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Posts Tagged ‘Urlaub’

Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 4)

Dienstag, August 11th, 2009

Toni und ich schliefen zusammen gekuschelt ein, er schaffte es irgendwie während der ganzen Nacht mit seinem besten Stück in mir zu bleiben. Als ich am nächsten Morgen aufwachte hatte ich ein total komisches Gefühl in meiner Muschi. Tonis Schwanz dürfte im Ruhezustand wohl so ca. 3-4 cm Durchmesser haben, und da er die ganze Nacht in mir steckte, fühlte ich mich an diesem Morgen total geweitet. Ich dachte, dass da jetzt sicher eine kleine Honigmelone reinpassen würde, so gedehnt fühlte ich mich.

Auch Toni wurde wach, mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. Er sah so friedlich aus im sanften Morgenlicht. Die Sonne erhellte den Raum, die frischen Gardinen wehten leise im sanften Wind und Vögelchen zwitscherten draußen fröhlich vor sich hin. Ich sah Toni an und eigentlich war dies alles für mich schon fast “zu” Kitschik, doch ich genoß es auch. Wir schauten uns wortlos in die Augen, er sah zwar etwas ermattet aber 100% glücklich aus. “Ich mach Dir Frühstück, meine Königin” sagte er mir leise ins Ohr, rutschte dabei aber etwas von mir weg und dadurch glitt “er” aus mir heraus. Unser Liebessaft von gestern hatte sich in mir aufgestaut und es war mir etwas peinlich in dem Moment, dass ich nicht alles Halten konnte. “Warte noch, ich muß Dir was sagen. Du warst fantastisch gestern…” flüsterte ich, “…und Dein Prachtstück hat meiner Liebeshöhle so gut getan gestern. Und als ich vorhin aufgewacht bin, mit Deinem halbsteifen Schwanz in meiner Muschi, da spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen und ein animalisches Verlangen, “so richtig” ausgefüllt zu werden! Sag Toni, hast Du einer Frau schon mal einen Fistfuck (= Faustfick ) verpasst?”. Sichtlich überrascht von meinen Worten starrte Toni mich an. Ich konnte im Augenwinkel ein leichtes Zucken seines Stücks erkennen, was mir als Antwort eigentlich schon reichte. Ich lächelte.

Ich beugte mich zu Toni und küsste zärtlich seinen Mund, knabberte sanft an seiner Unterlippe und streichelte seine muskulösen Oberarme. Toni war wohl Anfangs etwas von den Socken, doch erholte er sich schnell und erwiderte mein Küssen, mein Streicheln, mein Verlangen. Mit jedem Pulsschlag bäumte sich sein Schwanz ein klein wenig mehr auf, bis er schließlich kerzengerade stand und nun mit jedem Male an Umfang zunahm. Als ich von Tonis Lippen abließ, wanderte er mit seinen Lippen den Weg markierend weiter nach unten, zu meinem Busen, und durch das Küssen und Liebkosen von Toni stellten sich meine Brustwarzen sofort auf. Ich warf meinen Kopf zurück ins Kissen und gab mich ihm hin, schon wieder! *smile

Toni war ein echter Meister bei Zungenspielen; er leckte meinen Body entlang, küsste mich ab und zu an den empfindlichsten Stellen und befeuchtete so manche region nur mit seiner Zungenspitze. Er umkreiste meinen Bauchnabel, ließ sich dabei aber unendlich viel Zeit, während er mit seinen großen Händen meinen Po von Hinten umfasste und gekonnt kräftig durchknetete. Ihr könnt euch ja denken, dass ich, als er endlich unten angelangt, schon feucht war wie ein 17-jähriges Teenie-Girl beim ersten Mal. Toni aber war begeistert und murmelte mit seinem Kopf zwichen meinen Schenkeln “Du hast eine so gut schmeckende, wohl duftende kleine Fickfotze Du geiles Stück…” Er ließ mich unendlich lange Sekunden warten, ehe er zärtlich mit seiner Zunge meine Schamlippen “zur Seite legte” und mein Lustzentrum freilegte. Seine Bartstoppeln kitzelten mich an den Schenkelinnenseiten, als er sich mit seinem Mund genau vor meinem Lustknöpfchen positionierte und ich seinen heißen Atem fühlte.

Er umschloß mit seinen Lippen meine Liebeskirsche, zuerst ganz sanft, ganz zärtlich und begann, unendlich gefühlvoll daran zu saugen. Zwischendurch knabberte er mit seinen Zähnen daran, und zwar so gekonnt, dass ich begann unter ihm auszulaufen wie eine ausgehungerte Hausfrau Ende 40 unter einem sexy Chippendale Namens Rodrigo. Während er nun gekonnt meinen Kitzler verwöhnte, machten sich seine Finger auf Entdeckungsreise. Zielsicher fanden sie den Eingang unterhalb des Kitzlers und Toni schob mir zuerst zwei, dann drei Finger in meine nasse Muschi. Schnell war ihm klar, dass ich es mit dem Faustfick vorhin ernst meinte, denn ich forderte ihn auf auf seinen vierten Finger reinzustecken. Während er mich weiter leckte wie ein kleiner Fox-Terrier, fickte er mich mit seiner Hand, dessen Fingern er zu einem Spitz geformt hatte. Da ich so saugeil war und wirklich vor Geilheit ausfloß, kam er schnell zu dem Punkt, wo seine Knöcheln am Handrücken nur noch einen kurzen Stoß benötigen würden und seine komplette Hand in meiner Liebeshöhle verschwinden konnte. Aber Toni traute sich das wohl irgendwie nicht wirklich und so wartete ich eine Stoßbewegung von ihm ab, um ihm genau in dem Moment mein Becken entgegenzustrekcen. Mit einem Male war seine komplette Hand bis zum Gelenk in mir verschwunden und ich stieß einen spitzen lauten Schrei aus. Gleichzeitig packte ich Toni mit beiden Händen am Kopf und presste sein Gesicht fest auf meine Muschi. Er war etwas überrascht, hatte er damit wohl nicht gerechnet. Ich sagte ihm “Wow ist das geil, Du füllst mich so richtig aus Du geile Drecksau”.

Der Schreck in seinem Gesicht wich langsam einer spitzbübischen Neugierde. Er begann nun langsam, die Finger voneinander zu lösen und die Hand zu drehen, was sich in mir anfühlte als ob ich von 100 Händen gefingerlt werden würde. Es gefiel ihm und es gab ihm so eine Art Macht über mich, über meinen Körper, meine Gefühle. Er schob seine Hand immer vorsichtig bis zum Anschlag rein und reizte meine Gebärmutter, was mir einen irren Sexkick gab. Zog er sie raus, vollführte er mit seinen Fingern eine Art “Kraulbewegung”, was jedes einzelne Nervenende in meiner gesamten Muschi elektrisierte und meine gedanken schwinden ließ. Er drehte seine Hand während er sie bis zum Handgelenk rauszog, nur um sie dann wieder tief und fest in mich zu stoßen. “Ich bin wirklich eine kleine versaute Drecksau” dachte ich mir in dem Moment, als ich beschloß meinen Kopf nun etwas zu erheben und mir dieses frivole Spiel auch visuell zu genießen. Der Anblick war so dermaßen geil: Ich sah Toni, wie er im Bett unter mir kniet, sein voll erigierter Prachtschwanz hatte durchsichtige Tröpfchen auf der Eichel, wie er mit seiner gesamten Hand zwischen meinen dick geschwollenen Schamlippen steckte, mich fickte, mit seiner kompletten Hand, und seine Augen dabei leuchteten wie bei einem jungen der zu Weihnachten eine heiß ersehnte Eisenbahn geschenkt bekommt. Ich werde diesen geilen Anblick nie vergessen und denke oft daran, wenn ich mich selbst befriedige. Als ich meinen Kopf wieder ins Kissen zurücksacken ließ, mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht, da ballt Toni seine Hand in mir zu einer Faust und fickte mich nun etwas härter, etwas schneller. “Du bist so eine hemmungslose Hure, ich werd Dir zeigen was Du brauchst Du kleines Biest”.

Es waren einerseits seine Worte, die in mir sämtliche Schranken fallen ließen. Andererseits war es das Gefühl in mir, völlig ausgefüllt zu sein. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich genoß es, wie eine dreckige Nymphomanin dazuliegen und mich mit der Faust ficken zu lassen. Muschisaft quoll bei jeder von Tonis Fickbewegungen aus meiner Liebesspalte hervor und es würde nur noch einige kurze Momente dauern, bis ich kommen würde. Ich schaue Toni kurz in die Augen und er erkennt mein Zeichen; ich war fast soweit. Was nun folgte war das Tüpfelchen auf dem i. Er beugte sich wieder über meine Muschi, begann an meinem Kitzler zu saugen dass ich fast ohnemächtig wurde und führte mir den Mittelfinger der anderen Hand direkt in mein kleines Poloch ein. Befeuchtet vom auslaufenden Muschisaft brauchte es dafür keine weitere Schmierung, er flutschte nur so rein dass er sogar zwei Finger nehmen konnte. Dies alles ließ meinen Unterleib kochen! Ich spürte immens starke Wellenorgasmen in meiner Beckengegend aufsteigen, während ich von Toni geleckt, gefistet UND gefingerlt wurde. Mir wurde schwarz vor Augen, ich schrie, verkrampfte mich, griff mit beiden Händen das Lacken unter mir und streckte meinen Unterleib mit einem Aufbäumen in die Höhe, dass Toni Mühe hatte mich nicht zu “verlieren”. Aber seine Zunge blieb an meiner Liebesperle, seine Hand steckte noch immer tief in meinem Unterleib und seine beiden Fingern der anderen hand fickten mich weiter in mein Poloch. Die erste Welle schüttelte mich durch und durch, ich glaubte die Besinnung zu verlieren, es war ein Rausch, der mich umhaute und mein kompletter Körper zitterte, vibrierte und es schüttelte mich durch und durch.

Toni ließ langsam an Geschwindigkeit nach, verringerte die Intensität seines Zungenspiels und gab nun auch mein Hintertürchen wieder frei. Seine geballte Hand allerdings ließ er in mir, er wartete auch noch die letzten Zuckungen ab. Als ich meine Augen wieder öffnete, und ihn ansah, lächelte er mich an, und ich lächelte zurück, völlig erschöpft, zerstört, ausgelaugt. Toni machte seine Hand ganz schmal und zog sie nun wieder aus meiner Muschi raus, was ich mit einem tiefen Stöhner quittierte. Es war ein Erlebnis der besonderen Art, das dürft ihr mir glauben. Als Toni mich auf die Lippen küsste, erwiderte ich seinen Kuß noch kurz, und fiel dann in einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Hat Euch auch der vierte Teil meiner Urlaubgsgeschichte gefallen? Freue mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Es ging nach diesem Tag noch weiter mit Toni und mir, doch möchte ich dieser Miniserie mit diesem Teil 4 schließen. Ich hab mir gedacht, nun mal einige Erinnerungen und Sexerlebnisse aus meiner Vergangenheit zu posten, als ich noch jung und neugierig war!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder das Stechen im Weinberg (Teil 3)

Mittwoch, August 5th, 2009

Nach unserem geilen Ausflug in die Weinberge Südtirols und dem fantastischen Blowjob bekam ich richtig Hunger. “Lass uns doch was Essen” meinte Toni, und langsam kam es mir so vor, als ob dieser Mann meine Gedanken lesen konnte. “Gerne” entgegnete ich. Er hatte seinen schönen Schwanz eingepackt (in eine wie ich fand viel zu enge Hose) und wir fuhren wieder Richtung Brixen. Kurz vor der Ortseinfahrt bog er scharf ab, was ich etwas zu spät mitbekam und dadurch fast den Halt verlor und zu ihm rüberrutschte. Wir sahen uns für einen kurzen Augenblick wieder tief in die Augen; irgend etwas war da in seinen Augen, dass mich faszinierte und an ihn bannte.

Nach ca. 10 Minuten fahrt durch die schöne Gegend Südtirols bog Toni in einen Forstweg ein und kurz darauf standen wir vor einem älteren aber schön hergerichtetem Haus. “Hier wären wir, es ist mir eine Ehre Dich in meinem Haus als Gast begrüßen zu dürfen”. “Also eigentlich wollte ich mich ja noch etwas frisch machen” erwiderte ich. “Das kannst Du ruhig auch hier tun” meinte Toni. Er zeigte mir sein Haus, dass riesig war und im Garten sogar einen Pool hatte. Im oberen Stockwerk waren Bad, Wc und Schlafzimmer. Er führte mich nach oben ins Bad und brachte mir noch ein paar Handtücher. “Ich koche für uns…” sagte er noch, als er wieder runter ging. Ich sah mich noch etwas um und setzte mich dann auf die Kante der Badewanne, ließ die letzten Stunden reflektieren und mußte selber nochmal leise lachen, als mir der Gesichtsausdruck von Toni nach dem Blowjob wieder in Erinnerung kam. “Was mache ich eigentlich hier?” dachte ich mir aber auch. Ich war hier im Haus eines Mannes, den ich erst ein paar Stunden kannte, dessen Schwanz ich schon im Mund hatte und der alles Mögliche mit mir anstellen würde können, da mich ja niemand vermißt oder hier in diesem alten Haus an der Peripherie vermuten würde.

Aber irgendwie hatte ich ein solches Vertrauen zu ihm, dass diese Ängste und Sorgen gleich wieder verschwanden. Ich hatte Hunger. Richtig Hunger. Ich wollte mich schnell fertig machen, was Essen, und dann eigentlich ausrasten vom anstrengenden Tag (Anreise, Unfall am Marktplatz, Sex im Weinberg… die Liste ist lang). Die Dusche war kurz eiskalt und dann aber wohlig war. Ich genoß es, meinen Körper vom Staub des Weinbergs zu reinigen, dass kühlende Naß auf meiner Haut zu spüren…. Als ich fertig war, trocknete ich mich kurz ab und ging schnell in Tonis Schlafzimmer, dass ja auch im oberen Stock hier war, nahm mir ein Hemd und zog es an. So bekleidet, nur mit einem Hemd von ihm und Söckchen, ohne Slip ohne Hose, ging ich langsam die Treppe runter und hörte Toni schon von weitem, wie er singend in der Küche irgendetwas bestimmt ganz leckeres kochte. Fast unten angekommen, verstummte plötzlich das fröhliche Singen Tonis und ich hörte, dass er mich gesehen haben mußte, denn er kam näher. Ich verharrte auf der Treppe und Toni kam bis zur unteren Stufe der Treppe, streckte mir mit einem total süßen “Mamma Mia..” seine Hand entgegen und konnte seine Augen nicht von mir lassen.

Ich legte meine Hand sanft auf die Seine und er bedeckte mit seiner zweiten Hand die Meine wieder. So führte er mich ins Wohnzimmer, wo ein großer dunkler Esstisch stand, an dem ich Platz nahm. Toni servierte mir, ohne mich vorher danach gefragt zu haben, einen Sekt und eine Schale Erdbeeren. Ich nippte fast in Zeitlupe an dem hauchdünnen Glas und knabberte lasziv an einer Erdbeere. Das Essen war typisch Italienisch, Paste und Saucen mit einem herrlichen Salat. Während des Essens sprachen wir kein Wort, wir sahen uns nur immer wieder ganz tief in die Augen und spürten das Verlangen des Anderen. Unser Verlangen stieg ins Unermessliche, wir hatten beide genug vom Essen. Nahezu gleichzeitig legten wir das Besteck beiseite und Toni stand auf, kam zu mir rüber und sagte “Du bist die tollste Frau die ich je erlebt habe”. Ich schmolz dahin, ich mein welche Frau hört sowas nicht gerne? Wortlos stand ich auf und wir küssten uns wild, romantisch, leidenschaftlich und nach mehr verlangend. Tonis Hose beulte sich sofort mächtig aus, was ich, da ich ja ohne Shorts dastand, sofort bemerkte. Aber auch meine “Kleine” spielte verrückt, kribbelte, wurde feucht, schwoll immer mehr an und verlangte nach der Erlösung in Form von dieser Prachtrakte, die Toni da in der Hose trug.

Unser Küssen wandelte sich zu einem Knutschen von zwei Jungspornen, die Ihr erstes Mal vor sich haben und keine Sekunde länger darauf warten konnten/wollten. Original wie im Film riß ich mit beiden Händen Tonis Hemd auf, während wir uns noch Küssten und Tonis kräftige Hände schon meine beiden Arschbacken durchkneteten, so daß der Muschisaft sich über meine ganze Spalte verteilte. Toni riß sich das zerrissene Hemd vom Leib und ich knöpfte mir die oberen Knöpfe von dem Hemd, dass ich anhatte, auf und ließ es an meinem Körper heruntergleiten. Toni konnte sich nun fast nicht mehr halten. Er schlüpfte schnell aus seiner Hose und küsste mich dabei weiter, leidenschaftlicher denn je. Als er die Hose ausgezogen hatte aber, drehte er mich langsam und vorsichtig um und befahl mir mit einem zärtlichen, doch bestimmenden Druck auf den Rücken, dass ich mich vornüber beugen sollte. Ich stand ja noch am Tisch und so legte ich meinen Oberkörper auf die Tischplatte, während ich meine Beine durchstreckte und dabei etwas spreizte. Ich spürte Tonis Atem auf meinem Rücken, als er langsam entlang des Rückgrates immer weiter in Richtung meines Pos wanderte. Seine Hände umgriffen dabei meinen Körper, die eine Hand massierte meinen Busen, sanft und trotzdem mit etwas Druck, während die Andere um meine Hüften glitt und den Weg zu meiner Liebeskugel fand.

