;Mann&#8221; (eher noch ein junger Bursch) war Tommi, damals gerade 26 geworden und f&#252;r mich schon ein Erwachsener. Wir kannten uns von der Schule aus vergangenen Tagen und hatten am Schulhof in der Pause das eine oder andere Gespr&#228;ch miteinander gef&#252;hrt. Eigentlich sympathisierten wir miteinander und mir kam es damals komisch vor, warum wir uns eigentlich nicht schon viel fr&#252;her mal verabredet hatten.<br />
Wir wollten uns so gegen 18:00 Uhr treffen, er sagte am Telefon, er w&#252;rde mich abholen und schick zum Essen ausf&#252;hren! Ich war irgendwie auf Wolke 7, obwohl ich gar nicht in ihn verliebt war oder so. Aber Tommi war gutaussehend, hatte einen muskul&#246;sen K&#246;rperbau und war der Schwarm bei den Frauen. Ich wollte ihn! Nein! Ich mu&#223;te ihn haben! Und zwar heute!</p>
<p>Ich begann schon den ganzen Nachmittag &#252;ber, mich auf diesen einen Abend vorzubereiten. Es war ein Freitag und beim Nachhausefahren von meiner damaligen Lehrstelle besorgte ich noch einige Utensilien (Schminke, Duftkugeln f&#252;rs Bad usw.). Zuhause angekommen entledigte ich mich meiner Kleidung und schlenderte nackt durch die Wohnung, mal in die K&#252;che um mir noch schnell 2 Baguettes in den Ofen zu schieben, mal ins Schlafzimmer um meine Abendgarderobe zu B&#252;geln, oder ins Wohnzimmer, um eine weitere Musik-CD einzulegen (Oh Gott, da f&#228;llt mir ein: damals hatte ich alle Bravo-Hits-Sampler die rauskamen *sch&#228;m).<br />
Nach meinem kleinen Snack und einigen Telefonaten die ich machte, lie&#223; ich mir eine sch&#246;ne Wanne voll hei&#223;em Wasser ein. Ich holte mir die Duftkugeln, die ich zuvor noch beim Douglas besorgt hatte und gab davon drei St&#252;ck ins Wasser. Sie waren golden und es duftete sofort wahnsinnig gut nach Parf&#252;m. Ich holte mir zwei wei&#223;e Kerzen und den sch&#246;nen Silberst&#228;nder, den ich noch von Omi hatte. Die Wanne wurde voll, ich drehte das Wasser ab, stieg behutsam in die volle Wanne mit einer dicken Schicht &#8220;Wohlf&#252;hlschaum&#8221; und glitt gem&#228;chlich immer weiter und tiefer in das hei&#223;e Wasser, begleitet von einem leisen aber zarten &#8220;&#8230;hmmmmmmmm&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich geno&#223; es, umh&#252;llt von dieser starken W&#228;rme, mein K&#246;rper leicht wie eine Feder, im anschmiegsamen Wasser zu liegen. Ich lie&#223; Tommi vor meinem geistigen Auge erscheinen. In meinen Gedanken war er fast nackt, sein eingecremter K&#246;rper schimmerte und blendete mich. Er tanzte langsam und seine Bewegungen sprachen eine eindeutige Sprache&#8230; er wollte mich &#8230;mich &#8230;mich ganz allein &#8230;<br />
Als ich aufwachte war das Wasser schon etwas lauwarm, meine Haut reagierte stark auf das Absinken der Temperatur und so wuchsen meine Nippel erh&#228;rtet in die H&#246;he. Meine linke Hand lag auf meinem linken Knie, meine rechte Hand auf meinem Unterbauch. Die Gedanken an Tommi waren wieder da, der Gedanke an seinen fast schon st&#228;hlernen K&#246;rper. Ich wollte mir etwas hei&#223;es Wasser einlassen und nahm dazu die Handbrause von der Halterung, drehte das Wasser auf und stellte den Duschkopf auf eine starke Durchflussmenge. In dem Moment traf der erste Strahl aus der Brause direkt meinen Kitzler, der zwar versteckt unter der Vulva vor sich hinschlummerte, aber doch deutlich auf diese Reizung reagierte. Ein Blitz durchscho&#223; mich bis in die Spitzen meiner stark aufgerichteten Brustwarzen!</p>
<p>Im ersten Schreckmoment z&#252;ckte ich den Duschkopf wieder zur&#252;ck, brauchte ein paar Sekunden um das Geschehene zu realisieren. Der Strahl kam immer noch aus dem Duschkopf, er war ziemlich dick und stark und das Wasser pl&#228;tscherte in die halbvolle Wanne. Langsam ergab ich mich meiner Neugierde, meine anf&#228;ngliche Scham vor Selbstbefriedigung wich einer Neugierde. Ich hatte ja schon so oft davon gelesen, dass sich Hausfrauen oft mit der Dusche befriedigen. Aber wie sollte das funktionieren, dachte ich mir beim Lesen?! Jetzt bekam ich eine Ahnung davon. Langsam drehte ich also den Duschkopf in meine Richtung, bis der Wasserstrahl direkt auf meinen Kitzler zeigte. Langsam senkte ich die Dusche und der Strahl kam immer n&#228;her, ich wurde immer aufgeregter. Fast von alleine gleitete meine zweite Hand langsam in Richtung meiner Muschi, ich &#246;ffnete damit etwas meine Schamlippen, die schon gro&#223; und geschwollen waren aus lauter Vorfreude.</p>
