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	<title>Susannes kleiner Intim-Blog &#187; Südtirol</title>
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	<description>Interessantes zum Thema Sex Sex Sex (aus Sicht einer Nymphomanin)</description>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 04:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toni und ich schliefen zusammen gekuschelt ein, er schaffte es irgendwie w&#228;hrend der ganzen Nacht mit seinem besten St&#252;ck in mir zu bleiben. Als ich am n&#228;chsten Morgen aufwachte hatte ich ein total komisches Gef&#252;hl in meiner Muschi. Tonis Schwanz d&#252;rfte im Ruhezustand wohl so ca. 3-4 cm Durchmesser haben, und da er die ganze [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-sudtirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-4/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Toni und ich schliefen zusammen gekuschelt ein, er schaffte es irgendwie w&#228;hrend der ganzen Nacht mit seinem besten St&#252;ck in mir zu bleiben. Als ich am n&#228;chsten Morgen aufwachte hatte ich ein total komisches Gef&#252;hl in meiner Muschi. Tonis Schwanz d&#252;rfte im Ruhezustand wohl so ca. 3-4 cm Durchmesser haben, und da er die ganze Nacht in mir steckte, f&#252;hlte ich mich an diesem Morgen total geweitet. Ich dachte, dass da jetzt sicher eine kleine Honigmelone reinpassen w&#252;rde, so gedehnt f&#252;hlte ich mich.</p>
<p>Auch Toni wurde wach, mit einem s&#252;&#223;en L&#228;cheln auf den Lippen. Er sah so friedlich aus im sanften Morgenlicht. Die Sonne erhellte den Raum, die frischen Gardinen wehten leise im sanften Wind und V&#246;gelchen zwitscherten drau&#223;en fr&#246;hlich vor sich hin. Ich sah Toni an und eigentlich war dies alles f&#252;r mich schon fast &#8220;zu&#8221; Kitschik, doch ich geno&#223; es auch. Wir schauten uns wortlos in die Augen, er sah zwar etwas ermattet aber 100% gl&#252;cklich aus. <em>&#8220;Ich mach Dir Fr&#252;hst&#252;ck, meine K&#246;nigin&#8221;</em> sagte er mir leise ins Ohr, rutschte dabei aber etwas von mir weg und dadurch glitt &#8220;er&#8221; aus mir heraus. Unser Liebessaft von gestern hatte sich in mir aufgestaut und es war mir etwas peinlich in dem Moment, dass ich nicht alles Halten konnte. <em>&#8220;Warte noch, ich mu&#223; Dir was sagen. Du warst fantastisch gestern&#8230;&#8221;</em> fl&#252;sterte ich, <em>&#8220;&#8230;und Dein Prachtst&#252;ck hat meiner Liebesh&#246;hle so gut getan gestern. Und als ich vorhin aufgewacht bin, mit Deinem halbsteifen Schwanz in meiner Muschi, da sp&#252;rte ich die Geilheit in mir aufsteigen und ein animalisches Verlangen, &#8220;so richtig&#8221; ausgef&#252;llt zu werden! Sag Toni, hast Du einer Frau schon mal einen Fistfuck (= Faustfick ) verpasst?&#8221;</em>. Sichtlich &#252;berrascht von meinen Worten starrte Toni mich an. Ich konnte im Augenwinkel ein leichtes Zucken seines St&#252;cks erkennen, was mir als Antwort eigentlich schon reichte. Ich l&#228;chelte.</p>
<p>Ich beugte mich zu Toni und k&#252;sste z&#228;rtlich seinen Mund, knabberte sanft an seiner Unterlippe und streichelte seine muskul&#246;sen Oberarme. Toni war wohl Anfangs etwas von den Socken, doch erholte er sich schnell und erwiderte mein K&#252;ssen, mein Streicheln, mein Verlangen. Mit jedem Pulsschlag b&#228;umte sich sein Schwanz ein klein wenig mehr auf, bis er schlie&#223;lich kerzengerade stand und nun mit jedem Male an Umfang zunahm. Als ich von Tonis Lippen ablie&#223;, wanderte er mit seinen Lippen den Weg markierend weiter nach unten, zu meinem Busen, und durch das K&#252;ssen und Liebkosen von Toni stellten sich meine Brustwarzen sofort auf. Ich warf meinen Kopf zur&#252;ck ins Kissen und gab mich ihm hin, schon wieder! *smile</p>
<p>Toni war ein echter Meister bei Zungenspielen; er leckte meinen Body entlang, k&#252;sste mich ab und zu an den empfindlichsten Stellen und befeuchtete so manche region nur mit seiner Zungenspitze. Er umkreiste meinen Bauchnabel, lie&#223; sich dabei aber unendlich viel Zeit, w&#228;hrend er mit seinen gro&#223;en H&#228;nden meinen Po von Hinten umfasste und gekonnt kr&#228;ftig durchknetete. Ihr k&#246;nnt euch ja denken, dass ich, als er endlich unten angelangt, schon feucht war wie ein 17-j&#228;hriges Teenie-Girl beim ersten Mal. Toni aber war begeistert und murmelte mit seinem Kopf zwichen meinen Schenkeln <em>&#8220;Du hast eine so gut schmeckende, wohl duftende kleine Fickfotze Du geiles St&#252;ck&#8230;&#8221;</em> Er lie&#223; mich unendlich lange Sekunden warten, ehe er z&#228;rtlich mit seiner Zunge meine Schamlippen &#8220;zur Seite legte&#8221; und mein Lustzentrum freilegte. Seine Bartstoppeln kitzelten mich an den Schenkelinnenseiten, als er sich mit seinem Mund genau vor meinem Lustkn&#246;pfchen positionierte und ich seinen hei&#223;en Atem f&#252;hlte.</p>
<p>Er umschlo&#223; mit seinen Lippen meine Liebeskirsche, zuerst ganz sanft, ganz z&#228;rtlich und begann, unendlich gef&#252;hlvoll daran zu saugen. Zwischendurch knabberte er mit seinen Z&#228;hnen daran, und zwar so gekonnt, dass ich begann unter ihm auszulaufen wie eine ausgehungerte Hausfrau Ende 40 unter einem sexy Chippendale Namens Rodrigo. W&#228;hrend er nun gekonnt meinen Kitzler verw&#246;hnte, machten sich seine Finger auf Entdeckungsreise. Zielsicher fanden sie den Eingang unterhalb des Kitzlers und Toni schob mir zuerst zwei, dann drei Finger in meine nasse Muschi. Schnell war ihm klar, dass ich es mit dem Faustfick vorhin ernst meinte, denn ich forderte ihn auf auf seinen vierten Finger reinzustecken. W&#228;hrend er mich weiter leckte wie ein kleiner Fox-Terrier, fickte er mich mit seiner Hand, dessen Fingern er zu einem Spitz geformt hatte. Da ich so saugeil war und wirklich vor Geilheit ausflo&#223;, kam er schnell zu dem Punkt, wo seine Kn&#246;cheln am Handr&#252;cken nur noch einen kurzen Sto&#223; ben&#246;tigen w&#252;rden und seine komplette Hand in meiner Liebesh&#246;hle verschwinden konnte. Aber Toni traute sich das wohl irgendwie nicht wirklich und so wartete ich eine Sto&#223;bewegung von ihm ab, um ihm genau in dem Moment mein Becken entgegenzustrekcen. Mit einem Male war seine komplette Hand bis zum Gelenk in mir verschwunden und ich stie&#223; einen spitzen lauten Schrei aus. Gleichzeitig packte ich Toni mit beiden H&#228;nden am Kopf und presste sein Gesicht fest auf meine Muschi. Er war etwas &#252;berrascht, hatte er damit wohl nicht gerechnet. Ich sagte ihm <em>&#8220;Wow ist das geil, Du f&#252;llst mich so richtig aus Du geile Drecksau&#8221;.</em></p>
<p>Der Schreck in seinem Gesicht wich langsam einer spitzb&#252;bischen Neugierde. Er begann nun langsam, die Finger voneinander zu l&#246;sen und die Hand zu drehen, was sich in mir anf&#252;hlte als ob ich von 100 H&#228;nden gefingerlt werden w&#252;rde. Es gefiel ihm und es gab ihm so eine Art Macht &#252;ber mich, &#252;ber meinen K&#246;rper, meine Gef&#252;hle. Er schob seine Hand immer vorsichtig bis zum Anschlag rein und reizte meine Geb&#228;rmutter, was mir einen irren Sexkick gab. Zog er sie raus, vollf&#252;hrte er mit seinen Fingern eine Art &#8220;Kraulbewegung&#8221;, was jedes einzelne Nervenende in meiner gesamten Muschi elektrisierte und meine gedanken schwinden lie&#223;. Er drehte seine Hand w&#228;hrend er sie bis zum Handgelenk rauszog, nur um sie dann wieder tief und fest in mich zu sto&#223;en. <em>&#8220;Ich bin wirklich eine kleine versaute Drecksau&#8221;</em> dachte ich mir in dem Moment, als ich beschlo&#223; meinen Kopf nun etwas zu erheben und mir dieses frivole Spiel auch visuell zu genie&#223;en. Der Anblick war so derma&#223;en geil: Ich sah Toni, wie er im Bett unter mir kniet, sein voll erigierter Prachtschwanz hatte durchsichtige Tr&#246;pfchen auf der Eichel, wie er mit seiner gesamten Hand zwischen meinen dick geschwollenen Schamlippen steckte, mich fickte, mit seiner kompletten Hand, und seine Augen dabei leuchteten wie bei einem jungen der zu Weihnachten eine hei&#223; ersehnte Eisenbahn geschenkt bekommt. Ich werde diesen geilen Anblick nie vergessen und denke oft daran, wenn ich mich selbst befriedige. Als ich meinen Kopf wieder ins Kissen zur&#252;cksacken lie&#223;, mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht, da ballt Toni seine Hand in mir zu einer Faust und fickte mich nun etwas h&#228;rter, etwas schneller. <em>&#8220;Du bist so eine hemmungslose Hure, ich werd Dir zeigen was Du brauchst Du kleines Biest&#8221;.</em></p>
