free counters

HC Sex WebCams live aus Deutschland!
Susanne im Abonnement
  • Hier könnt ihr mir auf Twitter folgen
  • Susanne im RSS-Feed Abonnement
Welt-Premiere Dildo-Control
1a Weblinks
  • Dana
  • Deutschland unter der Gürtellinie
  • Marcello Bravo
  • Sammlung privat eingesendeter erotischer Geschichten
  • Showevent
Blogroll
  • Chatlady´s Blog
  • Ewa Angel
  • JudysNight
Sponsoren
  • Europas erotische Partnervermittlung
  • Interessante Leute aus direkt aus Deiner Umgebung
  • Super Onlineshop für Erwachsene
WWW Links
  • BlogAlm – das Blogverzeichnis
  • BlogPingR.de
  • Erotische Blogs
  • Homepageoptimierungs-Tools
  • Österreichs größter Gratis-Sexführer
  • Schlafzimmer-Blog … Blümchensex war gestern

Susannes Bildergallerie

livecam_girl_bunny_oschersleben_03.jpg norma_stitz.jpg livecam_girl_bunny_oschersleben_04.jpg livecam_girl_bunny_oschersleben_01.jpg

Posts Tagged ‘über Mich’

Mein schönstes Valentinstag Erlebnis

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Hallo liebe Liebenden

Bald, genauer am 14. Februar 2010, ist wieder Valentinstag, der Tag der Frauen, Freundinnen und Blumen inkl. Pralinen. Auch ich, obwohl nicht permanent mit rosaroter Brille durch die Welt laufend, liebe den Valentinstag. Aufmerksamkeiten erhält jede Frau gerne, und Blumen zu Valentin gehören sich einfach, oder.

Na aber jetzt zu meinem Erlebnis, dass ich erzählen möchte: Es war Valentinstag 2001, als ich mit einem süßen um 6 Jahre jüngeren Mann noch ganz frisch zusammen war. Wir hatten schonmal geknutscht (wie zwei junge Teenies) und ich hatte durch die engen Hosen seine pralle Lust gefühlt. Aber sonstigen körperlichen Kontakt hatten wir bis dahin noch keinen. Aber damals bekam ich am Valentinstag einen Anruf von ihm, ich solle doch bis 19:00 Uhr bereit sein um fortzugehen. Ich arbeitete zwar viel zu dieser Zeit, doch war der Mann irgendwie mein Schwarm und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Also verließ ich frühzeitig meinen Arbeitsplatz und düste heim. Das Valentinstag war, hatte ich zu der Zeit schon wieder vergessen. Also ich komm heim und begann gleich, mich umzuziehen, frisch zu machen – nochmal kurz Hand angelegt – und war gestylt, geschminkt und im Ausgehkostüm, ich wollte ihn ja beeindrucken. In dem Moment, als ich die Türe schloss, fuhr es mir wie ein Blitz durch die Glieder: mein Schlüssel! Der steckt drinnen. Verdammte Schei*e! Was machen. Nun 2001 war´s noch nicht so, dass jeder ein Handy in der Tasche hatte wie heute 2010.

Valentinstag ist Blumen Tag

Ich klingelte also bei meiner Nachbarin, doch nichts tat sich. Ich ging zur nächsten Tür, doch wieder war keiner Zuhause. Ich lebte damals in einem kleinen Block mit gerade mal vier Parteien. Eine war ich, zwei waren nicht da. Blieb nur mehr der alte Herr Schröder im ersten Stock. Ich mochte den Mann irgendwie nicht. Er war untersetzt, schnaufte beim Treppensteigen und auch sonst sehr wortkarg. Doch was blieb mir anderes übrig, als bei ihm auch noch zu schellen.

Ich ging in den ersten Stock rauf und trat vor die Tür von Herrn Schröder. Es drang Lärm aus der Wohnung ins Stiegenhaus, so als ob ein Fernseher zu laut eingestellt wäre. Mein Klingeln jedoch verursachte plötzlich völlige Stille in den Räumen hinter dieser alten Wohnungstüre aus den (gefühlten) 1920ern. Ich hörte kurze tapsige Schritte näherkommen und merkte, wie jemand durch den Spion schaute. Dann zwei oder drei Sicherheitsschlösser und schließlich das Knarren, als sich die Türe langsam öffnete. Herr Schröder war nett. Meine Situation erklärend, begab ich mich in den Vorraum dieses Herrn. Im Wohnzimmer lief der Fernseher, doch offenbar ohne Ton. Der Herr Schröder meinte, er könne die Türe, sofern sie nicht abgeschlossen ist, gerne für mich aufsperren. Ich war erstaunt, wollte ich doch eigentlich nur schnell telefonieren und den Schlüsseldienst rufen. Aber bis der hier war, dachte ich, ist mein Date schon angefressen und wieder heimgefahren. Und das wollte ich vermeiden.

“Ok” sagte ich kurz. Er holte noch eine Zange, zwei Schraubenzieher und ein Geschirrtuch aus seinem Kammerl. Wir gingen runter zu meiner Wohnungstüre und nach sage und schreibe fünf Minuten hatte der ältere Herr doch tatsächlich meine Wohnungstüre offen. Ich fiel ihm erleichtert um den Hals, konnte ich mir so doch den Batzen Geld für den Schlüsseldienst sparen und war in 5 Minuten unterwegs zum Date.

“Ach kommen Sie doch noch kurz rein”, bat ich ihn. Wir gingen in meine Wohnung und ich weiter in die Küche, um etwas Geld zu holen und dem armen Mann eine Kleinigkeit zu geben. “Ich würd Ihnen gern eine Kiste Bier spendieren Herr Schröder, dafür dass Sie mich gerettet haben. Was kriegen Sie denn dafür…?” sagte ich, während ich wieder zurück zum Eingangsbereich meiner Wohnung ging. Doch Schröder war plötzlich nicht mehr da. Die Wohnungstüre war zu und er war weg.

“Ich bin hier Fräulein…” hörte ich ihn plötzlich aus dem Schlafzimmer rufen. Ich hab mich so erschrocken, dass ich kurz nach Luft ring. Ich ging schnellen Schrittes zum Schlafzimmer, da lag doch tatsächlich der kleine Herr Schröder auf meinem Bett. Die Füße noch am Boden, Oberkörper komplett zurückgelehnt. Ich sah in seine Augen, wollte noch was sagen, doch da wars mir klar was er wollte. Nun, mein umtriebiges Verhalten war ja auch nie ein Geheimnis und ich hatte auch nie ein schlechtes Gewissen deswegen. “Ich weiß was sie tun, wenn Sie Nachts hier im Bett sind. Ich kann Sie nämlich hören…” sagte Schröder. “Ja aber Herr Schröder…” “Nana nix HERR Schröder, ich bin da Franz.” fiel er mir ins Wort. Ich war sehr perplex und wußte momentan gar nicht was ich tun sollte. Polizei holen? Weg rennen? Um Hilfe rufen?

“Na gehns Fräulein, sie wern Ihna schon denken was ich gern hätt als Belohnung”. Mir graute es etwas, diesen Mann der nicht in meiner Altersliga spielte, da so am Bett sitzen zu haben und mich von ihm Mustern lassen zu müssen. “Herr Schröder…” “Franz” “Also gut, Franz. Ich bin momentan mit einem Mann zusammen und ich bin Ihnen auch dankbar für das was Sie getan haben. Doch…” “Fräulein, ich hör Ihnen jede Nacht zu, wenn Sie im Bett liegen und sich alleine Vergnügen. Ich leg mich dann immer auf den Fußboden um noch deutlicher zu hören und ich massiere mir meinen Schwanz dabei, der schon lange keine Frau mehr gesehen hat. Ich kann Sie mittlerweile so gut einschätzen wenn Sie masturbieren, dass ich die leisen spitzen Schreie kenne, die Sie ausstoßen kurz bevor Sie kommen. Und dann spritz ich auch ab, immer auf den nackerten Parkettboden. Ich komme seit 6 Monaten alle zwei bis drei Nächte MIT Ihnen”

Ich war nun wirklich total geschockt. Der Mann offenbarte mir so mir nichts Dir nichts, dass er mir seit 6 Monaten bei meiner Selbstbefriedigung zuhörte. Ich fühlte mich irgendwie komisch dabei. “Ich hätte gerne als Belohnung, dass ich Ihnen einmal dabei zuschauen darf. Live quasi.” sagte er, als er mein verdutztes Gesicht sah. “Sie wollen WAS?” sagte ich. “Ich möchte ein einziges Mal live dabei sein. Ich möcht Ihnen nur zusehen, sonst nichts. Ehrenwort!” Ich war immer noch baff. Ich dachte an mein Date, an die unzähligen Male, als ich hier lag wo Franz jetzt saß und mich selbst berührte, mich von Welle zu Welle streichelte und unzählige Male den langen dicken Vibrator in meiner nassen Spalte verschwinden ließ. Bitte fragt mich nicht wie und warum, aber ich setzte mich zu Franz aufs Bett. Ich weiß bis heute nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, aber ich tat es. War es Mitleid mit dem älteren Mann, der tagein tagaus alleine in seiner Wohnung war? Ich weiß es selber nicht!

Ich saß da mit Franz auf der Bettkante und zog erstmal meine Jacke aus, streifte die Bluse ab und öffnete meinen Zopf. Als ich reflexartig die Haare wild hin und her schüttelte, traf ich Franz voll in die Augen und er erschrack. “Ups, Pardon, das wollte ich jetzt nicht” sagte ich besorgt und schaute ihn an. Er saß direkt neben mir. Er sah mich an, ich sah ihn an – und wir mußten beide sofort lauthals loslachen. Wir haben sicher 5 Minuten gelacht, die ganze Spannung fiel ab und mir kamen schon die Tränen. “Weißt Du was Franz” sagte ich, “heute bekommst Du die Liveshow Deines Lebens von mir.” “Ehrlich…” staunte er, weil er wohl gar nicht dachte, mit seiner Forderung überhaupt durchzukommen. Ich legte meine abgelegte Kleidung zur Seite, stand wieder auf und drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Ich öffnete meine Jeans, zuerst den Knopf dann den Reißverschluß und zog die Jeans gaanz langsam runter, beugte mich dabei immer weiter nach vorne und reckte dabei naturgemäß meinen runden Popo immer weiter raus, immer näher zu Franz´s Gesicht. Ich hörte ein ganz leises Stöhnen und kurz darauf ganz leise, Zacken für Zacken, einen Reißverschluß aufgehen. Ich hatte die Jean bei den Knöcheln und drehte mich langsam zu ihm um. Tatsächlich, der Lustmolch hatte seine Hose offen, aber sonst noch alles verpackt.

“Das gefällt Dir stimmts.” “Ja Fräulein, bitte … machen´s weiter … ich werd auch wirklich nur schauen …” Ich ging einen halben Schritt auf ihn zu und beugte mich zu ihm runter, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern: “Du darfst ihn auspacken, wenn Du willst Franz, ich würd ihn gern sehen.” Franz schnappte zwar etwas nach Luft, doch tat er sogleich wie ihm geheißen und holte einen kurzen dicken Schweif hervor, der allerdings noch nicht ganz steif zu sein schien. “Gefalle ich Dir nicht?” fragte ich ihn. “Nein nein wieso, sie sind eine Wucht” sagte er. “Na weil Dein bestes Stück noch nicht zu voller Größe ausgefahren ist, oder?” Kaum gesagt, hob er seinen Popo etwas hoch, streifte die Hose die er anhatte, ebenfalls bis zu den Knöcheln runter und saß nun im Strickpulli mit runtergelassener Hose auf meinen Bett vor mir. Ich nur mehr mit einem kurzen Leiberl und einem String bekleidet. Er begann daraufhin mit leichten Wichsbewegungen und musterte meinen ganzen Körper. Ich dachte mir: “Ok, Du kleiner Geilist. Ich werd Dich so zum Abspritzen bringen, dass Du nicht mehr weißt wie Dir geschieht”.

Ich lächelte ihn an, stieg aus meiner Jean, die zusammengrollt am Boden lag, und drehte mich wieder mit dem Rücken zu ihm. Ganz langsam, neckisch mit dem Hintern wackelnd, streifte ich meinen String Tanga gaaanz langsam bis zu den Kniehöhlen runter und gab ihm den Blick auf meinen Popo frei. Er atmete tief. Ich griff mit beiden Händen an meinen Popo und zog daran, so daß er meine Lustspalte und meinen Hintereingang genau sehen konnte. “Uiiiii…” kam es aus ihm heraus. Du denkst, das das schon alles war alter Mann, dachte ich mir. Ich ging zwei kleine Trippelschritte zurück, um noch näher an ihm zu stehen, immer noch mit dem Rücken zu ihm und mit beiden Händen meine Pobacken weit auseinander ziehend. Ich sah nach unten und sah seine Zehenspitzen bereits zwischen meinen Beinen durchschauen, da wußte ich: ich war nahe genug. Ich hielt mit beiden Händen meine Pobacken so weit auseinander wie ich konnte, gab ihm voll den Blick auf meine Pussy und meinen Arschfotze frei und beugte mich langsam immer weiter runter, so daß sich mein Popo ihm immer mehr entgegen reckte. Mit dem Kopf ganz unten angekommen, sah ich zwischen meinen Beinen wie Franz mit einer Hand heftig seine Palme wedelte und seine dicken Eier immer größer wurden. Doch was tat er da mit seiner anderen Hand? Er griff mit seiner linken Hand, weil mit der Rechten wichste er ja, meinen linken Arm und plötzlich spürte ich seine dicke fleischige Zunge voll in meinem Arschloch. Er steckte Sie mit einem Ruck derart weit rein, dass ich kurz aufschrieh und meine Pobacken ausließ, wodurch er natürlich mit seiner Zunge herausrutschte. “Entschuldigen sie vielmals Fräulein” sagte er hastig. “Ähm nein nein, ist schon gut, war nur etwas überrascht” sagte ich darauf. In Wahrheit wurde mir heiß und warm als ich die Zunge tief im Anus hatte. Ich hatte schon seit Wochen keinen richtig guten Sex mehr gehabt, war ich doch mit meinem Schwarm auf Anbahnungskurs, aber eben nie darüber hinaus gekommen.

Ich beugte mich also wieder runter, griff wieder nach meinen Pobacken und reckte ihm wieder meinen Arsch entgegen, so weit ich nur konnte. Durch meine Beine hindurchblicken sah ich, dass seine Erketion deutlich nachgelassen hatte und dass er beide Hände nach oben nahm. “Nochmal kommst Du mir nicht aus” sagte er plötzlich ruhig, aber bestimmt. Er nahm diesmal mit seinen Händen beide Arme von mir in die Hand und bohrte sein Gesicht so tief er konnte in meinen Arsch. Seine Zunge wühlte sofort wieder in meinem Hintereingang und er vögelte meine Rosette derart gekonnt, dass ich sofort begann, auszulaufen wie eine läufige Hündin. Ich mußte tief atmen, machte mich dieses Arschlecken doch sowas von saugeil, dass ich schwer mit mir zu kämpfen hatte, mich nicht umzudrehen und mich auf den Franz einfach draufzusetzen. Franz ließ einen Arm von mir los und führte mir seinen Daumen in die Muschi ein und begann, meinen G-Punkt zu suchen, den er auch gleich daraufhin fand. Oh ihr Frauen, ich kann Euch sagen, DAS war ein Gefühl. Seine Zunge fickte meinen Arsch, sein Daumen massierte meinen G-Punkt und mit Zeige- und Mittelfinger massierte er meine Muschi und Kitzler.

Nach gut 8-10 Minuten in dieser Position wurden meine Knie so weich, dass ich notgedrungen Stellungswechsel vollziehen mußte. Franz dachte zuerst, mir gefällts nicht, als ich mich umdrehte, doch ich sagte ihm, dass es jetzt noch weiter geht, aber in einer anderen Position. Er freute sich und war glücklich, seine Augen leuchteten. Ich drehte mich zu ihm und kniete mich auf allen Vieren auf´s Bett. Ich wollte mehr von diesem wunderschönen geilen Zungenanal. Ich machte ein Hohlkreuz um meinen runden Popo noch weiter in die Höhe strecken zu können. Franz ließ sich diese Aufforderung auch nicht zweimal sagen und begab sich sogleich hinter mich. Furios und wild machte er genau da weiter, wo er aufhörte. Im Taumel der Gefühle und Geilheiten kippte ich irgendwann auf die Seite und lag nun auf dem Rücken am Kopfpolster. Franz stand am Bettrand zwischen meinen Beinen, sein Schweif stand waagrecht von ihm weg und er war eigentlich relativ gut gebaut. “Ich will dass Du Deinen Schwanz jetzt wichst und kommst!” befahl ich ihm. Sofort nahm er seinen Ständer in die Hand und fing heftigst an zu wichsen. Mit der anderen Hand sah ich wie er fest an seinem Sack zog und ihn zusammendrückte. Ich war immer noch spitz wie Nachbars Lumpi und ich wollte nicht so liegen bleiben, aufgegeilt und aufgekratzt. Ich schloß also halb die Augen, zog meine Beine an und begann, mit der linken Hand meine dicken Titten zu kneten, während ich mit der anderen Hand meine Muschi bearbeitete. Abwechselnd rubbelte ich meinen Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger, um diese sogleich wieder tief in meine Muschi zu stoßen. Ich merkte wie ein weiterer geiler Orgsamus in mir hochstieg. “Ich … ich … ich komme Du kleine Drecksau … Du geiles Stück …” hörte ich Franz sagen. ich öffnete die Augen und in dem Moment schoß auch schon der erste dicke Samenstrahl aus seinem Schwanz direkt auf meinen Kitzler, den ich noch immer heftig mit meinen Fingern bearbeitete. Das Gefühl war herrlich, einfach geil. Ich sah, wie er immer weiter wichste, mehrere wirklich dicke Strahlen Wichse aus ihm schossen und er darauf achtete, immer meine Fickspalte mit seinem Samen zu treffen, als obs ein Zielschießen wäre ;-) Auch ich war einem Höhepunkt nahe und genoß es, mich vor Franz meinen Gefühlen hinzugeben und genoß die kalten Schauer die über mich liefen, als ich die Höhen der Wellen über mich ergehen ließ.

Franz spritzte sicher so 6 oder 7 dicke Fontänen ab, während ich weiter meinen Kitzler massierte und ebenfalls unter Zucken und Krämpfen heftig kam. Als wir beide etwas abkühlten, kam immer noch Sperma aus Franz´s dicken Schwanz und sein Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Erlösung, Befriedigung und (sexueller) Genugtuung. Er öffnete auch seine Augen, sah mich an und schmunzelte. “Genau SO hab ich mir das jede Nacht vorgestellt mit Ihnen, Fräulein.”

Er zog sich dann an, ging und ich mußte natürlich nochmal duschen und mich Umziehen, kam aber trotzdem noch rechtzeitig zu meinem Date, der übrigens bis heute nichts von meinem vergessenen Schlüssel weiß.

Aber Herr Schröder, also Franz, schenkt mir jedesmal ein Lächeln, wenn wir uns im Stiegenhaus begegnen. Und wenn ich ab diesem Tag wieder einmal zu Hause im Bett lag und es mir selbst besorgte, dachte ich daran, ein paar mal besonders laut zu Stöhnen, um Franz dabei teilhaben zu lassen.

So liebe Leserinnen und Leser. Das war wieder einmal eine kleine Geschichte aus meinem (Sex)Leben. Ich hoffe es hat Euch gefallen und ich bin gespannt, ob es dazu Kommentare geben wird. Freue mich schon jetzt auf Eure Reaktionen, Bussi und Gute Nacht,
die liebe Susanne

Was reizt Männer an Telefonsex so sehr?

Freitag, Dezember 11th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich hatte gestern am Abend ein äußerst erotisches Gespräch mit einem netten Bekannten, den ich schon seit Jahren kenne. Vorerst war an unserem Gespräch überhaupt nichts verwerflich, wir plauderten über alte Bekannte und was wir zusammen so erlebten. Bis er mitten im Gespräch plötzlich fragte, was ich denn anhätte?

Ich war so von dieser Frage überrascht, dass ich ihm sogar ehrlich Auskunft gab, dass ich nur mit einem langärmeligen Hemd und sonst nichts auf meinem Bett liege. Plötzlich änderte sich das Gespräch in eine total andere Richtung. Er offenbarte mir, dass er schon seit unserem ersten Treffen auf mich steht. Und wenn ich sehen könnte, was er soeben macht, würde ich rot werden. Mir war natürlich sofort klar, was da gerade bei ihm am anderen Ende der Leitung abgeht, doch fand ich es irgendwie eher spannend und fühlte mich zum Mitmachen bereit. Da ich ohnehin nur spärlich bekleidet war, streichelte ich mit meinen Fingern erstmal langsam über meine Schenkel, und erzählte ihm ausführlich von dem Kribbeln auf der Haut, dass ich verspürte. Er wiederum meinte, er hätte jetzt den Reißverschluß seiner Hose geöffnet und müsste das Telefon in die andere Hand nehmen. Ich stellte mir vor, in diesem Moment bei ihm in der Wohnung zu sein, zu sehen, was er da tat, wie er das tat. Doch mußte ich mich auf meine eigene Phantasie verlassen. Diese hingegen, wurde von diesem geilen Kopfkino derart erotisiert, dass ich mit meinen Händen und Fingern bereits weiter war als mit meinen Worten, was mein Gesprächspartner aber durch meine Lustseufzer ebenfalls mitbekam.