<p>Der erste Strahl aus der Brause traf meinen Kitzler direkt und etwas unvorbereitet. Spontan zuckte ich in der Badewanne zusammen, Schaum und Wasser spritzte auf den dicken Teppich am Boden. Meine Knie gingen automatisch zusammen, ich war von der Intensit&#228;t des gerade gef&#252;hlten total &#252;berrascht. Doch schnell wollte ich mehr davon, es wieder versuchen. Ich &#246;ffnete meine Beine wieder, meine Knie zitterten bereits etwas, die Situation war total elektrisierend f&#252;r mich. Ich richtete den Strahl der Brause wieder auf meinen Schamh&#252;gel, spreizte mit der anderen Hand meine Schamlippen so weit auseinander wie ich nur konnte und hielt nun voll drauf. Das Wasser traf auf meinen kirschroten kleinen Freudenspender und lustvolle Blitze purer Geilheit jagten durch meinen K&#246;rper, lie&#223;en mich Zittern und Beben, ich drehte und wendete mich in der Badewanne, hin und her und viel zu schnell kam der Punkt, an dem es kein Zur&#252;ck mehr gab. Gleich einer aufbrausenden Brandung gleich w&#252;hlte sich ein Megaorgasmus durch meinen Unterbauch, wurde binnen Sekunden zu einem riesigen Tsunami und durchstr&#246;mte mein Gehirn mit Gl&#252;cksstoffen und die Synapsen begannen zu tanzen! Ich hatte einen Sexrausch und wollte, dass dieses Gef&#252;hl nie vorbeigehen m&#246;ge. Ich hielt voll drauf mit dem Duschstrahl, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand st&#228;ndig abwechselnd meine Klitoris rieb und dann wieder den Unterbauch stark nach oben zog, dass der Duschstrahl voll auf die kleine Kirsche treffen konnte!</p>
<p>Mich durchstr&#246;mten Millionen kleiner Nadelstiche, ich sp&#252;rte den Orgasmus von der Spitze meines kleinen Zehs bis rauf in die letzte Haarwurzel. Es sch&#252;ttelte mich durch und es h&#228;tte nicht viel gefehlt und ich h&#228;tte das bewu&#223;tsein verloren, so stark &#252;berkamen mich die Wellen dieser sexuellen Ekstase.</p>
<p>Ich war total befriedigt, f&#252;hlte mich total entspannt und mit der ganzen Welt im Reinen. &#8220;<em>Mein K&#246;rper konnte doch total geile Sachen anstellen&#8221; </em>dachte ich mir. Wie sch&#246;n, nun endlich zu wissen, dass ich nicht unbedingt einen harten Schwanz brauche um so richtig zu kommen! Harter Schwanz? Da f&#228;llt mir ein: Tommi! Ich rief ihn an, er wollte ja schon bald da sein. Er durfte sich noch 30 Minuten l&#228;nger Zeit lassen. Unser Abend verlief sehr gut, er war super nett, doch stellte sich heraus: er war mit seiner Jugendliebe zusammen. Immer noch. Nach 9 Jahren! Gut, dass ich keinen Druck mehr hatte, ihn ins Bett bekommen zu m&#252;ssen, der Abend war also f&#252;r alle ein sch&#246;nes Erlebnis.</p>
<p>Ich hoffe diese kleine Story aus meiner ganz pers&#246;nlichen Vergangenheit hat Euch lieben Leserinnen und Lesern gefallen und wenn ihr Lust und Laune habt, hinterlasst mir doch einfach ein paar nette Worte,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/mein-lieber-freund-der-duschkopf/">Mein lieber Freund der Duschkopf</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Frau masturbiert auf Spielplatz &gt; Polizeieinsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem Kinderspielplatz in Laurensberg, Deutschland, hat eine splitternackte Frau, die &#246;ffentlich &#8220;Hand an sich legte&#8221;, f&#252;r m&#228;chtig Aufregung und einen Polizeieinsatz samt Ermittlungsverfahren gesorgt. Wie berichtet wurde, sollen Passanten das offenkundige Treiben der Frau beobachtet und die Polizei alarmiert haben. Diese r&#252;ckte sogleich aus und fand die Frau bereits wieder in der Ankleidungsphase vor. [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/frau-masturbiert-auf-spielplatz-polizeieinsatz/">Frau masturbiert auf Spielplatz > Polizeieinsatz</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Kinderspielplatz in Laurensberg, Deutschland, hat eine splitternackte Frau, die &#246;ffentlich &#8220;Hand an sich legte&#8221;, f&#252;r m&#228;chtig Aufregung und einen Polizeieinsatz samt Ermittlungsverfahren gesorgt. Wie <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/1420654/polizei_aachen?search=aachen" target="_blank">berichtet</a> wurde, sollen Passanten das offenkundige Treiben der Frau beobachtet und die Polizei alarmiert haben. Diese r&#252;ckte sogleich aus und fand die Frau bereits wieder in der Ankleidungsphase vor. Die Beamten unterst&#252;tzten sie dabei und nahmen sie mit ins Gewahrsam. Obwohl zum Gl&#252;ck, laut Angaben, keine Kinder diesen Vorfall mitbekommen haben, wird gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</p>
<p>Also Sachen gibt´s&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/06/frau-masturbiert-auf-spielplatz-polizeieinsatz/">Frau masturbiert auf Spielplatz > Polizeieinsatz</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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