Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)
Mittwoch, August 5th, 2009Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge Südtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. “Lass uns doch was Essen” meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. “Gerne” entgegnete ich. Er hatte seinen schönen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu spät mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm rüberrutschte. Wir sahen uns für einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.
Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die schöne Gegend Südtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem älteren aber schön hergerichtetem Haus. “Hier wären wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begrüßen zu dürfen”. “Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen” erwiderte ich. “Das kannst Du ruhig auch hier tun” meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er führte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handtücher. “Ich koche für uns…” sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, ließ die letzten Stunden reflektieren und mußte selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. “Was mache ich eigentlich hier?” dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles Mögliche mit mir anstellen würde können, da mich ja niemand vermißt oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten würde.
Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese Ängste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg… die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich genoß es, meinen Körper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass kühlende Naß auf meiner Haut zu spüren…. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und Söckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und hörte Toni schon von weitem, wie er singend in der Küche irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte plötzlich das fröhliche Singen Tonis und ich hörte, dass er mich gesehen haben mußte, denn er kam näher. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total süßen “Mamma Mia..” seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.
Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So führte er mich ins Wohnzimmer, wo ein großer dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchdünnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. Während des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und spürten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir rüber und sagte “Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe”. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau hört sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir küssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort mächtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine “Kleine” spielte verrückt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erlösung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.
Unser Küssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde länger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film riß ich mit beiden Händen Tonis Hemd auf, während wir uns noch Küssten und Tonis kräftige Hände schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so daß der Muschisaft sich über meine ganze Spalte verteilte. Toni riß sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich knöpfte mir die oberen Knöpfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und ließ es an meinem Körper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schlüpfte schnell aus seiner Hose und küsste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem zärtlichen, doch bestimmenden Druck auf den Rücken, dass ich mich vornüber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberkörper auf die Tischplatte, während ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich spürte Tonis Atem auf meinem Rücken, als er langsam entlang des Rückgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine Hände umgriffen dabei meinen Körper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, während die Andere um meine Hüften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.
Toni glitt immer weiter nach unten, er küsste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Steiß angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintertürchen, was meine Knie weich werden ließ. “Du duftest einfach wunderbar” sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses Türchen der (S)Ekstase zu umzüngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, während er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen großen dicken Fingern durch mein triefend nasses Fötzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe berührte. Dies alles hätte schon für einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintertürchen aufführte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem Löchlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich hätte jetzt mit einer Fußballmanschaft ficken können. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den Rücken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. “Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!” schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation für ihn gewesen sein mußte. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit großen Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die süß duftende Muschi und einer zartrosa feuchtglänzenden Liebesknospe.
Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stieß mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden Händen nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gefühls des Ausgefülltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterließ. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen würde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gelöstheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur Gänze heraus und begann nun, immer schneller und immer härter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er vögelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch dermaßen aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, spürte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen Körper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusthöhepunkt freien Lauf zu lassen. Toni vögelte mich während ich Welle um Welle des Orgasmus genoß immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich spürte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine Säfte nun noch mehr zum Fließen brachte.
Toni spürte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. “Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft spüren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi” sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine völlig durchnässte Muschi und verweilte plötzlich mit seinem Schwanz tief in mir, während er sich aufbäumte und mir mit einem leisen Stöhnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da spürte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu spüren und plötzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er könne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgefüllt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine Höhepunkte, während Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Erschöpft sackte er über mir zusammen, keuchend, außer Atem, auch ich war komplett fertig. Wir küssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, während er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so glücklich. ich war so befriedigt. Ich war so erfüllt. Ich wurde wieder geil…
Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Denn natürlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken würde!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne























