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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Sexgeschichte</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
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		<title>Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über mich persönlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder. Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2010/02/mein-schonstes-valentinstag-erlebnis/">Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erh&#228;lt jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin geh&#246;ren sich einfach, oder.</p>
<p>Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erz&#228;hlen m&#246;chte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem s&#252;&#223;en um 6 Jahre j&#252;ngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gef&#252;hlt. Aber sonstigen k&#246;rperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht entt&#228;uschen. Also verlie&#223; ich fr&#252;hzeitig meinen Arbeitsplatz und d&#252;ste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen &#8211; nochmal kurz Hand angelegt &#8211; und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkost&#252;m, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die T&#252;re schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schl&#252;ssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2010/02/Valentinstag.jpg" alt="Valentinstag ist Blumen Tag" title="Valentinstag" width="450" height="317" class="alignnone size-full wp-image-839" /></p>
<p>Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur n&#228;chsten T&#252;r, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schr&#246;der im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes &#252;brig, als bei ihm auch noch zu schellen.</p>
<p>Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die T&#252;r von Herrn Schr&#246;der. Es drang L&#228;rm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt w&#228;re. Mein Klingeln jedoch verursachte pl&#246;tzlich v&#246;llige Stille in den R&#228;umen hinter dieser alten Wohnungst&#252;re aus den (gef&#252;hlten) 1920ern. Ich h&#246;rte kurze tapsige Schritte n&#228;herkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschl&#246;sser und schlie&#223;lich das Knarren, als sich die T&#252;re langsam &#246;ffnete. Herr Schr&#246;der war nett. Meine Situation erkl&#228;rend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schr&#246;der meinte, er k&#246;nne die T&#252;re, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne f&#252;r mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schl&#252;sseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.</p>
<p>&#8220;Ok&#8221; sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungst&#252;re und nach sage und schreibe f&#252;nf Minuten hatte der &#228;ltere Herr doch tats&#228;chlich meine Wohnungst&#252;re offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld f&#252;r den Schl&#252;sseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.</p>
<p>&#8220;Ach kommen Sie doch noch kurz rein&#8221;, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die K&#252;che, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. &#8220;Ich w&#252;rd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schr&#246;der, daf&#252;r dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn daf&#252;r&#8230;?&#8221; sagte ich, w&#228;hrend ich wieder zur&#252;ck zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schr&#246;der war pl&#246;tzlich nicht mehr da. Die Wohnungst&#252;re war zu und er war weg.</p>
<p>&#8220;Ich bin hier Fr&#228;ulein&#8230;&#8221; h&#246;rte ich ihn pl&#246;tzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tats&#228;chlich der kleine Herr Schr&#246;der auf meinem Bett. Die F&#252;&#223;e noch am Boden, Oberk&#246;rper komplett zur&#252;ckgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. &#8220;Ich wei&#223; was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie n&#228;mlich h&#246;ren&#8230;&#8221; sagte Schr&#246;der. &#8220;Ja aber Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Nana nix HERR Schr&#246;der, ich bin da Franz.&#8221; fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wu&#223;te momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?</p>
<p>&#8220;Na gehns Fr&#228;ulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern h&#228;tt als Belohnung&#8221;. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu m&#252;ssen. &#8220;Herr Schr&#246;der&#8230;&#8221; &#8220;Franz&#8221; &#8220;Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar f&#252;r das was Sie getan haben. Doch&#8230;&#8221; &#8220;Fr&#228;ulein, ich h&#246;r Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergn&#252;gen. Ich leg mich dann immer auf den Fu&#223;boden um noch deutlicher zu h&#246;ren und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einsch&#228;tzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie aussto&#223;en kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei N&#228;chte MIT Ihnen&#8221;</p>
<p>Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuh&#246;rte. Ich f&#252;hlte mich irgendwie komisch dabei. &#8220;Ich h&#228;tte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Live</a> quasi.&#8221; sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. &#8220;Sie wollen WAS?&#8221; sagte ich. &#8220;Ich m&#246;chte ein einziges Mal <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">live</a> dabei sein. Ich m&#246;cht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!&#8221; Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unz&#228;hligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt sa&#223; und mich selbst ber&#252;hrte, mich von Welle zu Welle streichelte und unz&#228;hlige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden lie&#223;. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich wei&#223; bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem &#228;lteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich wei&#223; es selber nicht!</p>
<p>Ich sa&#223; da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und &#246;ffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her sch&#252;ttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. &#8220;Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht&#8221; sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er sa&#223; direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an &#8211; und wir mu&#223;ten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tr&#228;nen. &#8220;Wei&#223;t Du was Franz&#8221; sagte ich, &#8220;heute bekommst Du die <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=/dyn/cams.php&#038;PL=nqaopfile" target="_blank">Liveshow</a> Deines Lebens von mir.&#8221; &#8220;Ehrlich&#8230;&#8221; staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung &#252;berhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem R&#252;cken zu ihm. Ich &#246;ffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Rei&#223;verschlu&#223; und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgem&#228;&#223; meinen runden Popo immer weiter raus, immer n&#228;her zu Franz´s Gesicht. Ich h&#246;rte ein ganz leises St&#246;hnen und kurz darauf ganz leise, Zacken f&#252;r Zacken, einen Rei&#223;verschlu&#223; aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Kn&#246;cheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tats&#228;chlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.</p>
<p>&#8220;Das gef&#228;llt Dir stimmts.&#8221; &#8220;Ja Fr&#228;ulein, bitte &#8230; machen´s weiter &#8230; ich werd auch wirklich nur schauen &#8230;&#8221; Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu fl&#252;stern: &#8220;Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich w&#252;rd ihn gern sehen.&#8221; Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm gehei&#223;en und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. &#8220;Gefalle ich Dir nicht?&#8221; fragte ich ihn. &#8220;Nein nein wieso, sie sind eine Wucht&#8221; sagte er. &#8220;Na weil Dein bestes St&#252;ck noch nicht zu voller Gr&#246;&#223;e ausgefahren ist, oder?&#8221; Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Kn&#246;cheln runter und sa&#223; nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen K&#246;rper. Ich dachte mir: &#8220;Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr wei&#223;t wie Dir geschieht&#8221;.</p>
<p>Ich l&#228;chelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem R&#252;cken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Knieh&#246;hlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden H&#228;nden an meinen Popo und zog daran, so da&#223; er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. &#8220;Uiiiii&#8230;&#8221; kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zur&#252;ck, um noch n&#228;her an ihm zu stehen, immer noch mit dem R&#252;cken zu ihm und mit beiden H&#228;nden meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wu&#223;te ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden H&#228;nden meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so da&#223; sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer gr&#246;&#223;er wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken auslie&#223;, wodurch er nat&#252;rlich mit seiner Zunge herausrutschte. &#8220;Entschuldigen sie vielmals Fr&#228;ulein&#8221; sagte er hastig. &#8220;&#196;hm nein nein, ist schon gut, war nur etwas &#252;berrascht&#8221; sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir hei&#223; und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie dar&#252;ber hinaus gekommen. </p>
<p>Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide H&#228;nde nach oben nahm. &#8220;Nochmal kommst Du mir nicht aus&#8221; sagte er pl&#246;tzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen H&#228;nden beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge w&#252;hlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er v&#246;gelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine l&#228;ufige H&#252;ndin. Ich mu&#223;te tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu k&#228;mpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz lie&#223; einen Arm von mir los und f&#252;hrte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gef&#252;hl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.</p>