Er sagte mir, er massiere gerade seinen harten Riemen und verspüre ein angenehmes Wärmegefühl im Schwanz, was mir sogleich einen Schauer über den Rücken laufen lies, der darin endete, dass meine kleine Minki-Muschi sich saftig auf eine bevorstehende Handmassage freute. Ich wanderte also mit meiner freien Hand bis zu meinem Schoß hoch und genoß es, dies alles meinem Gesprächspartner live mitzuteilen, ihn damit in noch höhere Eregungszustände versetzen zu können. Wir schaukelten uns gegenseitig mit immer detailreicheren Ausführungen unserer Masturbation hoch. Meine Knospe pulsierte und wurde ganz groß und mein Saft floß mir aus der Minka-Muschi über den Damm bis zur Poritze. Ich stand kurz vor einem mächtigen Höhepunkt, der sich in berauschend intensiven Wellen ankündigte. Ich hielt es fast nicht mehr aus, ich stöhnte, atmete tief und brauchte jetzt dringend etwas in meiner Muschi. Jetzt. Sofort. Schnell. Ich schnappte mir den Dildo aus dem Nachtkästchen und rammte ihn mir in meine Minka, die ihn schnappend aber mit Leichtigkeit aufnahm und fuhrwerkte wie wild mit dem Riesen Dildo in meiner Muschi, brachte mich so mit atemberaubender Geschwindigkeit einem multiplen Orgasmus immer näher, es war bereits unaufhaltsam.

Ich hatte das Handy bereits zwischen Schulter und Kopf eingeblendet, um mit der Linken meine angeschwollene, pulsierende Liebesknospe wie wild zu bearbeiten, während ich mit der Rechten den Riesen Dildo in meiner nassen geschwollenen Muschi Ein- und Ausfahren ließ. Ich lag da und fickte mich nach langer langer Zeit wieder einmal selbst. Es war ein herrliches Gefühl. Ich machte dies aber nicht alleine, sondern zusammen mit meinem guten alten Bekannten, der am anderen Ende der Leitung nun ebenfalls bereit zum Grande Finale war. Und als er tief stöhnte und dabei sagte “Ich spritz Dich jetzt voll Du kleine Drecksau…” da stieß ich den Riesendildo tief und fest in meine Liebesgrotte und kam mit ihm, während ich mich im Bett krümmte und windete vor lauter Lust und Geilheit ob des Geschehens. Langsam wurden die Fickbewegungen mit dem Riesendildo ruhiger, der innere Druck ließ langsam nach und wich einer völligen Entspanntheit, einem Glücksgefühl par excellance.

Aber mOment, da war ja auch noch mein guter Bekannter, war er überhaupt noch dran am Telefon? “Peter” fragte ich. “Ja Du geiles Stück…” bekam ich als Antwort. Ich mußte Lachen und er auch. “Das war jetzt echt ein Hammerorgasmus, den ich hatte” eröffnete ich ihm. “Und ich hab fast bis an die Decke gespritzt” sagte Peter mit einer glücklichen zufriedenen Stimme. Wir haben dann noch bis in die Nacht weiter geredet und am Ende beschlossen, das unbedingt mal wiederholen zu müssen. Obwohl Peter liiert ist, finden wir beide nämlich nicht, dass Telefonsex Betrug ist, sondern da es sich ausschließlich in der Phantasie abspielt, im Gegenteil ein netter Ausgleich sein kann. Und wer nicht weiß, mit wem er ebenfalls Telefonsex betreiben kann, der möge doch einfach einmal hier schauen und fündig werden.

Das wars zum Thema Telefonsex mit Peter und mir,
wünsche meinen Lieben da draußen ein schönes Wochenende, viel Spaß am Adventsonntag
und lasst es Krachen…
die liebe Susanne

Susanne wieder auf Solopfaden unterwegs

Freitag, Oktober 9th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die mir soviel Mut zusprachen in den letzten Tagen und mich mental unterstützen. Wie ihr wisst, ist mein Gschichtl mit Matthi aufgeflogen. Die Putzfrau, die uns erwischte, erzählte die ganze Story natürlich brühwarm im Pausenraum herum und die Chefsekretärin hat das über 8 Ecken mitbekommen. Am nächsten Tag hatte ich mich ja krank gemeldet, weil ich zu unsicher war, was mich am Arbeitsplatz erwarten würde. Und es war gut so. Denn zu Mittag bekam ich einen Anruf von der Chefsekretärin, dass Sie über die Zustände und Vorfälle bescheid wüsste und sich in einem seriösen Unternehmen sowas nun wirklich nicht geziemt. Ich solle doch selbst die Entscheidung treffen, die für beide Seiten die beste wäre, und legte auf. Sie hatte ja recht. Ich konnte und wollte auch gar nicht mehr dorthin zurück, wo dann alle Kolleginnen und Kollegen wissen würden, was Matthi und ich so alles getrieben haben, und das auch noch während der Arbeitszeit. Das Verständnis unter der Belegschaft hätte sich mit Sicherheit auf ein Minimum beschränkt und ich wollte mich nicht dem Mobbing aussetzen, dass auf diese ganze Geschichte sicher gefolgt wäre.

Somit bin ich seit gestern nicht nur arbeitslos, sondern auch wieder Single und eigentlich glücklich damit. Ich hab Matthi am Telefon gesagt, dass es aus ist. Das ganze würde mir über den Kopf wachsen. Die Beziehung mit Matthi war kurz und intensiv, so wie ich es liebe und brauche. Bei meinen bisherigen Beziehungen war immer ich diejenige, die sie beendete, kurz bevor sich der Alltag einschleichen konnte. Natürlich denke ich auch ein wenig wehmütig an die letzten schönen und aufregenden Tage, doch ich weiß, dass wieder weitere schöne folgen werden. Vielleicht mache ich mich dieses Wochenende auf und besuche ein paar Exfreunde von mir, oder ich zieh mit meinen Mädls um die Häuser und reiß mir einen jungen knackigen Burschen auf, mit dem ich mich dann die ganze Nacht vergnüge. Egal was ich mache, Euch, meine lieben Leserinnen und Leser, werde ich nie verlassen sondern im Gegenteil, Euch laufend über die Veränderungen in meinem Leben am Laufenden halten. Euer Zuspruch und Eure Resonanz waren mir eine Stütze und wirkliche Hilfe und so werde ich auch weiterhin diesen Blog füttern, solange ich das Gefühl habe, dass es Leute gibt da draußen, die sich gerne mit meinen Geschichten unterhalten.

Wünsche Euch allen nochmals alls liebe, vielen Dank (besonders @Sternenmann, @kreuz729 und dendo) und wir lesen uns,
bis bald Eure Susanne

Unsere Fi*kbeziehung flog soeben auf!

Mittwoch, Oktober 7th, 2009

Hallo meine lieben Liebenden

Zuerst möcht ich mich diesmal bei Euch bedanken, die mir per Email Komplimente zu meinem Blog schickten und mich damit ermuntern, immer weiter und immer mehr zu schreiben. Die Fickbeziehung mit Matthi ist leider heute etwas aus dem Ruder gelaufen. Es war heute am späten Abend im Büro, als nur mehr ein paar Kollegen da waren und Matthi und ich spürten, dass wir extreme Lust aufeinander verspürten. Wir hatten uns schon mal auf den Toiletten vergnügt, doch war uns dies heute viel zu gefährlich, da ja immer wer reinkommen konnte.

Da wir in unserem Büro auf jedem PC einen DirektChat (ähnlich wie Skype) installiert haben, fragte mich Matthi wie wir´s anstellen sollten, um uns zu Vergnügen und doch nicht erwischt zu werden. Ich schlug ihm zuerst den Ort unseres ersten Zusammentreffens, das Buchhaltungsarchiv, vor. Doch da auch aus seiner Abteilung noch Kolleginnen da waren und die dorthin ebenfalls Zugang hatten, verwarfen wir das wieder. Zwei Minuten später schickte er mir ein Bild durch den Chat, wo eine Frau gerade vor einem Mann kniet und sein bestes Stück mit dem Mund bearbeitete. Ein Blitz durchfuhr meinen Körper, ich war erregt. Ich war naß. Ich war geil. Ich wollte jetzt auch. Sofort.

Ich sagte zu meiner Tischnachbarin, dass ich mir schnell ein paar Unterlagen aus unserem Panzerschrankarchiv raussuchen müsste, für einen Akt der schon seit vorigen Mittwoch auf meinem Schreibtisch lag. Mein Weg zu diesem unterirdischen Archiv führte nämlich genau am Bürotrakt von Matthi vorbei und ich hoffte, ihn zu erblicken und ihm schnell ein Zeichen geben zu können. Und ich sah ihn auch. Er unterhielt sich grad mit der blöden Blondine, die Chefsekretärin vom Junior-Chef. Ich blinzelte ihm zu und er sah für eine Zehntelsekunde zu mir rüber. Irgendwie war das der Anfang vom Ende, wie sich bald herausstellen sollte.

Er ging mir kurz drauf nach und wir trafen uns auch im Panzerschrankarchiv. Wir küssten uns heftig, wobei wir beide höllisch aufpassen mussten unsere Frisuren nicht zu zersausen, die Kollegen würden sonst Wind von der Sache bekommen und in dieser wirtschaftlich angespannten Zeit konnten wir es uns beide nicht leisten, den Job zu verlieren. Doch was sollten wir jetzt tun, wohin mit unserer Geilheit?

Wir konnten auch nicht für einige Minuten das Gebäude verlassen, etwa um im Auto schnell einen Quickie zu schieben, da wir zur genauen Zeitabrechnung so kreditkartengroße Mikrochips bei uns tragen, mittels denen wir die Türen öffnen und die unsere Arbeitszeit mitprotokollieren. Mist. Er war geil. ich war geil. Wir waren beide bereit für einander. Doch keine Lösung in Sicht. Mein Höschen war schon so feucht, dass es an meinen Schamlippen kleben blieb und ich wollte jetzt nur noch eines: Ficken. Und Matthi wollte das auch. Auf der Stelle.

