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Posts Tagged ‘Persönlich’

Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)

Mittwoch, August 5th, 2009

Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge Südtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. “Lass uns doch was Essen” meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. “Gerne” entgegnete ich. Er hatte seinen schönen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu spät mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm rüberrutschte. Wir sahen uns für einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.

Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die schöne Gegend Südtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem älteren aber schön hergerichtetem Haus. “Hier wären wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begrüßen zu dürfen”. “Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen” erwiderte ich. “Das kannst Du ruhig auch hier tun” meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er führte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handtücher. “Ich koche für uns…” sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, ließ die letzten Stunden reflektieren und mußte selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. “Was mache ich eigentlich hier?” dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles Mögliche mit mir anstellen würde können, da mich ja niemand vermißt oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten würde.

Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese Ängste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg… die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich genoß es, meinen Körper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass kühlende Naß auf meiner Haut zu spüren…. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und Söckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und hörte Toni schon von weitem, wie er singend in der Küche irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte plötzlich das fröhliche Singen Tonis und ich hörte, dass er mich gesehen haben mußte, denn er kam näher. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total süßen “Mamma Mia..” seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.

Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So führte er mich ins Wohnzimmer, wo ein großer dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchdünnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. Während des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und spürten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir rüber und sagte “Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe”. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau hört sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir küssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort mächtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine “Kleine” spielte verrückt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erlösung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.

Unser Küssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde länger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film riß ich mit beiden Händen Tonis Hemd auf, während wir uns noch Küssten und Tonis kräftige Hände schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so daß der Muschisaft sich über meine ganze Spalte verteilte. Toni riß sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich knöpfte mir die oberen Knöpfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und ließ es an meinem Körper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schlüpfte schnell aus seiner Hose und küsste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem zärtlichen, doch bestimmenden Druck auf den Rücken, dass ich mich vornüber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberkörper auf die Tischplatte, während ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich spürte Tonis Atem auf meinem Rücken, als er langsam entlang des Rückgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine Hände umgriffen dabei meinen Körper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, während die Andere um meine Hüften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.

Toni glitt immer weiter nach unten, er küsste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Steiß angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintertürchen, was meine Knie weich werden ließ. “Du duftest einfach wunderbar” sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses Türchen der (S)Ekstase zu umzüngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, während er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen großen dicken Fingern durch mein triefend nasses Fötzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe berührte. Dies alles hätte schon für einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintertürchen aufführte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem Löchlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich hätte jetzt mit einer Fußballmanschaft ficken können. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den Rücken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. “Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!” schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation für ihn gewesen sein mußte. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit großen Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die süß duftende Muschi und einer zartrosa feuchtglänzenden Liebesknospe.

Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stieß mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden Händen nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gefühls des Ausgefülltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterließ. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen würde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gelöstheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur Gänze heraus und begann nun, immer schneller und immer härter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er vögelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch dermaßen aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, spürte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen Körper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusthöhepunkt freien Lauf zu lassen. Toni vögelte mich während ich Welle um Welle des Orgasmus genoß immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich spürte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine Säfte nun noch mehr zum Fließen brachte.

Toni spürte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. “Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft spüren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi” sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine völlig durchnässte Muschi und verweilte plötzlich mit seinem Schwanz tief in mir, während er sich aufbäumte und mir mit einem leisen Stöhnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da spürte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu spüren und plötzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er könne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgefüllt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine Höhepunkte, während Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Erschöpft sackte er über mir zusammen, keuchend, außer Atem, auch ich war komplett fertig. Wir küssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, während er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so glücklich. ich war so befriedigt. Ich war so erfüllt. Ich wurde wieder geil…

Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Denn natürlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken würde!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)

Dienstag, Juli 28th, 2009

Wir küssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter Küsser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen beflügelten uns zu noch heftigeren Annäherungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich rüber zog und auf seinen Schoß setzte. Wild öffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich saß in Reiterposition auf ihm. Ich fühlte seine Männlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten Höschen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, während wir in heftigen Zungenküssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich ließ meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen Stöhenn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Reißen gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gelöst, den Reißverschluß offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen möge.

Natürlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir glänzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, während ich ihn noch kurz “anwichste”. Toni wanderte mit seinen mächtigen Händen abwechselnd zwischen meinen Brüsten und Pobacken und wußte wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten saß auf ihm im Cabrio, die prächtige Südtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund für das Spektakel direkt vor ihm. Ich spürte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall wären. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schloß seine Augen und legte Kopf weit zurück; er wußte was jetzt kam. Als ich auf Augenhöhe mit seiner glänzenden, dick geschwollenen Eichel war, öffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige wäre, zu was ich geschaffen bin.

Plötzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir schoß so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickflüssige dafür bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell über Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges Vögelchen an seiner Eichel, während die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er stöhnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz “sauber” zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen “Schnellschuss” hingelegt zu haben. Ich entkräftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze über seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen hätte und wir noch einige Tage zusammen Zeit hätten, in denen er sich revanchieren könne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana vögeln, wenn er denn gekonnt hätte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und glücklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Bestätigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mußte, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schließlich kein junger Bursche mehr, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose Nächte durchgebummst hatte.

Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, was geschah als wir anschließend zu ihm heimfuhren!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg

Freitag, Juli 24th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht genügend Zeit, mich um Euch zu kümmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch.

Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu gönnen und so fuhr ich mit der Bahn für 10 Tage nach Südtirol, in die Nähe von Brixen. Ich hatte ein wirklich nettes Hotel dort und war gleich vom südländischen Flair begeistert. Das der Papst dort eine (ich sag mal) Residenz hat, erfuhr ich erst vom dortigen Tourismusoffice.

Gleich an meinem ersten Tag entschied ich mich die Stadt zu besichtigen, und flanierte stundenlang durch die Brixener Altstadt. Inmitten dieser wurde ein Markt abgehalten und ich ging von Stand zu Stand, um mir die hier angebotenen Produkte mal etwas genauer anzusehen. Ich wollte was zwischen die Lippen bekommen und eigentlich sollte es etwas zum Naschen sein. Doch was genau, das wußte ich noch nicht.

Ich blieb bei einem großem Stand stehen, mit einer Unmenge an Mehlspeisen und Leckereien. Ich gustierte und schaute einige Minuten lang durch die Glasscheibe hindurch auf die Spezialitäten. Da plötzlich hörte ich hinter dem Stand jemanden sagen: “Ciao Madame, was darf ich Ihnen anbieten?” Etwas erschrocken, ich war ja total fasziniert von den ganzen Süßigkeiten, fuhr ich hoch und stieß mir mit einem Male meinen Kopf derartig an einer herunterhängenden Holzlatte an, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Mir wurde etwas schwindlig und ich suchte Halt. Plötzlich spürte ich, dass jemand seinen Arm unter den meinen Schob und mich von Hinten umfasste. Ich dachte im ersten Moment an einen Überfall, doch sagte dieser Jemand zu mir: “Keine Angst Fräulein… ich hab Sie”. Mir wurde etwas schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich, mein Kopf tat weh und ich fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl. Und das an meinem ersten Urlaubstag! Sh*t!

Marktplatz in der Altstadt von Brixen / Südtirol

Als ich meine Augen wieder öffnete, standen da eine Menge Leute um mich herum und alle sprachen in einem riesen Wirr Warr, die Einen auf Deutsch, die Anderen auf Italienisch und sogar einen Plattdeutschen Dialekt konnte ich vernehmen. “Ich bring Sie hier weg” hörte ich wieder diese angenehme Stimme sagen, von dem Mann der mich immer noch stützte und den ich mir nun etwas genauer ansehen konnte. Er war so um die 55 bis 60, hatte kurzes graumelliertes Haar und roch angenehm nach Joop. Ohne auf meine Antwort zu warten, ging er mit mir vom Ort des Geschehenes weg und schon 5 Minuten später saßen wir in einem schicken kleinen Cafe. “Zwei Espressi bitte” orderte der Mann gegenüber für uns beide, ohne mich überhaupt zu fragen, ob ich denn auch einen wolle. “Na der hat ja Manieren” dachte ich mir noch, als er meinte: “Aber entschuldigen Sie Fräulein, ich hatte ja noch gar keine Gelegenheit mich vorzustellen. Ich bin Toni (Anm.: Namen hab ich geändert) und freue mich, Sie in Brixen begrüßen zu dürfen”. Ich war totall baff.

Wieso weiß der, dass ich heute den ersten Tag hier bin? “Ich habe Sie vorhin im Touristen Office gesehen, als Sie nach einem freien Zimmer fragten. Doch Sie haben mich nicht bemerkt.” sagte er, meinen verwirrten Blick wohl richtig deutend. Ich wurde etwas rot, denn es war mir etwas peinlich. “Oh tut mir leid, ich war so beschäftigt mit der…” “Aber das macht ja nichts,” unterbrach er mich, “ich dachte mir nur: diese hübsche junge Frau wird sicher mit Begleitung hier sein.” “Nein, ich reise gerne alleine” antwortete ich ihm. Wir sahen uns dabei spontan in die Augen und ich weiß nicht was es genau war, aber irgendwas faszinierte mich plötzlich an diesem Mann, der leicht mein Vater hätte sein können, und sein Blick zog mich in seinen Bann. Dann kamen auch schon unsere “Espressi” und unser Gespräch nahm mit einem Male eine völlig andere Richtung. Wir sprachen über unsere vergangenen Beziehungen, Enttäuschungen in der Liebe und Glücksmomente und irgendwie war mir, als ob ich diesen Herrn schon seit Jahren kenne. Immer wieder trafen sich unsere Finger, unsere Hände für einen flüchtigen Augenblick zu einer kurzen Berührung, was uns aber gar nicht peinlich war, sondern uns jedesmal zum Grinsen brachte.

Ja liebe Leserinnen und Leser. Ich gebe es zu: Susanne hatte nach langem wieder Schmetterlinge im Bauch!
Ich mußte mir dies eingestehen, obwohl er ja eigentlich gar nicht mein Typ Mann und auch um einige Jahre Älter war (wie erwähnt). Aber die Chemie zwischen uns passte einfach so gut, dass wir immer weiter redeten, bis er irgendwann einmal fragte, ob er sich mir als Reiseführer anbieten dürfe. Ich tat so als ob ich darüber nachdenken müsste, obwohl ich längst die Entscheidung getroffen hatte. Wir gingen also noch etwas durch die historische Altstadt von Brixen, bis wir an einem Parkplatz ankamen, wo Toni meinte “Susanne (wir waren bereits per Du), ich würde Dir gerne die schönen Weinberge zeigen, die uns hier umgeben. Von da oben hast Du eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal”. Ich nickte, wir stiegen ein und fuhren mit seinem kleinen weißen Suzuku-Jeep-Cabrio los.

Zuerst noch ein Stück den Fluss entlang und dann bog Toni scharf links ab. Wir fuhren ein Stück durch den Wald, einen steilen Berg hinauf, nach ca. 10 Minuten bog er scharf rechts ab und nach 50 Meter durchs Dickicht standen wir plötzlich mit dem Auto vor einem senkrechten Abgrund mit einem traumhaften Blick bis nach Bozen (erklärte mir Toni). “Wow” sagte ich, “besser als in jedem Reiseprospekt”. Toni legte den Arm wortlos um meine Schultern, und als ich mich nach einem kurzen Augenblick an ihn lehnte, drehte er sich zu mir, sah mir tief in meine Augen und gab mir einen zärtlichen, innigen Zungenkuß, der mich zum dahinschmelzen brachte…..
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch meine Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich wieder, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, Toni konnte ja sein Hände nicht in Zaum halten!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 2

Dienstag, Juni 9th, 2009

Die Geschmacksrichtung war Erdbeere, “mein Lieblingsgeschmack” freute ich mich. Ich spürte ein unendlich großes Verlangen, diesen prächtigen steinharten Schweif in meinem Mund aufzunehmen, ihn zu Liebkosen und zu Verwöhnen. Ich tat es. Ich öffnete meine Lippen, während ich gleichzeitig mit der einen Hand weiter seinen großen Sack massierte und mit der anderen Hand langsam seinen Schaft auf und ab wichste. Ich sah kurz nach oben, mit offenem Mund, den Schwanz wichsend und blickte ihm tief in die Augen. Sein Blick verriet mehr als 1000 Worte und so stülpte ich meine Lippen langsam über seine Eichel, ohne dass unsere Blicke sich trennten. Er stöhnte so laut auf, dass ich schon dachte wir würden erwischt werden, da nicht unweit einige Einfamilienhäuser standen. Doch momentan machte mir das irgendwie gar nichts aus, ich wollte einfach nur geil sein, meiner Geilheit freien Lauf lassen und diesen gutgebauten Mann den Fick seines Lebens bescheren.

Ich blies und lutschte seinen Schwanz mit einer Intensität, dass er nach einigen Stößen meinen Kopf plötzlich packte, festhielt und begann mich tief und wild in den Mund zu Ficken. Seine Eier verkrampften sich dabei mehr und mehr mit einer rhythmischen Bewegung, dass ich Angst hatte er würde gleich kommen. “Steck ihn mir doch jetzt mal hinten rein” hauchte ich ihm auffordernd zu, während ich ihm immer noch tief in seine Augen sah. Ich drehte mich also wieder um, machte ein Hohlkreuz und reckte ihm meinen Allerwertesten entgegen. Ich bemerkte, wie er an mich herantrat und mich zärtlich in den Nacken biss, als er sich über mich lehnte. Seinen prallen harten Schwanz spürte ich an meinem blanken Arsch, er pochte wie wild und war total warm und weich zugleich. Er küsste meine Schulterblätter, wobei mir kalte Schauer über den Rücken liefen. Immer weiter wanderte er mit seinen Händen, Lippen und seiner Zunge Richtung Hintertürchen. “Was hat er jetzt vor” dachte ich mir noch, als er plötzlich mit seinen großen kräftigen Händen meine beiden Arschbacken weit auseinander spreizte und mir plötzlich voll seine Zunge in mein kleines Hintertürchen steckte.

