Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)
Dienstag, August 11th, 2009Toni und ich schliefen zusammen gekuschelt ein, er schaffte es irgendwie während der ganzen Nacht mit seinem besten Stück in mir zu bleiben. Als ich am nächsten Morgen aufwachte hatte ich ein total komisches Gefühl in meiner Muschi. Tonis Schwanz dürfte im Ruhezustand wohl so ca. 3-4 cm Durchmesser haben, und da er die ganze Nacht in mir steckte, fühlte ich mich an diesem Morgen total geweitet. Ich dachte, dass da jetzt sicher eine kleine Honigmelone reinpassen würde, so gedehnt fühlte ich mich.
Auch Toni wurde wach, mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. Er sah so friedlich aus im sanften Morgenlicht. Die Sonne erhellte den Raum, die frischen Gardinen wehten leise im sanften Wind und Vögelchen zwitscherten draußen fröhlich vor sich hin. Ich sah Toni an und eigentlich war dies alles für mich schon fast “zu” Kitschik, doch ich genoß es auch. Wir schauten uns wortlos in die Augen, er sah zwar etwas ermattet aber 100% glücklich aus. “Ich mach Dir Frühstück, meine Königin” sagte er mir leise ins Ohr, rutschte dabei aber etwas von mir weg und dadurch glitt “er” aus mir heraus. Unser Liebessaft von gestern hatte sich in mir aufgestaut und es war mir etwas peinlich in dem Moment, dass ich nicht alles Halten konnte. “Warte noch, ich muß Dir was sagen. Du warst fantastisch gestern…” flüsterte ich, “…und Dein Prachtstück hat meiner Liebeshöhle so gut getan gestern. Und als ich vorhin aufgewacht bin, mit Deinem halbsteifen Schwanz in meiner Muschi, da spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen und ein animalisches Verlangen, “so richtig” ausgefüllt zu werden! Sag Toni, hast Du einer Frau schon mal einen Fistfuck (= Faustfick ) verpasst?”. Sichtlich überrascht von meinen Worten starrte Toni mich an. Ich konnte im Augenwinkel ein leichtes Zucken seines Stücks erkennen, was mir als Antwort eigentlich schon reichte. Ich lächelte.
Ich beugte mich zu Toni und küsste zärtlich seinen Mund, knabberte sanft an seiner Unterlippe und streichelte seine muskulösen Oberarme. Toni war wohl Anfangs etwas von den Socken, doch erholte er sich schnell und erwiderte mein Küssen, mein Streicheln, mein Verlangen. Mit jedem Pulsschlag bäumte sich sein Schwanz ein klein wenig mehr auf, bis er schließlich kerzengerade stand und nun mit jedem Male an Umfang zunahm. Als ich von Tonis Lippen abließ, wanderte er mit seinen Lippen den Weg markierend weiter nach unten, zu meinem Busen, und durch das Küssen und Liebkosen von Toni stellten sich meine Brustwarzen sofort auf. Ich warf meinen Kopf zurück ins Kissen und gab mich ihm hin, schon wieder! *smile
Toni war ein echter Meister bei Zungenspielen; er leckte meinen Body entlang, küsste mich ab und zu an den empfindlichsten Stellen und befeuchtete so manche region nur mit seiner Zungenspitze. Er umkreiste meinen Bauchnabel, ließ sich dabei aber unendlich viel Zeit, während er mit seinen großen Händen meinen Po von Hinten umfasste und gekonnt kräftig durchknetete. Ihr könnt euch ja denken, dass ich, als er endlich unten angelangt, schon feucht war wie ein 17-jähriges Teenie-Girl beim ersten Mal. Toni aber war begeistert und murmelte mit seinem Kopf zwichen meinen Schenkeln “Du hast eine so gut schmeckende, wohl duftende kleine Fickfotze Du geiles Stück…” Er ließ mich unendlich lange Sekunden warten, ehe er zärtlich mit seiner Zunge meine Schamlippen “zur Seite legte” und mein Lustzentrum freilegte. Seine Bartstoppeln kitzelten mich an den Schenkelinnenseiten, als er sich mit seinem Mund genau vor meinem Lustknöpfchen positionierte und ich seinen heißen Atem fühlte.
Er umschloß mit seinen Lippen meine Liebeskirsche, zuerst ganz sanft, ganz zärtlich und begann, unendlich gefühlvoll daran zu saugen. Zwischendurch knabberte er mit seinen Zähnen daran, und zwar so gekonnt, dass ich begann unter ihm auszulaufen wie eine ausgehungerte Hausfrau Ende 40 unter einem sexy Chippendale Namens Rodrigo. Während er nun gekonnt meinen Kitzler verwöhnte, machten sich seine Finger auf Entdeckungsreise. Zielsicher fanden sie den Eingang unterhalb des Kitzlers und Toni schob mir zuerst zwei, dann drei Finger in meine nasse Muschi. Schnell war ihm klar, dass ich es mit dem Faustfick vorhin ernst meinte, denn ich forderte ihn auf auf seinen vierten Finger reinzustecken. Während er mich weiter leckte wie ein kleiner Fox-Terrier, fickte er mich mit seiner Hand, dessen Fingern er zu einem Spitz geformt hatte. Da ich so saugeil war und wirklich vor Geilheit ausfloß, kam er schnell zu dem Punkt, wo seine Knöcheln am Handrücken nur noch einen kurzen Stoß benötigen würden und seine komplette Hand in meiner Liebeshöhle verschwinden konnte. Aber Toni traute sich das wohl irgendwie nicht wirklich und so wartete ich eine Stoßbewegung von ihm ab, um ihm genau in dem Moment mein Becken entgegenzustrekcen. Mit einem Male war seine komplette Hand bis zum Gelenk in mir verschwunden und ich stieß einen spitzen lauten Schrei aus. Gleichzeitig packte ich Toni mit beiden Händen am Kopf und presste sein Gesicht fest auf meine Muschi. Er war etwas überrascht, hatte er damit wohl nicht gerechnet. Ich sagte ihm “Wow ist das geil, Du füllst mich so richtig aus Du geile Drecksau”.