Wir gingen beide, Matthis Hände permanent an meinem Körper, meist an meinem Arsch, zum Abstellraum unter der Treppe, wo die Putzkolonnen ihre fahrbaren Mülleimer unterstellten und schlossen die Türe hinter uns. Wir ließen das Licht aus, brauchten wir eh nicht, wir wollten ja kein Buch lesen ;-) Sofort als die Türe ins Schloß fiel, begann ich hektisch meine weiße Bluse auszuknöpfen und ich hörte den Reißverschluß von Matthi und wie er ebenfalls sein Hemd aufknöpfte. Kaum hatte ich mich des lästigen Stoffs entledigt, war Matthi schon da und steckte mir seine Zunge tief in den Mund. Er drückte mich hart gegen die Wand und nahm mit seinen beiden Armen meine Beine in die Hände. Ich küsste ihn voll Geilheit wie wild und umschlang ihn mit beiden Armen, hilet mich fest an ihm. So an ihn gelammert, spürte ich mit einem Ruck sein steifes Rohr, dass ich schon so oft aus der Nähe betrachtete und bereits als liebstes Sexobjekt bezeichnete, zwischen meine Schamlippen stoßen. Zuerst nur wenige Zentimeter tief, doch meine Muschi war bereits so naß, dass er gar nicht vorsichtig sein brauchte. Er merkte dies auch schnell, stieß mich immer tiefer, immer härter und stöhnte und keuchte mir ins Ohr, und brachte mich einem heftigen orgasmus mit jedem Stoß näher und näher. Meine Geilheit ließ wieder einmal sämtliche Hemmungen fallen und auch ich stieß spitze Schreie der Entzückung aus.

Doch urplötzlich: ein Geräusch! Shit! Was war das? WER war das? War da jemand draußen? Wir blieben beide wie versteinert stehen, Matthi immer noch “in mir”. Da war es wieder, dieses Geräusch. Tatsächlich hörte es sich so an, als ob da jemand kommen würde. Verdammte Scheiße. Wer war das bloß? Matthis steifes Engagement verflog in Windeseile und er ließ mich leise aber relativ unvorsichtig wieder runter. Ich versuchte, im Finstern meine Bluse zuzuknöpfen, den Rock zu richten und meine Frisur etwas zu richten, obwohl dies bei fast völliger Dunkelheit ein aussichtsloses Unterfangen war. Da kamen die Schritte näher, wir hörten Schlüssel rasseln und da … plötzlich … tatsächlich griff jemand die Türschnalle … drehte an dem elektronischen Schloß. Ein Lichtstrahl schnitt den Raum durch den schmalen Türspalt entzwei. Wir sahen: eine der Putzfrauen war vor der Türe. Wieso? Die sind doch alle noch am Putzen da oben? Mist! Shit! Scheiße! Verdammt…. ging es mir durch den Kopf, Matthi ebenso.

Doch die Türe blieb nur diesen einen Spalt offen, dafür hörten wir jemanden in gebrochenem Deutsch sagen: “Hallo, ist dort jemand?” Wir waren aufgeflogen. Entdeckt. Auf Deutsch: am Arsch. Matthi, ganz Mann, stellte sich der Situation und ging einen Schritt auf die Türe zu. “Ja Frau ******, ich bin hier drinnen. Ich suchte einen Putzlappen und Putzmittel” “In die Dunkel?” kam es zurück. Es half nichts, wir mussten hier raus. Ohne der Putzfrau in die Augen zu schauen, mogelte ich mich schnell an Matthi vorbei, meine Bluse mit beiden Händen zusammenhaltend und lief Richtung treppenhaus, um zu meinem Arbeitsplatz zu gelangen. Ich hatte meine Handtasche mit Schlüssel und Handy auf meinem Arbeitsplatz liegen gelassen. So ne Scheiße aber auch.

Die Putze hatte natürlich sofort gecheckt was los war, obwohl Matthi vor Ihr stehen blieb und mit ihr sprach und sich irgendwie aus der Situation rausreden wollte. Wieso passierte mir das? Was wird jetzt weiter geschehen? Soll ich überhaupt je wieder einen Schritt in diese Firma wagen? Ich war fertig. Total fertig. Oben angekommen schnappte ich mir meine Handtasche und verließ ohne ein Wort zu sagen das Büro. Ich wollte jetzt einfach nur mehr weg von hier. Ich fuhr heim.

Mein Handy klingelte schon beim Heimfahren, es war Matthi. Ich wollte ihn nicht sprechen, stellte das Handy auf lautlos. Es läutete auf der Heimfahrt noch ein paar Mal, dann war es ruhig. Zuhause angekommen, nahm ich eine schnelle Dusche und ging ab ins Bett. Doch schlafen konnte ich nicht. So viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Ich entschloß mich daher, alles was heute passierte aufzuschreiben und Euch, meine lieben Leserinnen und Leser um Eure geschätzte Meinung zu bitten. Was sagt ihr, was soll ich tun? Soll ich Matthi anrufen und was soll ich ihm sagen? Soll ich überhaupt morgen zur Arbeit gehen? Oder soll ich gleich morgen früh den Chef anrufen, ihm sagen dass ich kündige und mich nie mehr dort blicken lassen? Oder soll ich darauf schei**en was die Anderen denken und sagen würden und ganz einfach meiner Arbeit nachgehen als ob nie was gewesen wäre? Und was ist, wenn die Putzfrau gar nicht erwähnt was sie gesehen hat? Wer würde einer Putzfrau schon glauben? Fragen über Fragen die mich nun quälen.

BItte meine lieben Liebenden, lasst mich nciht im Stich und sagt mir eure Meinung, wie ihr in meiner Situation handeln würdet. Ich weiß grad überhaupt nicht mehr weiter,

herzlichst,
eure liebe Susanne

Der Devotling Teil2

Dienstag, September 29th, 2009

Die Tür fiel ins Schloß und ich drehte mich spontan zu ihm um. Wir standen uns ca 2 Minuten gegenüber, keiner sagte ein Wort, nichts passierte. Als wir beide spontan und urplötzlich gleichzeitig übereinander herfielen. Matthias packte mich mit beiden Händen am Kopf und drückte mir seine lange Zunge rein, was ich mit einem beherzten Griff an seine Pobacken quittierte und ihm ebenfalls meine wilde Zunge reindrückte. Völlig beherrschungslos riss ich ihm die Jacke runter, das Hemd auf und war auch schon mit meinen Händen an seinem Gürtel. Matthias gleichzeitig hatte schon meine Bluse bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und massierte mir die Brüste und spielte an meinen Schnullerwarzen. Ich war schon mächtig geil und spürte wie meine Knie weich wurden. Doch so leicht wollte ich es ihm nicht machen, er sollte sich um die süße Frucht der Geilheit anständig bemühen. “Nanana, wer wird denn so gierig sein…” sagte ich zu ihm. “Du wirst jetzt mal schön brav und artig sein und wirst Deiner Herrin brav zu Füßen liegen.” “Jawohl Herrin” antwortete er kurz.

Ich befahl ihm, sich auf alle Viere zu knien und ging ihm voran ins Wohnzimmer, er mir kriechend folgend. Ich ging zum Esstisch, legte meine Bluse, meine lange Hose, den String und meine Strümpfe ab und setzte mich auf einen Sessel, die Beine leicht geöffnet, so daß er meine süßliche Spalte etwas sehen konnte. Sofort kam er angekrochen und wollte gleich in Richtung Muschi (was sonst :-) ), als ich ihm befahl “Du wirst erst mal meine Füße mit Deiner Zunge verwöhnen und Dich um jede Zehe besonders intensiv bemühen.” Er tat wie ihm geheißen. Er nahm zuerst den einen, dann den anderen Fuß in seine Hände, streichelte, massierte und liebkoste sie mit seinen Lippen, seiner Zunge, seinen Händen. Jeden Zeh einzeln nahm er in den Mund, leckte und saugte daran, was mir jedesmal wonnige Gefühle bereitete. Meiner Muschi entsprangen wahre Springfluten an Feuchtigkeit und so breitete sich zunehmends ein nasser Fleck auf dem Polsterbezug des Sessels aus, auf dem ich saß. Matthias mußte es wohl bemerkt haben, dass auch ich extrem erregt war und er sah vermutlich auch wie meine Muschi förmlich überquoll an Geilheit. Er hatte den letzten Zeh gerade freigelassen, da machte er sich auch schon schnell und zielstrebig auf, sich mit seinem Mund die Schenkel entlang nach oben, zu meiner Liebesgrotte, zu arbeiten.

Es war mir ganz recht, mittlerweile war meine Pussy heiß und geschwollen und mein Venushügel so dick, als ob mein Kitzler die Größe einer Walnuß angenommen hätte. Matthias erkannte sofort was ich jetzt brauchen würde. Er schob gekonnt mit seiner Zunge meine äußeren Schamlippen auseinander und begann sofort an meinem Liebesspalt auf- und abzulecken. Er sabberte und mein Liebessaft floß ihm sogleich lins und rechts aus den Mundwinkeln. Der Anblick machte mich irre geil, ich warf meinen Kopf zurück in den Nacken, presste ihm mein gesamtes Becken entgegen und forderte ihn auf “…tiefer, schneller, mehr … ja weiter…” Ich legte meine Beine auf seine Schultern, daß er die Quelle aller Geilheit noch besser erreichen konnte. Nach nur 2 Minuten intensiven Schleckens brachte er mich zu einem ersten, kleinen Vororgasmus. Ein kleiner spitzer Laut entkam mir, und meine Beine zitterten heftig.

Ich drehte mich schließlich auf dem Sessel sitzen um und kniete nun selber auf dem (zum Glück gepolsterten) Sessel. Ich streckte mein Hinterteil so weit ich konnte raus und Matthias erkannte sofort die offensichtliche Aufforderung. Er richtete sich etwas auf und nahm meinen Po in seine großen Hände. Einen Wimpernschlag später spürte ich schon seine Zungenspitze meine Arschbacken auf und ab gleiten. Bei meinem Hintertürchen angekommen, zuckte ich unter der heißen feuchten Zunge zusammen und wurde so geil, dass ich sofort begann meinen Kitzler heftig zu wischen, während mir Matthias ein Algierfranzösisch besorgte, dass seinesgleichen sucht. Er weitete mit seinen starken Armen meine Pobacken immer weiter auseinander und bohrte mit seiner Zunge immer tiefer in meinen Arsch. Sein abruptes Beenden seines geilen Vorspiels kündigte aber schon die nächste Runde in unserem hemmungslosen Liebesspiel an. Ohne ein Wort setzte er sein mächtig erigiertes Glied an meiner von ihm feucht geleckten Arschfotze an und sties mit einem lauten Stöhnen seinen Pfahl in meinen Arsch, dass ich dachte mir zerreisst es den Hintern.

