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Posts Tagged ‘Sexstory’

Was reizt Männer an Telefonsex so sehr?

Freitag, Dezember 11th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich hatte gestern am Abend ein äußerst erotisches Gespräch mit einem netten Bekannten, den ich schon seit Jahren kenne. Vorerst war an unserem Gespräch überhaupt nichts verwerflich, wir plauderten über alte Bekannte und was wir zusammen so erlebten. Bis er mitten im Gespräch plötzlich fragte, was ich denn anhätte?

Ich war so von dieser Frage überrascht, dass ich ihm sogar ehrlich Auskunft gab, dass ich nur mit einem langärmeligen Hemd und sonst nichts auf meinem Bett liege. Plötzlich änderte sich das Gespräch in eine total andere Richtung. Er offenbarte mir, dass er schon seit unserem ersten Treffen auf mich steht. Und wenn ich sehen könnte, was er soeben macht, würde ich rot werden. Mir war natürlich sofort klar, was da gerade bei ihm am anderen Ende der Leitung abgeht, doch fand ich es irgendwie eher spannend und fühlte mich zum Mitmachen bereit. Da ich ohnehin nur spärlich bekleidet war, streichelte ich mit meinen Fingern erstmal langsam über meine Schenkel, und erzählte ihm ausführlich von dem Kribbeln auf der Haut, dass ich verspürte. Er wiederum meinte, er hätte jetzt den Reißverschluß seiner Hose geöffnet und müsste das Telefon in die andere Hand nehmen. Ich stellte mir vor, in diesem Moment bei ihm in der Wohnung zu sein, zu sehen, was er da tat, wie er das tat. Doch mußte ich mich auf meine eigene Phantasie verlassen. Diese hingegen, wurde von diesem geilen Kopfkino derart erotisiert, dass ich mit meinen Händen und Fingern bereits weiter war als mit meinen Worten, was mein Gesprächspartner aber durch meine Lustseufzer ebenfalls mitbekam.

Er sagte mir, er massiere gerade seinen harten Riemen und verspüre ein angenehmes Wärmegefühl im Schwanz, was mir sogleich einen Schauer über den Rücken laufen lies, der darin endete, dass meine kleine Minki-Muschi sich saftig auf eine bevorstehende Handmassage freute. Ich wanderte also mit meiner freien Hand bis zu meinem Schoß hoch und genoß es, dies alles meinem Gesprächspartner live mitzuteilen, ihn damit in noch höhere Eregungszustände versetzen zu können. Wir schaukelten uns gegenseitig mit immer detailreicheren Ausführungen unserer Masturbation hoch. Meine Knospe pulsierte und wurde ganz groß und mein Saft floß mir aus der Minka-Muschi über den Damm bis zur Poritze. Ich stand kurz vor einem mächtigen Höhepunkt, der sich in berauschend intensiven Wellen ankündigte. Ich hielt es fast nicht mehr aus, ich stöhnte, atmete tief und brauchte jetzt dringend etwas in meiner Muschi. Jetzt. Sofort. Schnell. Ich schnappte mir den Dildo aus dem Nachtkästchen und rammte ihn mir in meine Minka, die ihn schnappend aber mit Leichtigkeit aufnahm und fuhrwerkte wie wild mit dem Riesen Dildo in meiner Muschi, brachte mich so mit atemberaubender Geschwindigkeit einem multiplen Orgasmus immer näher, es war bereits unaufhaltsam.

Ich hatte das Handy bereits zwischen Schulter und Kopf eingeblendet, um mit der Linken meine angeschwollene, pulsierende Liebesknospe wie wild zu bearbeiten, während ich mit der Rechten den Riesen Dildo in meiner nassen geschwollenen Muschi Ein- und Ausfahren ließ. Ich lag da und fickte mich nach langer langer Zeit wieder einmal selbst. Es war ein herrliches Gefühl. Ich machte dies aber nicht alleine, sondern zusammen mit meinem guten alten Bekannten, der am anderen Ende der Leitung nun ebenfalls bereit zum Grande Finale war. Und als er tief stöhnte und dabei sagte “Ich spritz Dich jetzt voll Du kleine Drecksau…” da stieß ich den Riesendildo tief und fest in meine Liebesgrotte und kam mit ihm, während ich mich im Bett krümmte und windete vor lauter Lust und Geilheit ob des Geschehens. Langsam wurden die Fickbewegungen mit dem Riesendildo ruhiger, der innere Druck ließ langsam nach und wich einer völligen Entspanntheit, einem Glücksgefühl par excellance.