<p>Es waren einerseits seine Worte, die in mir s&#228;mtliche Schranken fallen lie&#223;en. Andererseits war es das Gef&#252;hl in mir, v&#246;llig ausgef&#252;llt zu sein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gef&#252;hl. Ich geno&#223; es, wie eine dreckige Nymphomanin dazuliegen und mich mit der Faust ficken zu lassen. Muschisaft quoll bei jeder von Tonis Fickbewegungen aus meiner Liebesspalte hervor und es w&#252;rde nur noch einige kurze Momente dauern, bis ich kommen w&#252;rde. Ich schaue Toni kurz in die Augen und er erkennt mein Zeichen; ich war fast soweit. Was nun folgte war das T&#252;pfelchen auf dem i. Er beugte sich wieder &#252;ber meine Muschi, begann an meinem Kitzler zu saugen dass ich fast ohnem&#228;chtig wurde und f&#252;hrte mir den Mittelfinger der anderen Hand direkt in mein kleines Poloch ein. Befeuchtet vom auslaufenden Muschisaft brauchte es daf&#252;r keine weitere Schmierung, er flutschte nur so rein dass er sogar zwei Finger nehmen konnte. Dies alles lie&#223; meinen Unterleib kochen! Ich sp&#252;rte immens starke Wellenorgasmen in meiner Beckengegend aufsteigen, w&#228;hrend ich von Toni geleckt, gefistet UND gefingerlt wurde. Mir wurde schwarz vor Augen, ich schrie, verkrampfte mich, griff mit beiden H&#228;nden das Lacken unter mir und streckte meinen Unterleib mit einem Aufb&#228;umen in die H&#246;he, dass Toni M&#252;he hatte mich nicht zu &#8220;verlieren&#8221;. Aber seine Zunge blieb an meiner Liebesperle, seine Hand steckte noch immer tief in meinem Unterleib und seine beiden Fingern der anderen hand fickten mich weiter in mein Poloch. Die erste Welle sch&#252;ttelte mich durch und durch, ich glaubte die Besinnung zu verlieren, es war ein Rausch, der mich umhaute und mein kompletter K&#246;rper zitterte, vibrierte und es sch&#252;ttelte mich durch und durch.</p>
<p>Toni lie&#223; langsam an Geschwindigkeit nach, verringerte die Intensit&#228;t seines Zungenspiels und gab nun auch mein Hintert&#252;rchen wieder frei. Seine geballte Hand allerdings lie&#223; er in mir, er wartete auch noch die letzten Zuckungen ab. Als ich meine Augen wieder &#246;ffnete, und ihn ansah, l&#228;chelte er mich an, und ich l&#228;chelte zur&#252;ck, v&#246;llig ersch&#246;pft, zerst&#246;rt, ausgelaugt. Toni machte seine Hand ganz schmal und zog sie nun wieder aus meiner Muschi raus, was ich mit einem tiefen St&#246;hner quittierte. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, das d&#252;rft ihr mir glauben. Als Toni mich auf die Lippen k&#252;sste, erwiderte ich seinen Ku&#223; noch kurz, und fiel dann in einen tiefen, erholsamen Schlaf.</p>
<p>Hat Euch auch der vierte Teil meiner Urlaubgsgeschichte gefallen? Freue mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Es ging nach diesem Tag noch weiter mit Toni und mir, doch m&#246;chte ich dieser Miniserie mit diesem Teil 4 schlie&#223;en. Ich hab mir gedacht, nun mal einige Erinnerungen und Sexerlebnisse aus meiner Vergangenheit zu posten, als ich noch jung und neugierig war!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-sudtirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-4/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge S&#252;dtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. &#8220;Lass uns doch was Essen&#8221; meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. &#8220;Gerne&#8221; entgegnete ich. Er hatte seinen sch&#246;nen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-suftirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-3/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge S&#252;dtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. <em>&#8220;Lass uns doch was Essen&#8221;</em> meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. <em>&#8220;Gerne&#8221;</em> entgegnete ich. Er hatte seinen sch&#246;nen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu sp&#228;t mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm r&#252;berrutschte. Wir sahen uns f&#252;r einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.</p>
<p>Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die sch&#246;ne Gegend S&#252;dtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem &#228;lteren aber sch&#246;n hergerichtetem Haus. <em>&#8220;Hier w&#228;ren wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8221;. &#8220;Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen&#8221;</em> erwiderte ich. <em>&#8220;Das kannst Du ruhig auch hier tun&#8221;</em> meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er f&#252;hrte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handt&#252;cher. <em>&#8220;Ich koche f&#252;r uns&#8230;&#8221;</em> sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, lie&#223; die letzten Stunden reflektieren und mu&#223;te selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. <em>&#8220;Was mache ich eigentlich hier?&#8221;</em> dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles M&#246;gliche mit mir anstellen w&#252;rde k&#246;nnen, da mich ja niemand vermi&#223;t oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten w&#252;rde.</p>
<p>Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese &#196;ngste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg&#8230; die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich geno&#223; es, meinen K&#246;rper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass k&#252;hlende Na&#223; auf meiner Haut zu sp&#252;ren&#8230;. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und S&#246;ckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und h&#246;rte Toni schon von weitem, wie er singend in der K&#252;che irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte pl&#246;tzlich das fr&#246;hliche Singen Tonis und ich h&#246;rte, dass er mich gesehen haben mu&#223;te, denn er kam n&#228;her. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total s&#252;&#223;en <em>&#8220;Mamma Mia..&#8221;</em> seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.</p>
<p>Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So f&#252;hrte er mich ins Wohnzimmer, wo ein gro&#223;er dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchd&#252;nnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. W&#228;hrend des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und sp&#252;rten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir r&#252;ber und sagte <em>&#8220;Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe&#8221;</em>. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau h&#246;rt sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir k&#252;ssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort m&#228;chtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine &#8220;Kleine&#8221; spielte verr&#252;ckt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erl&#246;sung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.</p>
<p>Unser K&#252;ssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde l&#228;nger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film ri&#223; ich mit beiden H&#228;nden Tonis Hemd auf, w&#228;hrend wir uns noch K&#252;ssten und Tonis kr&#228;ftige H&#228;nde schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so da&#223; der Muschisaft sich &#252;ber meine ganze Spalte verteilte. Toni ri&#223; sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich kn&#246;pfte mir die oberen Kn&#246;pfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und lie&#223; es an meinem K&#246;rper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schl&#252;pfte schnell aus seiner Hose und k&#252;sste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem z&#228;rtlichen, doch bestimmenden Druck auf den R&#252;cken, dass ich mich vorn&#252;ber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberk&#246;rper auf die Tischplatte, w&#228;hrend ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich sp&#252;rte Tonis Atem auf meinem R&#252;cken, als er langsam entlang des R&#252;ckgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine H&#228;nde umgriffen dabei meinen K&#246;rper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, w&#228;hrend die Andere um meine H&#252;ften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.</p>
<p>Toni glitt immer weiter nach unten, er k&#252;sste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Stei&#223; angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintert&#252;rchen, was meine Knie weich werden lie&#223;. <em>&#8220;Du duftest einfach wunderbar&#8221;</em> sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses T&#252;rchen der (S)Ekstase zu umz&#252;ngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, w&#228;hrend er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen gro&#223;en dicken Fingern durch mein triefend nasses F&#246;tzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe ber&#252;hrte. Dies alles h&#228;tte schon f&#252;r einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintert&#252;rchen auff&#252;hrte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem L&#246;chlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich h&#228;tte jetzt mit einer Fu&#223;ballmanschaft ficken k&#246;nnen. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den R&#252;cken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. <em>&#8220;Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!&#8221;</em> schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation f&#252;r ihn gewesen sein mu&#223;te. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit gro&#223;en Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die s&#252;&#223; duftende Muschi und einer zartrosa feuchtgl&#228;nzenden Liebesknospe.</p>
<p>Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stie&#223; mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden H&#228;nden nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gef&#252;hls des Ausgef&#252;lltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterlie&#223;. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen w&#252;rde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gel&#246;stheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur G&#228;nze heraus und begann nun, immer schneller und immer h&#228;rter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er v&#246;gelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch derma&#223;en aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, sp&#252;rte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen K&#246;rper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusth&#246;hepunkt freien Lauf zu lassen. Toni v&#246;gelte mich w&#228;hrend ich Welle um Welle des Orgasmus geno&#223; immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich sp&#252;rte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine S&#228;fte nun noch mehr zum Flie&#223;en brachte.</p>
<p>Toni sp&#252;rte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. &#8220;Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft sp&#252;ren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi&#8221; sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine v&#246;llig durchn&#228;sste Muschi und verweilte pl&#246;tzlich mit seinem Schwanz tief in mir, w&#228;hrend er sich aufb&#228;umte und mir mit einem leisen St&#246;hnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da sp&#252;rte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu sp&#252;ren und pl&#246;tzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er k&#246;nne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgef&#252;llt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine H&#246;hepunkte, w&#228;hrend Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Ersch&#246;pft sackte er &#252;ber mir zusammen, keuchend, au&#223;er Atem, auch ich war komplett fertig. Wir k&#252;ssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, w&#228;hrend er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so gl&#252;cklich. ich war so befriedigt. Ich war so erf&#252;llt. Ich wurde wieder geil&#8230;</p>
<p>Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Denn nat&#252;rlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken w&#252;rde!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/08/susanne-in-suftirol-oder-das-stechen-im-weinberg-teil-3/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir k&#252;ssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter K&#252;sser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen befl&#252;gelten uns zu noch heftigeren Ann&#228;herungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir k&#252;ssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter K&#252;sser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen befl&#252;gelten uns zu noch heftigeren Ann&#228;herungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich r&#252;ber zog und auf seinen Scho&#223; setzte. Wild &#246;ffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich sa&#223; in Reiterposition auf ihm. Ich f&#252;hlte seine M&#228;nnlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten H&#246;schen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, w&#228;hrend wir in heftigen Zungenk&#252;ssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich lie&#223; meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen St&#246;henn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Rei&#223;en gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gel&#246;st, den Rei&#223;verschlu&#223; offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen m&#246;ge.</p>
<p>Nat&#252;rlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir gl&#228;nzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, w&#228;hrend ich ihn noch kurz &#8220;anwichste&#8221;. Toni wanderte mit seinen m&#228;chtigen H&#228;nden abwechselnd zwischen meinen Br&#252;sten und Pobacken und wu&#223;te wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten sa&#223; auf ihm im Cabrio, die pr&#228;chtige S&#252;dtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund f&#252;r das Spektakel direkt vor ihm. Ich sp&#252;rte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall w&#228;ren. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schlo&#223; seine Augen und legte Kopf weit zur&#252;ck; er wu&#223;te was jetzt kam. Als ich auf Augenh&#246;he mit seiner gl&#228;nzenden, dick geschwollenen Eichel war, &#246;ffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige w&#228;re, zu was ich geschaffen bin.</p>
<p>Pl&#246;tzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir scho&#223; so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickfl&#252;ssige daf&#252;r bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell &#252;ber Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges V&#246;gelchen an seiner Eichel, w&#228;hrend die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er st&#246;hnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz &#8220;sauber&#8221; zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen &#8220;Schnellschuss&#8221; hingelegt zu haben. Ich entkr&#228;ftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze &#252;ber seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen h&#228;tte und wir noch einige Tage zusammen Zeit h&#228;tten, in denen er sich revanchieren k&#246;nne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana v&#246;geln, wenn er denn gekonnt h&#228;tte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und gl&#252;cklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Best&#228;tigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mu&#223;te, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schlie&#223;lich kein junger Bursche mehr, der seinen K&#246;rper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose N&#228;chte durchgebummst hatte.</p>
<p>Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Demn&#228;chst werde ich weiter erz&#228;hlen, was geschah als wir anschlie&#223;end zu ihm heimfuhren!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg_teil_2/">Susanne in S&#252;dtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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		<title>Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 06:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Liebenden Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht gen&#252;gend Zeit, mich um Euch zu k&#252;mmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch. Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu g&#246;nnen und so [...]<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Liebenden</p>
<p>Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht gen&#252;gend Zeit, mich um Euch zu k&#252;mmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch.</p>
<p>Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu g&#246;nnen und so fuhr ich mit der Bahn f&#252;r 10 Tage nach S&#252;dtirol, in die N&#228;he von Brixen. Ich hatte ein wirklich nettes Hotel dort und war gleich vom s&#252;dl&#228;ndischen Flair begeistert. Das der Papst dort eine (ich sag mal) Residenz hat, erfuhr ich erst vom dortigen Tourismusoffice.</p>
<p>Gleich an meinem ersten Tag entschied ich mich die Stadt zu besichtigen, und flanierte stundenlang durch die Brixener Altstadt. Inmitten dieser wurde ein Markt abgehalten und ich ging von Stand zu Stand, um mir die hier angebotenen Produkte mal etwas genauer anzusehen. Ich wollte was zwischen die Lippen bekommen und eigentlich sollte es etwas zum Naschen sein. Doch was genau, das wu&#223;te ich noch nicht.</p>
<p>Ich blieb bei einem gro&#223;em Stand stehen, mit einer Unmenge an Mehlspeisen und Leckereien. Ich gustierte und schaute einige Minuten lang durch die Glasscheibe hindurch auf die Spezialit&#228;ten. Da pl&#246;tzlich h&#246;rte ich hinter dem Stand jemanden sagen: <em>&#8220;Ciao Madame, was darf ich Ihnen anbieten?&#8221;</em> Etwas erschrocken, ich war ja total fasziniert von den ganzen S&#252;&#223;igkeiten, fuhr ich hoch und stie&#223; mir mit einem Male meinen Kopf derartig an einer herunterh&#228;ngenden Holzlatte an, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Mir wurde etwas schwindlig und ich suchte Halt. Pl&#246;tzlich sp&#252;rte ich, dass jemand seinen Arm unter den meinen Schob und mich von Hinten umfasste. Ich dachte im ersten Moment an einen &#220;berfall, doch sagte dieser Jemand zu mir: <em>&#8220;Keine Angst Fr&#228;ulein&#8230; ich hab Sie&#8221;.</em> Mir wurde etwas schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich, mein Kopf tat weh und ich f&#252;hlte mich &#252;berhaupt nicht mehr wohl. Und das an meinem ersten Urlaubstag! Sh*t!</p>
<p><img src="http://www.24stunden6.de/wp-content/uploads/2009/07/brixenmarktplatz.jpg" alt="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / S&#252;dtirol" title="Marktplatz in der Altstadt von Brixen / S&#252;dtirol" width="593" height="445" class="alignnone size-full wp-image-375" /></p>
<p>Als ich meine Augen wieder &#246;ffnete, standen da eine Menge Leute um mich herum und alle sprachen in einem riesen Wirr Warr, die Einen auf Deutsch, die Anderen auf Italienisch und sogar einen Plattdeutschen Dialekt konnte ich vernehmen. <em>&#8220;Ich bring Sie hier weg&#8221;</em> h&#246;rte ich wieder diese angenehme Stimme sagen, von dem Mann der mich immer noch st&#252;tzte und den ich mir nun etwas genauer ansehen konnte. Er war so um die 55 bis 60, hatte kurzes graumelliertes Haar und roch angenehm nach Joop. Ohne auf meine Antwort zu warten, ging er mit mir vom Ort des Geschehenes weg und schon 5 Minuten sp&#228;ter sa&#223;en wir in einem schicken kleinen Cafe. <em>&#8220;Zwei Espressi bitte&#8221;</em> orderte der Mann gegen&#252;ber f&#252;r uns beide, ohne mich &#252;berhaupt zu fragen, ob ich denn auch einen wolle. <em>&#8220;Na der hat ja Manieren&#8221;</em> dachte ich mir noch, als er meinte: <em>&#8220;Aber entschuldigen Sie Fr&#228;ulein, ich hatte ja noch gar keine Gelegenheit mich vorzustellen. Ich bin Toni</em> (Anm.: Namen hab ich ge&#228;ndert) <em>und freue mich, Sie in Brixen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8221;</em>. Ich war totall baff.</p>