Es drang bis zum Anschlag ein, verweilte kurz in voller Länge und zog dann seinen Schwanz ganz langsam wieder heraus, bis kurz vor die Eichel. Eine Sekunde später spürte ich, wie er, meinen Hintern noch immer fest in beiden Händen haltend, seinen dicken Prügel langsam aber unerbittlich wieder in meinen Arsch bohrte. Sein Riemen war so geschwollen, dass ich jede einzelne Ader spüren konnte und es machte mich immer geiler anal genommen zu werden. Er vögelte mich anfangs langsam und machte kurze Pausen, denn manchmal zwickte es noch. Nach einigen Malen rein-raus aber drehte ich mich zu ihm um, sah ihm tief in die Augen und sagte “Fick mein kleines Arschloch durch mit Deinem dicken fetten Schwanz, bis Du Deinen Saft in meinen Arsch spritzt Du geile Drecksau.” Seine Augen funkelten, blitzen, und ein kleines Lächeln entsprang ihm. Ich schloß die Augen und genoß es, von hinten in meinen kleinen Arsch gevögelt zu werden. Er wurde immer heftiger und wilder, und diese ungestümte Art mich zu Budern entlockte mir bei jedem Stoß seines Stengels in meinen Arsch einen lauten spitzen Lustschrei. Auch er stöhnte, wurde immer wilder und ich spürte, wie sich meine Muschi kontraktionsartig zusammenzog und mein Kitzler zu explodieren drohte. Plötzlich überkam mich Welle um Welle eines Analorgasmus, was bei Matthias dazu führte dass er mit den Worten “Ja, jetzt…” eine gewaltige Spermaladung direkt in meinen Darm spritzte. Bei jedem Stoß in meinen Hintern pumpte er mehr von seiner Megaladung in meinen Po und ich wurde bei jedem seiner Stöße durchgeschüttelt und mein ganzer Körper zitterte und bebte wie selten zuvor.

Wir waren total verschwitzt, kamen nur langsam zur Ruhe und vorsichtig zog Matthias seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Arschfotze. “Du bist die geilste Drecksau die ich bisher gevögelt hab” meinte er in einer halb bewundernswerten, halb anerkennenden Art und Weise. “Ach wirklich…” versuchte ich auf Distanz zu bleiben, was nicht wirklich gelang. “Ich fühle mich irgendwie von Dir angezogen, auch wenn Du manchmal ein wirklich arrogantes, pardon, Arschloch bist.” “Wußte ich doch, dass Du auf mich stehst.”

Wie es mit Matthias und mir bisher weiterging, erfahrt ihr, liebe Liebenden, in den nächsten Tagen, wenn ich von weiteren Erlebnissen berichten werde.
Viel Spaß bis dahin und viel Vergnügen,
die liebe Susanne

Der Devotling Teil 1

Montag, September 7th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Meine treuen Leser und Leserinnen unter Euch kennen sicher den Ist-Stand zwischen meinem neuen Perso-Chef und mir. Was wir letztens im Keller im Buchhaltungsarchiv trieben, habe ich ja kürzlich berichtet. Eigentlich dachte ich, damit wäre es vorbei und der Typ wird mir nie wieder unter die Augen treten, sondern sich schämen, sich selbst so vor mir gedemütigt zu haben.

Doch schon am Freitag früh, als ich zu meinem Arbeitsplatz kam, stand da ein kleines süßes rosa Päckchen auf meinem Drehsessel. Fast hätte ich mich draufgesetzt, weil ich es nicht gleich sah als ich den Sessel unter dem Schreibtisch hervorzog. Und ich wollte ich auch schon in den Sessel fallen, da streifte ich mich der linken Hand die Maschen des Päckchens und fuhr erschrocken hoch. Ich dachte da ist etwas (habe panische Angst vor Ratten und Mäusen) und bin wie von der Tarantel gestochen in die Höhe geschossen. Mein Puls war gleich auf 200 und ich war wieder blitzwach *gg

Doch schnell sah ich, dass mir jemand ein Geschenk machte, und mir fiel auch schnell ein, wer das nur sein konnte. Schließlich arbeite ich erst kurz hier und die Kolleginnen und Kollegen haben mir gegenüber ohnehin irgendwie eine gewissen introvertite Art. Obwohl der Vorahnung, von wem das Packerl sein würde, war ich doch irgendwie total neugierig darauf, was sich wohl darin sein verstecken mochte. Mein zweiter Gedanke war, das Päckchen einfach zu entsorgen und so entschloß ich mich, etwas darüber nachzudenken und es in der Mittagspause vielleicht zu öffnen. Da wir hier keine Kantine haben, besorge ich mir täglich einen kleinen Snack von Außerhalb. Entweder vom Billa oder ich hol mir was vom Würstelstand/Mc Donalds/Burger King.

Und wer glaubt ihr, kam genau 5 Minuten nachdem ich mein Büroabteil betreten habe die Tür herein? Genau! Der Perso, Matthias mit zwei T *lach. Mir war die ganze Situation irgendwie peinlich und ich dachte, dass jetzt sicher alles auffliegen würde und er mich so schnell wie möglich loswerden wollen würde. Doch das erste, was dieser Typ tat, als er sich auch diesmal wieder dicht zu mir auf meinen Schreibtisch setzte, war nicht sich in den Schritt zu fassen, sondern er fragte: “Und, gefällts Ihnen hier? Wie kommen Sie denn mit Ihren Kollgen aus?” “Ähm, ja gut. Sind ja alle sehr nett hier…” war meine Antwort. Verbale Spontanität war irgendwie noch nie so meine Stärke, ihr wisst ja, Eure Susanne hat dafür andere Oralqualitäten *gg

Wir hielten also für 2-3 Minuten Smalltalk, als meine Kollegin von Gegenüber in den Kopierraum mußte und mich mit Matthias alleine ließ. Kaum war die bei der Türe draußen, fing er schon an: “Du, hast Du unser kleines Spiel unten im Archiv auch so genossen wie ich? Ich war Zuhause angekommen noch immer so geil, dass ich mir glatt nochmal den Saft aus den Eiern wichsen mußte!” Matthias machte so eine kleine, ich würde sagen, Jackson-Bewegung (der Begriff passt irgendwie) mit seinem Becken und ich mußte unweigerlich mitten in seinen Schritt gucken. Natürlich war da, wie eigentlich immer und auch jetzt nicht anders erwartet, eine Beule in seiner Hose zu sehen. Doch diesmal wollte ich nicht das kleine Hascherl sein, mit dem er machen konnte, was er wollte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: “Jetzt hör mal zu Du kleine Drecksau. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich einen perversen kleinen Lustmolch wie Dich attraktiv finde. Du wirst Dir heute Dein Auto gefälligst um Punkt 20:30 an die Ecke Freistädterstraße/Donaufeldstraße parken und dort auf mich warten. Hast Du das verstanden? Und wenn Du auch nur irgendjemand davon erzählen solltest, dann schneid ich Dir Deinen lächerlichen kleinen Schwanz ab.”

Meine Augen kniff ich etwas zusammen um meiner Message an ihn mehr Nachdruck zu verleihen, obwohl ich in solchen Dingen nicht geübt bin und eigentlich eher antiautorritär agiere. Ich wußte in dem Moment zwar nicht so genau, ob ich nicht doch übertrieben habe, doch um die Spannung im Spiel und somit die Oberhand zu behalten, mußte ich bedinungslos und autoritär sein. Auch, wenns nur gespielt ist. Der einzige Plan an der Sache war: Ich hatte mir einen Plan überlegt, was um 20:30 an der Ecke Freistädterstraße/Donaufeldstraße passieren sollte. Es war mir irgendwie so raus gerutscht. Die Ecke und die angrenzende Au bis zum Pleschingersee kannte ich noch gut von alten FKK-Tagen, als ich dort oft am Wochenende mit einer Clique Burschen des Nächtens unterwegs war. Es gibt dort viele geeignete Plätze, um sich ungestört unterm Sternenhimmel zu lieben.

Nur Sekunden später kam auch schon meine Kollegin wieder zurück und wir taten, als ob wir gerade über ein wichtiges internes Thema sprechen würde. “…ja genau. Und wenn wir dann das neue Zentrallager in Bukarest haben werden wir die Aufträge direkt dort annehmen und abwickeln lassen”. “Ja, das wäre natürlich fein und ich freue mich schon darauf, wenn das neue Lager fertig wird”. Matthias ging. Ohne sich umzudrehen. Auch sonst hab ich ihn den ganzen Tag über nicht mehr gesehen. “Irgendwie komisch,” dachte ich mir dann plötzlich, “zuerst war mir der Typ sowas von unsympatisch und ich bin ihm immer ausgewichen. Und jetzt hab ich seinen Schwanz gesehen und meine Finger in seinem Arsch gehabt. Wie soll das nur weitergehen…? Du bist aber auch ein versautes Stück!” dachte ich mir über mich selber.

Den ganzen Tag über überlegte ich noch, was ich da um halb 9 mit dem Matthias anstellen sollte. Putz ich ihn zusammen, sag ich ihm dass er sich künftig von mir fernhalten solle? Oder wirds doch ganz anders kommen, als ich es mir erwarte? Ich war irgendwie total aufgewühlt und gleichzeitig nervös. Ich hatte am Freitag um Punkt 16:00 Uhr Feierabend, packte noch ein paar Sachen fürs Wochenende zusammen, steckte das kleine rosa Päckchen auch in meine Handtasche und fuhr heim. Komischerweise sah ich den Matthias nirgendwo. “Wo steckt der Saukerl bloß?” durchfuhr es mich.