<p>Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mu&#223;te. Franz dachte zuerst, mir gef&#228;llts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war gl&#252;cklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wundersch&#246;nen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die H&#246;he strecken zu k&#246;nnen. Franz lie&#223; sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufh&#246;rte. Im Taumel der Gef&#252;hle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem R&#252;cken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. &#8220;Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!&#8221; befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen St&#228;nder in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendr&#252;ckte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schlo&#223; also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu sto&#223;en. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. &#8220;Ich &#8230; ich &#8230; ich komme Du kleine Drecksau &#8230; Du geiles St&#252;ck &#8230;&#8221; h&#246;rte ich Franz sagen. ich &#246;ffnete die Augen und in dem Moment scho&#223; auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gef&#252;hl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschie&#223;en w&#228;re <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch ich war einem H&#246;hepunkt nahe und geno&#223; es, mich vor Franz meinen Gef&#252;hlen hinzugeben und geno&#223; die kalten Schauer die &#252;ber mich liefen, als ich die H&#246;hen der Wellen &#252;ber mich ergehen lie&#223;.</p>
<p>Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Font&#228;nen ab, w&#228;hrend ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Kr&#228;mpfen heftig kam. Als wir beide etwas abk&#252;hlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erl&#246;sung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er &#246;ffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. &#8220;Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fr&#228;ulein.&#8221;</p>
<p>Er zog sich dann an, ging und ich mu&#223;te nat&#252;rlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der &#252;brigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schl&#252;ssel wei&#223;.</p>
<p>Aber Herr Schr&#246;der, also Franz, schenkt mir jedesmal ein L&#228;cheln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu St&#246;hnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.</p>
<p>So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2010/02/mein-schonstes-valentinstag-erlebnis/">Mein sch&#246;nstes Valentinstag Erlebnis</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Was reizt M&#228;nner an Telefonsex so sehr?</title>
		<link>http://www.24stunden6.de/2009/12/was-reizt-manner-an-telefonsex-so-sehr/</link>
		<comments>http://www.24stunden6.de/2009/12/was-reizt-manner-an-telefonsex-so-sehr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich hatte gestern am Abend ein &#228;u&#223;erst erotisches Gespr&#228;ch mit einem netten Bekannten, den ich schon seit Jahren kenne. Vorerst war an unserem Gespr&#228;ch &#252;berhaupt nichts verwerflich, wir plauderten &#252;ber alte Bekannte und was wir zusammen so erlebten. Bis er mitten im Gespr&#228;ch pl&#246;tzlich fragte, was ich denn anh&#228;tte? Ich war so [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/12/was-reizt-manner-an-telefonsex-so-sehr/">Was reizt M&#228;nner an Telefonsex so sehr?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich hatte gestern am Abend ein &#228;u&#223;erst erotisches Gespr&#228;ch mit einem netten Bekannten, den ich schon seit Jahren kenne. Vorerst war an unserem Gespr&#228;ch &#252;berhaupt nichts verwerflich, wir plauderten &#252;ber alte Bekannte und was wir zusammen so erlebten. Bis er mitten im Gespr&#228;ch pl&#246;tzlich fragte, was ich denn anh&#228;tte?</p>
<p>Ich war so von dieser Frage &#252;berrascht, dass ich ihm sogar ehrlich Auskunft gab, dass ich nur mit einem lang&#228;rmeligen Hemd und sonst nichts auf meinem Bett liege. Pl&#246;tzlich &#228;nderte sich das Gespr&#228;ch in eine total andere Richtung. Er offenbarte mir, dass er schon seit unserem ersten Treffen auf mich steht. Und wenn ich sehen k&#246;nnte, was er soeben macht, w&#252;rde ich rot werden. Mir war nat&#252;rlich sofort klar, was da gerade bei ihm am anderen Ende der Leitung abgeht, doch fand ich es irgendwie eher spannend und f&#252;hlte mich zum Mitmachen bereit. Da ich ohnehin nur sp&#228;rlich bekleidet war, streichelte ich mit meinen Fingern erstmal langsam &#252;ber meine Schenkel, und erz&#228;hlte ihm ausf&#252;hrlich von dem Kribbeln auf der Haut, dass ich versp&#252;rte. Er wiederum meinte, er h&#228;tte jetzt den Rei&#223;verschlu&#223; seiner Hose ge&#246;ffnet und m&#252;sste das Telefon in die andere Hand nehmen. Ich stellte mir vor, in diesem Moment bei ihm in der Wohnung zu sein, zu sehen, was er da tat, wie er das tat. Doch mu&#223;te ich mich auf meine eigene Phantasie verlassen. Diese hingegen, wurde von diesem geilen Kopfkino derart erotisiert, dass ich mit meinen H&#228;nden und Fingern bereits weiter war als mit meinen Worten, was mein Gespr&#228;chspartner aber durch meine Lustseufzer ebenfalls mitbekam.</p>
<p>Er sagte mir, er massiere gerade seinen harten Riemen und versp&#252;re ein angenehmes W&#228;rmegef&#252;hl im Schwanz, was mir sogleich einen Schauer &#252;ber den R&#252;cken laufen lies, der darin endete, dass meine kleine Minki-Muschi sich saftig auf eine bevorstehende Handmassage freute. Ich wanderte also mit meiner freien Hand bis zu meinem Scho&#223; hoch und geno&#223; es, dies alles meinem Gespr&#228;chspartner live mitzuteilen, ihn damit in noch h&#246;here Eregungszust&#228;nde versetzen zu k&#246;nnen. Wir schaukelten uns gegenseitig mit immer detailreicheren Ausf&#252;hrungen unserer Masturbation hoch. Meine Knospe pulsierte und wurde ganz gro&#223; und mein Saft flo&#223; mir aus der Minka-Muschi &#252;ber den Damm bis zur Poritze. Ich stand kurz vor einem m&#228;chtigen H&#246;hepunkt, der sich in berauschend intensiven Wellen ank&#252;ndigte. Ich hielt es fast nicht mehr aus, ich st&#246;hnte, atmete tief und brauchte jetzt dringend etwas in meiner Muschi. Jetzt. Sofort. Schnell. Ich schnappte mir den Dildo aus dem Nachtk&#228;stchen und rammte ihn mir in meine Minka, die ihn schnappend aber mit Leichtigkeit aufnahm und fuhrwerkte wie wild mit dem Riesen Dildo in meiner Muschi, brachte mich so mit atemberaubender Geschwindigkeit einem multiplen Orgasmus immer n&#228;her, es war bereits unaufhaltsam.</p>
<p>Ich hatte das Handy bereits zwischen Schulter und Kopf eingeblendet, um mit der Linken meine angeschwollene, pulsierende Liebesknospe wie wild zu bearbeiten, w&#228;hrend ich mit der Rechten den Riesen Dildo in meiner nassen geschwollenen Muschi Ein- und Ausfahren lie&#223;. Ich lag da und fickte mich nach langer langer Zeit wieder einmal selbst. Es war ein herrliches Gef&#252;hl. Ich machte dies aber nicht alleine, sondern zusammen mit meinem guten alten Bekannten, der am anderen Ende der Leitung nun ebenfalls bereit zum Grande Finale war. Und als er tief st&#246;hnte und dabei sagte &#8220;Ich spritz Dich jetzt voll Du kleine Drecksau&#8230;&#8221; da stie&#223; ich den Riesendildo tief und fest in meine Liebesgrotte und kam mit ihm, w&#228;hrend ich mich im Bett kr&#252;mmte und windete vor lauter Lust und Geilheit ob des Geschehens. Langsam wurden die Fickbewegungen mit dem Riesendildo ruhiger, der innere Druck lie&#223; langsam nach und wich einer v&#246;lligen Entspanntheit, einem Gl&#252;cksgef&#252;hl par excellance.</p>
<p>Aber mOment, da war ja auch noch mein guter Bekannter, war er &#252;berhaupt noch dran am Telefon? &#8220;Peter&#8221; fragte ich. &#8220;Ja Du geiles St&#252;ck&#8230;&#8221; bekam ich als Antwort. Ich mu&#223;te Lachen und er auch. &#8220;Das war jetzt echt ein Hammerorgasmus, den ich hatte&#8221; er&#246;ffnete ich ihm. &#8220;Und ich hab fast bis an die Decke gespritzt&#8221; sagte Peter mit einer gl&#252;cklichen zufriedenen Stimme. Wir haben dann noch bis in die Nacht weiter geredet und am Ende beschlossen, das unbedingt mal wiederholen zu m&#252;ssen. Obwohl Peter liiert ist, finden wir beide n&#228;mlich nicht, dass Telefonsex Betrug ist, sondern da es sich ausschlie&#223;lich in der Phantasie abspielt, im Gegenteil ein netter Ausgleich sein kann. Und wer nicht wei&#223;, mit wem er ebenfalls Telefonsex betreiben kann, der m&#246;ge doch einfach einmal <a href="http://www.24stunden6.at/sex_kontakte.php" target="_blank">hier schauen und f&#252;ndig werden</a>.</p>
<p>Das wars zum Thema Telefonsex mit Peter und mir,<br />
w&#252;nsche meinen Lieben da drau&#223;en ein sch&#246;nes Wochenende, viel Spa&#223; am Adventsonntag<br />
und lasst es Krachen&#8230;<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/12/was-reizt-manner-an-telefonsex-so-sehr/">Was reizt M&#228;nner an Telefonsex so sehr?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne wieder auf Solopfaden unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich m&#246;chte mich herzlich bei allen bedanken, die mir soviel Mut zusprachen in den letzten Tagen und mich mental unterst&#252;tzen. Wie ihr wisst, ist mein Gschichtl mit Matthi aufgeflogen. Die Putzfrau, die uns erwischte, erz&#228;hlte die ganze Story nat&#252;rlich br&#252;hwarm im Pausenraum herum und die Chefsekret&#228;rin hat das &#252;ber 8 Ecken mitbekommen. [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/10/susanne-wieder-auf-solopfaden-unterwegs/">Susanne wieder auf Solopfaden unterwegs</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich m&#246;chte mich herzlich bei allen bedanken, die mir soviel Mut zusprachen in den letzten Tagen und mich mental unterst&#252;tzen. Wie ihr wisst, ist mein Gschichtl mit Matthi aufgeflogen. Die Putzfrau, die uns erwischte, erz&#228;hlte die ganze Story nat&#252;rlich br&#252;hwarm im Pausenraum herum und die Chefsekret&#228;rin hat das &#252;ber 8 Ecken mitbekommen. Am n&#228;chsten Tag hatte ich mich ja krank gemeldet, weil ich zu unsicher war, was mich am Arbeitsplatz erwarten w&#252;rde. Und es war gut so. Denn zu Mittag bekam ich einen Anruf von der Chefsekret&#228;rin, dass Sie &#252;ber die Zust&#228;nde und Vorf&#228;lle bescheid w&#252;sste und sich in einem seri&#246;sen Unternehmen sowas nun wirklich nicht geziemt. Ich solle doch selbst die Entscheidung treffen, die f&#252;r beide Seiten die beste w&#228;re, und legte auf. Sie hatte ja recht. Ich konnte und wollte auch gar nicht mehr dorthin zur&#252;ck, wo dann alle Kolleginnen und Kollegen wissen w&#252;rden, was Matthi und ich so alles getrieben haben, und das auch noch w&#228;hrend der Arbeitszeit. Das Verst&#228;ndnis unter der Belegschaft h&#228;tte sich mit Sicherheit auf ein Minimum beschr&#228;nkt und ich wollte mich nicht dem Mobbing aussetzen, dass auf diese ganze Geschichte sicher gefolgt w&#228;re.</p>