Zuerst verkrampfte ich mich, war ich doch total unvorbereitet auf diesen Moment. Ihm aber schien dies nichts zu machen, im Gegenteil; seine Zungenspitze suchte sich bohrend den Weg in meine griechische Liebeshöhle; und fand ihn auch! Er vollführte Dinge mit seiner Zunge, die mir bis dahin noch keiner meiner Liebhaber je angedeihen ließ. Es war fantastisch, herrlich, einfach ekstatisch. Er leckte mir den Arsch und massierte mir mit seinem Daumen den Kitzler, so daß ich schon befürchtete, gleich meinen Verstand zu verlieren. “Du willst mich wohl von Dir abhängig machen, weil Du mich so gut Fickst, was?” sagte ich zu ihm mit zittriger Stimme. Und weil ich dabei halb aus dem Ausguck des Jägerstandes rausschaute, mußte ich die Zähne zusammenbeißen, um meine Geilheit nicht laut heraus zu schreien und entdeckt zu werden. Wir hielten uns so gute 5 Minuten in dieser Position, als schließlich sein fantastisches Zungenanal in Verbindung mit der gekonnten Kitzlermassage einen Orgasmus in meinem innersten Becken auslösten, in einer bisher unerreichten Intensität, dass mir dabei schwindlig wurde und ich wieder weiche Knie bekam. Es war mir fast peinlich, so heftig abzugehen, doch ich konnte und wollte mich nicht zurückhalten, sondern dieses geile ekstatische Gefühl genießen, so lange es andauert.

Der Orgasmus ergriff meinen ganzen Körper und ich riß meinen Mund weit auf, ein lautloses Stöhnen entwich meinen Lippen und mir wurde für Sekunden schwarz vor Augen. Dennoch verblieb ich in dieser Position, vom Orgsamus geschüttelnd und mit zittrigen weichen Knien, was er wohl als Aufforderung wahrnahm. Ich registrierte es zwar nicht wirklich, aber er mußte wohl aufgestanden sein und satnd mit seiner dicken Latte nun direkt hinter mir. Das Ansetzen am Hintertürchen beam ich nicht mit, ich war immer noch im Rausch der Lust gefangen, den unser Liebesspiel ausgelöst hatte. Doch als sein fetter Schwanz in meine griechische Liebesgrotte eindrang war ich schnell wieder munter. Er hatte noch das Gleitgel von vorhin drauf und auch sein Schwanz war immer noch steinhart. Bestimmt, aber langsam, fast vorsichtig, bohrte sich sein Gemächt in meinen Arsch. Ich wimmerte, biß kurz die Zähne zusammen, doch nicht weil ich Schmerzen hatte. Seine Analküsse zuvor machten mein Hintertürchen so naß, dass er jetzt in Kombination mit dem Gleitgel problemlos in mich eindringen konnte. Obwohl, eindringen war wohl das falsche Wort; Pfählen trifft es schon eher.

Wie schon zuvor spürte ich dieses endlos geile Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein. Nach einigen Stößen ließ auch meine (reflexartige) Verkrampfung nach und ich reckte ihm nun mit jedem Stoß meinen Arsch noch provokanter entgegen. Er atmete tief, als wir uns gegenseitig fickten. Ich griff zwischen meine Beine nach hinten, um seinen Sack zwischen die Finger zu bekommen. Ich massierte seine Eier und zog zwischendurch immer wieder daran, was er jedesmal mit einem tiefen, brunftähnlichen Stöhner quittierte. Ich bemerkte an seinem Sack, dass es jetzt nicht mehr lange dauern konnte, dass auch er kam und heizte ihn mit Worten noch weiter an: “Los fick mich in meinen verhurten kleinen Arsch … ich bin Deine Analhure … stoß ihn tief rein … ich will dass Du in mir kommst Du geiler Ficker”. Das war wohl zuviel für ihn. Sein Sack zog sich mit einem Male zusammen, er hielt meine Arschbacken mit beiden Händen fest, rammte mir seinen Steifen unendlich tief in meinen Arsch und ich spürte zwischen meinen Fingern seinen Sack heftig Abspritzen. Er entlud eine gewaltige Samenladung in meine Liebesgrotte und ich genoß diese wohlige Wärme in meinen Arsch. Er entlud mit einigen tiefen Stößen seine gesamte Ladung in mir und mit jedem Stoß quoll mir sein Liebessaft aus meinem Hintertürchen über meine Muschi die Beine hinunter. “Eine Sintflut der Ekstase” schoß es mir durch den Kopf.

Tief atmend stütze er sich kurz an mir ab und wir setzten uns beide auf die kleine aber bequeme Bank. Er holte eine weiche Kuscheldecke raus und legte diese über meine Schultern. “Wow, der ist nicht nur gut im Bett sondern auch noch ein Gentleman” dachte ich mir dabei. “Danke sehr” sagte knapp zu ihm. Er holte zwei Dosen Red Bull aus seiner kleinen Truhe und bot mir eine davon an. “Genau das, was ich jetzt brauche” lächelte ich ihn an. Er sah zufrieden und erschöpft aus. Auch ich muß komplett fertig ausgesehen haben, meine Frisur war sicher ein graus dachte ich mir noch. “Wir sollten öfter in die Natur fahren” grinste er mich an. Ja, einen derart geilen Orgasmus wollte ich unbedingt wieder erleben, nur konnte ich mich ihm nicht gleich an den Hals werfen und um ein weiteres Treffen betteln, das war nicht mein Stil. “Tja, mal schaun was sich da so machen lässt” entgegnete ich ihm und smilte ihn eindeutig an.