Ich war total erschöpft und ziemlich matt, als ich Zuhause ankam und wollte mich eigentlich nur mehr hinlegen und schlafen. Die ganze Nacht, das ganze Wochenende. Bis Montag früh. Doch schlafen konnte ich nicht und einfach so im Bett liegen, nein, das kann ich auch nicht. Und schließlich hätte ich ja da noch die Gelegenheit, um halb 9 auf eine Retourkutsche. Ich hatte noch etwas Zeit, um mich frisch zu machen, und hatte, je näher der Termin kam, ein komisches Unwohlsein in der Bauchgegend. Um 19:57 klingelte urplötzlich mein Handy und ich dachte sachon, ER wäre es um abzusagen. Doch es war ein gute Freundin von mir, die sich nach einer Babypause wieder mal meldete. Ich vertröstete sie auf einen Rückruf, weil die Zeit immer knapper wurde bis ich losfahren wollte. Es war 20:10 und ich verlies planmäßig meine kleine Wohnung. Die fahrt nach Plesching dauerte rd. 15 Minuten und weil an einem Freitag Abend nichts los ist auf den Straßen, wäre ich auch 5 Minuten vor der Zeit dort gewesen. Doch irgendwie störte mich dass, ER sollte auf MICH warten, nicht umgekehrt. Ich blieb also noch auf einer Tankstelle stehen, kaufte mir ein eiskaltes Red Bull und eine kleine Tüte Haribos.

Um 20:40 kam ich am vereinbarten Treffpunkt an. Es war schon etwas dunkel, ich erkannte aber sofort den Matthias in den gelblichen Scheinwerferkegeln meines Wagens. Ich hilet neben seinem Auto an und ließ das Seitenfenster runter. “Steig ein” herrschte ich ihn an. Ohne ein Wort öffnete er die Tür und setzte sich neben mich. “Schnall Dich an, wir fahren ein Stück”. Matthias schnallte sich ohne ein Wort zu sagen an. “Du weißt, dass Du heute böse warst und dafür eine gerechte Strafe zu erwarten hast?!” “Ja meine Herrin” kam es aus dem sonst so Vorlauten Mistkerl kleinlaut hervor. Da war es wieder. Dieses unbeschreibliche Gefühl, als dieser erwachsene Mann in Führungsposition sich selbst komplett aufgab und mich, MICH, als Herrin ansprach. Es ist ein unglaublich ergreifendes, machtbewußtsein förderndes und saugeiles Gefühl. “Du wirst mir heute zu Diensten sein!” “Jawohl!”

Ich hatte lange überlegt, ob ich Matthias mit nach Hause nehmen sollte. Immerhin war dies eine intime Atmosphäre und irgendwie war mir nicht so ganz wohl bei der Sache. Aber da ich nicht im Geld schwimme und mir ein schönes Hotelzimmer leisten kann, und schon gar nciht zu IHM nach Hause wollte, kamen nur meine eigenen vier Wände in Betracht. Als wir ankamen, hatten wir kein einziges Wort gewechselt, und auch die Treppen hinauf brachten wir komplett schweigend hinter uns. Doch alles änderte sich spontan und urplötzlich, als die Eingangstüre hinter mir ins Schloß fiel….

So meine lieben Liebenden, dies war der erste Streich. Der zweite Teil folgt in Kürze, seid gespannt, wie alles weiterging!!!
Viel Spaß bis dahin und viel Vergnügen,
die liebe Susanne

Mein Personalchef wird zu meinem Sex-Sklaven?!?

Freitag, September 4th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich erzählte Euch ja kürzlich, dass mein Perso-Chef (=Personal-Chef) sich irgendwie komisch mir gegenüber verhält in letzter Zeit. Und dieses Spiel, dass er offensichtlich mit mir spielt, hörte nicht etwa nach einigen Flirtversuchen auf, sondern steigerte sich weiter und weiter. Saß er zuletzt also nur vor mir auf meinem Schreibtisch und fasste sich in den Schritt, hab ich diese Woche schon ganz andere Sachen erlebt mit ihm.

Letzte Woche, es war Donnerstag Mittag, bekam ich eine Email von ihm mit einem Bild darin, dass das beste Stück eines Mannes zeigt, in aufrechter Position und der Schwanz war voll gepierct. “So ein kleines Schweinchen, oder?!” stand noch darunter. Obwohl der Absender für mich nicht zu erkennen war, wußte ich doch sofort von wem dieses Mail kam. Ich wollte es aber nicht ansprechen, ich hatte ein wenig Angst, es könnte jemand mitbekommen und dann würde ich blöd dastehen vor der Belegschaft und dem Chef, weils so aussehen würde als ob ich den Perso-Chef anbaggern möchte, nicht bei ihm landen kann und deshalb sauer wäre. Genauso ist schon einmal eine gute Freundin von mir abserviert worden, die hat dann monatelang keinen Arbeitsplatz mehr bekommen. Klar; wenn sie wo vorstellen war, riefen die immer den letzten Arbeitgeber an und bekamen dann die ganze Fake-Story brühwarm serviert.

So wollte ich mich also nicht abspeisen lassen, zumal ich ja auch den Job/das Geld brauchte und in meine alte Firma einfach nicht mehr zurück wollte. Ich dachte also, es einfach ignorieren zu können und dass der Perso-Chef irgendwann schon von alleine aufgeben würde. Ich war Donnerstags wieder lange am Arbeitsplatz, hatte eine Menge alter Akten zu vernichten und war deshalb oft in unserem Buchhaltungs-Archiv. Als ich die letzten gesäuberten Ordner zurlegen wollte, hörte ich plötzlich die Tür zufallen. Ich erschrak natürlich sofort und stieß einen spitzen lauten Schrei aus. “Nana, wer wird denn so schreckhaft sein…?” hörte ich eine Männerstimme fast zeitgleich sagen. Es war er. ER. Der Perso-Chef. “Ach sie sinds. Bin schon fertig und wollte sowieso gerade gehen. Bleiben sie noch länger?” entgegnete ich ihm, während er unaufhörlich auf meinen Ausschnitt starrte. “Ich liebe Melonen…” sagte er. “Übrigens, ich heiße Matthias. Mit zwei T. Und ich finde das blöde “Sie” können wir ab jetzt sein lassen.” sagte er schmunzelnd. “Das freut mich zwar,” log ich, “aber was sagen denn die Kollegen wenn ich sie als Personalchef dutze?” “Die müssen ja nicht wissen, was wir im stillen Kämmerlein treiben” kam´s zurück. Ich würde etwas unruhig, nervös, wollte raus aus dem fensterlosen Raum im Keller.

Ich mußte aber direkt an ihm vorbei, wenn ich zur Tür wollte, also richtete ich meinen Blick auf den Fußboden, hielt die Luft ganz tief an und versuchte so, an ihm vorbeizuschleichen, ohne ihn mehr als notwendig berühren zu müssen. Als ich direkt neben ihm war, pieckste er mich urplötzlich mit dem Zeigefinger in die Hüfte und ich mußte stoßartig ausatmen, was mir total peinlich war, weil er dadurch natürlich merkte, dass ich die Luft anhielt und den Bauch einzog.

“Du mußt Dich nicht verstellen, Du scheues Rehlein” schnurrte er schon fast “ich bins doch, Onkel Matthias…” So jetzt wurde es mir endgültig zuviel. Ich holte tief Luf, weil ich ihm meine Meinung über sein mehr als unangebrachtes Verhalten entgegenschleudern wollte, da presste er sich plötzlich mit einem festen Ruck an mich und drückte mir seine feuchte Zunge in den Mund. Dieser unverschämte Typ gab mir einen Zungenkuss, den ich weder erwiderte noch vehement ablehnte. Was war nur los mit mir? Ich konnte diesen Typen nicht ausstehen? Trotzdem wurden meine Knie weich bei seinem Kuß, mein Gehirn vernebelte die Sicht meines geistigen Auges etwas und ich begann, irgendwie feucht zu werden. Spinne ich, dachte ich mir? Ich drückte ihn mit beiden Händen von mir weg und überlegte schon, ihm jetzt mit dem rechten Knie voll eins in die Eier zu geben, da ließ er von mir ab, öffnete seine Hose und holte blitzschnell seinen Schwanz heraus, der schon mächtig geschwollen war.

Ich sah runter auf seinen Lümmel, den er mit der einen Hand stark und schnell wichste, während er mit der anderen Hand seine Eier quetschte und den Sack immer mehr nach unten zog. “Was soll DAS denn Du Drecksau?!” schrie ich den Typ an. “Ja geil so, beschimpf mich, erniedrige mich, ich tu was Du willst”. Ich dachte ich hör nciht richtig. Ich schrie ihn vor Empörung an, er soll das sein lassen, aber er wichst weiter seinen Schwanz und malträtiert seine Eier. Irgendwie sah es so aus, als ob der Typ gleich kommen würde. Ich dachte daran, dieses Spiel, zumindest für dieses eine Mal, mitzuspielen. “Knie Dich hin Du Hund und dreh Dich zur Wand” sagte ich zu ihm, eher mehr als Befehl denn als Aufforderung. Sofort tat er wie ihm geheißen, zog seine Hose bis zu den Knöcheln runter, drehte sich um, kniete sich hin und schon streckte er mir seinen Po entgegen, während er sich mit der einen Hand an der kalten weißen Mauer abstützte und mit der anderen weiter heftig seinen Schwanz wichste. Nun kniete ich mich direkt hinter ihn, beugte mich langsam zu ihm vor und flüsterte ihm ins Ohr “Du bist ein kleines dreckiges Schwein und Du hast eine Strafe verdient. Ich werd Dir jetzt zeigen, was ich mit so Dreckschweinen wie Dir mache”. Ich war in dem Moment, wo ich diese Worte aussprach total perplex und von mir selber überrascht. Irgendwie war es so, dass in meinen Äußerungen und Taten gar keine Absicht lag. Es geschah ales einfach irgendwie. So als ob ich einen Film ansehe, den ich mit meinen Gedanken beeinflussen konnte.