<p>Somit bin ich seit gestern nicht nur arbeitslos, sondern auch wieder Single und eigentlich gl&#252;cklich damit. Ich hab Matthi am Telefon gesagt, dass es aus ist. Das ganze w&#252;rde mir &#252;ber den Kopf wachsen. Die Beziehung mit Matthi war kurz und intensiv, so wie ich es liebe und brauche. Bei meinen bisherigen Beziehungen war immer ich diejenige, die sie beendete, kurz bevor sich der Alltag einschleichen konnte. Nat&#252;rlich denke ich auch ein wenig wehm&#252;tig an die letzten sch&#246;nen und aufregenden Tage, doch ich wei&#223;, dass wieder weitere sch&#246;ne folgen werden. Vielleicht mache ich mich dieses Wochenende auf und besuche ein paar Exfreunde von mir, oder ich zieh mit meinen M&#228;dls um die H&#228;user und rei&#223; mir einen jungen knackigen Burschen auf, mit dem ich mich dann die ganze Nacht vergn&#252;ge. Egal was ich mache, Euch, meine lieben Leserinnen und Leser, werde ich nie verlassen sondern im Gegenteil, Euch laufend &#252;ber die Ver&#228;nderungen in meinem Leben am Laufenden halten. Euer Zuspruch und Eure Resonanz waren mir eine St&#252;tze und wirkliche Hilfe und so werde ich auch weiterhin diesen Blog f&#252;ttern, solange ich das Gef&#252;hl habe, dass es Leute gibt da drau&#223;en, die sich gerne mit meinen Geschichten unterhalten.</p>
<p>W&#252;nsche Euch allen nochmals alls liebe, vielen Dank (besonders @Sternenmann, @kreuz729 und dendo) und wir lesen uns,<br />
bis bald Eure Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/10/susanne-wieder-auf-solopfaden-unterwegs/">Susanne wieder auf Solopfaden unterwegs</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Unsere Fi*kbeziehung flog soeben auf!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo meine lieben Liebenden Zuerst m&#246;cht ich mich diesmal bei Euch bedanken, die mir per Email Komplimente zu meinem Blog schickten und mich damit ermuntern, immer weiter und immer mehr zu schreiben. Die Fickbeziehung mit Matthi ist leider heute etwas aus dem Ruder gelaufen. Es war heute am sp&#228;ten Abend im B&#252;ro, als nur mehr [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/10/unsere-fi_kbeziehung-flog-soeben-auf/">Unsere Fi*kbeziehung flog soeben auf!</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine lieben Liebenden</p>
<p>Zuerst m&#246;cht ich mich diesmal bei Euch bedanken, die mir per Email Komplimente zu meinem Blog schickten und mich damit ermuntern, immer weiter und immer mehr zu schreiben. Die Fickbeziehung mit Matthi ist leider heute etwas aus dem Ruder gelaufen. Es war heute am sp&#228;ten Abend im B&#252;ro, als nur mehr ein paar Kollegen da waren und Matthi und ich sp&#252;rten, dass wir extreme Lust aufeinander versp&#252;rten. Wir hatten uns schon mal auf den Toiletten vergn&#252;gt, doch war uns dies heute viel zu gef&#228;hrlich, da ja immer wer reinkommen konnte.</p>
<p>Da wir in unserem B&#252;ro auf jedem PC einen DirektChat (&#228;hnlich wie Skype) installiert haben, fragte mich Matthi wie wir´s anstellen sollten, um uns zu Vergn&#252;gen und doch nicht erwischt zu werden. Ich schlug ihm zuerst den Ort unseres ersten Zusammentreffens, das Buchhaltungsarchiv, vor. Doch da auch aus seiner Abteilung noch Kolleginnen da waren und die dorthin ebenfalls Zugang hatten, verwarfen wir das wieder. Zwei Minuten sp&#228;ter schickte er mir ein Bild durch den Chat, wo eine Frau gerade vor einem Mann kniet und sein bestes St&#252;ck mit dem Mund bearbeitete. Ein Blitz durchfuhr meinen K&#246;rper, ich war erregt. Ich war na&#223;. Ich war geil. Ich wollte jetzt auch. Sofort.</p>
<p>Ich sagte zu meiner Tischnachbarin, dass ich mir schnell ein paar Unterlagen aus unserem Panzerschrankarchiv raussuchen m&#252;sste, f&#252;r einen Akt der schon seit vorigen Mittwoch auf meinem Schreibtisch lag. Mein Weg zu diesem unterirdischen Archiv f&#252;hrte n&#228;mlich genau am B&#252;rotrakt von Matthi vorbei und ich hoffte, ihn zu erblicken und ihm schnell ein Zeichen geben zu k&#246;nnen. Und ich sah ihn auch. Er unterhielt sich grad mit der bl&#246;den Blondine, die Chefsekret&#228;rin vom Junior-Chef. Ich blinzelte ihm zu und er sah f&#252;r eine Zehntelsekunde zu mir r&#252;ber. Irgendwie war das der Anfang vom Ende, wie sich bald herausstellen sollte.</p>
<p>Er ging mir kurz drauf nach und wir trafen uns auch im Panzerschrankarchiv. Wir k&#252;ssten uns heftig, wobei wir beide h&#246;llisch aufpassen mussten unsere Frisuren nicht zu zersausen, die Kollegen w&#252;rden sonst Wind von der Sache bekommen und in dieser wirtschaftlich angespannten Zeit konnten wir es uns beide nicht leisten, den Job zu verlieren. Doch was sollten wir jetzt tun, wohin mit unserer Geilheit?</p>
<p>Wir konnten auch nicht f&#252;r einige Minuten das Geb&#228;ude verlassen, etwa um im Auto schnell einen Quickie zu schieben, da wir zur genauen Zeitabrechnung so kreditkartengro&#223;e Mikrochips bei uns tragen, mittels denen wir die T&#252;ren &#246;ffnen und die unsere Arbeitszeit mitprotokollieren. Mist. Er war geil. ich war geil. Wir waren beide bereit f&#252;r einander. Doch keine L&#246;sung in Sicht. Mein H&#246;schen war schon so feucht, dass es an meinen Schamlippen kleben blieb und ich wollte jetzt nur noch eines: Ficken. Und Matthi wollte das auch. Auf der Stelle.</p>
<p>Wir gingen beide, Matthis H&#228;nde permanent an meinem K&#246;rper, meist an meinem Arsch, zum Abstellraum unter der Treppe, wo die Putzkolonnen ihre fahrbaren M&#252;lleimer unterstellten und schlossen die T&#252;re hinter uns. Wir lie&#223;en das Licht aus, brauchten wir eh nicht, wir wollten ja kein Buch lesen <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sofort als die T&#252;re ins Schlo&#223; fiel, begann ich hektisch meine wei&#223;e Bluse auszukn&#246;pfen und ich h&#246;rte den Rei&#223;verschlu&#223; von Matthi und wie er ebenfalls sein Hemd aufkn&#246;pfte. Kaum hatte ich mich des l&#228;stigen Stoffs entledigt, war Matthi schon da und steckte mir seine Zunge tief in den Mund. Er dr&#252;ckte mich hart gegen die Wand und nahm mit seinen beiden Armen meine Beine in die H&#228;nde. Ich k&#252;sste ihn voll Geilheit wie wild und umschlang ihn mit beiden Armen, hilet mich fest an ihm. So an ihn gelammert, sp&#252;rte ich mit einem Ruck sein steifes Rohr, dass ich schon so oft aus der N&#228;he betrachtete und bereits als liebstes Sexobjekt bezeichnete, zwischen meine Schamlippen sto&#223;en. Zuerst nur wenige Zentimeter tief, doch meine Muschi war bereits so na&#223;, dass er gar nicht vorsichtig sein brauchte. Er merkte dies auch schnell, stie&#223; mich immer tiefer, immer h&#228;rter und st&#246;hnte und keuchte mir ins Ohr, und brachte mich einem heftigen orgasmus mit jedem Sto&#223; n&#228;her und n&#228;her. Meine Geilheit lie&#223; wieder einmal s&#228;mtliche Hemmungen fallen und auch ich stie&#223; spitze Schreie der Entz&#252;ckung aus.</p>
<p>Doch urpl&#246;tzlich: ein Ger&#228;usch! Shit! Was war das? WER war das? War da jemand drau&#223;en? Wir blieben beide wie versteinert stehen, Matthi immer noch &#8220;in mir&#8221;. Da war es wieder, dieses Ger&#228;usch. Tats&#228;chlich h&#246;rte es sich so an, als ob da jemand kommen w&#252;rde. Verdammte Schei&#223;e. Wer war das blo&#223;? Matthis steifes Engagement verflog in Windeseile und er lie&#223; mich leise aber relativ unvorsichtig wieder runter. Ich versuchte, im Finstern meine Bluse zuzukn&#246;pfen, den Rock zu richten und meine Frisur etwas zu richten, obwohl dies bei fast v&#246;lliger Dunkelheit ein aussichtsloses Unterfangen war. Da kamen die Schritte n&#228;her, wir h&#246;rten Schl&#252;ssel rasseln und da &#8230; pl&#246;tzlich &#8230; tats&#228;chlich griff jemand die T&#252;rschnalle &#8230; drehte an dem elektronischen Schlo&#223;. Ein Lichtstrahl schnitt den Raum durch den schmalen T&#252;rspalt entzwei. Wir sahen: eine der Putzfrauen war vor der T&#252;re. Wieso? Die sind doch alle noch am Putzen da oben? Mist! Shit! Schei&#223;e! Verdammt&#8230;. ging es mir durch den Kopf, Matthi ebenso.</p>
<p>Doch die T&#252;re blieb nur diesen einen Spalt offen, daf&#252;r h&#246;rten wir jemanden in gebrochenem Deutsch sagen: &#8220;Hallo, ist dort jemand?&#8221; Wir waren aufgeflogen. Entdeckt. Auf Deutsch: am Arsch. Matthi, ganz Mann, stellte sich der Situation und ging einen Schritt auf die T&#252;re zu. <em>&#8220;Ja Frau ******, ich bin hier drinnen. Ich suchte einen Putzlappen und Putzmittel&#8221; &#8220;In die Dunkel?&#8221;</em> kam es zur&#252;ck. Es half nichts, wir mussten hier raus. Ohne der Putzfrau in die Augen zu schauen, mogelte ich mich schnell an Matthi vorbei, meine Bluse mit beiden H&#228;nden zusammenhaltend und lief Richtung treppenhaus, um zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen. Ich hatte meine Handtasche mit Schl&#252;ssel und Handy auf meinem Arbeitsplatz liegen gelassen. So ne Schei&#223;e aber auch.</p>
<p>Die Putze hatte nat&#252;rlich sofort gecheckt was los war, obwohl Matthi vor Ihr stehen blieb und mit ihr sprach und sich irgendwie aus der Situation rausreden wollte. Wieso passierte mir das? Was wird jetzt weiter geschehen? Soll ich &#252;berhaupt je wieder einen Schritt in diese Firma wagen? Ich war fertig. Total fertig. Oben angekommen schnappte ich mir meine Handtasche und verlie&#223; ohne ein Wort zu sagen das B&#252;ro. Ich wollte jetzt einfach nur mehr weg von hier. Ich fuhr heim.</p>
<p>Mein Handy klingelte schon beim Heimfahren, es war Matthi. Ich wollte ihn nicht sprechen, stellte das Handy auf lautlos. Es l&#228;utete auf der Heimfahrt noch ein paar Mal, dann war es ruhig. Zuhause angekommen, nahm ich eine schnelle Dusche und ging ab ins Bett. Doch schlafen konnte ich nicht. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich entschlo&#223; mich daher, alles was heute passierte aufzuschreiben und Euch, meine lieben Leserinnen und Leser um Eure gesch&#228;tzte Meinung zu bitten. Was sagt ihr, was soll ich tun? Soll ich Matthi anrufen und was soll ich ihm sagen? Soll ich &#252;berhaupt morgen zur Arbeit gehen? Oder soll ich gleich morgen fr&#252;h den Chef anrufen, ihm sagen dass ich k&#252;ndige und mich nie mehr dort blicken lassen? Oder soll ich darauf schei**en was die Anderen denken und sagen w&#252;rden und ganz einfach meiner Arbeit nachgehen als ob nie was gewesen w&#228;re? Und was ist, wenn die Putzfrau gar nicht erw&#228;hnt was sie gesehen hat? Wer w&#252;rde einer Putzfrau schon glauben? Fragen &#252;ber Fragen die mich nun qu&#228;len.</p>