Aber mOment, da war ja auch noch mein guter Bekannter, war er überhaupt noch dran am Telefon? “Peter” fragte ich. “Ja Du geiles Stück…” bekam ich als Antwort. Ich mußte Lachen und er auch. “Das war jetzt echt ein Hammerorgasmus, den ich hatte” eröffnete ich ihm. “Und ich hab fast bis an die Decke gespritzt” sagte Peter mit einer glücklichen zufriedenen Stimme. Wir haben dann noch bis in die Nacht weiter geredet und am Ende beschlossen, das unbedingt mal wiederholen zu müssen. Obwohl Peter liiert ist, finden wir beide nämlich nicht, dass Telefonsex Betrug ist, sondern da es sich ausschließlich in der Phantasie abspielt, im Gegenteil ein netter Ausgleich sein kann. Und wer nicht weiß, mit wem er ebenfalls Telefonsex betreiben kann, der möge doch einfach einmal hier schauen und fündig werden.

Das wars zum Thema Telefonsex mit Peter und mir,
wünsche meinen Lieben da draußen ein schönes Wochenende, viel Spaß am Adventsonntag
und lasst es Krachen…
die liebe Susanne

Susanne intim Teil 3

Mittwoch, Mai 27th, 2009

Also wir waren voll am Rummachen, als er diese harte S-Kurve nahm, die von der Salzburger Bundesstraße zum Parkplatz im Wasserwald führte. Dabei rutschte ich fast vom Sitz, weil auch er sich nicht mehr halten konnte und so schnell wie möglich zum Parkplatz wollte. Dort angekommen, stellte er sofort den Motor ab und riß sich sein Hemd auf (es war fast wir im Film). Keuchend und stöhnend vergaß ich alles rings um mich herum und knöpfte mir flink die Bluse auf. Meine brüste schlüpften bei den heftigen bewegungen aus dem BH und gleichzeitig saugte sich mein Ex gierig an den Nippeln fest. Ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien runter, um ihn zur völligen Extase zu reiten. Da es ein heißer Tag war, hatte ich selber zum Glück nur einen langen Rock an, den wir jetzt blitzschnell zur Seite geben konnten. Als ich ihn seiner Hose entledigt hatte, sah ich seinen Prachtschwanz in voller Größe steil aufgerichtet vor mir und hielt für 2 Sekunden inne. Genau das war es, was mir die letzten Wochen/Monate so gefehlt hat. Dieser Schwanz, diese animalische Lust auf mein gegenüber, diese Geilheit. Gott sei Dank war ich durch die Erregung schon so rot gewesen, dass meine Schamesröte beim Betrachten des steifen Penis nicht weiter auffiel.

Ich hockte mich also über meinen Ex und visierte mit meiner Liebesöffnung zielsicher die glänzende Spitze seines Schwanzes an, als er ein “…ich hab Dich so vermisst…” über die Lippen brachte. Ich war hin und weg. Klar, trennten wir uns, weil wir Meinungsverschiedenheiten hatten. Aber im bett war dieser Mann eine Granate und ich konnte und wollte Ihn mit keiner Anderen teilen, und schon gar nicht einer Anderen überlassen. “Ich Dich auch…” hörte ich mich sagen, und mit einem schmatzenden Geräusch setzte ich mich auf ihn drauf.

Sein Schwanz verschwand bis zum Ansatz in meiner Muschi und ich krümmte mich weit zurück (ich kam fast an der Hupe an dabei) vor Lust. Wir vögelten als ob es das Letzte wäre, was wir in unserem Leben tun könnten und bei der Geschwindigkeit war es klar, dass wir beide gleich exstatische Höhepunkte erreichen würden.