Wir plauderten noch etwas und zogen dann unsere Sachen an. Wir kletterten wieder hinunter, in die tief schwarze Nacht und suchten den Weg zu seinem Wagen. Er ging zielstrebig voran. “Der hat doch sicher schon zahlreiche Frauen hierher gebracht” dachte ich so bei mir, als wir auch schon bei seinem Wagen ankamen. Irgendwie passte der kleine rote Golf so rein gar nicht zu ihm. Hinten auf der Fensterscheibe stand “Wörtherseetour ´09″, was ich erst jetzt sah.

Er brachte mich zurück zum Mc Donalds und wir tauschten unsere Handynummern aus. “Meld Dich mal, ich hab immer Zeit für Spaß” sagte er zu mir, als ich ausstieg. Er lächelte mich spitzbübisch an und auch ich mußte dabei smilen. “Das nächste Treffen wird nach meinen Vorstellungen verlaufen. Zieh Dich besser warm an.” antwortete ich und machte die Tür zu. Ich ging zu meinen Wagen, fuhr die Ansfeldner A1-Auffahrt auf und düste wieder heim. Heim in Richtung Sonnenuntergang. Ich war zufrieden. Mit mir. Mit meiner Sexuellen Einstellung. Mit meinem Leben. “Es ist schön, ein nymphomanes Luder zu sein” dachte ich mir. ich grinste und fuhr heim…

Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt.

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne im McCafe und am Jägerstand Teil 1

Donnerstag, Juni 4th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich war ja gestern wieder einmal in meinem lieblings McCafe. Und da sah einen total süßen Typen an der Kassa stehen. Er bemerkte mich zuerst gar nicht, doch meine intensiven Blicke muß er dann doch gespürt haben, denn er drehte sich urplötzlich um und sah: genau mir in die Augen. Mich durchfuhr es wie ein Blitz, und das bemerkte er. Er lächelte etwas, wurde dann aber von der Dame für die Bestellung abgelenkt. Er orderte also sein Menü, bezahlte und wartete auf die Bestellung. Die Sekunden schienen für mich wie Tage, ich wartete darauf, ihm endlich wieder in die Augen sehen zu können. Plötzlich drehte er sich wieder um und schaute zu mir, machte dabei so eine komische Handbewegung. Ich wußte nicht genau, was er damit meinte und nickte nur leicht. Da nahm er sein Tablett und kam schnurstracks zu mir herüber. Ich war schockiert – und neugierig zugleich.

Mc Cafe

Mc Cafe

Er setzte sich zu mir, so als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Sein erster Satz war: “Genießt Du Deine Latte?” Er meinte meinen Kaffee und lächelte spitzbübisch dabei. Ich glaube, ich wurde seit langer langer Zeit wieder einmal rot im Gesicht. Dieser unverschämt gutaussehende junge Kerl war also ein dreister Draufgänger. Na gut, dachte ich mir, ich spiel Dein Spielchen mit.

“Wie Du siehst hab ich diese Latte bald ausgesaugt… Dann wär ich schon wieder bereit für die Nächste.” Ich spielte dabei etwas mit meiner Zungenspitze am Strohhalm, was mein Gegenüber offensichtlich nervös machte. Gerade, als ich aber dachte, ich hätte ihn, begann er seinen Burger zu essen. Ich traute meinen Augen kaum. Ihm gegenüber saß eine vollbusige Blondine mit tiefem Dekolleté und er hatte nichts besseres zu tun, als an seinen Burger zu denken? Er machte also auf hart!

Den Burger hatte er in 3 Minuten verschlungen und er spülte ihn mit einem großen Becher Coke runter, die Augen wichen dabei kein einziges Mal von meinem Dekolleté ab. Dann stellte er den Becher ab, nahm meine Hand und stand auf. Ich zögerte ein wenig, kannte ich den Mann doch erst seit wenigen Minuten. Doch irgendwas machte mich bei ihm gefügig. Ok, ich entschied mich, erstmal mit ihm mitzugehen und zu warten, was da kommen würde.

Er meinte: “Ich hätte da was als Dessert für Dich” und ging mit mir zum Parkplatz. Er hatte einen VW Golf, ganz in rot lackiert. “Eine echte Schlampenschleuder” dachte ich mir noch, als ich einstieg. “Wohin fahren wir” fragte ich Ihn kurz und bündig, worauf er meinte: “Ich kenn da ein schönes Plätzchen, ganz in der Nähe”. Wir fuhren also in Richtung Ansfelden, dann weiter Richtung Neuhofen. Wir unterhielten uns etwas, wie alt wir sind, was wir beruflich so machen und so belangloses Zeug. Nach nur 10 Minuten bog er in einen Feldweg ab, den ich gar nicht kommen sah und meinte: “Wir sind da”.