Toni glitt immer weiter nach unten, er küsste jeden Zentimeter auf dem Weg dorthin und als er an meinem Steiß angelangt war, fing er an mit seiner Zungenspitze den Weg zu markieren. Er glitt schnurstracks zu meinem Hintertürchen, was meine Knie weich werden ließ. “Du duftest einfach wunderbar” sagte Toni ganz leise, bevor seine Zungenspitze an meiner hinteren Pforte angelangt war und nun begann, wie wild dieses Türchen der (S)Ekstase zu umzüngeln. Ich bebte innerlich und war einem Orgasmus schon ziemlich nahe. Toni massierte mit seiner Hand meinen Busen, abwechselnd links und rechts, während er mit seiner zweite Hand nun zwischen meinen Schenkeln hindurch griff und mit seinen großen dicken Fingern durch mein triefend nasses Fötzchen auf und ab fuhr und dabei bei jeder Bewegung meine Liebesknospe berührte. Dies alles hätte schon für einen Superorgasmus gereicht. Doch was er mit seiner Zunge an meinem Hintertürchen aufführte, nahm mir den Atem und raubte mir die Sinne. Er spielte an meinem Löchlein, leckte es mit einem Wahnsinnstempo, steckte die Zungenspitze abwechseln rein und fickte mich quasi mit seiner Zunge in meinen Arsch. Ich war so geil, ich hätte jetzt mit einer Fußballmanschaft ficken können. Ich konnte nicht mehr, ich brauchte ES; Jetzt! Ich drehte mich um, legte mich auf den Rücken auf den Tisch und spreizte meine Beine weit von mir. “Fick mich jetzt Toni, bitte FICK mich JETZT!” schrie ich ihn schon fast an. Tonis Gesichtsausdruck verriet mir, wie geil diese ganze Situation für ihn gewesen sein mußte. Vor ihm lag eine hemmungslos aufgegeilte Blondine, mit großen Titten und schlanker Figur, auf seinem Esstisch, komplett nackt und spreizte die Beine ab, den Blick freigebend auf die süß duftende Muschi und einer zartrosa feuchtglänzenden Liebesknospe.

Er setzte seinen Prachriemen kurz vor meiner Muschi an und stieß mir seinen Kolben rein, dass mir kurz die Lust wegblieb. Ich griff mit beiden Händen nach den Kanten des Tisches und hielt mich fest, verkrampfte mich, einerseits wegen des unglaublichen Gefühls des Ausgefülltseins, den Tonis harter Riemen sofort bei mir hinterließ. Andererseits in freudiger Erwartung dessen, was jetzt kommen würde. Und es kam. Toni verweilte kurz in mir, die Spannung in seinem Gesicht wich sogleich einer gewissen Gelöstheit, er zog seinen Steifen ganz langsam wieder fast bis zur Gänze heraus und begann nun, immer schneller und immer härter meine komplett nasse Muschi zu ficken. Er vögelte mich in den siebten Himmerl, es war so unglaublich geil. Schon nach einigen Minuten, noch dermaßen aufgegeilt von dem wunderbaren Popolecken, spürte ich Wellen der Ekstase von meinem Unterbauch ausgehen, die sich im ganzen Körper ausbreiteten und ich krampfte kurz zusammen, um mit einem lauten, hellen Schrei meinem ersten Lusthöhepunkt freien Lauf zu lassen. Toni vögelte mich während ich Welle um Welle des Orgasmus genoß immer weiter, ohne dabei langsamer zu werden. Ich spürte beim Orgasmus den Eichelkranz an meiner Muschi entlanggleiten, besonders wenn er seinen Schwanz rauszog, was meine Säfte nun noch mehr zum Fließen brachte.

Toni spürte meinen Orgasmus und auch er schien nicht mehr weit von einem Megaorgasmus entfernt zu sein. “Ich will dass Du auch kommst Toni, ich will Deinen Saft spüren, bitte fick mich noch mal richtig und spritz mir Deinen ganzen Saft in meine Muschi” sagte ich zu ihm, der mich so gekonnt fickte. Als ich das gesagt habe, nickte er nur kurz, rammte mir seinen Prachtriemen noch einige Male tief bis zum Anschlag in meine völlig durchnässte Muschi und verweilte plötzlich mit seinem Schwanz tief in mir, während er sich aufbäumte und mir mit einem leisen Stöhnen das Zeichen gab, dass auch er nun kam. Da spürte ich schon seinen Schwanz, wie er noch dicker und fetter wurde. Jede einzelne Ader von seinem Schwanz schien ich nun zu spüren und plötzlich wurde es total warm in mir, er kam. Und wie er kam. Eigentlich dachte ich, er könne nicht mehr so viel Saft in sich haben, nach unserem kleinen Tete a Tete im Weinberg. Doch weit gefehlt. Er pumpte mir Strahl um Strahl in meinen Unterleib, und als ich so ausgefüllt wurde mit seinem Sperma, da wallte mein abklingender Orgasmus noch einmal neu auf und ich hatte noch zwei kleine Höhepunkte, während Toni mir seinen Liebessaft reinpumpte. Meine Muschi krampfte wellenartig, was einer saugbewegung gleichkam und auch den letzten Rest aus Tonis Schwanz holte. Erschöpft sackte er über mir zusammen, keuchend, außer Atem, auch ich war komplett fertig. Wir küssten uns, liebkosten unsere Gesichter noch eine Weile, während er seinen Schwanz immer noch in mir hatte. Ich war so glücklich. ich war so befriedigt. Ich war so erfüllt. Ich wurde wieder geil…

Hat Euch der dritte Teil meiner Urlaubgsgeschichte wieder gefallen? Dann freu ich mich, wenn ihr mir wieder Kommentare/Postings hinterlässt. Denn natürlich war dies noch nicht das Ende dieser Story, es kam noch einiges auf mich zu, wie ich schon bald bemerken würde!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg (Teil 2)

Dienstag, Juli 28th, 2009

Wir küssten uns so innig, als ob wir uns schon seit Ewigkeiten vertraut waren. Er war ein himmlisch guter Küsser und wenn ich ehrlich bin, schmolz ich richtig dahin in seinen Armen. Unsere Zungen beflügelten uns zu noch heftigeren Annäherungen und keiner von uns, wies den anderen dabei ab. Obwohl es erst Abends und noch etwas hell war, lies ich es geschehen, dass Toni mit mich einem Ruck zu sich rüber zog und auf seinen Schoß setzte. Wild öffnete er meine Bluse, wobei ein Knopf verloren ging, und ich saß in Reiterposition auf ihm. Ich fühlte seine Männlichkeit, direkt unter meinem bereits feuchten Höschen, immer mehr anschwellen. Ich rieb und wetzte mich an seiner Beule in der Hose, während wir in heftigen Zungenküssen einander verschlangen. Meine Begierde kannte jetzt kein Halten mehr. Ich ließ meine Krallen an seinem Brustkorb hinuntergleiten, kratzte ihn dabei ein wenig an seinen Brustwarzen, was er mit einem tiefen Stöhenn quittierte. Ich glitt runter zu seiner Hose, die zum Reißen gespannt war. Schnell hatte ich den Knopf gelöst, den Reißverschluß offen. Sein strammer Schwanz schnellte mir entgegen, in freudiger Erwartung was jetzt kommen möge.

Natürlich war ich sofort hin und weg von seinem Prachtschwanz, der mir glänzend in der Abendsonne entgegenlachte. Kleine Lusttropfen kamen aus seiner Eichel und ich verrieb sie mit meinen Fingern, während ich ihn noch kurz “anwichste”. Toni wanderte mit seinen mächtigen Händen abwechselnd zwischen meinen Brüsten und Pobacken und wußte wohl schon gar nicht mehr, wo ihm der Kopf stand, bei dem geilen Anblick der sich ihm bot. Eine geile rassige Blondine mit vollen Titten saß auf ihm im Cabrio, die prächtige Südtiroler Landschaft als grandioser Hintergrund für das Spektakel direkt vor ihm. Ich spürte eine Anziehungskraft, die von Tonis Schwanz ausging, als ob es ein magnetischer Stab und meine Lippen aus Metall wären. Ich wollte diesen Steifen unbedingt nochmal im Mund haben, bevor er mich Ficken durfte. Ich rutschte etwas weiter von Toni runter (was halt so ein kleiner Suzuki hergab an Platz) und er schloß seine Augen und legte Kopf weit zurück; er wußte was jetzt kam. Als ich auf Augenhöhe mit seiner glänzenden, dick geschwollenen Eichel war, öffnete ich meine Lippen. Ich wollte diesen Schwanz in mich Einsaugen, in Lutschen und Wichsen als ob es das Einzige wäre, zu was ich geschaffen bin.

Plötzlich zuckte Toni, verkrampfte sich und mir schoß so spontan eine Ladung Sperma ins Gesicht, wie ich es wirklich noch nie zuvor erleben durfte. Da schon der zweite, weniger dickflüssige dafür bis zu meinen Haaren spritzende Spermastrahl. Reflexartig beugte ich mich schnell über Tonis Prachtriemen und saugte wie ein gieriges Vögelchen an seiner Eichel, während die eine Hand brav den Schaft weiter wichste und die Andere seinen straffen Sack knetete. Er stöhnte laut auf, mir schossen noch 3-4 gwaltige Ladungen direkt in den Rachenraum und ich schluckte und saugte an seiner Eichel wie wild. Als sein Orgasmus langsam nachlies und ich begann, seinen Schwanz “sauber” zu lecken, war es ihm sichtlich peinlich, einen solchen “Schnellschuss” hingelegt zu haben. Ich entkräftete seine Beteuerungen sofort, indem ich meinte, immer noch mit der Zungenspitze über seine Eichel leckend, dass mein Urlaub ja erst gerade begonnen hätte und wir noch einige Tage zusammen Zeit hätten, in denen er sich revanchieren könne, wenn er denn wolle. Klar wollte er. Er wollte mich in diesem Moment am liebsten ins Nirvana vögeln, wenn er denn gekonnt hätte. Aber die Natur machte ihm da einen kleinen gemeinen Strich durch die Rechnung. Doch es war ok so. Ich war zwar aufgegeilt wie Nachbars Lumpi, aber irgendwie auch befriedigt und glücklich. Immerhin empfand und empfinde ich es als eine Art Bestätigung, dass ich es ihm wohl wirklich gut besorgt haben mußte, wenn er schon nach so kurzer Zeit einen derart heftigen Orgasmus hatte. Er war ja schließlich kein junger Bursche mehr, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hat, sondern ein stattlicher reifer Mann, der sicher schon etliche Frauen erobert und zahllose Nächte durchgebummst hatte.

Hat Euch der zweite Teil meiner Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, was geschah als wir anschließend zu ihm heimfuhren!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne

Susanne in Südtirol – oder Das Stechen im Weinberg

Freitag, Juli 24th, 2009

Hallo liebe Liebenden

Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich hatte nicht genügend Zeit, mich um Euch zu kümmern. Das lag einerseits daran, dass ich den Job gewechselt habe, und andererseits an meinem (von der letzten Arbeitsstelle noch aufzubrauchenden) Resturlaubsanspruch.

Ich entschied mich also, mir vor meinem neuen Dienstantritt noch was zu gönnen und so fuhr ich mit der Bahn für 10 Tage nach Südtirol, in die Nähe von Brixen. Ich hatte ein wirklich nettes Hotel dort und war gleich vom südländischen Flair begeistert. Das der Papst dort eine (ich sag mal) Residenz hat, erfuhr ich erst vom dortigen Tourismusoffice.

Gleich an meinem ersten Tag entschied ich mich die Stadt zu besichtigen, und flanierte stundenlang durch die Brixener Altstadt. Inmitten dieser wurde ein Markt abgehalten und ich ging von Stand zu Stand, um mir die hier angebotenen Produkte mal etwas genauer anzusehen. Ich wollte was zwischen die Lippen bekommen und eigentlich sollte es etwas zum Naschen sein. Doch was genau, das wußte ich noch nicht.

Ich blieb bei einem großem Stand stehen, mit einer Unmenge an Mehlspeisen und Leckereien. Ich gustierte und schaute einige Minuten lang durch die Glasscheibe hindurch auf die Spezialitäten. Da plötzlich hörte ich hinter dem Stand jemanden sagen: “Ciao Madame, was darf ich Ihnen anbieten?” Etwas erschrocken, ich war ja total fasziniert von den ganzen Süßigkeiten, fuhr ich hoch und stieß mir mit einem Male meinen Kopf derartig an einer herunterhängenden Holzlatte an, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Mir wurde etwas schwindlig und ich suchte Halt. Plötzlich spürte ich, dass jemand seinen Arm unter den meinen Schob und mich von Hinten umfasste. Ich dachte im ersten Moment an einen Überfall, doch sagte dieser Jemand zu mir: “Keine Angst Fräulein… ich hab Sie”. Mir wurde etwas schwarz vor Augen und meine Knie wurden weich, mein Kopf tat weh und ich fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl. Und das an meinem ersten Urlaubstag! Sh*t!

Marktplatz in der Altstadt von Brixen / Südtirol

Als ich meine Augen wieder öffnete, standen da eine Menge Leute um mich herum und alle sprachen in einem riesen Wirr Warr, die Einen auf Deutsch, die Anderen auf Italienisch und sogar einen Plattdeutschen Dialekt konnte ich vernehmen. “Ich bring Sie hier weg” hörte ich wieder diese angenehme Stimme sagen, von dem Mann der mich immer noch stützte und den ich mir nun etwas genauer ansehen konnte. Er war so um die 55 bis 60, hatte kurzes graumelliertes Haar und roch angenehm nach Joop. Ohne auf meine Antwort zu warten, ging er mit mir vom Ort des Geschehenes weg und schon 5 Minuten später saßen wir in einem schicken kleinen Cafe. “Zwei Espressi bitte” orderte der Mann gegenüber für uns beide, ohne mich überhaupt zu fragen, ob ich denn auch einen wolle. “Na der hat ja Manieren” dachte ich mir noch, als er meinte: “Aber entschuldigen Sie Fräulein, ich hatte ja noch gar keine Gelegenheit mich vorzustellen. Ich bin Toni (Anm.: Namen hab ich geändert) und freue mich, Sie in Brixen begrüßen zu dürfen”. Ich war totall baff.

Wieso weiß der, dass ich heute den ersten Tag hier bin? “Ich habe Sie vorhin im Touristen Office gesehen, als Sie nach einem freien Zimmer fragten. Doch Sie haben mich nicht bemerkt.” sagte er, meinen verwirrten Blick wohl richtig deutend. Ich wurde etwas rot, denn es war mir etwas peinlich. “Oh tut mir leid, ich war so beschäftigt mit der…” “Aber das macht ja nichts,” unterbrach er mich, “ich dachte mir nur: diese hübsche junge Frau wird sicher mit Begleitung hier sein.” “Nein, ich reise gerne alleine” antwortete ich ihm. Wir sahen uns dabei spontan in die Augen und ich weiß nicht was es genau war, aber irgendwas faszinierte mich plötzlich an diesem Mann, der leicht mein Vater hätte sein können, und sein Blick zog mich in seinen Bann. Dann kamen auch schon unsere “Espressi” und unser Gespräch nahm mit einem Male eine völlig andere Richtung. Wir sprachen über unsere vergangenen Beziehungen, Enttäuschungen in der Liebe und Glücksmomente und irgendwie war mir, als ob ich diesen Herrn schon seit Jahren kenne. Immer wieder trafen sich unsere Finger, unsere Hände für einen flüchtigen Augenblick zu einer kurzen Berührung, was uns aber gar nicht peinlich war, sondern uns jedesmal zum Grinsen brachte.

Ja liebe Leserinnen und Leser. Ich gebe es zu: Susanne hatte nach langem wieder Schmetterlinge im Bauch!
Ich mußte mir dies eingestehen, obwohl er ja eigentlich gar nicht mein Typ Mann und auch um einige Jahre Älter war (wie erwähnt). Aber die Chemie zwischen uns passte einfach so gut, dass wir immer weiter redeten, bis er irgendwann einmal fragte, ob er sich mir als Reiseführer anbieten dürfe. Ich tat so als ob ich darüber nachdenken müsste, obwohl ich längst die Entscheidung getroffen hatte. Wir gingen also noch etwas durch die historische Altstadt von Brixen, bis wir an einem Parkplatz ankamen, wo Toni meinte “Susanne (wir waren bereits per Du), ich würde Dir gerne die schönen Weinberge zeigen, die uns hier umgeben. Von da oben hast Du eine wunderbare Aussicht auf das ganze Tal”. Ich nickte, wir stiegen ein und fuhren mit seinem kleinen weißen Suzuku-Jeep-Cabrio los.

Zuerst noch ein Stück den Fluss entlang und dann bog Toni scharf links ab. Wir fuhren ein Stück durch den Wald, einen steilen Berg hinauf, nach ca. 10 Minuten bog er scharf rechts ab und nach 50 Meter durchs Dickicht standen wir plötzlich mit dem Auto vor einem senkrechten Abgrund mit einem traumhaften Blick bis nach Bozen (erklärte mir Toni). “Wow” sagte ich, “besser als in jedem Reiseprospekt”. Toni legte den Arm wortlos um meine Schultern, und als ich mich nach einem kurzen Augenblick an ihn lehnte, drehte er sich zu mir, sah mir tief in meine Augen und gab mir einen zärtlichen, innigen Zungenkuß, der mich zum dahinschmelzen brachte…..
Weiter beim nächsten Mal….

Hat Euch meine Urlaubsgeschichte gefallen? Dann freue ich mich wieder, wenn Ihr mir Kommentare/Postings hinterlässt. Demnächst werde ich weiter erzählen, Toni konnte ja sein Hände nicht in Zaum halten!

Liebe Grüße,
die liebe Susanne


Größter Sexführer Österreichs

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