<p>BItte meine lieben Liebenden, lasst mich nciht im Stich und sagt mir eure Meinung, wie ihr in meiner Situation handeln w&#252;rdet. Ich wei&#223; grad &#252;berhaupt nicht mehr weiter,</p>
<p>herzlichst,<br />
eure liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/10/unsere-fi_kbeziehung-flog-soeben-auf/">Unsere Fi*kbeziehung flog soeben auf!</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Der Devotling Teil2</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die T&#252;r fiel ins Schlo&#223; und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegen&#252;ber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urpl&#246;tzlich gleichzeitig &#252;bereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden H&#228;nden am Kopf und dr&#252;ckte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil2/">Der Devotling Teil2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die T&#252;r fiel ins Schlo&#223; und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegen&#252;ber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urpl&#246;tzlich gleichzeitig &#252;bereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden H&#228;nden am Kopf und dr&#252;ckte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten Griff an seine Pobacken quittierte und ihm ebenfalls meine wilde Zunge reindr&#252;ckte. V&#246;llig beherrschungslos riss ich ihm die Jacke runter, das Hemd auf und war auch schon mit meinen H&#228;nden an seinem G&#252;rtel. Matthias gleichzeitig hatte schon meine Bluse bis zum Bauchnabel aufgekn&#246;pft und massierte mir die Br&#252;ste und spielte an meinen Schnullerwarzen. Ich war schon m&#228;chtig geil und sp&#252;rte wie meine Knie weich wurden. Doch so leicht wollte ich es ihm nicht machen, er sollte sich um die s&#252;&#223;e Frucht der Geilheit anst&#228;ndig bem&#252;hen. <em>&#8220;Nanana, wer wird denn so gierig sein&#8230;&#8221;</em> sagte ich zu ihm. <em>&#8220;Du wirst jetzt mal sch&#246;n brav und artig sein und wirst Deiner Herrin brav zu F&#252;&#223;en liegen.&#8221; &#8220;Jawohl Herrin&#8221;</em> antwortete er kurz.</p>
<p>Ich befahl ihm, sich auf alle Viere zu knien und ging ihm voran ins Wohnzimmer, er mir kriechend folgend. Ich ging zum Esstisch, legte meine Bluse, meine lange Hose, den String und meine Str&#252;mpfe ab und setzte mich auf einen Sessel, die Beine leicht ge&#246;ffnet, so da&#223; er meine s&#252;&#223;liche Spalte etwas sehen konnte. Sofort kam er angekrochen und wollte gleich in Richtung Muschi (was sonst <img src='http://www.24stunden6.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), als ich ihm befahl <em>&#8220;Du wirst erst mal meine F&#252;&#223;e mit Deiner Zunge verw&#246;hnen und Dich um jede Zehe besonders intensiv bem&#252;hen.&#8221;</em> Er tat wie ihm gehei&#223;en. Er nahm zuerst den einen, dann den anderen Fu&#223; in seine H&#228;nde, streichelte, massierte und liebkoste sie mit seinen Lippen, seiner Zunge, seinen H&#228;nden. Jeden Zeh einzeln nahm er in den Mund, leckte und saugte daran, was mir jedesmal wonnige Gef&#252;hle bereitete. Meiner Muschi entsprangen wahre Springfluten an Feuchtigkeit und so breitete sich zunehmends ein nasser Fleck auf dem Polsterbezug des Sessels aus, auf dem ich sa&#223;. Matthias mu&#223;te es wohl bemerkt haben, dass auch ich extrem erregt war und er sah vermutlich auch wie meine Muschi f&#246;rmlich &#252;berquoll an Geilheit. Er hatte den letzten Zeh gerade freigelassen, da machte er sich auch schon schnell und zielstrebig auf, sich mit seinem Mund die Schenkel entlang nach oben, zu meiner Liebesgrotte, zu arbeiten.</p>
<p>Es war mir ganz recht, mittlerweile war meine Pussy hei&#223; und geschwollen und mein Venush&#252;gel so dick, als ob mein Kitzler die Gr&#246;&#223;e einer Walnu&#223; angenommen h&#228;tte. Matthias erkannte sofort was ich jetzt brauchen w&#252;rde. Er schob gekonnt mit seiner Zunge meine &#228;u&#223;eren Schamlippen auseinander und begann sofort an meinem Liebesspalt auf- und abzulecken. Er sabberte und mein Liebessaft flo&#223; ihm sogleich lins und rechts aus den Mundwinkeln. Der Anblick machte mich irre geil, ich warf meinen Kopf zur&#252;ck in den Nacken, presste ihm mein gesamtes Becken entgegen und forderte ihn auf <em>&#8220;&#8230;tiefer, schneller, mehr &#8230; ja weiter&#8230;&#8221;</em> Ich legte meine Beine auf seine Schultern, da&#223; er die Quelle aller Geilheit noch besser erreichen konnte. Nach nur 2 Minuten intensiven Schleckens brachte er mich zu einem ersten, kleinen Vororgasmus. Ein kleiner spitzer Laut entkam mir, und meine Beine zitterten heftig.</p>
<p>Ich drehte mich schlie&#223;lich auf dem Sessel sitzen um und kniete nun selber auf dem (zum Gl&#252;ck gepolsterten) Sessel. Ich streckte mein Hinterteil so weit ich konnte raus und Matthias erkannte sofort die offensichtliche Aufforderung. Er richtete sich etwas auf und nahm meinen Po in seine gro&#223;en H&#228;nde. Einen Wimpernschlag sp&#228;ter sp&#252;rte ich schon seine Zungenspitze meine Arschbacken auf und ab gleiten. Bei meinem Hintert&#252;rchen angekommen, zuckte ich unter der hei&#223;en feuchten Zunge zusammen und wurde so geil, dass ich sofort begann meinen Kitzler heftig zu wischen, w&#228;hrend mir Matthias ein <a href="http://sexmagazin.eu/webmaster.php?dok=lex_mehr&#038;id=655&#038;hk_id=197" target="_blank">Algierfranz&#246;sisch</a> besorgte, dass seinesgleichen sucht. Er weitete mit seinen starken Armen meine Pobacken immer weiter auseinander und bohrte mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Arsch. Sein abruptes Beenden seines geilen Vorspiels k&#252;ndigte aber schon die n&#228;chste Runde in unserem hemmungslosen Liebesspiel an. Ohne ein Wort setzte er sein m&#228;chtig erigiertes Glied an meiner von ihm feucht geleckten Arschfotze an und sties mit einem lauten St&#246;hnen seinen Pfahl in meinen Arsch, dass ich dachte mir zerreisst es den Hintern.</p>
<p>Es drang bis zum Anschlag ein, verweilte kurz in voller L&#228;nge und zog dann seinen Schwanz ganz langsam wieder heraus, bis kurz vor die Eichel. Eine Sekunde sp&#228;ter sp&#252;rte ich, wie er, meinen Hintern noch immer fest in beiden H&#228;nden haltend, seinen dicken Pr&#252;gel langsam aber unerbittlich wieder in meinen Arsch bohrte. Sein Riemen war so geschwollen, dass ich jede einzelne Ader sp&#252;ren konnte und es machte mich immer geiler anal genommen zu werden. Er v&#246;gelte mich anfangs langsam und machte kurze Pausen, denn manchmal zwickte es noch. Nach einigen Malen rein-raus aber drehte ich mich zu ihm um, sah ihm tief in die Augen und sagte <em>&#8220;Fick mein kleines Arschloch durch mit Deinem dicken fetten Schwanz, bis Du Deinen Saft in meinen Arsch spritzt Du geile Drecksau.&#8221;</em> Seine Augen funkelten, blitzen, und ein kleines L&#228;cheln entsprang ihm. Ich schlo&#223; die Augen und geno&#223; es, von hinten in meinen kleinen Arsch gev&#246;gelt zu werden. Er wurde immer heftiger und wilder, und diese ungest&#252;mte Art mich zu Budern entlockte mir bei jedem Sto&#223; seines Stengels in meinen Arsch einen lauten spitzen Lustschrei. Auch er st&#246;hnte, wurde immer wilder und ich sp&#252;rte, wie sich meine Muschi kontraktionsartig zusammenzog und mein Kitzler zu explodieren drohte. Pl&#246;tzlich &#252;berkam mich Welle um Welle eines Analorgasmus, was bei Matthias dazu f&#252;hrte dass er mit den Worten <em>&#8220;Ja, jetzt&#8230;&#8221;</em> eine gewaltige Spermaladung direkt in meinen Darm spritzte. Bei jedem Sto&#223; in meinen Hintern pumpte er mehr von seiner Megaladung in meinen Po und ich wurde bei jedem seiner St&#246;&#223;e durchgesch&#252;ttelt und mein ganzer K&#246;rper zitterte und bebte wie selten zuvor.</p>
<p>Wir waren total verschwitzt, kamen nur langsam zur Ruhe und vorsichtig zog Matthias seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Arschfotze. <em>&#8220;Du bist die geilste Drecksau die ich bisher gev&#246;gelt hab&#8221;</em> meinte er in einer halb bewundernswerten, halb anerkennenden Art und Weise. <em>&#8220;Ach wirklich&#8230;&#8221;</em> versuchte ich auf Distanz zu bleiben, was nicht wirklich gelang. <em>&#8220;Ich f&#252;hle mich irgendwie von Dir angezogen, auch wenn Du manchmal ein wirklich arrogantes, pardon, Arschloch bist.&#8221; &#8220;Wu&#223;te ich doch, dass Du auf mich stehst.&#8221;</em></p>
<p>Wie es mit Matthias und mir bisher weiterging, erfahrt ihr, liebe Liebenden, in den n&#228;chsten Tagen, wenn ich von weiteren Erlebnissen berichten werde.<br />
Viel Spa&#223; bis dahin und viel Vergn&#252;gen,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil2/">Der Devotling Teil2</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Der Devotling Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Meine treuen Leser und Leserinnen unter Euch kennen sicher den Ist-Stand zwischen meinem neuen Perso-Chef und mir. Was wir letztens im Keller im Buchhaltungsarchiv trieben, habe ich ja k&#252;rzlich berichtet. Eigentlich dachte ich, damit w&#228;re es vorbei und der Typ wird mir nie wieder unter die Augen treten, sondern sich sch&#228;men, sich [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil-1/">Der Devotling Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Meine treuen Leser und Leserinnen unter Euch kennen sicher den Ist-Stand zwischen meinem neuen Perso-Chef und mir. Was wir letztens im Keller im Buchhaltungsarchiv trieben, habe ich ja <a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/mein-personalchef-wird-zu-meinem-sexchef/" target="_blank">k&#252;rzlich</a> berichtet. Eigentlich dachte ich, damit w&#228;re es vorbei und der Typ wird mir nie wieder unter die Augen treten, sondern sich sch&#228;men, sich selbst so vor mir gedem&#252;tigt zu haben.</p>