Ich war mir plötzlich meiner Sache nicht mehr so sicher, war es doch bereits etwas dunkel geworden und in dieser Gegend kannte ich mich auch nicht besonders gut aus. Trotzdem stieg ich mit ihm aus. Er nahm wieder meine Hand und wir gingen ein paar Schritte, bis wir vor einem hohen, grünen Jägerstand standen. “Da soll ich rauf?” fragte ich ihn. “Du wirst staunen” meinte er nur knapp. Ich ließ ihm den Vortritt und mit einer gewissen Leichtigkeit, sprang er schon fast die Sprossen hinauf. Zögernd folgte ich ihm, konnte ich doch noch nie wirklich gut klettern und vor Leitern hatte ich eigentlich etwas Angst.

Oben angekommen, öffnete er die Türe zum Hochstand und kletterte hinein. Ich war noch auf den Sprossen, da hörte ich schon wie er nach etwas suchte und dabei vor sich hinmurmelte. Ich erklomm also die letzte Sprosse und sah schon in den Hochstand hinein. Er kauerte da vor einer großen Truhe und suchte wohl nach etwas. Ich kletterte hinein, voller Angst dabei den Halt zu verlieren und runter zu fallen. Da sah ich plötzlich, WAS er suchte. Er hatte es gefunden und bereits in der Hand. Es war ein mächtiger großer Anal-Plug, ganz in Schwarz. Mir wurde etwas mulmig, als ich das große Ding sah, da drehte er sich um und sah die Angst in meinen Augen.

“Keine Angst, ich weiß, es wird Dir gefallen.” Ich glaubte ihm, ließ es mit mir geschenen und fiel ihm um den Hals. Ich küsste ihn leidenschaftlich, öffnete mit meiner Zunge seinen Mund und wirbelte darin umher, als ob mein Leben davon abhing genau in diesem Moment gut zu Küssen. Er erwiderte meinen Kuss, mehr noch, er umfasste sofort meine Hüften, wanderte schnell mit seinen großen kräftigen Händen zu meinem Po runter und begann, meine Backen zu massieren. Wohlige Schauer durchflossen mich. Ich stand hier, an einem Ort den ich nicht kannte, mit einem Mann den ich gerade mal 30 Minuten kannte und ließ ihn an meinen Hintern. “Du bist eine kleine versaute Fickhure” dachte ich mir über mich selber, was mich aber nur noch mehr anheizte.

“Zieh Dich aus” hörte ich ihn auf einmal sagen. Ich tat es. Ich zog meine Jacke aus, streifte meinen Pulli ab und schlüpfte aus meiner Hose (nur die kleinen Söckchen ließ ich an). Auch er zog seinen Pulli und Hose aus. Erst jetzt merkte ich, wie gut gebaut er war. Kräftige Schultern, starke Oberarme und flacher Bauch. Aber auch er musterte mich. Meine großen Brüste waren ihm ja im Mc Donalds schon aufgefallen und mein monatelanges Bauchtraining machte sich gerade jetzt voll bezahlt. Nackt und etwas frierend stand ich nun vor ihm. Er kam näher, drückte mich an sich und versuchte mich etwas aufzuwärmen. “Mir ist so kalt, ich könnt jetzt einen Heizstab gut gebrauchen” sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort.

Er drehte mich langsam um, drückte mich etwas nach unten und griff mir von hinten in den Schritt. Ich spreizte meine Beine für ihn, ich war bereit. Er tastete sich schnell bis zu meiner Liebesgrotte vor und war überrascht und gleichzeitig begeistert zu bemerken, dass ich schon sehr naß zwischen den Beinen war. “Ich bin dauergeil und schon bereit für Dich” sagte ich leise zu ihm. “Geil” sagte er und Sekunden später spürte ich die Spitze seiner Eichel an meinem Türchen klopfen. Ich spreizte die Beine etwas weiter auseinander und er fand den Weg in meine Liebeshöhle. Er ließ seinen Schwanz mit einer Ruhe und Leichtigkeit bis zur Wurzel reingleiten, dass meine Knie zu zittern begannen. “Ist die Kälte” sagte ich, obwohl ich glaube, er wußte ganz genau, dass es nicht die aufkommende Frische war. Er hatte einen überproportional dicken Schwanz der mich komplett ausfüllte, was mich richtig nass werden ließ. Er begann, langsam hin und her zu ficken und entlockte mir die ersten tiefen Stöhner. Der Gedanke, dass ich auf einem Jägerstand von einem mir quasi unbekannten gutbestückten Kerl gefickt wurde machte mich unendlich scharf. “Du fickst aber gut Kleiner” sagte ich neckisch zu ihm. “Ich werd Dich richtig durchficken Du kleine Fickstute” konterte er schlagfertig. “Bei den tiefen ausfüllenden Stößen würde ich schnell kommen” dachte ich mir noch, als mich urplötzlich sein Mittelfinger in meinem Hintereingang überraschte und mich kurz nüchtern werden ließ. “Ich lass mich sicher nicht von Dir in den Arsch ficken” sagte ich zu ihm, was meinerseits aber eher als Aufforderung gemeint war, es trotzdem zu versuchen. “Ich ficke Dich aber in Deinen kleinen Hurenarsch” meinte er daraufhin nur, ohne mit den geilen Fickbewegungen aufzuhören. Naja, dachte ich mir, wenn er Griechisch auch so gut beherrscht, dann lass ich ihn mal.