<p>Wieso wei&#223; der, dass ich heute den ersten Tag hier bin? <em>&#8220;Ich habe Sie vorhin im Touristen Office gesehen, als Sie nach einem freien Zimmer fragten. Doch Sie haben mich nicht bemerkt.&#8221;</em> sagte er, meinen verwirrten Blick wohl richtig deutend. Ich wurde etwas rot, denn es war mir etwas peinlich. <em>&#8220;Oh tut mir leid, ich war so besch&#228;ftigt mit der&#8230;&#8221; &#8220;Aber das macht ja nichts,&#8221;</em> unterbrach er mich, <em>&#8220;ich dachte mir nur: diese h&#252;bsche junge Frau wird sicher mit Begleitung hier sein.&#8221; &#8220;Nein, ich reise gerne alleine&#8221;</em> antwortete ich ihm. Wir sahen uns dabei spontan in die Augen und ich wei&#223; nicht was es genau war, aber irgendwas faszinierte mich pl&#246;tzlich an diesem Mann, der leicht mein Vater h&#228;tte sein k&#246;nnen, und sein Blick zog mich in seinen Bann. Dann kamen auch schon unsere &#8220;Espressi&#8221; und unser Gespr&#228;ch nahm mit einem Male eine v&#246;llig andere Richtung. Wir sprachen &#252;ber unsere vergangenen Beziehungen, Entt&#228;uschungen in der Liebe und Gl&#252;cksmomente und irgendwie war mir, als ob ich diesen Herrn schon seit Jahren kenne. Immer wieder trafen sich unsere Finger, unsere H&#228;nde f&#252;r einen fl&#252;chtigen Augenblick zu einer kurzen Ber&#252;hrung, was uns aber gar nicht peinlich war, sondern uns jedesmal zum Grinsen brachte.</p>
<p>Ja liebe Leserinnen und Leser. Ich gebe es zu: Susanne hatte nach langem wieder Schmetterlinge im Bauch!<br />
Ich mu&#223;te mir dies eingestehen, obwohl er ja eigentlich gar nicht mein Typ Mann und auch um einige Jahre &#196;lter war (wie erw&#228;hnt). Aber die Chemie zwischen uns passte einfach so gut, dass wir immer weiter redeten, bis er irgendwann einmal fragte, ob er sich mir als Reisef&#252;hrer anbieten d&#252;rfe. Ich tat so als ob ich dar&#252;ber nachdenken m&#252;sste, obwohl ich l&#228;ngst die Entscheidung getroffen hatte. Wir gingen also noch etwas durch die historische Altstadt von Brixen, bis wir an einem Parkplatz ankamen, wo Toni meinte <em>&#8220;Susanne </em>(wir waren bereits per Du)<em>, ich w&#252;rde Dir gerne die sch&#246;nen Weinberge zeigen, die uns hier umgeben. Von da oben hast Du eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal&#8221;.</em> Ich nickte, wir stiegen ein und fuhren mit seinem kleinen wei&#223;en Suzuku-Jeep-Cabrio los.</p>
<p>Zuerst noch ein St&#252;ck den Fluss entlang und dann bog Toni scharf links ab. Wir fuhren ein St&#252;ck durch den Wald, einen steilen Berg hinauf, nach ca. 10 Minuten bog er scharf rechts ab und nach 50 Meter durchs Dickicht standen wir pl&#246;tzlich mit dem Auto vor einem senkrechten Abgrund mit einem traumhaften Blick bis nach Bozen (erkl&#228;rte mir Toni). <em>&#8220;Wow&#8221;</em> sagte ich, <em>&#8220;besser als in jedem Reiseprospekt&#8221;.</em> Toni legte den Arm wortlos um meine Schultern, und als ich mich nach einem kurzen Augenblick an ihn lehnte, drehte er sich zu mir, sah mir tief in meine Augen und gab mir einen z&#228;rtlichen, innigen Zungenku&#223;, der mich zum dahinschmelzen brachte&#8230;..<br />
Weiter beim n&#228;chsten Mal….</p>
<p>Hat Euch meine Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich wieder, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterl&#228;sst. Demn&#228;chst werde ich weiter erz&#228;hlen, Toni konnte ja sein H&#228;nde nicht in Zaum halten!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
die liebe Susanne</p>
<p><a href="http://www.24stunden6.de/2009/07/susanne_in_suedtirol_oder_das_stechen_im_weinberg/">Susanne in S&#252;dtirol &#8211; oder Das Stechen im Weinberg</a> ist im Original erschienen auf <a href="http://www.24stunden6.de">Susannes kleinem Intim-Blog</a></p>
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