<p>Doch schon am Freitag fr&#252;h, als ich zu meinem Arbeitsplatz kam, stand da ein kleines s&#252;&#223;es rosa P&#228;ckchen auf meinem Drehsessel. Fast h&#228;tte ich mich draufgesetzt, weil ich es nicht gleich sah als ich den Sessel unter dem Schreibtisch hervorzog. Und ich wollte ich auch schon in den Sessel fallen, da streifte ich mich der linken Hand die Maschen des P&#228;ckchens und fuhr erschrocken hoch. Ich dachte da ist etwas (habe panische Angst vor Ratten und M&#228;usen) und bin wie von der Tarantel gestochen in die H&#246;he geschossen. Mein Puls war gleich auf 200 und ich war wieder blitzwach *gg</p>
<p>Doch schnell sah ich, dass mir jemand ein Geschenk machte, und mir fiel auch schnell ein, wer das nur sein konnte. Schlie&#223;lich arbeite ich erst kurz hier und die Kolleginnen und Kollegen haben mir gegen&#252;ber ohnehin irgendwie eine gewissen introvertite Art. Obwohl der Vorahnung, von wem das Packerl sein w&#252;rde, war ich doch irgendwie total neugierig darauf, was sich wohl darin sein verstecken mochte. Mein zweiter Gedanke war, das P&#228;ckchen einfach zu entsorgen und so entschlo&#223; ich mich, etwas dar&#252;ber nachzudenken und es in der Mittagspause vielleicht zu &#246;ffnen. Da wir hier keine Kantine haben, besorge ich mir t&#228;glich einen kleinen Snack von Au&#223;erhalb. Entweder vom Billa oder ich hol mir was vom W&#252;rstelstand/Mc Donalds/Burger King.</p>
<p>Und wer glaubt ihr, kam genau 5 Minuten nachdem ich mein B&#252;roabteil betreten habe die T&#252;r herein? Genau! Der Perso, Matthias mit zwei T *lach. Mir war die ganze Situation irgendwie peinlich und ich dachte, dass jetzt sicher alles auffliegen w&#252;rde und er mich so schnell wie m&#246;glich loswerden wollen w&#252;rde. Doch das erste, was dieser Typ tat, als er sich auch diesmal wieder dicht zu mir auf meinen Schreibtisch setzte, war nicht sich in den Schritt zu fassen, sondern er fragte: &#8220;Und, gef&#228;llts Ihnen hier? Wie kommen Sie denn mit Ihren Kollgen aus?&#8221; &#8220;&#196;hm, ja gut. Sind ja alle sehr nett hier&#8230;&#8221; war meine Antwort. Verbale Spontanit&#228;t war irgendwie noch nie so meine St&#228;rke, ihr wisst ja, Eure Susanne hat daf&#252;r andere Oralqualit&#228;ten *gg</p>
<p>Wir hielten also f&#252;r 2-3 Minuten Smalltalk, als meine Kollegin von Gegen&#252;ber in den Kopierraum mu&#223;te und mich mit Matthias alleine lie&#223;. Kaum war die bei der T&#252;re drau&#223;en, fing er schon an: &#8220;Du, hast Du unser kleines Spiel unten im Archiv auch so genossen wie ich? Ich war Zuhause angekommen noch immer so geil, dass ich mir glatt nochmal den Saft aus den Eiern wichsen mu&#223;te!&#8221; Matthias machte so eine kleine, ich w&#252;rde sagen, Jackson-Bewegung (der Begriff passt irgendwie) mit seinem Becken und ich mu&#223;te unweigerlich mitten in seinen Schritt gucken. Nat&#252;rlich war da, wie eigentlich immer und auch jetzt nicht anders erwartet, eine Beule in seiner Hose zu sehen. Doch diesmal wollte ich nicht das kleine Hascherl sein, mit dem er machen konnte, was er wollte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: &#8220;Jetzt h&#246;r mal zu Du kleine Drecksau. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich einen perversen kleinen Lustmolch wie Dich attraktiv finde. Du wirst Dir heute Dein Auto gef&#228;lligst um Punkt 20:30 an die Ecke Freist&#228;dterstra&#223;e/Donaufeldstra&#223;e parken und dort auf mich warten. Hast Du das verstanden? Und wenn Du auch nur irgendjemand davon erz&#228;hlen solltest, dann schneid ich Dir Deinen l&#228;cherlichen kleinen Schwanz ab.&#8221;</p>
<p>Meine Augen kniff ich etwas zusammen um meiner Message an ihn mehr Nachdruck zu verleihen, obwohl ich in solchen Dingen nicht ge&#252;bt bin und eigentlich eher antiautorrit&#228;r agiere. Ich wu&#223;te in dem Moment zwar nicht so genau, ob ich nicht doch &#252;bertrieben habe, doch um die Spannung im Spiel und somit die Oberhand zu behalten, mu&#223;te ich bedinungslos und autorit&#228;r sein. Auch, wenns nur gespielt ist. Der einzige Plan an der Sache war: Ich hatte mir einen Plan &#252;berlegt, was um 20:30 an der Ecke Freist&#228;dterstra&#223;e/Donaufeldstra&#223;e passieren sollte. Es war mir irgendwie so raus gerutscht. Die Ecke und die angrenzende Au bis zum Pleschingersee kannte ich noch gut von alten FKK-Tagen, als ich dort oft am Wochenende mit einer Clique Burschen des N&#228;chtens unterwegs war. Es gibt dort viele geeignete Pl&#228;tze, um sich ungest&#246;rt unterm Sternenhimmel zu lieben.</p>
<p>Nur Sekunden sp&#228;ter kam auch schon meine Kollegin wieder zur&#252;ck und wir taten, als ob wir gerade &#252;ber ein wichtiges internes Thema sprechen w&#252;rde. &#8220;&#8230;ja genau. Und wenn wir dann das neue Zentrallager in Bukarest haben werden wir die Auftr&#228;ge direkt dort annehmen und abwickeln lassen&#8221;. &#8220;Ja, das w&#228;re nat&#252;rlich fein und ich freue mich schon darauf, wenn das neue Lager fertig wird&#8221;. Matthias ging. Ohne sich umzudrehen. Auch sonst hab ich ihn den ganzen Tag &#252;ber nicht mehr gesehen. &#8220;Irgendwie komisch,&#8221; dachte ich mir dann pl&#246;tzlich, &#8220;zuerst war mir der Typ sowas von unsympatisch und ich bin ihm immer ausgewichen. Und jetzt hab ich seinen Schwanz gesehen und meine Finger in seinem Arsch gehabt. Wie soll das nur weitergehen&#8230;? Du bist aber auch ein versautes St&#252;ck!&#8221; dachte ich mir &#252;ber mich selber.</p>
<p>Den ganzen Tag &#252;ber &#252;berlegte ich noch, was ich da um halb 9 mit dem Matthias anstellen sollte. Putz ich ihn zusammen, sag ich ihm dass er sich k&#252;nftig von mir fernhalten solle? Oder wirds doch ganz anders kommen, als ich es mir erwarte? Ich war irgendwie total aufgew&#252;hlt und gleichzeitig nerv&#246;s. Ich hatte am Freitag um Punkt 16:00 Uhr Feierabend, packte noch ein paar Sachen f&#252;rs Wochenende zusammen, steckte das kleine rosa P&#228;ckchen auch in meine Handtasche und fuhr heim. Komischerweise sah ich den Matthias nirgendwo. &#8220;Wo steckt der Saukerl blo&#223;?&#8221; durchfuhr es mich.</p>
<p>Ich war total ersch&#246;pft und ziemlich matt, als ich Zuhause ankam und wollte mich eigentlich nur mehr hinlegen und schlafen. Die ganze Nacht, das ganze Wochenende. Bis Montag fr&#252;h. Doch schlafen konnte ich nicht und einfach so im Bett liegen, nein, das kann ich auch nicht. Und schlie&#223;lich h&#228;tte ich ja da noch die Gelegenheit, um halb 9 auf eine Retourkutsche. Ich hatte noch etwas Zeit, um mich frisch zu machen, und hatte, je n&#228;her der Termin kam, ein komisches Unwohlsein in der Bauchgegend. Um 19:57 klingelte urpl&#246;tzlich mein Handy und ich dachte sachon, ER w&#228;re es um abzusagen. Doch es war ein gute Freundin von mir, die sich nach einer Babypause wieder mal meldete. Ich vertr&#246;stete sie auf einen R&#252;ckruf, weil die Zeit immer knapper wurde bis ich losfahren wollte. Es war 20:10 und ich verlies planm&#228;&#223;ig meine kleine Wohnung. Die fahrt nach Plesching dauerte rd. 15 Minuten und weil an einem Freitag Abend nichts los ist auf den Stra&#223;en, w&#228;re ich auch 5 Minuten vor der Zeit dort gewesen. Doch irgendwie st&#246;rte mich dass, ER sollte auf MICH warten, nicht umgekehrt. Ich blieb also noch auf einer Tankstelle stehen, kaufte mir ein eiskaltes Red Bull und eine kleine T&#252;te Haribos.</p>
<p>Um 20:40 kam ich am vereinbarten Treffpunkt an. Es war schon etwas dunkel, ich erkannte aber sofort den Matthias in den gelblichen Scheinwerferkegeln meines Wagens. Ich hilet neben seinem Auto an und lie&#223; das Seitenfenster runter. &#8220;Steig ein&#8221; herrschte ich ihn an. Ohne ein Wort &#246;ffnete er die T&#252;r und setzte sich neben mich. &#8220;Schnall Dich an, wir fahren ein St&#252;ck&#8221;. Matthias schnallte sich ohne ein Wort zu sagen an. &#8220;Du wei&#223;t, dass Du heute b&#246;se warst und daf&#252;r eine gerechte Strafe zu erwarten hast?!&#8221; &#8220;Ja meine Herrin&#8221; kam es aus dem sonst so Vorlauten Mistkerl kleinlaut hervor. Da war es wieder. Dieses unbeschreibliche Gef&#252;hl, als dieser erwachsene Mann in F&#252;hrungsposition sich selbst komplett aufgab und mich, MICH, als Herrin ansprach. Es ist ein unglaublich ergreifendes, machtbewu&#223;tsein f&#246;rderndes und saugeiles Gef&#252;hl. &#8220;Du wirst mir heute zu Diensten sein!&#8221; &#8220;Jawohl!&#8221;</p>
<p>Ich hatte lange &#252;berlegt, ob ich Matthias mit nach Hause nehmen sollte. Immerhin war dies eine intime Atmosph&#228;re und irgendwie war mir nicht so ganz wohl bei der Sache. Aber da ich nicht im Geld schwimme und mir ein sch&#246;nes Hotelzimmer leisten kann, und schon gar nciht zu IHM nach Hause wollte, kamen nur meine eigenen vier W&#228;nde in Betracht. Als wir ankamen, hatten wir kein einziges Wort gewechselt, und auch die Treppen hinauf brachten wir komplett schweigend hinter uns. Doch alles &#228;nderte sich spontan und urpl&#246;tzlich, als die Eingangst&#252;re hinter mir ins Schlo&#223; fiel&#8230;.</p>
<p>So meine lieben Liebenden, dies war der erste Streich. Der zweite Teil folgt in K&#252;rze, seid gespannt, wie alles weiterging!!!<br />
Viel Spa&#223; bis dahin und viel Vergn&#252;gen,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/der-devotling-teil-1/">Der Devotling Teil 1</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?</title>
		<link>http://www.24stunden6.de/2009/09/mein-personalchef-wird-zu-meinem-sexchef/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Ich erz&#228;hlte Euch ja k&#252;rzlich, dass mein Perso-Chef (=Personal-Chef) sich irgendwie komisch mir gegen&#252;ber verh&#228;lt in letzter Zeit. Und dieses Spiel, dass er offensichtlich mit mir spielt, h&#246;rte nicht etwa nach einigen Flirtversuchen auf, sondern steigerte sich weiter und weiter. Sa&#223; er zuletzt also nur vor mir auf meinem Schreibtisch und fasste [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/mein-personalchef-wird-zu-meinem-sexchef/">Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Ich erz&#228;hlte Euch ja <a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/mein-neuer-personalchef/" target="_blank">k&#252;rzlich</a>, dass mein Perso-Chef (=Personal-Chef) sich irgendwie komisch mir gegen&#252;ber verh&#228;lt in letzter Zeit. Und dieses Spiel, dass er offensichtlich mit mir spielt, h&#246;rte nicht etwa nach einigen Flirtversuchen auf, sondern steigerte sich weiter und weiter. Sa&#223; er zuletzt also nur vor mir auf meinem Schreibtisch und fasste sich in den Schritt, hab ich diese Woche schon ganz andere Sachen erlebt mit ihm.</p>