Ich hockte also direkt hinter dem Kerl, er an die Wand gelehnt und weiter heftig wichsend, und war mit meinem Mund direkt an seinem Ohr, sodaß er mich sogar atmen hören konnte. “Dir werd ich´s zeigen was es heißt, jemandem ausgeliefert zu sein” dachte ich mir. Ich packte mit der einen Hand seine Haare, vergrub mich richtig darin, während ich mit der anderen Hand, völlig ohne Vorankündigung zu seiner Pospalte griff und mit dem Mittelfinger schnell seinen Anus gefunden hatte. Er grunzte wie ein Schwein, als er bemerkte was ich vorhatte. “Ich werd Dich in Deinen kleinen Arsch ficken Du Drecksau” flüsterte ich ihm ins Ohr. “Ich hörte wie das klatschende Geräusch seiner Wichsbewegungen immer schneller wurde und hatte schon Angst, er würde schon beim Gedanken an das Folgende abspritzen. Doch ich wollte ihn noch zappeln lassen. “Aber das Du ja noch nicht kommst, hörst Du!” “Nein.. nein…” kam es kleinlaut zurück. Ich umkreiste sein Anus ein paar Mal mit meinem Mittelfinger und fuhr plötzlich, ohne es anzudeuten, mit der gesamten Länge meines Fingers in sein Arschloch. Er stöhnte laut auf, ich spürte wie er sich total verkrampfte. Ich fickte sein Arschloch mit dem Mittelfinger bis zum Anschlag, während er weiter heftig wichste. Zum Glück für ihn habe ich am Mittelfinger zwei dicke glatte Gold-Ringe, die er wohl als besonders erregend empfunden haben muß. Ich fickte ihn so einige Minuten, drehte dann meine Hand etwas und forschte nach seiner innenliegenden Liebesknospe, seiner Prostata. Ich habe schon etliche Male eine Prostatamassage vollführt und ich wollte dem Arschloch vor mir zeigen, dass ich hier diejenige bin, die alles unter Kontrolle hat. Da seine Prostata kastaniengroß war, hab ich sie auch schnell gefunden. Ich steckte nun auch meinen Zeigefinger in seinen bereits gedehnten Arsch und brachte ihn mit kreisrunden Bewegungen direkt an der Prostata in höchste Ekstase. Er keuchte und stöhnte, dass ich bereits Angst bekam, er würde damit die noch im Hause befindliche Putzkolonne auf uns aufmerksam machen.

“Bitte, bitte, ich spüre wie ich gleich kommen werde. Bitte darf ich kommen meine Herrin? BItte, ja?” heuchelte der Hund vor mir. “Meine Herrin”, dass gefiel mir. Ich erwiderte “Du kleine Drecksau willst Dein wertloses Sperma loswerden was? Dann spritz Dich endlich aus Du kleine Drecksau, aber gib Dir Mühe. Ich will eine richtig gute Spermaentladung sehen, sonst knallts. Klar?!” In dem Moment spürte ich seinen Schließmuskel kontraktionsartige Krämpfe vollführen, seine Prostata schwoll spontan um die Hälfte an und da ich meinen Kopf fast nebem dem Seinen hatte, sah ich wie ein gewalltiger dickflüssiger Schwall Sperma auf die Wand klatschte, so heftig, dass ein Teil davon sogar wieder zurückspritze und auf seiner Hand landete, mit der er immer noch seinen prallen Schwanz wichste. Da kam noch einer, diesmal nicht mehr ganz so weißlich, aber trotzdem in einer Intensität, dass es fast schon nicht mehr real aussah. Sein Schließmuskel verkrampfte zunehmends und ich begann nun langsam, die Finger aus ihm zu ziehen. Er wichste seinen Schwanz zwar immer noch, aber bereits etwas langsamer und das Sperma quoll jetzt auch nur mehr aus seiner Eichel hervor, doch noch genoß die kleine Drecksau seinen Orgasmus.

Irgendwie erschöpft sank ich auf seiner Schulter zusammen, spürte noch die letzten Entladungen durch seinen Körper zucken, und hörte ein tiefes sanftes Brummen von ihm. Langsam richteten wir uns auf und wir hatten Mühe, unsere Kleidung zurecht zu zupfen. Etwas verlegen wagten wir es uns in die Augen zu schauen und ich muß sagen, dass ich irgendwie Gefallen an diesem kleinen versauten Spielchen gehabt habe. Es war ja mittlerweile auch schon wieder einige Wochen her, dass ich in Südtirol mit Toni eine geile Fickbeziehung hatte und so war ich bereit, für etwas Neues. Wir standen so da, einige Minuten vergingen, in denen wir kein Wort miteinander sprachen, sondern er sich anzog und ich mich zurecht richtete. “Dass Du das nur ja keinem erzählst, hörst Du” sagte er auf einmal zu mir. “Pass auf Matthias mit zwei T. Jetzt werd ICH Dir mal was sagen. Ab sofort hast DU zu tun was ICH sage. Und wenn Du nicht artig bist, dann kannst Du Dich auf was gefasst machen!” Das saß. Sofort senkte er seinen Blick zu Boden und brachte nur mehr ein leises “Jawohl meine Herrin” heraus.

Das gefiel mir wieder. So wollte ich das haben. ICH war schließlich seine Herrin und er hatte in Zukunft zu tun, was ich von ihm verlangte!
Als kleine Wiedergutmachung für das bereits erlebte, fiel mir auch schon spontan was ein. Doch dazu beim nächsten Mal mehr.

Viel Spaß weiterhin auf www.24Stunden6.de und kommt bald wieder, wenn ich erzähle wie ich mich an dem Perso-Chef gerächt habe.
Die liebe Susanne

Mein neuer Personalchef

Montag, August 31st, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ihr werdet es nicht glauben was passiert ist. Ich hab Euch doch heute Nachmittag davon erzählt, dass ich meinem Personalchef auf die Beule in seiner Hose geschaut habe. Gerade eben, vor 10 Minuten, als nur mehr die Putzkolonne, ich und eben auch er (der Personalchef) in unserem Stockwerk waren, kam er zu mir, setzte sich wieder so vor mich auf meinen Schreibtisch wie er es immer tut, und fragt mich irgendwas belangloses zu abgelegten Aktenordner. Plötzlich, wirklich ohne dass ich ihn dazu provoziert hätte, fasst er sich mit einer Hand in den Schritt und knetet seinen Schwanz durch die Hose (ala Michael Jackson). Er machte das rd. 20 Sekunden und ich dumme Kuh bemühte mich dabei wegzuschauen, konnte aber meinen Blick nicht davon lassen. Er stand dann auf, ging raus mit einem breiten Lächeln und sagte nur “Schöne Nacht, wünsch ich noch…”.

Mensch, der glaubt doch jetzt sicher dass ich darauf stehe und womöglich noch, dass ich auf ihn abfahre! Irgendwie schon komisch: ich finde ihn wirklich nicht attraktiv und er ist so rein gar nicht mein Typ. Aber irgendwas lässt mich jetzt nur mehr an diese Situation denken. Ich weiß grad gar nicht was ich tun soll, oder wie ich das Alles interpretieren soll. Schließlich kann ich auch niemanden fragen, was denken die denn von mir; ich, als die Neue und komm mit sowas an!

Naja, mal schaun wie das jetzt weitergehn soll. Ich halte Euch aber am Laufenden, versprochen,
die liebe Susanne

PS: Danke für die lieben Emails zu meinem Neustart ins Berufsleben. Ich freue mich, dass ihr das Beste für mcih wollt.

Mein neuer Arbeitsplatz

Montag, August 31st, 2009

Hallo liebe Liebenden

Ich möchte Euch heute einmal einen kleinen Einblick in mein neues Arbeitsleben gewähren. Wie ihr ja wisst, hab ich vor kurzem die Stellung gewechselt. Mein alter Job war zwar ganz ok, doch hat die Firma stark unter dem Auftragsschwund gelitten. Der Chef, mit dem ich ein eher freundschaftliches Verhältnis hatte, ist an mich herangetreten und sprach das Thema Personalabbau an. Er wollte die Neue entlassen, die erst seit 2 Jahren dort arbeitete und glücklich war, endlich wieder einen Job zu haben und somit etwas zum Familienbudget beitragen zu können. Da ich aber schon seit Monaten nicht mehr wirklich glücklich war, mit dem was ich tat, schlug ich meinem Chef vor, selbst und aus freien Stücken zu gehen. Es hat ihn wie ein Brett vor den Kopf getroffen, war er doch auf sowas überhaupt nicht vorbereitet.

Ich hatte als langjährige Mitarbeiterin noch einiges an Resturlaub abzubauen, und daraus entstand dann ja auch mein Techtelmechtel in Südtirol, von dem ich ja schon ausführlich berichtetet hier *grins
Einen neuen Arbeitsplatz hatte ich auch schnell gefunden, bei einer Firma, die jahrelang bei meinem alten Arbeitgeber einkaufte und durch meine Nachfolgerin von meinem Weggang erfuhr. Der Personalchef von dort rief mich extra am selben Tag als er meine Nummer bekam noch an um mich sofort zu einem Vorgespräch einzuladen. Damals dachte ich mir nichts dabei, von ihm in ein gutes Restaurant ausgeführt zu werden, nur um ein Vorgespräch zu führen. Das Vorstellungsgespräch war damit nur mehr Formsache und der Job war mein.

Mittlerweile habe ich meinen neuen Arbeitsplatz bezogen und mich schon mit einigen Arbeitskolleginnen dünn angefreundet. Besagter Personalchef kommt jeden Montag bei mir im Office vorbei und fragt mich, locker vor mir auf meinem Schreibtisch sitzend, wie es mir geht, ob ich zufrieden bin und ob “Eh ois ok is”. Ich sah ihm dabei immer in die Augen, weil das höflich ist. Heute allerdings, ist mein Blick etwas weiter runter gewandert, warum weiß ich selbst nicht, und ich sah eine mehr als verdächtige Ausbeulung seiner Stoffhose an der Vorderseite. Für einen Bruchteil einer Sekunde öffnete ich meine Augen etwas weiter, starrte dorthin und ertappte mich selbst dabei, mir diesen Mann, den ich nicht im geringsten Attraktiv finde, komplett nackt vorzustellen.

Ich hoffe, er hat nicht bemerkt dass ich ihn angestarrt habe. Nicht dass er noch auf falsche Gedanken kommt!
Alles in Allem fühle ich mich doch wohl hier und hab auch schon den einen oder anderen schnuckeligen Typ gesehen, den ich mir näher ansehen möchte. Ob´s bis zur Weihnachtsfeier dauern wird weiß ich jetzt noch nicht, mal sehen was so kommt! Ich werd´s auf jeden Fall berichten!

Viel Spaß weiterhin und eine schöne Woche wünscht Euch,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)

Dienstag, August 11th, 2009

Toni und ich schliefen zusammen gekuschelt ein, er schaffte es irgendwie während der ganzen Nacht mit seinem besten Stück in mir zu bleiben. Als ich am nächsten Morgen aufwachte hatte ich ein total komisches Gefühl in meiner Muschi. Tonis Schwanz dürfte im Ruhezustand wohl so ca. 3-4 cm Durchmesser haben, und da er die ganze Nacht in mir steckte, fühlte ich mich an diesem Morgen total geweitet. Ich dachte, dass da jetzt sicher eine kleine Honigmelone reinpassen würde, so gedehnt fühlte ich mich.