Die Situation war einfach irre. Ich ließ mich am Jägerstand von hinten von dem Tpen durchziehen, der mir als Draufgabe noch zuerst einen dann zwei Finger in den Arsch steckte, um mich auf das folgende vorzubereiten. Wir fickten uns in dieser Stellung gute 10 Minuten, bis mir die Füße so weh taten, dass ich eine Pause verlangte. Erst jetzt sah ich, dass dieser Jägerstand mit allerlei Bequemlichkeiten ausgestattet war. Da war diese gepolsterte Sitzfläche, der rauhe Teppichboden und eine schnucke Holzkiste, die offen stand. Er holte daraus eine Tube Gleitgel, öffnete sie und ließ von gefühlten 1 Meter Höhe das Gleitgel direkt aus der Tube auf seine Schwanzspitze tropfen. Das er dabei etwas kleckerte war nicht weiter tragisch, der Teppichboden würde das schon vertragen. Der Anblick war dermaßen geil, dass ich sofort wieder Lust verspürte auf mehr und einsatzbereit war. Ich kniete mich also vor ihn, nackt, streichelte ihm mit einer Hand gefühlvoll den Sack, während ich mit der anderen Hand zärtlich das Gleitgel auf seinem gesamten Schaft verteilte und dabei seinen Schwanz einmassierte.
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch meine Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es geschah nämlich noch allerhand in dieser Nacht!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Auf auf ins lange Pfingstwochenende

Freitag, Mai 29th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Wieder einmal steht das Wochenende vor der Tür.
Eure liebe Susanne wird sich diesmal mit einer verflossenen Liebe treffen… aber aufgepasst, diesmal ist es kein Mann, es ist eine Frau! Details und mehr kommen dann nächste Woche, ich hoffe doch sehr, wieder viel Frivoles berichten zu können. Meine Mu***i und ich freuen uns ehrlich gesagt schon bei dem Gedanken an die kecke forschende Zungenspitze die… aber dazu nächste Woche mehr!

Schönes Wochenende an alle meine LeserInnen
die liebe Susanne

So sieht der Blick aus meinem Büro aus

So sieht der Blick aus meinem Büro aus

Susanne intim Teil 3

Mittwoch, Mai 27th, 2009

Also wir waren voll am Rummachen, als er diese harte S-Kurve nahm, die von der Salzburger Bundesstraße zum Parkplatz im Wasserwald führte. Dabei rutschte ich fast vom Sitz, weil auch er sich nicht mehr halten konnte und so schnell wie möglich zum Parkplatz wollte. Dort angekommen, stellte er sofort den Motor ab und riß sich sein Hemd auf (es war fast wir im Film). Keuchend und stöhnend vergaß ich alles rings um mich herum und knöpfte mir flink die Bluse auf. Meine brüste schlüpften bei den heftigen bewegungen aus dem BH und gleichzeitig saugte sich mein Ex gierig an den Nippeln fest. Ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien runter, um ihn zur völligen Extase zu reiten. Da es ein heißer Tag war, hatte ich selber zum Glück nur einen langen Rock an, den wir jetzt blitzschnell zur Seite geben konnten. Als ich ihn seiner Hose entledigt hatte, sah ich seinen Prachtschwanz in voller Größe steil aufgerichtet vor mir und hielt für 2 Sekunden inne. Genau das war es, was mir die letzten Wochen/Monate so gefehlt hat. Dieser Schwanz, diese animalische Lust auf mein gegenüber, diese Geilheit. Gott sei Dank war ich durch die Erregung schon so rot gewesen, dass meine Schamesröte beim Betrachten des steifen Penis nicht weiter auffiel.

Ich hockte mich also über meinen Ex und visierte mit meiner Liebesöffnung zielsicher die glänzende Spitze seines Schwanzes an, als er ein “…ich hab Dich so vermisst…” über die Lippen brachte. Ich war hin und weg. Klar, trennten wir uns, weil wir Meinungsverschiedenheiten hatten. Aber im bett war dieser Mann eine Granate und ich konnte und wollte Ihn mit keiner Anderen teilen, und schon gar nicht einer Anderen überlassen. “Ich Dich auch…” hörte ich mich sagen, und mit einem schmatzenden Geräusch setzte ich mich auf ihn drauf.

Sein Schwanz verschwand bis zum Ansatz in meiner Muschi und ich krümmte mich weit zurück (ich kam fast an der Hupe an dabei) vor Lust. Wir vögelten als ob es das Letzte wäre, was wir in unserem Leben tun könnten und bei der Geschwindigkeit war es klar, dass wir beide gleich exstatische Höhepunkte erreichen würden.