<p>Letzte Woche, es war Donnerstag Mittag, bekam ich eine Email von ihm mit einem Bild darin, dass das beste St&#252;ck eines Mannes zeigt, in aufrechter Position und der Schwanz war voll gepierct. &#8220;So ein kleines Schweinchen, oder?!&#8221; stand noch darunter. Obwohl der Absender f&#252;r mich nicht zu erkennen war, wu&#223;te ich doch sofort von wem dieses Mail kam. Ich wollte es aber nicht ansprechen, ich hatte ein wenig Angst, es k&#246;nnte jemand mitbekommen und dann w&#252;rde ich bl&#246;d dastehen vor der Belegschaft und dem Chef, weils so aussehen w&#252;rde als ob ich den Perso-Chef anbaggern m&#246;chte, nicht bei ihm landen kann und deshalb sauer w&#228;re. Genauso ist schon einmal eine gute Freundin von mir abserviert worden, die hat dann monatelang keinen Arbeitsplatz mehr bekommen. Klar; wenn sie wo vorstellen war, riefen die immer den letzten Arbeitgeber an und bekamen dann die ganze Fake-Story br&#252;hwarm serviert.</p>
<p>So wollte ich mich also nicht abspeisen lassen, zumal ich ja auch den Job/das Geld brauchte und in meine alte Firma einfach nicht mehr zur&#252;ck wollte. Ich dachte also, es einfach ignorieren zu k&#246;nnen und dass der Perso-Chef irgendwann schon von alleine aufgeben w&#252;rde. Ich war Donnerstags wieder lange am Arbeitsplatz, hatte eine Menge alter Akten zu vernichten und war deshalb oft in unserem Buchhaltungs-Archiv. Als ich die letzten ges&#228;uberten Ordner zurlegen wollte, h&#246;rte ich pl&#246;tzlich die T&#252;r zufallen. Ich erschrak nat&#252;rlich sofort und stie&#223; einen spitzen lauten Schrei aus. &#8220;Nana, wer wird denn so schreckhaft sein&#8230;?&#8221; h&#246;rte ich eine M&#228;nnerstimme fast zeitgleich sagen. Es war er. ER. Der Perso-Chef. &#8220;Ach sie sinds. Bin schon fertig und wollte sowieso gerade gehen. Bleiben sie noch l&#228;nger?&#8221; entgegnete ich ihm, w&#228;hrend er unaufh&#246;rlich auf meinen Ausschnitt starrte. &#8220;Ich liebe Melonen&#8230;&#8221; sagte er. &#8220;&#220;brigens, ich hei&#223;e Matthias. Mit zwei T. Und ich finde das bl&#246;de &#8220;Sie&#8221; k&#246;nnen wir ab jetzt sein lassen.&#8221; sagte er schmunzelnd. &#8220;Das freut mich zwar,&#8221; log ich, &#8220;aber was sagen denn die Kollegen wenn ich sie als Personalchef dutze?&#8221; &#8220;Die m&#252;ssen ja nicht wissen, was wir im stillen K&#228;mmerlein treiben&#8221; kam´s zur&#252;ck. Ich w&#252;rde etwas unruhig, nerv&#246;s, wollte raus aus dem fensterlosen Raum im Keller.</p>
<p>Ich mu&#223;te aber direkt an ihm vorbei, wenn ich zur T&#252;r wollte, also richtete ich meinen Blick auf den Fu&#223;boden, hielt die Luft ganz tief an und versuchte so, an ihm vorbeizuschleichen, ohne ihn mehr als notwendig ber&#252;hren zu m&#252;ssen. Als ich direkt neben ihm war, pieckste er mich urpl&#246;tzlich mit dem Zeigefinger in die H&#252;fte und ich mu&#223;te sto&#223;artig ausatmen, was mir total peinlich war, weil er dadurch nat&#252;rlich merkte, dass ich die Luft anhielt und den Bauch einzog.</p>
<p>&#8220;Du mu&#223;t Dich nicht verstellen, Du scheues Rehlein&#8221; schnurrte er schon fast &#8220;ich bins doch, Onkel Matthias&#8230;&#8221; So jetzt wurde es mir endg&#252;ltig zuviel. Ich holte tief Luf, weil ich ihm meine Meinung &#252;ber sein mehr als unangebrachtes Verhalten entgegenschleudern wollte, da presste er sich pl&#246;tzlich mit einem festen Ruck an mich und dr&#252;ckte mir seine feuchte Zunge in den Mund. Dieser unversch&#228;mte Typ gab mir einen Zungenkuss, den ich weder erwiderte noch vehement ablehnte. Was war nur los mit mir? Ich konnte diesen Typen nicht ausstehen? Trotzdem wurden meine Knie weich bei seinem Ku&#223;, mein Gehirn vernebelte die Sicht meines geistigen Auges etwas und ich begann, irgendwie feucht zu werden. Spinne ich, dachte ich mir? Ich dr&#252;ckte ihn mit beiden H&#228;nden von mir weg und &#252;berlegte schon, ihm jetzt mit dem rechten Knie voll eins in die Eier zu geben, da lie&#223; er von mir ab, &#246;ffnete seine Hose und holte blitzschnell seinen Schwanz heraus, der schon m&#228;chtig geschwollen war.</p>
<p>Ich sah runter auf seinen L&#252;mmel, den er mit der einen Hand stark und schnell wichste, w&#228;hrend er mit der anderen Hand seine Eier quetschte und den Sack immer mehr nach unten zog. &#8220;Was soll DAS denn Du Drecksau?!&#8221; schrie ich den Typ an. &#8220;Ja geil so, beschimpf mich, erniedrige mich, ich tu was Du willst&#8221;. Ich dachte ich h&#246;r nciht richtig. Ich schrie ihn vor Emp&#246;rung an, er soll das sein lassen, aber er wichst weiter seinen Schwanz und maltr&#228;tiert seine Eier. Irgendwie sah es so aus, als ob der Typ gleich kommen w&#252;rde. Ich dachte daran, dieses Spiel, zumindest f&#252;r dieses eine Mal, mitzuspielen. &#8220;Knie Dich hin Du Hund und dreh Dich zur Wand&#8221; sagte ich zu ihm, eher mehr als Befehl denn als Aufforderung. Sofort tat er wie ihm gehei&#223;en, zog seine Hose bis zu den Kn&#246;cheln runter, drehte sich um, kniete sich hin und schon streckte er mir seinen Po entgegen, w&#228;hrend er sich mit der einen Hand an der kalten wei&#223;en Mauer abst&#252;tzte und mit der anderen weiter heftig seinen Schwanz wichste. Nun kniete ich mich direkt hinter ihn, beugte mich langsam zu ihm vor und fl&#252;sterte ihm ins Ohr &#8220;Du bist ein kleines dreckiges Schwein und Du hast eine Strafe verdient. Ich werd Dir jetzt zeigen, was ich mit so Dreckschweinen wie Dir mache&#8221;. Ich war in dem Moment, wo ich diese Worte aussprach total perplex und von mir selber &#252;berrascht. Irgendwie war es so, dass in meinen &#196;u&#223;erungen und Taten gar keine Absicht lag. Es geschah ales einfach irgendwie. So als ob ich einen Film ansehe, den ich mit meinen Gedanken beeinflussen konnte.</p>
<p>Ich hockte also direkt hinter dem Kerl, er an die Wand gelehnt und weiter heftig wichsend, und war mit meinem Mund direkt an seinem Ohr, soda&#223; er mich sogar atmen h&#246;ren konnte. &#8220;Dir werd ich´s zeigen was es hei&#223;t, jemandem ausgeliefert zu sein&#8221; dachte ich mir. Ich packte mit der einen Hand seine Haare, vergrub mich richtig darin, w&#228;hrend ich mit der anderen Hand, v&#246;llig ohne Vorank&#252;ndigung zu seiner Pospalte griff und mit dem Mittelfinger schnell seinen Anus gefunden hatte. Er grunzte wie ein Schwein, als er bemerkte was ich vorhatte. &#8220;Ich werd Dich in Deinen kleinen Arsch ficken Du Drecksau&#8221; fl&#252;sterte ich ihm ins Ohr. &#8220;Ich h&#246;rte wie das klatschende Ger&#228;usch seiner Wichsbewegungen immer schneller wurde und hatte schon Angst, er w&#252;rde schon beim Gedanken an das Folgende abspritzen. Doch ich wollte ihn noch zappeln lassen. &#8220;Aber das Du ja noch nicht kommst, h&#246;rst Du!&#8221; &#8220;Nein.. nein&#8230;&#8221; kam es kleinlaut zur&#252;ck. Ich umkreiste sein Anus ein paar Mal mit meinem Mittelfinger und fuhr pl&#246;tzlich, ohne es anzudeuten, mit der gesamten L&#228;nge meines Fingers in sein Arschloch. Er st&#246;hnte laut auf, ich sp&#252;rte wie er sich total verkrampfte. Ich fickte sein Arschloch mit dem Mittelfinger bis zum Anschlag, w&#228;hrend er weiter heftig wichste. Zum Gl&#252;ck f&#252;r ihn habe ich am Mittelfinger zwei dicke glatte Gold-Ringe, die er wohl als besonders erregend empfunden haben mu&#223;. Ich fickte ihn so einige Minuten, drehte dann meine Hand etwas und forschte nach seiner innenliegenden Liebesknospe, seiner Prostata. Ich habe schon etliche Male eine Prostatamassage vollf&#252;hrt und ich wollte dem Arschloch vor mir zeigen, dass ich hier diejenige bin, die alles unter Kontrolle hat. Da seine Prostata kastaniengro&#223; war, hab ich sie auch schnell gefunden. Ich steckte nun auch meinen Zeigefinger in seinen bereits gedehnten Arsch und brachte ihn mit kreisrunden Bewegungen direkt an der Prostata in h&#246;chste Ekstase. Er keuchte und st&#246;hnte, dass ich bereits Angst bekam, er w&#252;rde damit die noch im Hause befindliche Putzkolonne auf uns aufmerksam machen.</p>
<p>&#8220;Bitte, bitte, ich sp&#252;re wie ich gleich kommen werde. Bitte darf ich kommen meine Herrin? BItte, ja?&#8221; heuchelte der Hund vor mir. &#8220;Meine Herrin&#8221;, dass gefiel mir. Ich erwiderte &#8220;Du kleine Drecksau willst Dein wertloses Sperma loswerden was? Dann spritz Dich endlich aus Du kleine Drecksau, aber gib Dir M&#252;he. Ich will eine richtig gute Spermaentladung sehen, sonst knallts. Klar?!&#8221; In dem Moment sp&#252;rte ich seinen Schlie&#223;muskel kontraktionsartige Kr&#228;mpfe vollf&#252;hren, seine Prostata schwoll spontan um die H&#228;lfte an und da ich meinen Kopf fast nebem dem Seinen hatte, sah ich wie ein gewalltiger dickfl&#252;ssiger Schwall Sperma auf die Wand klatschte, so heftig, dass ein Teil davon sogar wieder zur&#252;ckspritze und auf seiner Hand landete, mit der er immer noch seinen prallen Schwanz wichste. Da kam noch einer, diesmal nicht mehr ganz so wei&#223;lich, aber trotzdem in einer Intensit&#228;t, dass es fast schon nicht mehr real aussah. Sein Schlie&#223;muskel verkrampfte zunehmends und ich begann nun langsam, die Finger aus ihm zu ziehen. Er wichste seinen Schwanz zwar immer noch, aber bereits etwas langsamer und das Sperma quoll jetzt auch nur mehr aus seiner Eichel hervor, doch noch geno&#223; die kleine Drecksau seinen Orgasmus.</p>
<p>Irgendwie ersch&#246;pft sank ich auf seiner Schulter zusammen, sp&#252;rte noch die letzten Entladungen durch seinen K&#246;rper zucken, und h&#246;rte ein tiefes sanftes Brummen von ihm. Langsam richteten wir uns auf und wir hatten M&#252;he, unsere Kleidung zurecht zu zupfen. Etwas verlegen wagten wir es uns in die Augen zu schauen und ich mu&#223; sagen, dass ich irgendwie Gefallen an diesem kleinen versauten Spielchen gehabt habe. Es war ja mittlerweile auch schon wieder einige Wochen her, dass ich in S&#252;dtirol mit Toni eine geile Fickbeziehung hatte und so war ich bereit, f&#252;r etwas Neues. Wir standen so da, einige Minuten vergingen, in denen wir kein Wort miteinander sprachen, sondern er sich anzog und ich mich zurecht richtete. &#8220;Dass Du das nur ja keinem erz&#228;hlst, h&#246;rst Du&#8221; sagte er auf einmal zu mir. &#8220;Pass auf Matthias mit zwei T. Jetzt werd ICH Dir mal was sagen. Ab sofort hast DU zu tun was ICH sage. Und wenn Du nicht artig bist, dann kannst Du Dich auf was gefasst machen!&#8221; Das sa&#223;. Sofort senkte er seinen Blick zu Boden und brachte nur mehr ein leises &#8220;Jawohl meine Herrin&#8221; heraus.</p>