Der Schreck in seinem Gesicht wich langsam einer spitzbübischen Neugierde. Er begann nun langsam, die Finger voneinander zu lösen und die Hand zu drehen, was sich in mir anfühlte als ob ich von 100 Händen gefingerlt werden würde. Es gefiel ihm und es gab ihm so eine Art Macht über mich, über meinen Körper, meine Gefühle. Er schob seine Hand immer vorsichtig bis zum Anschlag rein und reizte meine Gebärmutter, was mir einen irren Sexkick gab. Zog er sie raus, vollführte er mit seinen Fingern eine Art “Kraulbewegung”, was jedes einzelne Nervenende in meiner gesamten Muschi elektrisierte und meine gedanken schwinden ließ. Er drehte seine Hand während er sie bis zum Handgelenk rauszog, nur um sie dann wieder tief und fest in mich zu stoßen. “Ich bin wirklich eine kleine versaute Drecksau” dachte ich mir in dem Moment, als ich beschloß meinen Kopf nun etwas zu erheben und mir dieses frivole Spiel auch visuell zu genießen. Der Anblick war so dermaßen geil: Ich sah Toni, wie er im Bett unter mir kniet, sein voll erigierter Prachtschwanz hatte durchsichtige Tröpfchen auf der Eichel, wie er mit seiner gesamten Hand zwischen meinen dick geschwollenen Schamlippen steckte, mich fickte, mit seiner kompletten Hand, und seine Augen dabei leuchteten wie bei einem jungen der zu Weihnachten eine heiß ersehnte Eisenbahn geschenkt bekommt. Ich werde diesen geilen Anblick nie vergessen und denke oft daran, wenn ich mich selbst befriedige. Als ich meinen Kopf wieder ins Kissen zurücksacken ließ, mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht, da ballt Toni seine Hand in mir zu einer Faust und fickte mich nun etwas härter, etwas schneller. “Du bist so eine hemmungslose Hure, ich werd Dir zeigen was Du brauchst Du kleines Biest”.
Es waren einerseits seine Worte, die in mir sämtliche Schranken fallen ließen. Andererseits war es das Gefühl in mir, völlig ausgefüllt zu sein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich genoß es, wie eine dreckige Nymphomanin dazuliegen und mich mit der Faust ficken zu lassen. Muschisaft quoll bei jeder von Tonis Fickbewegungen aus meiner Liebesspalte hervor und es würde nur noch einige kurze Momente dauern, bis ich kommen würde. Ich schaue Toni kurz in die Augen und er erkennt mein Zeichen; ich war fast soweit. Was nun folgte war das Tüpfelchen auf dem i. Er beugte sich wieder über meine Muschi, begann an meinem Kitzler zu saugen dass ich fast ohnemächtig wurde und führte mir den Mittelfinger der anderen Hand direkt in mein kleines Poloch ein. Befeuchtet vom auslaufenden Muschisaft brauchte es dafür keine weitere Schmierung, er flutschte nur so rein dass er sogar zwei Finger nehmen konnte. Dies alles ließ meinen Unterleib kochen! Ich spürte immens starke Wellenorgasmen in meiner Beckengegend aufsteigen, während ich von Toni geleckt, gefistet UND gefingerlt wurde. Mir wurde schwarz vor Augen, ich schrie, verkrampfte mich, griff mit beiden Händen das Lacken unter mir und streckte meinen Unterleib mit einem Aufbäumen in die Höhe, dass Toni Mühe hatte mich nicht zu “verlieren”. Aber seine Zunge blieb an meiner Liebesperle, seine Hand steckte noch immer tief in meinem Unterleib und seine beiden Fingern der anderen hand fickten mich weiter in mein Poloch. Die erste Welle schüttelte mich durch und durch, ich glaubte die Besinnung zu verlieren, es war ein Rausch, der mich umhaute und mein kompletter Körper zitterte, vibrierte und es schüttelte mich durch und durch.
Toni ließ langsam an Geschwindigkeit nach, verringerte die Intensität seines Zungenspiels und gab nun auch mein Hintertürchen wieder frei. Seine geballte Hand allerdings ließ er in mir, er wartete auch noch die letzten Zuckungen ab. Als ich meine Augen wieder öffnete, und ihn ansah, lächelte er mich an, und ich lächelte zurück, völlig erschöpft, zerstört, ausgelaugt. Toni machte seine Hand ganz schmal und zog sie nun wieder aus meiner Muschi raus, was ich mit einem tiefen Stöhner quittierte. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, das dürft ihr mir glauben. Als Toni mich auf die Lippen küsste, erwiderte ich seinen Kuß noch kurz, und fiel dann in einen tiefen, erholsamen Schlaf.
Hat Euch auch der vierte Teil meiner Urlaubgsgeschichte gefallen? Freue mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Es ging nach diesem Tag noch weiter mit Toni und mir, doch möchte ich dieser Miniserie mit diesem Teil 4 schließen. Ich hab mir gedacht, nun mal einige Erinnerungen und Sexerlebnisse aus meiner Vergangenheit zu posten, als ich noch jung und neugierig war!
Liebe Grüße,
die liebe Susanne
