Ich sah ihn tief in seine rehbraunen Augen, während ich ihn reitete und meine Muschi seinen Schaft massierte und den Saft aus den Eiern saugte. Ich spürte ein Zucken, er öffnete weit den Mund und schon spürte ich diese wohlige Wärme, erfüllend und ausfüllend, in mir, in meinem Schoß, meiner Weiblichkeit. Dabei bemerkte auch ich, dass sich mein Unterleib krampfhaft zusammenzog und es war wie eine innere Explosion, die mich wellenartigen Liebesschauern aussetzte. Ich sank über ihm zusammen und wir beide schnauften, als wenn wir einen 30Km Marathon gelaufen wären.
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch der zweite Teil meiner Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es blieb nämlich nicht bei diesem einen geilen Treffen…!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne intim Teil 2

Dienstag, Mai 19th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Also das vergangene Wochenende war wieder einmal wirklich aufregend für mich. Hat mich doch glatt einer meiner Ex-Freunde angerufen und mich gerade heraus gefragt, ob er denn mal bei mir vorbeischauen darf.

Zuerst war ich richtig schockiert, dass er mich überhaupt nur deswegen anruft, aber dann spürte ich doch ein gewisses Verlangen, diesen Burschen mal wiederzusehen. Gesagt getan. Wir verabredeten uns zu einem völlig unverfänglichen Treffen an einem öffentlichen Platz. Schließlich wußte ich ja nicht, ob er immer noch so gut beinander war, körperlich, und wollte mir ein Hintertürchen offen lassen. Dreieinhalb Stunden später trafen wir uns also (in einem Cafe am Hauptbahnhof), plauderten über dies und das und über alte Zeiten. Als ich so am Quatschen war, schlüpfte er plötzlich aus seinen Flip Flops und fuhr mit seinem Fuß meine rasierten schlanken Beine empor. Ich erschrack natürlich und wollte schon aufstehen, da sah ich in dem Funkeln seinen Augen, dass er es ernst meinte damit. Ich setzte mich also wieder hin und war gespannt, was heute noch alles passieren würde. Mein Platznehmen quittierte er nur mit einem verschmitzten Lächeln, wußte er doch, dass ich nymphoman veranlagt bin und mir eigentlich keine (!) Gelegenheit auf einen guten Stecher (und das war er eindeutig) entgehen lasse. Er setzte also erneut an und glitt meine Innenschenkel entlang mit seinem Fuß, bis seine Zehen mein Höschen berührten. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, der sich, unten angekommen, in ein wohliges Kribbeln verwandelte und auch mich aktiv werden lassen wollte. Derart angeheizt beschlossen wir spontan, unser Gespräch an einem lauschigen Plätzchen weiter zu führen. Wir zahlten unseren Kaffee und Mehlspeise und beschlossen, auf einen Abstecher in den Wasserwald zu fahren.

Viele kennen dies ja, wenn in den Sommerabenden sich Pärchen dort einparken und aus dem Auto nicht rauskommen, ist eigentlich schon klar was dort abgeht. Es war ja auch schon dunkel und so ließ ich es darauf ankommen. Schon am Weg dorthin, Richtung Blumau, konnte ich es mir nicht verkneifen, seine immer größer anschwellende Beule in der Hose zu betrachten. Ich fixierte diese Beule richtig und auch Ihm blieb dies nicht verborgen. Aber richtig rot wurde ich erst, als er plötzlich während der Fahrt seinen steifen Schwanz durchs Hosentürl rausholte und langsam zu wichsen begann. Blitze durchfuhren meinen Körper und ließen mein Höschen feucht werden. Die Situation war so unreal: Er fuhr weiterhin in Richtung Wasserwald, ich saß daneben und starrte unentweg auf seinen Prachtschwanz, den er immer noch langsam wichste.

Als wir nach dem Spinatbunker schließlich in die Salzburger Bundesstraße einbogen, konnte ich mich nicht mehr halten und ich stülpte schnell meinen Mund über seinen steifen harten Schwanz, was er mit einem tiefen genüßlichen Stöhner quittierte. Auch sein kleiner Freund freute sich zunehmend, er wurde noch größer und härter als zuvor. Dabei glitt meine Hand zwischen seine Schnekel und ich spürte den prall gefüllten Sack, der eine Megaladung Sperma für meinen Mund vorbereitete. Von hier weg waren es nur mehr wenige hundert Meter bis zum anvisierten Parkplatz und der kleine Freund und meine Susi freuten sich schon auf den bevorstehenden heißen Akt der Erotik….
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch der erste Teil meiner Sexgeschichte Gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Bald schon werde ich weiter erzählen, es kam nämlich noch besser und schärfer…!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne


Größter Sexführer Österreichs



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