<p>Das gefiel mir wieder. So wollte ich das haben. ICH war schlie&#223;lich seine Herrin und er hatte in Zukunft zu tun, was ich von ihm verlangte!<br />
Als kleine Wiedergutmachung f&#252;r das bereits erlebte, fiel mir auch schon spontan was ein. Doch dazu beim n&#228;chsten Mal mehr.</p>
<p>Viel Spa&#223; weiterhin auf www.24Stunden6.de und kommt bald wieder, wenn ich erz&#228;hle wie ich mich an dem Perso-Chef ger&#228;cht habe.<br />
Die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/09/mein-personalchef-wird-zu-meinem-sexchef/">Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge S&#252;dtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. &#8220;Lass uns doch was Essen&#8221; meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. &#8220;Gerne&#8221; entgegnete ich. Er hatte seinen sch&#246;nen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-suftirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-3/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge S&#252;dtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. <em>&#8220;Lass uns doch was Essen&#8221;</em> meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. <em>&#8220;Gerne&#8221;</em> entgegnete ich. Er hatte seinen sch&#246;nen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu sp&#228;t mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm r&#252;berrutschte. Wir sahen uns f&#252;r einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.</p>
<p>Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die sch&#246;ne Gegend S&#252;dtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem &#228;lteren aber sch&#246;n hergerichtetem Haus. <em>&#8220;Hier w&#228;ren wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8221;. &#8220;Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen&#8221;</em> erwiderte ich. <em>&#8220;Das kannst Du ruhig auch hier tun&#8221;</em> meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er f&#252;hrte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handt&#252;cher. <em>&#8220;Ich koche f&#252;r uns&#8230;&#8221;</em> sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, lie&#223; die letzten Stunden reflektieren und mu&#223;te selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. <em>&#8220;Was mache ich eigentlich hier?&#8221;</em> dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles M&#246;gliche mit mir anstellen w&#252;rde k&#246;nnen, da mich ja niemand vermi&#223;t oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten w&#252;rde.</p>
<p>Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese &#196;ngste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg&#8230; die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich geno&#223; es, meinen K&#246;rper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass k&#252;hlende Na&#223; auf meiner Haut zu sp&#252;ren&#8230;. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und S&#246;ckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und h&#246;rte Toni schon von weitem, wie er singend in der K&#252;che irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte pl&#246;tzlich das fr&#246;hliche Singen Tonis und ich h&#246;rte, dass er mich gesehen haben mu&#223;te, denn er kam n&#228;her. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total s&#252;&#223;en <em>&#8220;Mamma Mia..&#8221;</em> seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.</p>
<p>Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So f&#252;hrte er mich ins Wohnzimmer, wo ein gro&#223;er dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchd&#252;nnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. W&#228;hrend des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und sp&#252;rten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir r&#252;ber und sagte <em>&#8220;Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe&#8221;</em>. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau h&#246;rt sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir k&#252;ssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort m&#228;chtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine &#8220;Kleine&#8221; spielte verr&#252;ckt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erl&#246;sung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.</p>
<p>Unser K&#252;ssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde l&#228;nger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film ri&#223; ich mit beiden H&#228;nden Tonis Hemd auf, w&#228;hrend wir uns noch K&#252;ssten und Tonis kr&#228;ftige H&#228;nde schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so da&#223; der Muschisaft sich &#252;ber meine ganze Spalte verteilte. Toni ri&#223; sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich kn&#246;pfte mir die oberen Kn&#246;pfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und lie&#223; es an meinem K&#246;rper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schl&#252;pfte schnell aus seiner Hose und k&#252;sste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem z&#228;rtlichen, doch bestimmenden Druck auf den R&#252;cken, dass ich mich vorn&#252;ber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberk&#246;rper auf die Tischplatte, w&#228;hrend ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich sp&#252;rte Tonis Atem auf meinem R&#252;cken, als er langsam entlang des R&#252;ckgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine H&#228;nde umgriffen dabei meinen K&#246;rper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, w&#228;hrend die Andere um meine H&#252;ften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.</p>
<p>Toni glitt immer weiter nach unten, er k&#252;sste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Stei&#223; angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintert&#252;rchen, was meine Knie weich werden lie&#223;. <em>&#8220;Du duftest einfach wunderbar&#8221;</em> sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses T&#252;rchen der (S)Ekstase zu umz&#252;ngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, w&#228;hrend er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen gro&#223;en dicken Fingern durch mein triefend nasses F&#246;tzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe ber&#252;hrte. Dies alles h&#228;tte schon f&#252;r einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintert&#252;rchen auff&#252;hrte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem L&#246;chlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich h&#228;tte jetzt mit einer Fu&#223;ballmanschaft ficken k&#246;nnen. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den R&#252;cken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. <em>&#8220;Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!&#8221;</em> schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation f&#252;r ihn gewesen sein mu&#223;te. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit gro&#223;en Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die s&#252;&#223; duftende Muschi und einer zartrosa feuchtgl&#228;nzenden Liebesknospe.</p>
<p>Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stie&#223; mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden H&#228;nden nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gef&#252;hls des Ausgef&#252;lltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterlie&#223;. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen w&#252;rde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gel&#246;stheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur G&#228;nze heraus und begann nun, immer schneller und immer h&#228;rter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er v&#246;gelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch derma&#223;en aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, sp&#252;rte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen K&#246;rper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusth&#246;hepunkt freien Lauf zu lassen. Toni v&#246;gelte mich w&#228;hrend ich Welle um Welle des Orgasmus geno&#223; immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich sp&#252;rte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine S&#228;fte nun noch mehr zum Flie&#223;en brachte.</p>
<p>Toni sp&#252;rte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. &#8220;Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft sp&#252;ren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi&#8221; sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine v&#246;llig durchn&#228;sste Muschi und verweilte pl&#246;tzlich mit seinem Schwanz tief in mir, w&#228;hrend er sich aufb&#228;umte und mir mit einem leisen St&#246;hnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da sp&#252;rte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu sp&#252;ren und pl&#246;tzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er k&#246;nne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgef&#252;llt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine H&#246;hepunkte, w&#228;hrend Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Ersch&#246;pft sackte er &#252;ber mir zusammen, keuchend, au&#223;er Atem, auch ich war komplett fertig. Wir k&#252;ssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, w&#228;hrend er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so gl&#252;cklich. ich war so befriedigt. Ich war so erf&#252;llt. Ich wurde wieder geil&#8230;</p>
<p>Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Denn nat&#252;rlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken w&#252;rde!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-suftirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-3/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</title>
		<link>http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir k&#252;ssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter K&#252;sser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen befl&#252;gelten uns zu noch heftigeren Ann&#228;herungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir k&#252;ssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter K&#252;sser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen befl&#252;gelten uns zu noch heftigeren Ann&#228;herungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich r&#252;ber zog und auf seinen Scho&#223; setzte. Wild &#246;ffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich sa&#223; in Reiterposition auf ihm. Ich f&#252;hlte seine M&#228;nnlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten H&#246;schen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, w&#228;hrend wir in heftigen Zungenk&#252;ssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich lie&#223; meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen St&#246;henn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Rei&#223;en gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gel&#246;st, den Rei&#223;verschlu&#223; offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen m&#246;ge.</p>