Ich sah ihn tief in seine rehbraunen Augen, während ich ihn reitete und meine Muschi seinen Schaft massierte und den Saft aus den Eiern saugte. Ich spürte ein Zucken, er öffnete weit den Mund und schon spürte ich diese wohlige Wärme, erfüllend und ausfüllend, in mir, in meinem Schoß, meiner Weiblichkeit. Dabei bemerkte auch ich, dass sich mein Unterleib krampfhaft zusammenzog und es war wie eine innere Explosion, die mich wellenartigen Liebesschauern aussetzte. Ich sank über ihm zusammen und wir beide schnauften, als wenn wir einen 30Km Marathon gelaufen wären.
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch der zweite Teil meiner Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es blieb nämlich nicht bei diesem einen geilen Treffen…!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne intim Teil 2

Dienstag, Mai 19th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Also das vergangene Wochenende war wieder einmal wirklich aufregend für mich. Hat mich doch glatt einer meiner Ex-Freunde angerufen und mich gerade heraus gefragt, ob er denn mal bei mir vorbeischauen darf.

Zuerst war ich richtig schockiert, dass er mich überhaupt nur deswegen anruft, aber dann spürte ich doch ein gewisses Verlangen, diesen Burschen mal wiederzusehen. Gesagt getan. Wir verabredeten uns zu einem völlig unverfänglichen Treffen an einem öffentlichen Platz. Schließlich wußte ich ja nicht, ob er immer noch so gut beinander war, körperlich, und wollte mir ein Hintertürchen offen lassen. Dreieinhalb Stunden später trafen wir uns also (in einem Cafe am Hauptbahnhof), plauderten über dies und das und über alte Zeiten. Als ich so am Quatschen war, schlüpfte er plötzlich aus seinen Flip Flops und fuhr mit seinem Fuß meine rasierten schlanken Beine empor. Ich erschrack natürlich und wollte schon aufstehen, da sah ich in dem Funkeln seinen Augen, dass er es ernst meinte damit. Ich setzte mich also wieder hin und war gespannt, was heute noch alles passieren würde. Mein Platznehmen quittierte er nur mit einem verschmitzten Lächeln, wußte er doch, dass ich nymphoman veranlagt bin und mir eigentlich keine (!) Gelegenheit auf einen guten Stecher (und das war er eindeutig) entgehen lasse. Er setzte also erneut an und glitt meine Innenschenkel entlang mit seinem Fuß, bis seine Zehen mein Höschen berührten. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, der sich, unten angekommen, in ein wohliges Kribbeln verwandelte und auch mich aktiv werden lassen wollte. Derart angeheizt beschlossen wir spontan, unser Gespräch an einem lauschigen Plätzchen weiter zu führen. Wir zahlten unseren Kaffee und Mehlspeise und beschlossen, auf einen Abstecher in den Wasserwald zu fahren.

Viele kennen dies ja, wenn in den Sommerabenden sich Pärchen dort einparken und aus dem Auto nicht rauskommen, ist eigentlich schon klar was dort abgeht. Es war ja auch schon dunkel und so ließ ich es darauf ankommen. Schon am Weg dorthin, Richtung Blumau, konnte ich es mir nicht verkneifen, seine immer größer anschwellende Beule in der Hose zu betrachten. Ich fixierte diese Beule richtig und auch Ihm blieb dies nicht verborgen. Aber richtig rot wurde ich erst, als er plötzlich während der Fahrt seinen steifen Schwanz durchs Hosentürl rausholte und langsam zu wichsen begann. Blitze durchfuhren meinen Körper und ließen mein Höschen feucht werden. Die Situation war so unreal: Er fuhr weiterhin in Richtung Wasserwald, ich saß daneben und starrte unentweg auf seinen Prachtschwanz, den er immer noch langsam wichste.

Als wir nach dem Spinatbunker schließlich in die Salzburger Bundesstraße einbogen, konnte ich mich nicht mehr halten und ich stülpte schnell meinen Mund über seinen steifen harten Schwanz, was er mit einem tiefen genüßlichen Stöhner quittierte. Auch sein kleiner Freund freute sich zunehmend, er wurde noch größer und härter als zuvor. Dabei glitt meine Hand zwischen seine Schnekel und ich spürte den prall gefüllten Sack, der eine Megaladung Sperma für meinen Mund vorbereitete. Von hier weg waren es nur mehr wenige hundert Meter bis zum anvisierten Parkplatz und der kleine Freund und meine Susi freuten sich schon auf den bevorstehenden heißen Akt der Erotik….
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch der erste Teil meiner Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es kam nämlich noch besser und schärfer…!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Hello Erotic World…

Mittwoch, April 15th, 2009

Hello Erotic World…

dieser Blog informiert Dich über alles aus der Welt der Erotik! Wir sind ständig auf  der Suche nach den besten Sexseiten und Erotikportale und präsentieren deren erotisches Angebot. Wir filtern das Beste heraus und berichten über die Sex-Highlights im Netz.

So findest Du schnell und bequem Zugang zu kostenlosen Sex-Videos, preiswerte Sex-Cams und umfangreiche, tagesaktuelle Sexguides mit kostenlosen Original-Fotos. Unser Special: regelmäßige Stories aus der SM Szene und der Welt der Dominas!

Viel Spaß…
Deine liebe Susanne


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