Auch Toni wurde wach, mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. Er sah so friedlich aus im sanften Morgenlicht. Die Sonne erhellte den Raum, die frischen Gardinen wehten leise im sanften Wind und Vögelchen zwitscherten draußen fröhlich vor sich hin. Ich sah Toni an und eigentlich war dies alles für mich schon fast “zu” Kitschik, doch ich genoß es auch. Wir schauten uns wortlos in die Augen, er sah zwar etwas ermattet aber 100% glücklich aus. “Ich mach Dir Frühstück, meine Königin” sagte er mir leise ins Ohr, rutschte dabei aber etwas von mir weg und dadurch glitt “er” aus mir heraus. Unser Liebessaft von gestern hatte sich in mir aufgestaut und es war mir etwas peinlich in dem Moment, dass ich nicht alles Halten konnte. “Warte noch, ich muß Dir was sagen. Du warst fantastisch gestern…” flüsterte ich, “…und Dein Prachtstück hat meiner Liebeshöhle so gut getan gestern. Und als ich vorhin aufgewacht bin, mit Deinem halbsteifen Schwanz in meiner Muschi, da spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen und ein animalisches Verlangen, “so richtig” ausgefüllt zu werden! Sag Toni, hast Du einer Frau schon mal einen Fistfuck (= Faustfick ) verpasst?”. Sichtlich überrascht von meinen Worten starrte Toni mich an. Ich konnte im Augenwinkel ein leichtes Zucken seines Stücks erkennen, was mir als Antwort eigentlich schon reichte. Ich lächelte.

Ich beugte mich zu Toni und küsste zärtlich seinen Mund, knabberte sanft an seiner Unterlippe und streichelte seine muskulösen Oberarme. Toni war wohl Anfangs etwas von den Socken, doch erholte er sich schnell und erwiderte mein Küssen, mein Streicheln, mein Verlangen. Mit jedem Pulsschlag bäumte sich sein Schwanz ein klein wenig mehr auf, bis er schließlich kerzengerade stand und nun mit jedem Male an Umfang zunahm. Als ich von Tonis Lippen abließ, wanderte er mit seinen Lippen den Weg markierend weiter nach unten, zu meinem Busen, und durch das Küssen und Liebkosen von Toni stellten sich meine Brustwarzen sofort auf. Ich warf meinen Kopf zurück ins Kissen und gab mich ihm hin, schon wieder! *smile

Toni war ein echter Meister bei Zungenspielen; er leckte meinen Body entlang, küsste mich ab und zu an den empfindlichsten Stellen und befeuchtete so manche region nur mit seiner Zungenspitze. Er umkreiste meinen Bauchnabel, ließ sich dabei aber unendlich viel Zeit, während er mit seinen großen Händen meinen Po von Hinten umfasste und gekonnt kräftig durchknetete. Ihr könnt euch ja denken, dass ich, als er endlich unten angelangt, schon feucht war wie ein 17-jähriges Teenie-Girl beim ersten Mal. Toni aber war begeistert und murmelte mit seinem Kopf zwichen meinen Schenkeln “Du hast eine so gut schmeckende, wohl duftende kleine Fickfotze Du geiles Stück…” Er ließ mich unendlich lange Sekunden warten, ehe er zärtlich mit seiner Zunge meine Schamlippen “zur Seite legte” und mein Lustzentrum freilegte. Seine Bartstoppeln kitzelten mich an den Schenkelinnenseiten, als er sich mit seinem Mund genau vor meinem Lustknöpfchen positionierte und ich seinen heißen Atem fühlte.

Er umschloß mit seinen Lippen meine Liebeskirsche, zuerst ganz sanft, ganz zärtlich und begann, unendlich gefühlvoll daran zu saugen. Zwischendurch knabberte er mit seinen Zähnen daran, und zwar so gekonnt, dass ich begann unter ihm auszulaufen wie eine ausgehungerte Hausfrau Ende 40 unter einem sexy Chippendale Namens Rodrigo. Während er nun gekonnt meinen Kitzler verwöhnte, machten sich seine Finger auf Entdeckungsreise. Zielsicher fanden sie den Eingang unterhalb des Kitzlers und Toni schob mir zuerst zwei, dann drei Finger in meine nasse Muschi. Schnell war ihm klar, dass ich es mit dem Faustfick vorhin ernst meinte, denn ich forderte ihn auf auf seinen vierten Finger reinzustecken. Während er mich weiter leckte wie ein kleiner Fox-Terrier, fickte er mich mit seiner Hand, dessen Fingern er zu einem Spitz geformt hatte. Da ich so saugeil war und wirklich vor Geilheit ausfloß, kam er schnell zu dem Punkt, wo seine Knöcheln am Handrücken nur noch einen kurzen Stoß benötigen würden und seine komplette Hand in meiner Liebeshöhle verschwinden konnte. Aber Toni traute sich das wohl irgendwie nicht wirklich und so wartete ich eine Stoßbewegung von ihm ab, um ihm genau in dem Moment mein Becken entgegenzustrekcen. Mit einem Male war seine komplette Hand bis zum Gelenk in mir verschwunden und ich stieß einen spitzen lauten Schrei aus. Gleichzeitig packte ich Toni mit beiden Händen am Kopf und presste sein Gesicht fest auf meine Muschi. Er war etwas überrascht, hatte er damit wohl nicht gerechnet. Ich sagte ihm “Wow ist das geil, Du füllst mich so richtig aus Du geile Drecksau”.

Der Schreck in seinem Gesicht wich langsam einer spitzbübischen Neugierde. Er begann nun langsam, die Finger voneinander zu lösen und die Hand zu drehen, was sich in mir anfühlte als ob ich von 100 Händen gefingerlt werden würde. Es gefiel ihm und es gab ihm so eine Art Macht über mich, über meinen Körper, meine Gefühle. Er schob seine Hand immer vorsichtig bis zum Anschlag rein und reizte meine Gebärmutter, was mir einen irren Sexkick gab. Zog er sie raus, vollführte er mit seinen Fingern eine Art “Kraulbewegung”, was jedes einzelne Nervenende in meiner gesamten Muschi elektrisierte und meine gedanken schwinden ließ. Er drehte seine Hand während er sie bis zum Handgelenk rauszog, nur um sie dann wieder tief und fest in mich zu stoßen. “Ich bin wirklich eine kleine versaute Drecksau” dachte ich mir in dem Moment, als ich beschloß meinen Kopf nun etwas zu erheben und mir dieses frivole Spiel auch visuell zu genießen. Der Anblick war so dermaßen geil: Ich sah Toni, wie er im Bett unter mir kniet, sein voll erigierter Prachtschwanz hatte durchsichtige Tröpfchen auf der Eichel, wie er mit seiner gesamten Hand zwischen meinen dick geschwollenen Schamlippen steckte, mich fickte, mit seiner kompletten Hand, und seine Augen dabei leuchteten wie bei einem jungen der zu Weihnachten eine heiß ersehnte Eisenbahn geschenkt bekommt. Ich werde diesen geilen Anblick nie vergessen und denke oft daran, wenn ich mich selbst befriedige. Als ich meinen Kopf wieder ins Kissen zurücksacken ließ, mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht, da ballt Toni seine Hand in mir zu einer Faust und fickte mich nun etwas härter, etwas schneller. “Du bist so eine hemmungslose Hure, ich werd Dir zeigen was Du brauchst Du kleines Biest”.

Es waren einerseits seine Worte, die in mir sämtliche Schranken fallen ließen. Andererseits war es das Gefühl in mir, völlig ausgefüllt zu sein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich genoß es, wie eine dreckige Nymphomanin dazuliegen und mich mit der Faust ficken zu lassen. Muschisaft quoll bei jeder von Tonis Fickbewegungen aus meiner Liebesspalte hervor und es würde nur noch einige kurze Momente dauern, bis ich kommen würde. Ich schaue Toni kurz in die Augen und er erkennt mein Zeichen; ich war fast soweit. Was nun folgte war das Tüpfelchen auf dem i. Er beugte sich wieder über meine Muschi, begann an meinem Kitzler zu saugen dass ich fast ohnemächtig wurde und führte mir den Mittelfinger der anderen Hand direkt in mein kleines Poloch ein. Befeuchtet vom auslaufenden Muschisaft brauchte es dafür keine weitere Schmierung, er flutschte nur so rein dass er sogar zwei Finger nehmen konnte. Dies alles ließ meinen Unterleib kochen! Ich spürte immens starke Wellenorgasmen in meiner Beckengegend aufsteigen, während ich von Toni geleckt, gefistet UND gefingerlt wurde. Mir wurde schwarz vor Augen, ich schrie, verkrampfte mich, griff mit beiden Händen das Lacken unter mir und streckte meinen Unterleib mit einem Aufbäumen in die Höhe, dass Toni Mühe hatte mich nicht zu “verlieren”. Aber seine Zunge blieb an meiner Liebesperle, seine Hand steckte noch immer tief in meinem Unterleib und seine beiden Fingern der anderen hand fickten mich weiter in mein Poloch. Die erste Welle schüttelte mich durch und durch, ich glaubte die Besinnung zu verlieren, es war ein Rausch, der mich umhaute und mein kompletter Körper zitterte, vibrierte und es schüttelte mich durch und durch.

Toni ließ langsam an Geschwindigkeit nach, verringerte die Intensität seines Zungenspiels und gab nun auch mein Hintertürchen wieder frei. Seine geballte Hand allerdings ließ er in mir, er wartete auch noch die letzten Zuckungen ab. Als ich meine Augen wieder öffnete, und ihn ansah, lächelte er mich an, und ich lächelte zurück, völlig erschöpft, zerstört, ausgelaugt. Toni machte seine Hand ganz schmal und zog sie nun wieder aus meiner Muschi raus, was ich mit einem tiefen Stöhner quittierte. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, das dürft ihr mir glauben. Als Toni mich auf die Lippen küsste, erwiderte ich seinen Kuß noch kurz, und fiel dann in einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Hat Euch auch der vierte Teil meiner Urlaubgsgeschichte gefallen? Freue mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Es ging nach diesem Tag noch weiter mit Toni und mir, doch möchte ich dieser Miniserie mit diesem Teil 4 schließen. Ich hab mir gedacht, nun mal einige Erinnerungen und Sexerlebnisse aus meiner Vergangenheit zu posten, als ich noch jung und neugierig war!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne


Größter Sexführer Österreichs



Gib AIDS keine Chance Ohne tun wir´s nie Live Sofort Sex Kontakte

Erotik Seitenreport - Die Homepage Analyse Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis Linktausch.at