<p>Nat&#252;rlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir gl&#228;nzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, w&#228;hrend ich ihn noch kurz &#8220;anwichste&#8221;. Toni wanderte mit seinen m&#228;chtigen H&#228;nden abwechselnd zwischen meinen Br&#252;sten und Pobacken und wu&#223;te wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten sa&#223; auf ihm im Cabrio, die pr&#228;chtige S&#252;dtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund f&#252;r das Spektakel direkt vor ihm. Ich sp&#252;rte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall w&#228;ren. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schlo&#223; seine Augen und legte Kopf weit zur&#252;ck; er wu&#223;te was jetzt kam. Als ich auf Augenh&#246;he mit seiner gl&#228;nzenden, dick geschwollenen Eichel war, &#246;ffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige w&#228;re, zu was ich geschaffen bin.</p>
<p>Pl&#246;tzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir scho&#223; so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickfl&#252;ssige daf&#252;r bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell &#252;ber Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges V&#246;gelchen an seiner Eichel, w&#228;hrend die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er st&#246;hnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz &#8220;sauber&#8221; zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen &#8220;Schnellschuss&#8221; hingelegt zu haben. Ich entkr&#228;ftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze &#252;ber seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen h&#228;tte und wir noch einige Tage zusammen Zeit h&#228;tten, in denen er sich revanchieren k&#246;nne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana v&#246;geln, wenn er denn gekonnt h&#228;tte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und gl&#252;cklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Best&#228;tigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mu&#223;te, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schlie&#223;lich kein junger Bursche mehr, der seinen K&#246;rper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose N&#228;chte durchgebummst hatte.</p>
<p>Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Demn&#228;chst werde ich weiter erz&#228;hlen, was geschah als wir anschlie&#223;end zu ihm heimfuhren!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 06:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht gen&#252;gend Zeit, mich um Euch zu k&#252;mmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch. Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu g&#246;nnen und so [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht gen&#252;gend Zeit, mich um Euch zu k&#252;mmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch.</p>
<p>Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu g&#246;nnen und so fuhr ich mit der Bahn f&#252;r 10 Tage nach S&#252;dtirol, in die N&#228;he von Brixen. Ich hatte ein wirklich nettes Hotel dort und war gleich vom s&#252;dl&#228;ndischen Flair begeistert. Das der Papst dort eine (ich sag mal) Residenz hat, erfuhr ich erst vom dortigen Tourismusoffice.</p>
<p>Gleich an meinem ersten Tag entschied ich mich die Stadt zu besichtigen, und flanierte stundenlang durch die Brixener Altstadt. Inmitten dieser wurde ein Markt abgehalten und ich ging von Stand zu Stand, um mir die hier angebotenen Produkte mal etwas genauer anzusehen. Ich wollte was zwischen die Lippen bekommen und eigentlich sollte es etwas zum Naschen sein. Doch was genau, das wu&#223;te ich noch nicht.</p>
<p>Ich blieb bei einem gro&#223;em Stand stehen, mit einer Unmenge an Mehlspeisen und Leckereien. Ich gustierte und schaute einige Minuten lang durch die Glasscheibe hindurch auf die Spezialit&#228;ten. Da pl&#246;tzlich h&#246;rte ich hinter dem Stand jemanden sagen: <em>&#8220;Ciao Madame, was darf ich Ihnen anbieten?&#8221;</em> Etwas erschrocken, ich war ja total fasziniert von den ganzen S&#252;&#223;igkeiten, fuhr ich hoch und stie&#223; mir mit einem Male meinen Kopf derartig an einer herunterh&#228;ngenden Holzlatte an, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Mir wurde etwas schwindlig und ich suchte Halt. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich, dass jemand seinen Arm unter den meinen Schob und mich von Hinten umfasste. Ich dachte im ersten Moment an einen &#220;berfall, doch sagte dieser Jemand zu mir: <em>&#8220;Keine Angst Fr&#228;ulein&#8230; ich hab Sie&#8221;.</em> Mir wurde etwas schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich, mein Kopf tat weh und ich f&#252;hlte mich &#252;berhaupt nicht mehr wohl. Und das an meinem ersten Urlaubstag! Sh*t!</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2009/07/brixenmarktplatz.jpg" alt="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / S&#252;dtirol" title="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / S&#252;dtirol" width="593" height="445" class="alignnone size-full wp-image-375" /></p>
<p>Als ich meine Augen wieder &#246;ffnete, standen da eine Menge Leute um mich herum und alle sprachen in einem riesen Wirr Warr, die Einen auf Deutsch, die Anderen auf Italienisch und sogar einen Plattdeutschen Dialekt konnte ich vernehmen. <em>&#8220;Ich bring Sie hier weg&#8221;</em> h&#246;rte ich wieder diese angenehme Stimme sagen, von dem Mann der mich immer noch st&#252;tzte und den ich mir nun etwas genauer ansehen konnte. Er war so um die 55 bis 60, hatte kurzes graumelliertes Haar und roch angenehm nach Joop. Ohne auf meine Antwort zu warten, ging er mit mir vom Ort des Geschehenes weg und schon 5 Minuten sp&#228;ter sa&#223;en wir in einem schicken kleinen Cafe. <em>&#8220;Zwei Espressi bitte&#8221;</em> orderte der Mann gegen&#252;ber f&#252;r uns beide, ohne mich &#252;berhaupt zu fragen, ob ich denn auch einen wolle. <em>&#8220;Na der hat ja Manieren&#8221;</em> dachte ich mir noch, als er meinte: <em>&#8220;Aber entschuldigen Sie Fr&#228;ulein, ich hatte ja noch gar keine Gelegenheit mich vorzustellen. Ich bin Toni</em> (Anm.: Namen hab ich ge&#228;ndert) <em>und freue mich, Sie in Brixen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8221;</em>. Ich war totall baff.</p>
<p>Wieso wei&#223; der, dass ich heute den ersten Tag hier bin? <em>&#8220;Ich habe Sie vorhin im Touristen Office gesehen, als Sie nach einem freien Zimmer fragten. Doch Sie haben mich nicht bemerkt.&#8221;</em> sagte er, meinen verwirrten Blick wohl richtig deutend. Ich wurde etwas rot, denn es war mir etwas peinlich. <em>&#8220;Oh tut mir leid, ich war so besch&#228;ftigt mit der&#8230;&#8221; &#8220;Aber das macht ja nichts,&#8221;</em> unterbrach er mich, <em>&#8220;ich dachte mir nur: diese h&#252;bsche junge Frau wird sicher mit Begleitung hier sein.&#8221; &#8220;Nein, ich reise gerne alleine&#8221;</em> antwortete ich ihm. Wir sahen uns dabei spontan in die Augen und ich wei&#223; nicht was es genau war, aber irgendwas faszinierte mich pl&#246;tzlich an diesem Mann, der leicht mein Vater h&#228;tte sein k&#246;nnen, und sein Blick zog mich in seinen Bann. Dann kamen auch schon unsere &#8220;Espressi&#8221; und unser Gespr&#228;ch nahm mit einem Male eine v&#246;llig andere Richtung. Wir sprachen &#252;ber unsere vergangenen Beziehungen, Entt&#228;uschungen in der Liebe und Gl&#252;cksmomente und irgendwie war mir, als ob ich diesen Herrn schon seit Jahren kenne. Immer wieder trafen sich unsere Finger, unsere H&#228;nde f&#252;r einen fl&#252;chtigen Augenblick zu einer kurzen Ber&#252;hrung, was uns aber gar nicht peinlich war, sondern uns jedesmal zum Grinsen brachte.</p>
<p>Ja liebe Leserinnen und Leser. Ich gebe es zu: Susanne hatte nach langem wieder Schmetterlinge im Bauch!<br />
Ich mu&#223;te mir dies eingestehen, obwohl er ja eigentlich gar nicht mein Typ Mann und auch um einige Jahre &#196;lter war (wie erw&#228;hnt). Aber die Chemie zwischen uns passte einfach so gut, dass wir immer weiter redeten, bis er irgendwann einmal fragte, ob er sich mir als Reisef&#252;hrer anbieten d&#252;rfe. Ich tat so als ob ich dar&#252;ber nachdenken m&#252;sste, obwohl ich l&#228;ngst die Entscheidung getroffen hatte. Wir gingen also noch etwas durch die historische Altstadt von Brixen, bis wir an einem Parkplatz ankamen, wo Toni meinte <em>&#8220;Susanne </em>(wir waren bereits per Du)<em>, ich w&#252;rde Dir gerne die sch&#246;nen Weinberge zeigen, die uns hier umgeben. Von da oben hast Du eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal&#8221;.</em> Ich nickte, wir stiegen ein und fuhren mit seinem kleinen wei&#223;en Suzuku-Jeep-Cabrio los.</p>
<p>Zuerst noch ein St&#252;ck den Fluss entlang und dann bog Toni scharf links ab. Wir fuhren ein St&#252;ck durch den Wald, einen steilen Berg hinauf, nach ca. 10 Minuten bog er scharf rechts ab und nach 50 Meter durchs Dickicht standen wir pl&#246;tzlich mit dem Auto vor einem senkrechten Abgrund mit einem traumhaften Blick bis nach Bozen (erkl&#228;rte mir Toni). <em>&#8220;Wow&#8221;</em> sagte ich, <em>&#8220;besser als in jedem Reiseprospekt&#8221;.</em> Toni legte den Arm wortlos um meine Schultern, und als ich mich nach einem kurzen Augenblick an ihn lehnte, drehte er sich zu mir, sah mir tief in meine Augen und gab mir einen z&#228;rtlichen, innigen Zungenku&#223;, der mich zum dahinschmelzen brachte&#8230;..<br />
Weiter beim n&#228;chsten Mal….</p>
<p>Hat Euch meine Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich wieder, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Demn&#228;chst werde ich weiter erz&#228;hlen, Toni konnte ja sein H&#228;nde nicht in Zaum halten!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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